Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=32365
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Spahn verteidigt Kramp-Karrenbauer


#1 IronikerAnonym
  • 16.11.2018, 19:12h
  • ""Unterschiedliche Auffassungen" über die Ehe für alle dürften benannt werden und seien auszuhalten, sagte der schwule Politiker"...

    Unterschiedliche Auffassungen über die rechtliche Gleichbehandlung von Juden dürften benannt werden und seien auszuhalten, sagte der jüdische Politiker...

    Unterschiedliche Auffassungen über die Diskriminierung von People of Color dürften benannt werden und seien auszuhalten, sagte die Politikerin afrikanischer Herkunft...

    Noch mehr vergleichbare Aussagen gewünscht? Oder ist klar genug, wie kriecherisch das klingt? Wie meilenweit entfernt das von echter, selbstbewusster Emanzipationspolitik ist?

    Mir kräuseln sich die Zehennägel.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 NichtsNeuesAnonym
  • 16.11.2018, 19:38h
  • Yo, das überrascht mich nicht.
    Was soll man anderes von Spahn erwarten? Er sit sehr konservativ - Punkt.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 stephan
  • 16.11.2018, 19:52h
  • Tja, zu AKKs unmöglicher und beleidigender Position bleibt wenig zu sagen. Und Spahns Verteidigung passt gut ins Bild! Spahn ist wie alle diese eigentümlich verbogenen schwulen Subjekte in der Union, konservativ bis ins Mark, duckmäuserisch und wenn andere Menschen, Parteien und Strömungen dann Rechte durchgesetzt haben - wie die Ehe für alle z.B. - ist die ganze Sache gleichgültig und Spahn gesellt sich zu seinen feien Parteikolleg(inn)eni und ist ferner natürlich einer der ersten Profiteure, der gesellschaftlichen und rechtlichen Änderungen. ... Charakterlich passt Spahn genau in die Union! Ekelhaft!
  • Antworten » | Direktlink »
#4 SarahAnonym
  • 16.11.2018, 20:53h
  • - Unterschiedliche Auffassungen über die rechtliche Gleichbehandlung von Frauen dürften benannt werden und seien auszuhalten, sagte die feministische Politikerin...

    - Unterschiedliche Auffassungen über die rechtliche Gleichstellung von Transmenschen dürften benannt werden und seien auszuhalten, sagte die Transaktivistin...

    Dieser Mann relativiert einfach mal Menschen- und Bürgerrechte ganzer Menschengruppen (inkl. seiner eigenen) und erklärt ihre Rechte für "verhandelbar".
    "Weisser Cis-Mann" genügt ihm zur Selbst-Identifikation.

    In einem Land wie Deutschland "empfiehlt" er sich damit mit tatsächlicher Aussicht auf Erfolg für die Position eines Regierungschefs.

    Dieser Mann ist eine leere Hülle - ein reiner Bundeskanzler-Darsteller. Dazu passt sein grenzenloser, kriechender, Selbst-lose Opportunismus. Genau das erwartet man von ihm und Spahn liefert prompt. Er ist perfekt für das Amt.

    By the way...
    ...hat bei euch in Deutschland eigentlich irgendjemand während seiner Amtszeit als schwuler Gesundheitsminister realisiert, das er zuständig dafür gewesen wäre, die gesundheitliche Versorgung von Transmenschen - die in Deutschland im Gegensatz zu U.K. und anderen Ländern nicht gesichert ist - durch gesetzliche Verankerung im SGB 5 sicher zu stellen-?

    Von Spahn weiß ich, dass er das als Mitglied der community ignoriert und totgeschwiegen hat.
    Von den Transmenschen und ihren Verbänden in Deutschland weiß ich, dass sie diese Tatsache nicht einmal bemerkt haben und weder Forderungen an Spahn gestellt haben, noch es jemals thematisiert haben.
    Von der Gesamt-community in Deutschland weiß ich, dass sie nicht mal versteht, wovon ich rede, wenn ich Transgender Health Care anspreche...
    ...aber das natürlich nur ganz nebenbei.

    Falls Spahn Bundeskanzler werden sollte, könnte die community sich natürlich dazu entscheiden, diesen Mann - WEIL er schwul ist - mit einem ungeheuren Druck in die Pflicht zu nehmen und ihn regelrecht vor sich herzutreiben.

    Wird sie aber nicht tun. Auch die community in Deutschland ist patriarchal-hierarchisch aufgestellt und will auch nur an die Fleischtöpfe - sprich Privilegien.

    Ich denke, dafür nimmt man dann gerne die Wahl zwischen Pest, Cholera und Typhus in kauf.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 StiflerAnonym
  • 16.11.2018, 23:21h
  • Antwort auf #3 von stephan
  • Jens Spahn hat seinen Beitrag zur Ehe für alle geleistet. Er hat innerhalb der Union dafür geworben und auch selbst dafür gestimmt, sodass letzten Endes doch über 1/4 der Unionsabgeordneten gegen ihre Parteilinie für die Homo-Ehe gestimmt haben. Sich in der Union für Homosexuelle einzusetzen, und offen die Parteichefin zu kritisieren, verlangt mehr "Eier" als Volker Beck braucht, der seinen Kampf eh nur innerhalb der homophilsten deutschen Partei geführt hat.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#6 TheDadProfil
  • 16.11.2018, 23:25hHannover
  • "" "Unterschiedliche Auffassungen" über die Ehe für alle dürften benannt werden und seien auszuhalten,""..

