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  • 04. August 2005 29 1 Min.

London Ein britischer Bauarbeiter muss für drei Monate ins Gefängnis, nachdem er aufgrund "schwuler Musik" eine Schlägerei in einem Pub angefangen hatte. Roy Nash wurde für schuldig gefunden, DJ Andrew Cleeson mit einem der in Großbritannien beliebten Headbutts verletzt zu haben, einem Schlag ins Gesicht mit dem eigenen Gesicht. Cleeson hatte in der "Moonshine Disco" in Weymouth (Dorset) Musik aus den 70ern ud 80ern gespielt und zum Schluss "Wake Me Up Before You Go Go" von Wham aufgelegt - zum Missfallen von Nash, der sich nach Angaben von Cleeson in einer vorherigen Nacht bereits über die "schwule Musik" von David Bowie beschwert hatte. Die Richterin steckte Nash ins Gefängnis, da er aufgrund einer anderen Schlägerei bereits vorbestraft war. (nb)

#1 JuliusAnonym
  • 04.08.2005, 15:33h
  • Und all die Politiker und Kleriker, die gegen Homos wettern sind mitschuldig.

    Sie schlagen nicht selbst zu und morden nicht selbst, sind aber die geistigen Brandstifter, die diesen Leuten die Motivation liefern.
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#2 Stefan K.Anonym
  • 04.08.2005, 15:43h
  • Der Typ sitzt zurecht im Gefängnis. Am besten lassen die Gefängniswärter auch Lieder von Wham, Elton John, David Bowie, Marilyns Boys (hatte leider nie Gelegenheit gehabt zum Hören) und anderen schwulen Stars, und das auch noch 5 Stunden am Tag; das würde dem Typen gut tun.
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#3 DavidAnonym
  • 04.08.2005, 15:46h
  • Wenn dem das zu soft ist, dann kann man doch Judas Priest auflegen...
    Der Metal-God ist bekanntlich auch schwul...
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