Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=32228
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Hessen: Starke Verluste für CDU und SPD


#1 YannickAnonym
  • 28.10.2018, 18:29h
  • CDU und SPD haben (wie schon in Bayern) beide massiv und im zweistelligen Bereich verloren. Vielleicht ist die SPD sogar nur noch auf dem dritten Platz.

    Das ist halt die Quittung für Parteien, die ihre Wähler nach Strich und Faden verarschen, die die Nöte der Bürger nicht ernst nehmen, die nur noch Marionetten der Auto- und Kohlelobby sind.

    Sowohl CDU als auch SPD beweisen seit Jahren, dass sie für die großen, drängenden Probleme unserer Zeit keine Antworten haben. Egal ob Klimawandel, Luftverpestung in den Städten (was jährlich 10.000 Menschenleben kostet), Mietexplosionen und Gentrifizierung, prekäre Arbeitsverhältnisse mit unsicherer Zukunft, Zwei-Klassen-Medizin im Gesundheitssystem, wachsende soziale Spaltung, Erstarken der Rechten, Bildungsmisere durch zu wenig Lehrer und Dozenten an Schulen und Unis, tausende fehlende Kita-Plätze, etc. etc. etc.

    CDU und SPD beweisen bei all diesen Problemfeldern, die eigentlich keinen Aufschub dulden, seit Jahren, dass sie keine Lösungen haben und sich nur irgendwie von einer Krise zur nächsten durchwurschteln. CDU und SPD sind komplett überfordert und haben keinen Mut, die nötigen Schritte zu gehen.

    Bestes Beispiel ist das Kriechen vor den Autokonzernen. Statt endlich die Autokonzerne für ihren Betrug und ihre Manipulationen zur Rechenschaft zu ziehen, soll weiter die Luft in den Städten verpestet werden und immer mehr Leute an Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden oder gar daran sterben. Und was schlägt die Regierung vor? An den Grenzwerten zu schrauben...

    CDU und SPD haben beide den Knall nicht gehört.

    Und solche Abstürze sind die Folge. Und wenn sich nicht sehr schnell ganz viel massiv ändert, werden beide noch viel weiter abstürzen, wie sie es jetzt nicht mal zu fürchten wagen...
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Carsten ACAnonym
  • 28.10.2018, 18:48h
  • Und schon wieder haben beide Mitglieder der Katastrophen-Groko eine krachende Niederlage eingefahren... Wie deutlich müssen die Bürger denen noch zeigen, dass sie die Schnauze voll haben von der GroKo.

    Aber die kleben so sehr an ihren Pöstchen (vor allem den damit verbundenen Gehältern, Pensionsansprüchen und Privilegien), dass sie dennoch weiter machen werden.

    Ich sehe schon, wie nachher wieder die üblichen Verdächtigen mit betretener Miene vor die Kameras treten und sagen "Wir haben verstanden" und "Es wird kein Weiter-so geben".

    Aber dann werden sie sich wieder rumdrehen und doch weiter wie bisher machen. Weil sie eben NICHTS verstanden und NICHTS dazu gelernt haben.

    Und das schlimmste daran sind zwei Punkte:

    1. Deutschland verliert noch mehr wertvolle Zeit zum Lösen dringender Probleme, die man nachher nicht mehr nachholen kann.

    2. Genau solches Kleben an Macht ist es, was Politikverdrossenheit explodieren lässt und Extreme stark macht.

    In anderen Zeiten könnte man sich vielleicht solche Polit-Clowns leisten. Aber in der heutigen Zeit, kann sich Deutschland solche inkompetenten Politiker wie die von Union und SPD schlicht und einfach nicht mehr leisten!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 PierreAnonym
  • 28.10.2018, 20:03h
  • Antwort auf #2 von Carsten AC
  • Ja, die Gro-ko-Parteien haben zusammen deutlich über 20 Prozentpunkte verloren und historisch schlechte Ergebnisse eingefahren. Wie schon vor 2 Wochen in Bayern.