    Nöö..
    Vor allem deshalb nicht, weil eine "Auffassung" wie die der AKK damit verbunden bleiben wird absurde Vergleiche zu ziehen, und dann noch aus einer Sozialisation heraus entstehen die die Gleichberechtigung aller Bürger im Land verhindert..
  • Antworten » | Direktlink »
#7 TheDadProfil
  • 16.11.2018, 23:30hHannover
  • Antwort auf #4 von Sarah
  • ""Falls Spahn Bundeskanzler werden sollte, könnte die community sich natürlich dazu entscheiden, diesen Mann - WEIL er schwul ist - mit einem ungeheuren Druck in die Pflicht zu nehmen und ihn regelrecht vor sich herzutreiben.""..

    Wieso sollte die Communty bei einem Bundeskanzler tun, was sie bei einem Bundesgesundheitsminister auch nicht tut ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#8 OlliAnonym
  • 16.11.2018, 23:51h
  • Hat der Spahn Schiss, dass ihn irgendeine konservative Bratze aus der CDU nicht wählt, weil er selber schwul ist?

    Der Typ ist ein widerlicher Opportunist. Jahrelang rumgeeiert. Er hat kurz vor der Eheöffnung Homosexuellen noch zu erklären versucht, dass die "normale" Ehe nun mal wertvoller sei. Was will der Typ? Fähnchen im Wind haben wir ausreichend in der Politik und diese Luftpumpe braucht keiner.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 daVinci6667
  • 16.11.2018, 23:52h
  • Auf der einen Seite ist Spahn das kleinste Übel der dreien. Auf der anderen Seite ist es eine Katastrophe wie handzahm er jetzt gegenüber AKK sich wieder äussert. Halt eben CDU alle drei.

    Zwar etwas besser als die FDP-Schwesterwelle damals die es sogar geschafft hat gegen seine eigenen Rechte zu stimmen, jedoch ist Spahn immer noch so duckmäuserich dass es bei jedem Aufrechten mit Rückgrat und Eiern in der Hose nur Ekel erzeugt.

    Mensch red mal Tacheles Spahn, steh zu Dir und Deinem Mann und sag klipp und klar, dass die AKK hier lauter homophobe Scheisse labbert! Da sind ja viele in der AfD sogar gemässigter als diese AKK.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 MariposaAnonym
#11 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 17.11.2018, 04:28h
  • Wenn KKK sich homophob äußert, darf man sie auch als homophob bezeichnen, Herr Spahn. Übrigens, das Kürzel KKK steht in den USA für einen "Verein", der mehr als gefährlich ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#13 LenorgewissenAnonym
  • 17.11.2018, 06:33h
  • Dem eigenen Willen nach einem "Abbau jeglicher Diskriminierung" durch Forderungen nach Diskriminierung zu sekundieren, würde wohl jeder forensische Gutachter als Anzeichen eines stark beeinträchtigten Geisteszustandes sehen.
    Warum nun derartiges Verhalten nicht zu Kopfschütteln und Entmündigung führt, sondern zum Posten des Parteivorsitzenden, darf hier ja leider nicht angesprochen, geschweige denn diskutiert werden.
    Aber vielleicht lässt die Zensur wenigsten den Hinweis zu, dass an Erklärungen Interessierte eruieren könnten, welchem Verein Spahn und AKK gemeinsam angehören.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 Miguel53deProfil
  • 17.11.2018, 07:54hOttawa
  • Antwort auf #4 von Sarah
  • Man mad schon fast gar nichts mehr zu dieser unsäglichen, so genannten Diskussion sagen, weil man schnell ins stereotypische wie man kann gar nicht so viel essen... Verfällen könnte.

    Was Du und andere ganz richtig als Kommentare beifügen verdeutlicht, wie abgehoben von Wirklichkeiten diese Politiker reden. Wie sie nicht einmal mehr spüren, wie dumm und falsch ihre Sprüche sind.

    Bei Spahn denke ich, er hält es für eher unwahrscheinlich, dass er der neue Vorsitzende der CDU wird. Und falls es diese Karrenbauer wird, pflegt er schon mal den Umgang. Man möchte ja nicht in Ungnade fallen, falls der Posten an sie fällt.

    Ach es passt einfach doch. Ich möchte fürchterlich kotzen. Kann aber nicht genug dafür essen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#15 NichtsNeuesAnonym
  • 17.11.2018, 08:30h
  • Zwischendurch ne gute Nachricht:
    die Grünen stehen bei den aktuellen Umfragen auf gleicher Höhe wie die CDU.

