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Kommentare zu:
Kiew: Polizei stoppt Trans*-Demo statt rechten Mob


#1 PierreAnonym
  • 18.11.2018, 19:31h
  • Damit zeigt die Ukraine wieder mal, dass die weiterhin ideologisch nach Russland gehört und nicht nach Europa.

    Wenn nicht mal die Staatsorgane Rede- und Versammlungsfreiheit vor dem rechten Mob schützen und die Gesellschaft das auch größtenteils gar nicht will, dann hat dieses Land z.B. NICHTS in der EU zu suchen.

    Und eh jetzt wieder welche kommen, dass das in Polen auch nicht anders sei:

    Ja, auch Polen hätte niemals in die EU aufgenommen werden dürfen. Aber dass man Fehler gemacht hat, heißt nicht, denselben Fehler wiederholen zu müssen.
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#2 Rechtsruck-WatchAnonym
  • 19.11.2018, 10:01h
  • Antwort auf #1 von Pierre
  • Gerade wenn ich mir ansehe, was die EU Ländern wie Polen, Litauen, Lettland usw. durchgehen lässt, drängt sich mir der Eindruck auf, dass die Ukraine sich durch solch ein LGBT*IQ-hassendes Verhalten als Beitrittskandidatin weniger disqualifiziert als ganz im Gegenteil qualifiziert.
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#3 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 19.11.2018, 16:11h
  • Es zeigt mir als Mensch mit transsexueller Vergangenheit, dass die Ukraine noch nicht soweit sind, zur EU zu gehören, wenn sie die Rechte von Transmenschen nicht schützt. Der TDOR wurde ja geschaffen, um an all die Gewalt gegen Transmenschen zu erinnern.
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#4 MitleserinAnonym
#5 TomDarkProfil
#6 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#7 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 20.11.2018, 01:10h
  • Antwort auf #5 von TomDark
  • Russland und Ukraine haben sich lange als "Brüdervölker" verstanden, die Beziehungen waren eng gewesen, was sich mit der Annexion der Krim, und dem Streben nach Westen (Ukraine) verschlechtert hat. Trotzdem sind sie vor allem, religiös (orthodox) miteinander verbunden. So was ändert sich nicht von heute auf morgen.
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#8 MitleserinAnonym

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