    Es kann und darf jetzt kein "Weiter so" geben!! Und zwar nicht nur wieder davon reden und zig "Experten"-Kommissionen abwarten, sondern endlich handeln.

    Und der anhaltende Höhenflug der Grünen zeigt, in welche Richtung es die Bürger haben wollen:

    - mehr Umwelt-, Tier- und Klimaschutz
    (inkl. schneller Ausstieg aus dem Klimakiller Nr. 1 Kohle und Verpflichtung der Autokonzerne, Diesel nachzurüsten, bis sie den Grenzwerten entsprechen, statt Abwrackprämien die sogar noch den betrügerischen Autokonzernen nützen)

    - bessere Förderung öffentlicher Verkehrsmittel, so dass das Angebot besser (mehr Busse und Züge mit kürzeren Takten und weniger überfüllt, abends längere Fahrten, etc.) wird und auch kostengünstiger angeboten werden kann

    - mehr Gesundheitsschutz
    (z.B. auch Lebensmittelampeln wie in anderen Staaten, Hygieneampel für Gastro-Betriebe, Verbot schädlicher Pestizide, schnellere Facharzttermine, Verhinderung unnötiger OPs aus rein finanziellen Interessen, etc.)

    - mehr soziale Gerechtigkeit
    (denn Ungerechtigkeit ist der beste Nährboden für Populisten)

    - mehr bezahlbarer Wohnraum

    - mehr Bildung
    (mehr Kitas, mehr Lehrer für Schulen, mehr entfristete Dozenten (klassischer akademischer Mittelbau) an Unis, etc.)

    - weniger Rüstungsexporte

    - und nicht zuletzt auch volle rechtliche Gleichstellung von LGBTI (inkl. Art. 3 GG, Trans- und Intersexuellenrecht, Verbot von "Homoheilungs"-Therapien und Abschaffung der AGG-Ausnahmen für Kirchen)

    Entweder Union und SPD gehen diese Dinge, die eine deutliche Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger fordert, schnell an und kommen schnell zu guten Ergebnissen.

    Oder wenn sie das nicht können oder wollen (egal ob aus Inkompetenz, Faulheit, Lobby-Hörigkeit oder weshalb auch immer) sollen sie halt den Weg für andere frei machen.

    Denn eines ist klar:
    so kann und so darf es nicht weitergehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#4 EntwederOderAnonym
  • 28.10.2018, 21:01h
  • Antwort auf #3 von Pierre
  • Das Entweder - Oder gibt es nicht bei der GroKo. Bei der GroKo gibt es nur: "Wir bleiben und weiter so."

    Das Entweder - Oder gibt es ausschließlich bei den WÄHLERN. Die Bürger haben es mit ihrem Wahlkreuzchen bei der nächsten Bundestagswahl in der Hand, wo sie es setzen:
    Entweder bei der Union und der SPD, dann wird es keine Verbesserung geben,
    Oder bei den Grünen und LINKEN, dann hat sich die Merkel-Ära erledigt und Deutschland hat eine Chance auf soziale Gerechtigkeit.

    Die Bürger sind diejenigen, die nun handeln müssen(!)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#5 YesssAnonym
  • 28.10.2018, 21:04h
  • Super, das gefällt mir :-)
    Wusste ich doch, dass die Grünen eine gute Wahl ist. Nun muss es aber bei den Bundestagswahlen auch noch einige LINKE-Wähler geben, damit es nicht zur Regierung zwischen Union und Grünen kommt.