    Es bleibt spannend.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 NichtsNeuesAnonym
  • 17.11.2018, 09:13h
  • Übrigens:
    Wenn AKK sagt, dass die "Feinde" und "Gegner" in den anderen Parteien sind, dann hat sie das Wort Demokratie irgendwie missverstanden.
    Die anderen Parteien sind Arbeitskollegen/Arbeitskolleginnen, und auch Koalitionspartner (außer der AfD).

    Und die Äußerung von Spahn, er hätte mit seiner Mutter gesprochen.
    Vielleicht sollte er mal mit meiner Mutter sprechen, dann würde er verstehen, wie wenig LSBTTIQ-freundlich die Union ist und wie wen8g nützlich Konservatismus ist :-)
  • Antworten » | Direktlink »
#17 Alice
  • 17.11.2018, 09:47h
  • Strategisch muss sich Spahn so positionieren, dass er für die Mehrheit der CDU-ler*innen wählbar wird.
    Schaut man sich das Ergebnis der namentlichen Abstimmung innerhalb der CDU an, dann erkennt man, dass die Befürworter*innen nicht die Mehrheit der CDU waren: (
    www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=4
    86)

    75 Ja, 225 Nein, 4 Enthaltungen, 5 nichts abgegeben - und wenn man von einer gewissen Halsstarrigkeit ausgeht (da ist AKK nur ein Beispiel für) wird sich nicht viel an dem Verhältnissen geändert haben ("Man muss zu seinem Wort stehen", "Wendehals", "Man muss eine feste Meinung haben", ...).
    Was ist von Aussagen dieser Art zu halten, dass jemand die Ehe, wie wir sie jetzt in Deutschland haben, so akzeptieren kann - man hätte sich nur eine (noch) längere Diskussion dazu gewünscht?
    Eines wird in diesem Zusammenhang offensichtlich vergessen:
    Alle Kandidat*innen sind CDUler*innen, denn es geht um den CDU-Parteivorsitz und der rekrutiert sich aus CDUler*innen, und die sind in der CDU weil ???
    Genau!
  • Antworten » | Direktlink »
#18 stephan
  • 17.11.2018, 09:48h
  • Antwort auf #5 von Stifler
  • Lachhaft! Noch bei der Aufsetzung der zweiten und dritten Lesung des Gesetzes der Eheöffnung könnte man sich auf keinen einzige Unionspolitiker verlassen, damit es überhaupt zu der entscheidenden Abstimmung kommen konnte! Vergleiche einfach die Leistung von Unionspolitokern und anderen bei der Einführung der Ehe für alle und Du wirst sehen, dass kein Unionspolitiker große Verdienste daran hat!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#19 habemus_plemplem
  • 17.11.2018, 10:20h
  • Wahrscheinlich hat man ohnehin ein Stockholm-Syndrom, wenn man als schwuler Mann der CDU beitritt. Jens Spahn zeigt es jedenfalls gerade überdeutlich: Er solidarisiert sich mit seinen Peinigern, zeigt Verständnis für deren Motive und ruft auch jene immer wieder zur Mäßigung, die die bestehenden Verhältnisse ändern wollen, um -auch für ihn- mehr Freiheit zu schaffen. Seine Partei wollte (insbesondere) schwule Männer schon immer unterdrücken, aber Jens Spahn gehört zu dieser Partei und ist ihr wahrscheinlich für jede kleine Lockerung dankbar gewesen - auch wenn sie höchstrichterlich angeordnet wurde oder nur taktisch dazu diente, ein Thema aus einem Wahlkampf herauszuhalten. Vielleicht ist es auch ein bisschen Polit-BDSM: Wer jede Lockerung intensiv spüren und dafür in Dankbarkeit ausbrechen will, muss sich erstmal fesseln lassen...

    Sich den Konservativismus (mit all seiner immanenten Homophobie) weiterhin schönreden zu können wird ihm m.E. jedenfalls immer wichtiger bleiben als jegliche Loyalität gegenüber der LGBT*IQ-Community. Deshalb traue ich ihm nicht über den Weg.
  • Antworten » | Direktlink »
#20 DominikAnonym
#21 DominikAnonym
  • 17.11.2018, 10:34h
  • Antwort auf #18 von stephan
  • Schon mal was von Stefan Kaufmann gehört? Der hat mehr geleistet als Volker Beck!

    Warum? Ganz einfach: Volker Beck wurde in seiner Partei der rote Teppich ausgelegt für seine Positionen. Stefan Kaufmann hingegen hatte über Glasscherben zu laufen.

