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Schottland

Hund beißt Penis und Hodensack eines 22-Jährigen ab

Eine Bulldogge biss zu, weil ein Schotte seinen Intimbereich mit Erdnussbutter eingeschmiert hatte.


Einer Bulldogge sollte man keine Erdnussbutter im Intimbereich servieren (Sujetbild) (Bild: State Farm / flickr)

Ein 22-jähriger Mann aus Haddington im schottischen Bezirk East Lothian befindet sich wieder auf dem Weg der Besserung, nachdem ihm eine Olde English Bulldogge in seiner Wohnung vergangenen Monat Penis und Hodensack abgebissen hatte und diese Körperteile fraß. Der Patient hatte laut einem aktuellen Bericht der Londoner Tageszeitung "The Times" zuvor seinen Intimbereich mit Erdnussbutter eingeschmiert, offenbar um das Tier zum Ablecken zu bewegen.

Nach Angaben der Polizei war der Mann bereits am 7. Oktober bewusstlos und voll bekleidet in einer Blutlache liegend aufgefunden worden und wurde sofort in ein Krankenhaus in die schottische Hauptstadt Edinburgh gebracht. Der 22-Jährige wurde sofort in ein künstliches Koma versetzt. Da die abgebissenen Teile bereits im Magen des Hundes verdaut wurden, konnten sie nicht mehr angenäht werden.

Inzwischen ist der Patient wieder aufgewacht und habe der Polizei bei ihren Ermittlungen helfen können. Demnach sei er mit dem Tier allein zu Hause gewesen, als sich der Vorfall ereignete.

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Tier wurde getötet

Laut Polizei wird wegen des Vorfalls gegen niemanden ermittelt. Für den Hund endete die Aktion allerdings tödlich: Die Bulldogge wurde zunächst in ein Tierheim gebracht und ist vor zwei Wochen eingeschläfert worden.

Über den Vorfall hatte es bereits vor einem Monat Berichte gegeben, damals hatte die Polizei aber noch nicht das Detail mit der Erdnussbutter bekannt gegeben.

Der Biss in den Intimbereich kann nicht auf die Aggression des Hundes zurückgeführt werden: Die Bulldogge gilt in der Regel als gutmütig und nicht schwierig zu erziehen. Allerdings wird freilich davor gewarnt, seinen Hund für sexuelle Stimulation zu benutzen. Sexueller Missbrauch von Hunden wird in Deutschland seit 2013 bestraft. Demnach ist es laut dem Tierschutzgesetz eine Ordnungswidrigkeit, "ein Tier für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen." Ein Verstoß kann mit einer Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro geahndet werden. (cw)



#1 stephan
  • 02.11.2018, 16:22h
  • Armes Tier! Zuerst missbraucht und dann auch noch getötet für eine wohl von seinem Instinkt gesteuerte Handlung ...
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#2 maaartinAnonym
  • 02.11.2018, 16:36h
  • "Unter dem Schottenrock ist gar nichts, da ist nichts und da war nichts...." :D :D :D
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#3 Traurig aber wahrAnonym
#4 daVinci6667
  • 02.11.2018, 16:55h
  • Boah ey. Schaut euch im Bild nur mal diese Hundeschnauze an! Wie kann man erstens nur auf eine solche widerliche und saublöde Idee kommen und zweitens nicht schon voraus ahnen was gleich mit dem besten Stück und den Kronjuwelen passieren wird.

    Man hüpfe nie, aber wirklich nie nackt rum vor einem grösseren Hund, geschweige denn man schmiere die wichtigsten Teile am Mann mit einem Hundeleckerli ein.

    Ja nu, nochmals kann das der nicht mehr machen. ..Mein Mitleid hält sich für den zoophilen Mann in Grenzen. Der Hund tut mir da eher leid...
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#5 TorbenAnonym
#6 Marko12Anonym
  • 02.11.2018, 17:28h
  • Es kann eigentlich nichts passieren , wenn man nicht so doof ist, das Teil einzustreichen mit Leckerchen....nackt vor meinen großen Hunden passiert da gar nix, also nix Schlimmes. Die beißen sich auch gegenseitig nichts ab. was soll das also. Der Typ ist selten blöd ....
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#7 Ith_Anonym
  • 02.11.2018, 21:56h
  • Antwort auf #4 von daVinci6667
  • Hunde untereinander sind auch nackt, das ist für sich genommen echt nicht das Problem.
    Und der Hund auf dem Bild hechelt offensichtlich bloß, das machen die, wenn denen warm ist. Kein Grund, Angst um Körperteile zu haben. Es sei denn, man verkleidet sie als.. Essen.
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#8 Homonklin44Profil
  • 03.11.2018, 05:09hTauroa Point
  • Man muss sich ja schon an den Kopf langen, wenn man sowas liest, und sich vorstellen muss, wie erschreckend DUMM manche Leute sind!
    Ob nun zoophil oder bloß notgeil und zum Wichsen zu faul ist da egal.

    Mir tut auch bloß der Hund Leid, dafür eingeschläfert worden zu sein, weil sein Herrchen ihn ... komisch gefüttert hat.
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#9 Armer HundAnonym
  • 03.11.2018, 05:53h
  • Was hat das mit queer zu tun?
    Aber besser als die Geschichte ist manch pseudowissenschaftlicher Kommentar.
    lol
    Der Hund tut mir leid, er musste für die Dummheit seines Herrchen bezahlen.
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#10 PanBoy84Profil
  • 03.11.2018, 09:46hMülheim an der Ruhr
  • Ja, ich vermisse da auch den Wuuer-Bezug.

    Da könnte man eher auf das neue Lied "Wir ziehen in den Frieden" von Udo Lindenberg hinweisen. Gleich zu Beginn wird Artikel 3 des Grundgesetzes zitiert - zukunftsweisend queerfreundlich erweitert :-)

    m.youtube.com/watch?v=oeFwTPyhY8Y
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