    Ansonsten gefällt mir das Ergebnis aus Bayern und Hessen.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 cHRISXXAnonym
  • 28.10.2018, 21:42h
  • die rassisten sind zweistellig im Landtag und nun in allen 16 Landtagen vertreten

    Deutschland ist sehr braun/blau geworden

    furchtbar
    unsere Vorfahren und die Opfer der rechten werden sich im Grabe umdrehen
  • Antworten » | Direktlink »
#7 Patroklos
#8 Homonklin44Profil
  • 28.10.2018, 22:17hTauroa Point
  • Bei SPD & Co scheinen sich langsam die sozial abgehängten und angelogenen/enttäuschten oder frustrierten Prozente der Wählerschaften zu verabschieden. Problematiisch eben gerade bei denen, die den blaubraunen Rattenfängern auf den Leim gehen. 17 Sitze, das ist zu viel, aber in Betracht der anderen Parteien damit einigermaßen umgehbar. Noch ist dieser Albtraum zu verhindern, daran muss die Zukunft arbeiten.

    Vielleicht geht ja die Linke noch ein bisserl hoch, aber das dürfte sich jetzt nicht mehr großartig ändern.

    ""Es sei ein "unvereinbarer Verstoß gegen das Indoktrinationsverbot ...""

    Ja, das ist konfessionell geführter Religionsunterricht auch, aber da begehrt von den Rechs-Trollen keiner gegen auf, wa?
  • Antworten » | Direktlink »
#9 FinnAnonym
  • 28.10.2018, 22:46h
  • Habe jetzt zig Politiker von CDU und SPD im Fernsehen gehört.

    Personelle Veränderungen? - Nein.
    Inhaltliche Veränderungen? - Nein.

    Mit anderen Worten: alles bleibt beim alten. Union und SPD wollen das aussitzen und kleben auf ihren Stühlen.

    Was das für das Land und die Menschen bedeutet, ist denen egal. Es geht Union und SPD nur noch um den persönlichen Vorteil.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 29.10.2018, 08:16h
  • Schon bei der Bundestagswahl 2017 waren die zwei großen Wahlverlierer SPD und CDU. Beide Parteien haben daraus NIX lernen wollen.
    In Bayern und in Hessen zusammen nochmal über 20% der Stimmen verloren - und in Berlin wurschtelt sich die Große Koalition kopflos durch. Hört dieses Elend denn nie auf?
  • Antworten » | Direktlink »
#11 Julian SAnonym
  • 29.10.2018, 11:00h
  • Statt Einsicht zu zeigen und Dinge zu ändern, üben sich Union und SPD heute in Durchhalte-Parolen und einem "Weiter so".

    (Übrigens auch der von vielen als Hoffnungsträger angesehene Kevin Kühnert, der zwar gerne mal einen auf dicke Hose macht, aber am Ende doch immer ganz klein und brav ist.)

    NEIN... Das Volk will eben KEIN Weiter-So.

    Und dann dieses Gelaber von "staatspolitischer Verantwortung". Nein, es geht denen nur um ihre Pöstchen, die sie so lange wie möglich behalten wollen.

    Wem es wirklich um das Wohl Deutschlands geht, der beendet diesen Spuk jetzt, bevor die Rechten noch stärker werden. Es gibt so viel zu tun, da braucht man auch Leute, die das angehen.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 Patroklos
#13 RyluriAnonym
  • 29.10.2018, 11:16h
  • ich finde das Ergebnis eher beunruhigend. Die AFD hatte 2013 noch unter 5 Prozent und jetzt sitzt sie im hessischen Landtag. In meiner ehemaligen Heimatstadt hat sie ganze 17,2 Prozent der Zweitstimmen und im nicht weit entfernten Fulda ist sie sogar zweitstärkste Kraft hinter der CDU.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 Julian SAnonym
  • 29.10.2018, 11:25h
  • Antwort auf #13 von Ryluri
  • Wundert Dich das?

    Es ist doch immer so, dass Große Koalitionen die Extremen stark machen. Deswegen war es auch unverantwortlich, dass Christian Lindner und seine FDP sich aus reinem Partei-Kalkül vor der Verantwortung gedrückt haben.

    Aber dass die neue Groko noch schlechter als die vorige ist, hätte man ja kaum glauben können. Und das macht dann halt die Extremisten stärker.