    Lieber erst mal ein bisschen nachdenken und so...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#22 alter schwedeAnonym
  • 17.11.2018, 10:37h
  • Oh ja Herr Spahn. Ich höre diese Wurstelei seit über Fünfzig Jahren, wonach man die PROBLEME welche sich in der BEHANDLUNG der Themenbereiche FRECHER GLEICHGESCHLECHTLICHER GLEICHSTELLUNGSFORDERUNGEN oder DER EHE FÜR ALLE ergeben vernünftig miteinander besprechen könne, da es da unterschiedliche Auffassungen in seiner Partei, resp. Teilbereichen der Bevölkerung im Landkreis Lüdershausen, resp. des Rechtswesens beim Amtsgericht Höxter, resp. des Hühnerzuchtvereins Hinterkleckershausen, usw. usf. gebe. Das hört sich mittlerweile so reflexartig an, als wolle man sich vorher noch schnell mal die Fingernägel lackieren und dann wird das besprochen mit Hochdruck.
    Wenn die Verankerung grundsätzlicher Lebensrechte in Verfassung und staatlicher Rechtssprechung nochmal Fünfzig Jahre dauern sollte, lieber Herr Spahn können sich Personen meiner Altersklasse welche endlich Rechtssicherheit für ihre geschlossenen EHEN oder sollte ich sagen PROBLEMEHEN haben wollen, vielleicht eher schon mal eine gemeinsame Grabstelle suchen da dies (mir schwant übles, hier haben wir eventuell schon die nächste Baustelle, wonach nur Ehepartner unterschiedlichen Geschlechts in der selben Grabstelle AUUUUUUUUAAAA
    Ich denke sie haben verstanden Herr Spahn. Politik sollte nicht nur für fiktive Nutznießer in der Zukunft oder Annegret Kramp-Karrenbauer, sondern eventuell auch für die aktuell lebenden Menschen gemacht werden. (Ach so, sie sind gerade im Bad und lackieren sich die Fingernägel OK dann geh ich schon mal vor ins Kino den Freddie Mercury Film gucken und dannach guck ich nach einer schwulengerechten Grabstelle).
  • Antworten » | Direktlink »
#23 So SoAnonym
#24 So SoAnonym
#25 AmurPrideProfil
  • 17.11.2018, 11:51hKöln
  • Und ich Einfaltspinsel dachte doch glatt es ginge darum mal abzuwägen wer von den drei "Sympathieträgern" AKK, Merz und Spahn, vor allem im Hinblick auf LGBTIQ-Themen, am besten der/die neue Parteivorsitzende der CDU und damit womöglich Kanzlerkandidat*in/Kanzler*in werden sollte...

    Und wenn ich dann schon die Wahl zwischen Pest, Cholera und.. ähm.. (schnell nachdenk).. Ebola hätte (habe ich ja nicht, denn ich darf den/die Parteivorsitzende*n ja schließlich nicht mitwählen), dann hoffe ich doch es wird derjenige, der zumindest noch nicht in unser Nest geschissen hat: Spahn!

    Das die CDU sich als überflüssig erklärt und auflöst...
    Ich bin ja noch jung, da darf man noch träumen!^^
  • Antworten » | Direktlink »
#26 Der gute MichelAnonym
  • 17.11.2018, 11:59h
  • Was für ein Kasperltheater.

    Mich stört, dass die drei Kandidaten nur irgendwelche Meinungen äußern, ohne sie zu begründen. Erst die Begründung ermöglicht doch eine vernünftige Debatte darüber, was richtig oder falsch sein könnte.

    Frau Kramp-Karrenbauer sagt einfach, naja, das sei eben ihre Meinung, und das bliebe so. Und Jens Spahn sagt dann, naja, im Grunde sei jede Meinung erstmal erlaubt, weil, das eine sei so gut wie das andere, und das wäre eben so.

    Das suggeriert den Zuhörern, als ginge es schlicht um die private Meinung und als sei jeder Standpunkt gleichwertig. Aber: Ist die Gleichberechtigung von Frauen eine reine Meinungssache? Oder können Frauen ihre Gleichberechtigung argumentativ begründen und deswegen auch zur Not vor Gericht erstreiten? Ist hier jeder Standpunkt gleichwertig?

    Dass Frauen per Gesetz gleichberechtigt sind, sieht man daran, dass sie sich nicht darum scheren müssen, was irgendjemand meint. Die Meinung des CDU-Kreisverbands Hintertupfingen ist in dieser Frage völlig irrelevant. Deswegen hält man dort auch die Klappe.

    Aber bei den Bürgerrechten von Homosexuellen ist man offenbar der Ansicht, hier ginge es einfach um die private Meinung, und die sei erstens unantastbar und müsse zweitens nicht begründet werden.

    Von einem CDU-Chef und Kanzlerkandidaten kann man erwarten, dass er seine Standpunkte so begründen kann, dass sie einer faktischen Überprüfung standhalten. Das Kanzleramt ist schließlich kein Stammtisch.
  • Antworten » | Direktlink »
#28 TomDarkProfil
  • 17.11.2018, 12:17hHamburg
  • Antwort auf #5 von Stifler
  • "..., verlangt mehr "Eier" als Volker Beck braucht, der seinen Kampf eh nur innerhalb der homophilsten deutschen Partei geführt hat."

    Was ist denn das für ein Vergleich?

    Volker Beck hat sich in ganz Europa für Menschenrechte eingesetzt und nicht nur in seiner Partei für LGBTI und die Homo-Ehe!

    Mal abgesehen davon, dass er viel mehr erreicht hat, als du denkst, hat er sich mutig mit vielen homophoben und rechten Personen auseinandergesetzt.

