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Einzelkommentar zu:
Evangelische Landeskirchen beraten über Akzeptanz von Homo-Paaren


#2 Bonifatius49Anonym
  • 28.11.2018, 15:54h
  • Antwort auf #1 von Paskal
  • Es ist erfreulich, das mitlerweile die Landeskirche Baden, die Landeskirche Rheinland, die Reformierte Landeskirche in Nordwestdeutschland, die Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, die Landeskirche Hessen-Waldeck und aktuell die Landeskirche Oldenburg regulär kirchliche Trauungen für verheiratete homosexuelle Ehepaare kirchenrechtlich ermöglicht hat. Das sind bereits 6 von 20 EKD-Landeskirchen. Hinzukommt die EKD-Landeskirche Bremen, in der eine weitgehende basisorientiertes Kirchengemeindeverständnis gilt, wo dies jeder Kirchengemeinde in Bremen selbst "überlassen" bleibt.

    Dann gibt es mit der Landeskirche Norddeutschland, der Landeskirche Sachsen, der Landeskirche Pfalz uind der Landeskirche Hessen-Nassau vier Landeskirchen, die bereits Segnungsgottesdienste der Trauung gleichgestellt hatten und damit die Eintragung in die Kirchenbücher unter anderem möglich gemacht hatten. Es wäre schön, wenn Hessen-Nassau auch den anderen 7 Landeskirchen folgt und nunmehr reguläre Trauungen auch in der Bezeichung ermöglicht. Wir werden sehen, was am Donnerstag auf der Synode geschieht. Gleiches plant übrigens die Landeskirche Pfalz bis 2020 und dürfte auch wohl die Landeskirche Norddeutschland umsetzen

    www.huk.org/themen/segnung-trauung/81-segnung-und-trauung-ev
    angelisch


    Von Dennis Wiedemann bei der HuK gibt es hierzu eine sehr gute und informative Karte und eine sehr gute Tabelle auf der Sete der HuK.
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