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Kommentare zu:
Erster offen schwuler Gouverneur der USA


#1 Patroklos
#2 alter schwedeAnonym
  • 07.11.2018, 08:22h
  • Eine schöne und aufbauende Nachricht, die dem dicken Mann mit der Kaugummistimme, an der Spitze des Landes, gar nicht gefallen wird. Manchmal überraschen einen die Amerikaner doch noch. Ich wünsche Gouverneur Polis für sein Amt viel Glück, eine gute Hand und alles Gute.
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#3 FOX NewsAnonym
#4 DominikAnonym
  • 07.11.2018, 12:41h
  • Eigentlich sollten wir langsam mal dahin kommen, dass nicht die sexuelle Orientierung, sondern die Politik, für die jemand steht, im Mittelpunkt steht. So gibt es ja auch immer mal wieder homosexuelle Politiker*innen (Alice Weidel, Pim Fortuyn, z.B.), die für eine menschenverachtende Politik stehen und für deren Erfolg sich niemand aus der LGBT-Community wirklich freuen kann.

    In diesem Fall darf man sicher trotzdem guten Gewissens gratulieren. Nur sollte eben nicht immer wieder die Homosexualität selbst als Aushängeschild dargestellt werden, sondern die politischen Inhalte, für die jemand steht. Das ist viel wichtiger!
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#5 Ningende SonneAnonym
#6 gatopardo
  • 07.11.2018, 15:13h
  • Gut, natürlich freue ich mich über den Sieg dieses schwulen Demokraten. Dann aber überlegt man sich, wie es denn möglich ist, dass ein so vulgärer Mensch wie Trump immer noch so haushoch gewinnen kann. Soeben las ich einen journalistischen Kommentar, dass wir uns nicht unbedingt Illusionen über eine Abwahl Trumps in 2 Jahren machen müssen.
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#7 Bonifatius49Anonym
#8 TheDadProfil
  • 07.11.2018, 21:57hHannover
  • Antwort auf #4 von Dominik
  • ""In diesem Fall darf man sicher trotzdem guten Gewissens gratulieren. Nur sollte eben nicht immer wieder die Homosexualität selbst als Aushängeschild dargestellt werden, sondern die politischen Inhalte, für die jemand steht. Das ist viel wichtiger!""..

    Dem könnte man dann zustimmen, wenn es sich bei den Politiker*innen um Menschen handelte die fern eigener Interessen für die Interessen Anderer streiten und eintreten..
    Von denen es definitiv zu wenige gibt..

    Im Gegensatz dazu handelt es sich bei Politiker*innen wie Weidel und Fortuyn um Menschen die gegen die eigenen Interessen handeln, und von denen haben wie neben denen die sowieso nur gegen die Interessen Anderer agieren auch schon genügend..
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