    Wenn er etwas nicht verdient hat, dann solch eine dumme Bemerkung wie deine!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#29 Ralph
  • 17.11.2018, 12:29h
  • Antisemitische, rassistische, frauen- oder homofeindliche Positionen sind keine "Auffassungen", die man "aushalten" muss. Sie sind schlicht verwerflich und in einer freiheitlichen, vielfältigen Gesellschaft nicht hinzunehmen. Diffamierungen wie die von Frau Kramp-Karrenbauer bis zum Erbrechen wiederholten sind der Anfang einer Politik, die dort hinführt, wo Brasilien heute angekommen ist. Bei der jüngsten Debatte zur von der AfD -der einzigen im Parlament vertretenen Partei, die AKKs Einstellung teilt- beantragten Wiedereinführung des Eheverbots hat sich keine andere Fraktion als die der AfD und kein Abgeordneter außer solche der AfD auf die Seite von AKK gestellt. Wieso das außerhalb einer Bundestagsdebatte anders sein soll, wieso die CDU eine menschenfeindliche Position, die sie im Parlament zu Recht ablehnt, parteiintern für tolerabel halten soll, erschließt sich nicht. Jens Spahn ist auf dem Holzweg, wenn er glaubt, mit Toleranz gegenüber der Intoleranz ein paar rechtsradikale Parteimitglieder gewinnen zu können. Die rennen sowieso AKK hinterher. Die Demokraten und Liberalen in der CDU sollten endlich klarstellen, dass für Rechtsextremismus in ihrer Partei kein Platz ist. Der immer wieder propagierte "Kampf gegen rechts" ist unglaubwürdig, wenn man bereit ist, eine Rechtsextremistin zur Parteivorsitzenden zu wählen. Die ewige Forderung an die AfD, sie solle sich nach rechts abgrenzen, ist lächerlich, wenn man das selbst nicht tut.
  • Antworten » | Direktlink »
#30 Ralph
  • 17.11.2018, 12:54h
  • Bei der Gelegenheit: Ich lese auch hier auf queer.de immer wieder das Unwort "Homo-Ehe". Es gibt keine "Homo-Ehe". Die deutsche Rechtsordnung kennt nur die Ehe - fertig. Auf unserer Standesamtsurkunde steht nirgends das Wort "homo". Wir sind nicht "homo-verheiratet", wir geben auch keine "Homo-Steuererklärung" ab. Wir haben keinen "Homo-Tarif" bei unseren Versicherungen. Wir gehen nicht mal "homo-einkaufen" oder zu einem "Homo-Arzt". Und wir werden dermaleinst auch kein "Homo-Grab" kriegen.
  • Antworten » | Direktlink »
#31 TheDadProfil
  • 17.11.2018, 13:51hHannover
  • Antwort auf #10 von Mariposa
  • ""Sorry, gegen Spahn war Westerwelle fast schon ein Diplomat.......""..

    Gegenüber Westerwelle hat Spahn FÜR die Ehe-Öffnung gestimmt, Westerwelle nicht nur GEGEN die ELP gestimmt, sondern auch noch im Bundestag heftigst agitiert..
    Von einer "Diplomatie" war in seiner Rede im Bundestag und in seinen Handlungen über die Einflußnahmen auf die Landeregierungen mit FDP-Beteiligung im Bundesrat so rein gar nichts zu sehen..

    Was dann am Ende einen Jens Spahn keinen Deut besser macht..
    Doch das Problem als "begriffene Katastrophe" ist immer noch nicht die Kandidatenkür für den Vorsitz der CDU, sondern die CDU selbst..

    Denn die bleibt aus der Sicht einer gleichberechtigten&gleichgestellten Gesellschaft ein Hemmschuh, egal welcher Mensch dort den Vorsitz innehat..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#32 TheDadProfil
  • 17.11.2018, 14:03hHannover
  • Antwort auf #21 von Dominik
  • ""Schon mal was von Stefan Kaufmann gehört? Der hat mehr geleistet als Volker Beck!

    Warum? Ganz einfach: Volker Beck wurde in seiner Partei der rote Teppich ausgelegt für seine Positionen. Stefan Kaufmann hingegen hatte über Glasscherben zu laufen.""..

    Wundervoll..

    Missachtet den realen Verlauf der Arbeit eines Volker Beck in der Partei die Bündnis90/Grünen, bis hin zur vorgetragenen Haltung zur männlichen Beschneidung, und dient dann offenbar nur dazu die eigenen Optionen glanzvoller darzustellen..

    Denn wer denkt, ein sich innerparteilich abmühen eines Stefan Kaufmann, den niemand dazu gezwungen hat sich ausgerechnet in dieser Partei zu engagieren, und der ebenso wie Spahn gegen die eigenen Interessen agiert wenn er denkt er sei an dieser Position richtig, sei hier irgendwie "wertvoller" als die parlamentarische Arbeit eines Volker Beck, den man angeblich den roten Teppich ausgerollt habe, der irrt einfach, weil sein eigener Kompass nicht die richtige Richtung zeigt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#33 TheDadProfil
  • 17.11.2018, 14:11hHannover
  • Antwort auf #25 von AmurPride
  • ""Und wenn ich dann schon die Wahl zwischen Pest, Cholera und.. ähm.. (schnell nachdenk).. Ebola hätte (habe ich ja nicht, denn ich darf den/die Parteivorsitzende*n ja schließlich nicht mitwählen), dann hoffe ich doch es wird derjenige, der zumindest noch nicht in unser Nest geschissen hat: Spahn!""..