    Umso unbegreiflicher, dass Union und SPD keinerlei Handlungsbedarf sehen und sich nur in Floskeln ergießen, aber letztendlich genauso weitermachen wie bisher.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#15 FinnAnonym
  • 29.10.2018, 13:29h
  • Na toll:
    Der vom Sargnagel der SPD (Andrea Nahles) mit viel Tamtam angekündigte Fahrplan enthält - entgegen der Wahlversprechen der SPD - exakt NULL Forderungen für LGBTI.

    Wieder mal zeigt die Laberbude SPD ihr wahres Gesicht.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 tchantchesProfil
  • 29.10.2018, 14:07hSonstwo
  • Spahn...? Erbarmen!

    Ich stelle mir immer vor, was wir von dem zu erwarten gehabt hätten und mit welcher Wucht der gegen die Ehe für Alle gewesen wäre, wenn er nicht zufällig selbst schwul wäre.

    Schwulsein allein qualifiziert nicht. Das gilt für Spahn ebenso wie für Kahrs und die anderen Karrieristen aus rechten Parteiflügeln, die nur das eigene Fortkommen im Auge haben.

    Die Reichsalibilesbe ist sowieso auf ewig disqualifiziert.
  • Antworten » | Direktlink »
#17 Carsten ACAnonym
#18 Carsten ACAnonym
  • 29.10.2018, 14:36h
  • Antwort auf #15 von Finn
  • Ja, LGBTI-Themen fehlen im SPD-"Fahrplan" völlig.

    Nicht mal mehr den Koalitionsvertrag will die SPD noch umsetzen.

    Man merkt ganz deutlich, dass sie nur das nötigste fordern, worauf die Union sich einlassen wird, um noch krampfhaft den Verbleib in der Groko rechtfertigen zu können.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#19 MatsAnonym
  • 29.10.2018, 14:36h
  • Antwort auf #15 von Finn
  • Hast Du von der SPD was anderes erwartet?

    Dabei hätte sie alle Möglichkeiten gehabt. Denn auch die CDU hat panische Angst vor Neuwahlen und hat noch keinen Merkel-Nachfolger aufbauen können.

    In dieser Situation hätte die SPD alles an LGBTI-Rechten fordern können und die Union hätte sich drauf eingelassen. Sogar eine Änderung von Art. 3 GG. Weil die Union auch ganz genau weiß, dass es eh nur eine Frage der Zeit ist, bis diese Dinge kommen und dann würden die am Unvermeidlichen nicht die Koalition scheitern lassen.

    Aber nein, die SPD fordert gar nichts im LGBTI-Bereich. Nicht mal ein Minimum, nicht mal das im Wahlkampf versprochene und übrigens auch nicht mal mehr das bei den Koalitionsverhandlungen vereinbarte.

    Pfui SPD.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#20 tchantchesProfil
  • 29.10.2018, 14:53hSonstwo
  • Ich bin ganz sicher kein Fan von Kramp-Karrenbauer, aber sie würde sich bei LGBT-Themen genauso den Realitäten beugen müssen, wie Merkel es auch irgendwann musste.

    Dafür wäre sie auf allen anderen Gebieten erfahrener und kompetenter als dieser westfälische Windbeutel, der zeitlebtags noch nie etwas auf die Reihe gekriegt hat und dessen einziges herausragendes Merkmal sein grenzenloser Opportunismus ist.

    Es mag noch vieles für uns zu tun geben, aber im Augenblick gibt es wichtigeres und dringenderes.
  • Antworten » | Direktlink »
#21 stromboliProfil
  • 29.10.2018, 15:52hberlin
  • Antwort auf #20 von tchantches
  • können wir nicht endlich mal von der fixierung auf eigene randthemen wegkommen und begreifen, das gesamtpolitisch gesehen eine progressive politik insgesamt auch eine politik der uns alle betreffenden fragen beinhaltet.

