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"Es braucht mehr Sichtbarkeit"

Bayerischer Landtagsabgeordneter outet sich als transgender

Gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" spricht der Grünenpolitiker Markus Ganserer aus Nürnberg davon, auch als Frau zu leben. Für mehr Akzeptanz von Transpersonen brauche es mehr Sichtbarkeit.


(Bild: privat / wikipedia)

Erstmals hat sich ein Abgeordneter eines deutschen Landtags als transgender geoutet. Der "Süddeutschen Zeitung" sagte der Grünenpolitiker Markus Ganserer: "Ich bekenne mich heute dazu, Transgender zu sein". Er wolle damit ein Zeichen setzen, denn: "Es braucht mehr Sichtbarkeit für das Thema und eine breitere Akzeptanz."

Der 41-Jährige sitzt seit 2013 im Landtag und war bei der Wahl vor rund drei Wochen über die Landesliste erneut gewählt worden – bei den Erststimmen lag er im Wahlkreis Nürnberg-Nord mit 25,9 Prozent nur 1,9 Prozent hinter der erstplatzierten CSU-Kandidatin. Der Bezirksvorstand der Grünen Mittelfranken sagte der Zeitung laut einer Vorabveröffentlichung zu einem Portrait in der Samstagsausgabe, er wolle sich nicht zwischen den Geschlechtern entscheiden, sondern als Mann und als Frau leben. Eine Behandlung oder Geschlechtsangleichung komme für ihn daher nicht in Frage.

Derzeit lebe er seine weibliche Seite nur selten aus, in Gruppentreffen oder bei Gängen durch Nürnberg – dort lebt er mit seiner Frau, die positiv auf sein Coming-out ihr gegenüber reagiert habe, und zwei Söhnen. Vor zehn Jahren habe er erstmals bemerkt, dass er auch eine Frau sei, und das lange für sich behalten."Ich führte ein Schattendasein, an dem ich beinahe zugrunde gegangen wäre", so Ganserer gegenüber der Zeitung.

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Sorge vor dummen Kommentaren

In seiner Tätigkeit als Politiker wolle er weiter als Mann auftreten, so Ganserer gegenüber der SZ. Angesichts der AfD graue ihm vor dummen Kommentaren. Dennoch habe er sich zum dem öffentlichen Coming-out entschlossen: "Die Erleichterung, endlich offen leben zu können, ist aber größer." Auf Twitter schrieb er zum verlinkten SZ-Beitrag: "Ich will leben, wie ich leben will, denn ich will ich sein, anders kann ich nicht sein. Hier bin ich, ich bin Trans*, ich kann nicht anders."

Twitter / GansGruen

Demnächst wolle er sich auch queeren und speziell Trans-Themen widmen, meinte der mobilitäts- und forstpolitische Sprecher der Fraktion. Noch immer fehle gesellschaftliche Toleranz – "es sind vor allem Transmenschen, die darunter leiden", so Ganserer. In Bayern sei endlich ein Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie nötig, auf Bundesebene eine umfassende Reform des Trans- und Intersexuellenrechts statt der Minimallösung zur Umsetzung des Karlsruhe-Urteils zur Dritten Option.

Vor zwei Jahren war die Grünenpolitikerin Nyke Slawik in NRW als erste offen auftretende Transfrau zur Wahl in ein Landesparlament angetreten (queer.de berichtete), die Partei erzielte aber nicht genügend Sitze. Rund zehn Jahre zuvor schloss der ehemalige PDS-Bundestagsabgeordnete Christian Schenk eine Namensänderung und Geschlechtsanpassung ab. Auch in anderen Ländern gibt und gab es Trans-Politiker: Im polnischen Sejm saß etwa zwischen 2011 und 2015 die transsexuelle Abgeordnete Anna Grodzka.