    Darum geht es gar nicht, denn Dein Job besteht im Hinnehmen eines Kanzler-Kandidat-Kandidierenden, dem Du dann über die Bundestagswahl den Posten sichern sollst..
    Das nennt sich gemeinhin Kausal-Kette..

    Die Hoffnung das sich mit Jens Spahn dann einer den Posten sichert, der vermeintlich
    ""noch nicht in unser Nest geschissen""
    hätte, muß dann auch eine Hoffnung bleiben, denn auch der hat schon einen Haufen Scheiße abgesondert der mit in dieses Nest gefallen ist..

    Dazu nehme man die unsägliche Debatte über "in-unterhosen-duschende-ausländer" zur Hilfe, und dann weiß man wohin die Reise geht :
    Segregation der Gesellschaft in ein oktroyiertes "Wir-Gefühl" versus "die Anderen"..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#34 TomDarkProfil
  • 17.11.2018, 15:09hHamburg
  • Antwort auf #32 von TheDad
  • Volle Zustimmung.

    Es war ja auch nicht nur die parlamentarische Arbeit von Volker Beck, sondern die Pioneerarbeit in der gesamten Gesellschaft, da Anfang der 90er die Akzeptanz für die Gleichstellung noch im Keller war.

    Bereits 1992 hatte er öffentlich mit Erika Steinbach in einer Talkshow debattiert.

    Damals verteidigte sie ihre Ablehnung zur Ehe-Öffnung noch mit den Worten "Da wäre doch kein normaler Mensch darauf gekommen.." und bezeichnete Homosexuelle als "Ausrutscher".

    Heute ist sie wohl eines Besseren belehrt worden. =)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#35 stephan
  • 17.11.2018, 16:44h
  • Antwort auf #21 von Dominik
  • Genau an Kaufmann habe ich auch gedacht, als ich das SO über die Mitglieder der Union geschrieben habe! Deine Bemerkung ist besonders lachhaft, weil man meinen könnte, die Unionsmitgliedschaft sei ein menschliches Schicksal! Kaufmann, Spahn und manch anderer ist nun einmal in die freiwillig in die Union eingetreten und darf sich dann später nicht darüber beschweren, wenn er sich in einem intoleranten, reaktionären Haufen wiederfindet!
    Zunächst nachdenken bevor man schreibt - das wäre sinnvoll und angebracht!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#36 NichtsNeuesAnonym
  • 17.11.2018, 21:11h
  • Neue Nachricht von AKK:
    sie wolle alle Amter niederlegen, wenn sie nicht Bundeskanzlerin wird.

    Übersetzung auf deutsch:
    "Ich werde richtig beleidigt, wenn ich das Eis nicht bekomme, und werde mit meiner Mami drei Tage lang nicht reden."

    Na, was ist das? Genau, kindliche Machtausübung.

    Nun hat sie sich schon dreifach disqualifiziert.
  • Antworten » | Direktlink »
#37 TheDadProfil
  • 17.11.2018, 23:01hHannover
  • Antwort auf #36 von NichtsNeues
  • ""Na, was ist das? Genau, kindliche Machtausübung.""..

    Du schreibst hier veröffentlicht um 21.11 am 17.November 2018..

    Es wir keine 24 Stunden brauchen bis das dementiert werden wird, und man sie angeblich "falsch verstanden hat", denn nur das ist die "Kernkompetenz" einer solchen Frau..

    Die sich dann auch nicht disqualifizieren kann, denn noch immer ist es vollkommen egal wer eine Kanzlerin beerbt, deren Partei an der nächsten Bundesregierung aus Queer-politischer Sicht nicht beteiligt sein darf..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#38 NichtsNeuesAnonym
#39 WindheimerAnonym
#40 Homonklin44Profil
  • 18.11.2018, 09:22hTauroa Point
  • So häufig, wie der Inzest allein in der Welt der heterosexuellen Ehen vorkam, ist er plus Ehen unter homosexuellen jedenfalls kaum zu steigern. Das müsste diese selektiv denkende Frau K&K ja auch mal registrieren.

    Inzest war ja nicht mal unter in Kirchen rennenden, dörflich-bäuerlichen Christen so selten, dass das nicht auffiel. Wenn man so zurück an die dörfliche Kindheit denkt, und wer da dann später aus was für Gründen wen nicht heiraten durfte, obwohl Mann + Frau einander wollten.