    Also eine partei, die unfähig ist die fragen der zukunft zukunfstsorientiert als ganze zu begreifen, immer auch im einzelnene scheitern wird.

    Ob das dann die kohlefrage als "alternative für die kommende energiefrage ( elektro-autos als abkehr von drohender klimakathastrophe ) herhalten soll, und nicht die grundsätzliche frage nach der abschaffung des sogenannten individualverkehrs mitsamt den hier hinzukommenden ökonomischen umwälzungen der volkswirtschaften..
    In solchen grundsätzlichen fragen liegt dann auch der blick auf die auf uns zukommenden veränderungen im "privaten. Also auch die neuordnung des öffentlichen gemeinwohls.

    Das ist, was allen parteien insgesamt fehlt..
    Nicht die personaldiskussionen um personen , die austauschbar alle das selbe aussagen.

    Gerade die pressekonferenz der merkel gesehen.
    Hut ab!
    Die macht es richtig.
    Abschied nehmen.
    Vielleicht nimmt sie so eine reihe jener am bnisherigen system sich labenden in ihren abgang mit.
    Einsicht darüber sich breit macht, dass die bisherigen inhalte nicht mehr gültigkeit für die zukunft haben werden!
    Da wird ein spahn womöglich ebenso als zu inhaltslos erkannt , dass er für eine inbetrachtziehung für höhere ämter schon im vorfeld als nicht genügend durchschaut wird.
    Es sei denn, die wollen das inhaltliche demontierungsspiel der spd ebenso auf die unter zehn prozent spitze treiben.

    Insoweit sind personen natürlich auch ausdruck für das spannungsfeld, in dem wir uns alle befinden.
    Auch wir werden wieder lernen müssen, progressivität nicht im erhalt alt-konservativer "lösungen zu suchen, sondern unsere emanzipation unter einen breiteren schirm aus gesellschaftlicher umwälzung zu bringen, als es adoptionsrecht&ehe F.alle scheints uns versprochen hat.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#22 DaxDachsAnonym
  • 29.10.2018, 16:02h
  • Habt Ihr Euch schon mal den Aktienmarkt heute angesehen?
    Da springen die deutschen Kurse nach oben.
    Warum wohl?
    Weil der Liebling der Neoliberalen, Friedrich Merz die größten Chancen hat, nicht AKK oder Jens Spahn.
    Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.
    Man möchte brechen.
  • Antworten » | Direktlink »
#23 ProCaithlynAnonym
#24 YesssAnonym
  • 29.10.2018, 19:46h
  • Freut mich, dass Merkel nicht mehr als Kanzlerin antreten wird. Schlecht ist, dass sie bis 2021 noch dabei sein wird.
    Nun hoffe ich, dass die Wähler verstehen, dass sie bei den nächsten Bundestagswahlen eine Chance haben, etwas Gutes in die Regierung zu wählen.
    Nun heißt es: keine Protestwahl, kein "weiter so" und das Soziale muss in den Mittelpunkt gestellt werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#25 DaxDachsAnonym
#26 YesssAnonym
#27 YesssAnonym
#28 TheDadProfil
  • 29.10.2018, 21:05hHannover
  • Antwort auf #14 von Julian S
  • ""Es ist doch immer so, dass Große Koalitionen die Extremen stark machen.""..

    Es gibt keinen solchen Automatismus..
    Man mag es kaum noch glauben, aber die 1.Große Koalition im Bund zwischen 1966 und 1969 hat zu einem Politik-Wechsel durch einen Richtungs-Wechsel der FDP geführt; die vorherige "Dauer-Koalition" zwischen UNION und FDP beendet, und die Sozial-Liberale Koalition aus SPD und FDP begründet..

    Dem Vernehmen nach ist die FDP des Herr Lindner zu einem Regierungs-Eintritt in Hessen nicht bereit, weder mit der Union und den Grünen, noch mit den Grünen und der SPD..