#1 Gerlinde24Profil
  • 10.11.2018, 01:21hBerlin
  • Es braucht viel Mut, sich zu outen, und noch mehr, zwischen den Geschlechtern zu leben, da in diesem Land Entscheidungen und Eindeutigkeiten (Entweder, oder) erwartet werden. Wäre er kein Grüner, sondern in der CSU/CDU, sähe es schon anders aus.
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#2 Ith_Anonym
  • 10.11.2018, 09:12h
  • Einerseits ist's ja sympathisch, dass er sich outet, andererseits würde ich als Transgender seine Lebenspraxis aber eher in Richtung Travestie einstufen. Er macht ja klar, dass sich das mit dem "Ausleben" auf wenige Tage im Monat beschränkt - extrem schwierige Formulierung, mit diesem "Ausleben". Wurde mir auch schon unterstellt, trifft bei Trans*personen für gewöhnlich nicht zu, ganz im Gegenteil. Trans* sein ist nicht etwas, das man sich mal ein paar Tage erlaubt. Das ist ein Dauerzustand, mit dauerhaften Auswirkungen für einen Alltag, in dem man sich nunmal nicht kurzzeitig verkleidet, um ansonsten alles zu lassen, wie es ist.
    Respekt dafür, dass er die Häme mit der Selbstbezeichnung in Kauf nimmt, verdient sein Outing sicherlich. Aber er macht ja klar, dass sich das Ganze weder auf seinen Alltag noch auf sein Berufsleben wirklich auswirkt. Und solange man mit sichtbarem Bart herumläuft, explizit maskulin gewählte Hornbrille noch dazu, und das nicht gerade mit Stöckelschuhen oder deutlichstem Makeup kombiniert, lebt man ja praktischerweise weiterhin mit sämtlichen Männerprivilegien, wann immer man kein verbal geäußertes Outing vornimmt.
    Was ich dann in doppelter Hinsicht schwierig finde, weil es einerseits ein falsches Licht auf Transgender wirft, die sich für gewöhnlich nicht zweimal im Monat die "Auszeit" gönnen, sondern dauerhaft in einem Zustand "dazwischen" leben, auch mit geändertem Namen im Alltag, und Anfeindungen durch die Wahrnehmung eines "Dazwischen", das Menschen manchmal nicht toll finden; andererseits bekommt er es halt mit den negativen Aspekten des Frauseins so überhaupt nicht zu tun, denn die spielen sich großenteils in Alltag und Beruf ab.
    Etwas, womit Transfrauen ebenso wie Cis-Frauen leben müssen, und was er sich eleganterweise alles erspart.
    Passing, soziale Rolle - alles geschenkt. Kann man drauf pfeifen, wenn man sich eh bloß mal ein paar Tage "Auszeit" für den eigenen Trans*-Aspekt nimmt.

    Die reale Situation von Transgendern ist für gewöhnlich, dass man dauerhaft, immer damit lebt. Vor dem eigentlichen Outing testet man vielleicht mal kurzzeitig etwas an; aber wenn man so ist, ist man so. Das ist eine Lebenssituation, die er überhaupt nicht kennt, wenn er allein schon in seinem Beruf einfach alles so lässt, wie es immer war: Pronomina, Vornamen, Herrentoilette. Keine Umwandlung der Ehe in eine Homo-Ehe; kein Theater mit der Verwandtschaft oder Freunden, die das Ganze nicht akzeptieren. Was am Trans*-Dasein u.a. erschüttert, ist gerade der Verlust dieses "sicheren Hafens" der bereits akzeptierten Geschlechtsidentität, den er nur für ein, zwei Tage mal kurz verlässt, und den man als Trans*person, auch als Transgender, eben nicht (mehr) hat.

    Es sei ja Leuten gegönnt, sich den Stress nicht antun zu wollen, und vielleicht steckt da an Bedürfnis mehr dahinter. Aber allein schon die Formulierung davon, etwas "auszuleben" halte ich für hochgradig irreführend, und ärgerlich, weil mich solche Ideen nämlich dahinbringen, dass ich erklären muss, dass trans* sein nicht bedeutet, dass ich mich heute mal als Mann verkeidet habe, aber sonst eine Frau und entsprechend im Zweifelsfalle auch immer als solche zu adressieren sei.
    Mag ja sein, dass in ihm der Wunsch nach einer "anderen Seite" steckt. Aber wenn man sich bloß mal ein, zwei Tage im Monat regelrecht "verkleidet", ist das nunmal in der Praxis Travestie.
    Sich verkleiden, bzw. "eine Seite ausleben" ist etwas, das man als Transgender nicht macht. Als Transgender ist man so.
    Immer.

    Soll er sich meinetwegen als Non-Binary definieren, denn da reicht ja eine Definition ggf. aus, auch wenn das auch einigen Enbys Unrecht tut, die ich auch als sehr echt und dauerhaft "zweigeschlechtlich" erlebe. Aber wenn er nunmal Teilzeit-Frau ist, möge er sich bitte explizit als das, oder als Transvestit meinetwegen outen, und sich nicht als etwas bezeichnen, was er zumindest in seiner Lebenspraxis nicht ist.
    Tut er niemandem einen Gefallen mit.
    Könnte er als Politiker eigentlich wissen.
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#3 agneta
#4 QwertzuiooüAnonym
  • 10.11.2018, 13:20h
  • Diskussionen ob er jetzt richtig trans ist oder nicht, halte ich hier für nicht zielführend. Letztenendes tritt er dafür ein, dass jeder so leben kann, wie er oder sie sich fühlt.
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#5 Ith_Anonym
#6 Ith_Anonym
  • 10.11.2018, 14:15h
  • Versuchen wir's mal wieder mit einer Analogie, mit der Schwule vielleicht zurechtkommen: Das hat ungefähr was davon, wenn sich jemand mit Frau und Kindern als schwul outet, indem er darauf hinweist, dass er hin und wieder im geschützten Rahmen auch schon mal mit Männern geflirtet hat.