    Wenn man sich so Vergleiche dann gefallen lassen mus, dann bitte doch vice Versa. Zum beispiel : Bei Heterosexuellen kommen schon zahlenmäßig mehr Pädophile vor, Frau Kramp-Karrenbauer. Denn LGBTIQ* bestellen ja nur großzügige 10% der Gesamtbevölkerung, wenn's hoch kommt. Unter den restlichen, mutmaßlichen Heterosexuellen rennen also auch die meisten Pädophilen herum. Und nun? Ist das auszuhalten? Wenn man das groß publiziert und an die Glocke hängt. Da wäre ich mal gespannt, was die heterosexuell Ehelichen da so meinen, wenn man deswegen heterosexuelle Ehen generell und essenziell in Zweifel ziehen müsste...
    Aber gut, jeder weiß ja, dass Menschen in heterosexuellen Ehen aus dem Grund nicht "eher" pädophil empfinden oder agieren, gelle? Es gibt ja noch etliche, unverheiratete Priester, die pädophiel agieren, oder empfinden.
  • Antworten » | Direktlink »
#41 NichtsNeuesAnonym
  • 18.11.2018, 11:36h
  • Antwort auf #40 von Homonklin44
  • Das muss man halt verstehen, weißt du.
    Sie ist katholisch und deshalb hat sie vor der Kirchentor ihr Gehirn als Spende abgegeben. Was danach übrig blieb, ist das, was wir nun von ihr zu hören oder zu lesen bekommen.
    Und was sie äußert, ist ihre ganz "persönliche Meinung" und das muss sie hüten weil sie sonst in Glaubenskonflikte kommt.
    Von den Bürgern, vom Volk, wird aber Bildung, Weiterbildung, und aktuelles Wissen vorausgesetzt.

    Das bedeutet: es muss nur jemand sagen: "Das ist meine persönliche Meinung" und schwupps, muss das erstaunlicherweise nicht mehr korrigiert oder aktualisiert werden.
    Da stellt sich aber nun die Frage: wie hat sie auf diese Weise ihr Studium geschafft? Hat sie da im Hörsaal auch gesagt: "Das ist meine persönliche Meinung" und dann musste sie sich zu manchen Themen kein Wissen mehr aneignen?
    Ach so, nö, da ging es ja um was anderes.
    Das macht "man" ja nur, wenn es um LSBTTIQ Themen geht - so einfach ist das (*augenroll*)

    AKK mit der Union steht also für: "Ich mach mir die Welt widde, widde wie sie mir gefällt."
    Und uns wird unter anderem eine Ideologie unterstellt.

    Und Spahn sagt, er sei in die Politik gegangen, weil er unter anderem schwul ist - ahahahahahaha :'-D Klar, deswegen hat er sich für die CDU entschieden.

    Jetzt ist das Kasperletheater perfekt, oder nicht? ;-)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#42 JuNiAnonym
  • 18.11.2018, 13:04h
  • Zuerst hetzt Spahn gegen Kinderlose, jetzt zeigt er noch Verständnis für homophobe Kommentare. Der Mann ist sowohl als Minister noch als CDU Vorsitzender untragbar!
  • Antworten » | Direktlink »
#43 JadugharProfil
  • 18.11.2018, 13:38hHamburg
  • Antwort auf #41 von NichtsNeues
  • Da sieht man sehr gut, um welche Ziele es in diesen Kasperletheater wirklich geht. Es ist wie immer! Unterdrückende Macht, sogar auch dann, wenn man sich selbst Rechte entziehen würde. Als Privilegierter in einer Machtposition nimmt man sich eh Rechte heraus, die man anderen nicht gönnt!
    Der AKK kann man ihren Vorstellungen gemäß die Rechte entziehen und dieses mit Märchen begründen bzw. Lügen unterstellen, die ihren Behauptungen und Meinungen nicht widersprechen! Da möchte ich mal sehen, wie sie sich danach fühlt! Ich gehe jedoch davon aus, daß sie psychopathisch ist und Empathie in ihren Wesen nicht kennt, so wie es bei den meisten homophoben Menschen der Fall ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#44 Ith__Ehemaliges Profil
  • 18.11.2018, 18:18h
  • Eigentlich ist AKK ja auch durchaus im Recht.

    Das Fehler ist ja nicht, dass sie als CDU-Mitglied gegen jegliche Art von Rechten für Homosexuelle ist.
    Der Fehler ist viel eher, dass Spahn als, noch dazu verheirateter, Homosexueller CDU-Mitglied ist.

    Wird höchste Zeit, dass ein unsympathischer Wirtschaftsgünstling wie Merz an die Macht kommt, vielleicht begreifen dann mal mehr Leute in Deutschland, was für eine Partei das eigentlich ist.
    Könnte sogar ein Comeback für die SPD geben, wenn bei den Kapital-Christen nicht mehr jemand regiert, der den Leuten über Sympathiebonus wie ein*e bessere*r Sozialdemokrat*in vorkommt.
    Wobei ich mal davon ausgehe, dass sich alle möglichen Kandidaten als sozial schwach genug erweisen werden, um finanziell Schwache aufwachen zu lassen. Das könnte mal wirklich was bewegen.