    Bleibt also nur die Fortführung des "Weiter so", zu der die Ein-Stimmen-Mehrheit aus UNION und Grünen nach dem Amtlichem Endergebnis von 2 Uhr in der Nacht so gerade eben ausreicht..

    Ob damit dem Wähler-Votum entsprochen wird, ist dann eine andere Frage..

    Wie andere schon zuvor erwähnt haben verweigert sich die SPD einem personellem Wechsel, und den neuesten Nachrichten nach hat die UNION den personellen Wechsel zwar angekündigt, aber gleich auf 2021 verschoben..

    Die Querelen in der UNION dauern fort, und von einer "Rückkehr zur Sacharbeit" ist auch weiterhin nichts zu bemerken..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#29 TheDadProfil
  • 29.10.2018, 21:13hHannover
  • Antwort auf #17 von Carsten AC
  • ""Wäre Dir die erzhomophobe Kramp-Karrenbauer lieber?""..

    Die Frage wird sich kaum stellen, denn es deutet sich ein Chicken-Run auf den Posten des Partei-Vorsitzes ab..
    Derzeit haben neben der erz-katholischen Kramp-Karrenbauer und dem ebenso katholischem Spahn schon der katholische Armin Laschet den Hut in den Ring geworfen, und man munkelt von einer "Palast-Revolution" durch das Wiederauferstehen des Polit-Rentners Friedrich Merz, ebenfalls Katholik..

    Die Zeiten der "evangelisch dominierten Union" gehen dem Ende entgegen, und damit verbunden endet auch der Weg der UNION in die "Mitte der Gesellschaft"..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#30 Patroklos
#31 ClemensAnonym
  • 29.10.2018, 22:38h
  • Antwort auf #15 von Finn
  • Die SPD interessiert sich doch nur in Wahlkämpfen für uns.

    Aber dass sie jetzt nicht mal mehr das im Koalitionsvertrag verhandelte in ihren neuen Fahrplan aufnehmen will und LGBTI-Themen jetzt komplett ignorieren will, ist selbst für SPD-Verhältnisse schäbig.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#32 MariposaAnonym
  • 30.10.2018, 09:52h
  • Antwort auf #17 von Carsten AC
  • Spahn wäre mir insofern "lieb", weil wenigstens dann sich die SPD neu profilieren und als wieder wählbare Alternative anbieten könnte, allerdings erst nach GroKo-Ende und Nahles-Rücktritt (meine Wunschkandidatin für den Parteivorsitz ist definitiv Malu Dreyer, sie war und ist zudem auch immer eine glaubwürdige Kämpferin für unsere Themen gewesen). Und liebe Genossen: Hört mal auch auf den Kevin !
    Aber zurück zur Union:

    Kramp-Karrenbauer wäre nur Merkel 2, nur eben die "katholische Variante".

    Merz kann man wenigstens "ernstnehmen" und sich mit ihm im demokratischen Konsens streiten (das ist mit den typischen Apparatschiks und Karrieretypen wie Spahn leider nicht möglich).
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#33 TheDadProfil
  • 31.10.2018, 13:19hHannover
  • Antwort auf #30 von Patroklos
  • ""Das beweist, daß Atheisten in der CDU auf höhere Ämter haben, falls es überhaupt welche in dieser Partei gibt.""..

    Eine Ansammlung von Null-Worten..

    Das Du nicht weißt ob sich in der UNION überhaupt Mitglieder* befinden die nicht über eine "sinnstiftende Verdummbibelung" verfügen, oder irgendwelchen anderen "Religionen" anhängen, und sich von daher als Atheisten oder Agnostiker begreifen, läßt tief blicken, denn es zeigt auf wie sehr Du mit Scheuklappen behängt auf die Politik blickst..

    Der Kommentar auf den Du dich beziehst sagt dann auch aus was auf die BRD zukommen wird :
    Eine neuerliche Runde der Restauration, die Rückkehr Adenauerscher Politik als Stil..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »

» zurück zum Artikel