    Und am besten dann noch drauf hinweist, dass das einerseits in seinem Alltag und gerade im Job garantiert nie vorkommen wird, keine Sorge; und auf keinen Fall bedeutet es, dass er in Erwägung ziehen würde, mit einem Mann zu schlafen. Überhaupt braucht sich niemand Gedanken darum machen, dass man mal einen Mann als Partner an seiner Seite sehen könnte; Schwulsein bedeutet schließlich, sich ein, zwei Mal im Monat in einer Schwulenbar zu treffen, fertig.
    Gibt's ja schließlich alles: Schwule Männer, die keinen schwulen Sex wollen, die glücklich mit einer Frau verheiratet sind und Kinder haben, und auch sonst gänzlich das Spiel "Heteronormativität" mitspielen.
    Ehe für alle - keine Sorge, sowas brauchen Schwule dementsprechend gar nicht. Also, man bedauert zwar, dass es das nicht gibt, netter wäre es ja schon - aber notwendig ist's natürlich nicht, denn es hat mit Schwulsein nix zu tun. Man sollte unbehelligt zweimal im Monat in der Kneipe flirten dürfen, solange wird die Welt wohl wegsehen können; weitere Konsequenzen braucht niemand zu befürchten.

    Und jetzt stellen wir uns einfach mal vor, dass das in einer Welt stattfindet, in der Schwulsein überhaupt bloß als so ein Fetisch betrachtet wird, den man vielleicht mal dreimal im Monat auslebt. Also, Sex mit Frauen, ja, Kinder, ja, männliche Verhaltensstandards, ja, Sex mit Männern, kommt gar nicht in Frage - alles genau wie bei allen anderen Leuten auch, abgesehen von diesen zwei Abenden.
    Ehe für alle gibt's in dieser Welt natürlich nicht; und so, wie dieser Mensch Schwulsein präsentiert, gibt's auch nicht wirklich eine Rechtfertigung dafür, wieso es die geben sollte.

    Und dann kommt von euch jemand an, stellt sich in die Welt und muss jedem Menschen, der das in der Zeitung gelesen hat, erklären, dass er mit Schwulsein schon meint, dass er als Mann auf Männer steht, also IMMER, mit denen schläft und auch wirklich und tatsächlich an Beziehungen mit Männern interessiert ist.

    Ja... danke, Teilzeitschwuler.
    Besonders für die Beteuerung, dass die Hetero-Beziehung (analog im Artikel: Das ungestörte Weiterleben in der männlichen Rolle überall da, wo etwas anderes stören würde) voll zum Konzept gehört.
    Ohne irgendeine Klarstellung, dass das für gewöhnlich eben NICHT so ist.

    Ich spreche ganz gewiss niemandem ab, trans* zu sein, der sich als solches outet, das ist hier nicht der Punkt. Mag ja sein, dass er wirklich trans* ist und nicht bloß ein Transvestit; wäre auch nicht die erste Trans*person, die das eigene Trans*-Sein eben NICHT auslebt, sondern einsieht, dass gerade konsequent als trans* out zu sein, sichtbar zu sein und zu leben einfach zu anstrengend, zu schädlich für das eigene Umfeld, die Karriere etc. sein würde; was ja eine ganz extrem treffende Einschätzung ist.
    Aber wenn man das Trans*-Sein gerade NICHT auslebt, sondern kompensatorisch auf Transvestismus ausweicht, weil alles andere gar nicht denkbar ist, möge man diese kompensatorische Travestie bitte auch als solche verkaufen.
    Und wenn man evtl. eben Transvestit ist statt Transgender, dann ist auch das absolut okay. Aber auch das möge man dann so nennen.

    Einfach aus Respekt für die Leute, die sich nicht bloß als Transgender "outen", sondern auch als Transgender leben.
    Nicht sich "mal ausleben", sondern so leben.
    Mit allen Konsequenzen.

    Nicht sich als schwul "outen", und aber auf der nächsten Feier zur Sicherheit Frau und Kinder mitbringen und unüberhörbar öffentlich mit Frauen flirten, damit bloß keiner auf die Idee kommt, dass könne bedeuten, dass man wirklich und tatsächlich auf Männer steht. Bildlich gesprochen.
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#7 TheDadProfil
  • 10.11.2018, 14:57hHannover
  • Antwort auf #2 von Ith_
  • ""Einerseits ist's ja sympathisch, dass er sich outet, andererseits würde ich als Transgender seine Lebenspraxis aber eher in Richtung Travestie einstufen. Er macht ja klar, dass sich das mit dem "Ausleben" auf wenige Tage im Monat beschränkt - extrem schwierige Formulierung, mit diesem "Ausleben".""..