    Hoffen wir, dass die Monarchie-Fans des Landes sich zum Ausgleich für das Machtvakuum nicht dahin orientieren, wo die Frage nach der Ausrichtung der Führung gar nicht erst aufkommen wird.
  • Antworten » | Direktlink »
#45 PierreAnonym
  • 18.11.2018, 19:46h
  • Nein, Herr Spahn.

    1.
    Grundrechte und demokratische Grundprinzipien wie der Gleichheitsgrundsatz sind nicht verhandelbar und dürfen unter Demokraten niemals als Verhandlungsmasse angesehen werden.

    Wer diese nicht anerkennt, ist nicht nur anderer Meinung als andere, sondern lehnt Demokratie und Rechtsstaat ab.

    Gerade solche Relativierungen sind es, die den Eindruck erwecken, es sei okay, solche Grundlagen der Demokratie in Frage zu stellen und zu debattieren. Und die damit z.B. auch AfD & Co salonfähig machen.

    2.
    Selbst wenn man der Meinung ist, diese Dinge seien verhandelbar, ist es immer noch was anderes, dann auch noch durch Vergleiche mit Inzest, Polygamie, etc. Menschen zu diffamieren. Übrigens lehnt es Frau Kramp-Karrenbauer bis heute zu ab, sich für diese Vergleiche zu entschuldigen.

    Fazit:
    Ich vermute, Sie haben erkannt, dass Sie bei der aktuellen Wahl keine Chancen haben und wollen schon mal den anderen in den Allerwertesten kriechen, um sich ihren Ministerposten zu retten.

    Aber Sie sollten nicht vergessen, dass auch wir gelernt haben, nichts zu vergessen. Und wenn Sie irgendwann mal auf der Karriereleiter weiter oben stehen, werden wir das noch lange nicht vergessen haben...
  • Antworten » | Direktlink »
#46 TheDadProfil
  • 18.11.2018, 23:22hHannover
  • Antwort auf #38 von NichtsNeues
  • ""Sie kann sich disqualifizieren und zwar bei Wähler/innen.""..

    Das ist Teil unserer zum Teil verschobenen Wahrnehmung..
    Nach den Wahlen lassen die Politiker unisono die Danke-Reden ab :
    "Als erstes möchte ich mich mal bei den Wählerinnen und Wählern bedanken"..

    Bei den meisten Parteien gehört man nicht zu diesem mit Dank bedachtem Klientel, und dennoch fühlt man sich ein bisschen gewertschätzt..

    Wenn sich AKK also disqualifiziert, dann sind diese Wähler ja gar nicht mehr "ihre Wähler"..
    Und die meisten wählen die von vorne herein sowieso nicht, also ist auch das Empörungs-Potential gar nicht so groß..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#47 Religioten-WatchAnonym
  • 19.11.2018, 13:13h
  • Antwort auf #5 von Stifler
  • Spahn agiert wie im Selbsthass gegen seine eigenen Interessen, um an die Macht zu gelangen und sein erzreligiotisches enges Weltbild durchzuboxen. Das sind keine "Eier", sondern Hirnlosigkeit - was aber bei einem "Gläubigen" wie diesem Provinzler zu erwarten ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#48 NichtsNeuesAnonym
  • 19.11.2018, 15:49h
  • Antwort auf #46 von TheDad
  • Dann hast du nicht verstanden, was es bedeuten wird, wenn sie Bundeskanzlerin werden sollte.
    Dass ich mich empöre, hab ich nirgendwo geschrieben, das ist höchstens deine Interpretation.
    Wenn ich was kritisch betrachte, schreibe ich konsequent - so neu bin ich hier nicht mehr, dass du das nicht wissen kannst.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #46 springen »
#49 TheDadProfil
  • 19.11.2018, 21:34hHannover
  • Antwort auf #48 von NichtsNeues
  • ""Dann hast du nicht verstanden, was es bedeuten wird, wenn sie Bundeskanzlerin werden sollte.""..

    Ich habe schon viel weiter oben geschrieben :
    Es ist vollkommen egal wer von den 3 prominentesten Bewerberinnen dann die CDU in den Wahlkampf führt..
    Es gilt die CDU aus der Regierung abzuwählen, denn KEINE*R von denen ist auch nur im Ansatz erträglich..

    ""Dass ich mich empöre, hab ich nirgendwo geschrieben, das ist höchstens deine Interpretation.""..

    Wieso beziehst Du das auf Dich ?
    Das Empörungs-Potential ist auf die Bevölkerung bezogen, respektive auf die Wählerschaft, die zu sehr großen Teilen aus Menschen besteht, die von einer konservativen Regierung in keiner Weise prosperieren und sie dennoch seit 13 Jahren an der Macht halten..

    Naja..
    Vielleicht ändert sich das jetzt ja durch die über die Person Merz angestoßene "Mittelschicht-Diskussion", und die Wähler begreifen endlich, keiner solchen Mittelschicht anzugehören, sondern der Arbeiterschaft, die für ihr Auskommen buckeln muß, und daher auch weiß wer zu wählen ist..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »
#50 tiberioAnonym
#51 DirtyBertieAnonym

» zurück zum Artikel