    Inwiefern ist es Dir erlaubt diese eigene Einstufung Infrage zu stellen ?

    Hat Markus Ganserer nicht exakt das gleiche Recht sich so zu beschreiben, wie er das will, so wie auch Du es hier immer wieder einforderst ?

    Und inwiefern unterscheidete sich diese eigene Beschreibung von Markus Ganserer von denjenigen, die sich als "Non-Binary" beschreiben ?

    Wieso forderst Du hier also eine "andere kategorisierung" ein, frei nach dem Motto
    "du bist aber nicht das, was ich bin" ?

    Was mMn nach dem Begriff "Non-Binary" signifikant widerspricht..
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#8 TheDadProfil
  • 10.11.2018, 15:18hHannover
  • Antwort auf #6 von Ith_
  • ""Versuchen wir's mal wieder mit einer Analogie, mit der Schwule vielleicht zurechtkommen:""..

    Deine Analogie krankt vor allem an 2 Punkten :

    Du stellst "Fakten" in den Raum ohne einen Nachweis dafür führen zu können ob denn die beschriebene Person, unabhängig ob fiktiv oder real existierend, diese Fakten auch genau so beschreiben würde, etwa ob denn die Person in der erlebten Situation mit Frau und Kind wirklich "glücklich" wäre, oder gar freiwillig auf Schwulen Sex verzichtete, oder sich einfach nur Gegebenheiten beugte indem sie sich arrangiert hat..

    Schwule mit Frau und Kind sind dann doch wohl überwiegend Bisexuelle Männer, die sich ihren Schwulen Sex dann auch außerhalb des Ehelebens zu Hause holen, indem sie aus diesem ausbrechen..

    Du suchst Dir hier also aus der Vielfalt sämtlicher Möglichkeiten EINEN möglichen Einzelfall heraus, um damit die Unmöglichkeit eines anderen Einzelfalls zu konstatieren, und das offensichtlich aus dem persönlichem Problem heraus, wie man dem Kommentar weiter oben entnehmen kann, das sich Markus Ganserer ebenso wie Du als Transgender outet, sich aber DERZEIT, denn wir können hier gar nicht in die Zukunft spekulieren, keiner körperlichen Transition aussetzen will..

    Wenn ich mich Recht erinnere ist es bei Dir ähnlich ?
    Auch Du willst dich keiner körperlichen Transition aussetzen, so lange die gesetzlichen Grundlagen dazu so rigide in Dein Leben eingreifen ?

    Woher kommt dann das Bedürfnis nach Abgrenzung und das Bedürfnis zur Kategorisierung, welche in
    "auf jeden fall anders als ich"
    mündet ?
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#9 DominikAnonym
  • 10.11.2018, 15:40h
  • Ich gebe "lth" recht, dass es sich in diesem Fall wohl eher um Travestie handelt. Er kann ja schließlich nicht gleichzeitig Mann und Transgender sein. Nach eigener Aussage will er aber beruflich wie auch hauptsächlich in seinem Leben als Mann wahrgenommen werden; nur eben mit dem Faible, sich ab und zu auch mal als Frau zu verkleiden. Das ist doch Travestie und nicht Transsexualität, oder spinne ich jetzt total?!

    Ein weiterer Aspekt: Ich hoffe nicht, dass evtl. ein Erpressungsversuch oder ein drohendes Zwangsouting dahinter steckt. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn jemand diese Leidenschaft in seinem Privatleben hat.
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#10 TheDadProfil
  • 10.11.2018, 16:56hHannover
  • Antwort auf #9 von Dominik
  • ""Ich gebe "lth" recht, dass es sich in diesem Fall wohl eher um Travestie handelt.""..

    Mal abgesehen davon daß auch "Ith" sich hier nicht wirklich der richtigen Begriffe befleißigt, und im Kommentar Nr.#6 Transvestitismus und Travestie zu einem gemeinsamen Brei verwurstet, was an Respekt für den Menschen gegenüber zweifeln läßt

    (Aber wenn man das Trans*-Sein gerade NICHT auslebt, sondern kompensatorisch auf Transvestismus ausweicht, weil alles andere gar nicht denkbar ist, möge man diese kompensatorische Travestie bitte auch als solche verkaufen.)

    gehst auch Du hier mit Deiner Einschätzung am Problem weit vorbei !

    Denn man kann sich nicht hinstellen und die Private Autonomie einfordern, siehe dazu die Kommentare zur Dritten Option, und dann gleichzeitig die Selbstbeschreibung eines Markus Ganserer Infrage stellen, oder gar mit einer eigenen übergestülpten Kategorie negieren !
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