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Kommentare zu:
Papst Franziskus bezeichnet Homosexualität als "Mode"


#1 Ralph
  • 01.12.2018, 11:37h
  • Wie jeder Papst seit den 50er Jahren schwebte auch dieser bei seinem Amtsantritt auf einer Wolke der Sympathie, weil er angeblich alles so neu und besser sehe und mache. Quatsch. Wann endlich begreifen die Schafe, dass der Mann nur ein hohlköpfiger Schwätzer ist, der halt ab und an kurienkritische Sprüche loslässt und sich gern mit spielenden Kindern ablichten lässt? Die kath. Kirche basiert auf Ausgrenzung, Hass, Korruption, Machtgier - und das wird sich auch nie ändern, egal wer Papst ist.
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#2 daVinci6667
#3 tychiProfil
  • 01.12.2018, 11:54hIrgendwo im Nirgendwo
  • Jose Bergoglio, Oberhaupt der röm.-kath. Religionsgemeinschaft, ist ein gnadenloser Opportunist und begnadeter Schauspieler.

    Er spielt die Rolle des grossherzigen Seelsorgers, um sein Image als sanftmütiger, bescheidener Religionsführer zu befördern. Seine PR-Aktionen lenken gewieft von den Skandelen seiner Religionsgemeinschaft ab. Es sind Nebelpetarden - nicht mehr. Viele applaudieren, wenn er Strafgefangenen die Füsse wascht. Doch sind wir ehrlich: Was nützen seine Worte und seine Show, wenn sich im realen Leben der Menschen nichts ändert? Er schwafelt etwas von "nicht verurteilen" und seine eigenen Leute, setzten sich täglich dagegen ein, Diskriminerungen abzubauen - ja nicht wenige von denen fordern (v.a. auf dem afrikanischen Konten) sogar eine Verschärfung.

    Jeder halbwegs ehrliche und fähige CEO eines Konzerns würde seine Mitarbeiter zur Rechenschaft ziehen, korrigieren, zurückpfeifen.

    Jose Bergoglio ist ein gnadenloser Opportunist. Ein Wolf, der sich in den Schafspelz des sanftmütigen "Franziskus" gehüllt hat. Schaut seine Amtszeit an und urteilt: Was blieb ausser hohlen Worten und einer grossen Show? Nichts. Nichts. Nichts.

    Vielleicht verstehe ich endlich, was Jesus meinte, als er sagte: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen."
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#4 LotiAnonym
  • 01.12.2018, 11:58h
  • Ich halte diesen Papst zwar mit Abstand zu den sympathischsten Oberhäuptern der kath. Kirche, doch auch er vertritt auch nur all diese scheinheiligen, bigotten Religioten unter seiner Führung.
    Wieso soll es meiner Meinung nach keine Prister geben, die heiraten dürfen o.homosexuell sind? Weg mit dem Mittelalter Zölibat. Im übrigen warte ich schon sehr lange auf eine weibliche Päpstin. Das nenne ich katholischen Fortschritt.
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#5 daVinci6667
#6 alter schwedeAnonym
  • 01.12.2018, 12:26h
  • Ich bin zwar nicht kathlindisch oder evangoldig oder welche unzeitgemäßen Religionen es da alle noch gibt, aber dieses seltsame Krankenschwesternkostüm, welches der nette ältere Herr mit der Krankenkassenbrille da auf dem Bild trägt, scheint mir doch sehr aus dem Bekleidungsfundus der Berliner Charite aus den zwanziger Jahren des letzten jahrhunderts zu stammen.
    Wenn das bei den kathlindischen grade Mode ist. Oh Gott, oh Gott. Da können die Kaths noch mal 100 Jahre warten bis die kirchliche Mode und vielleicht auch die kirchliche Einstellung zur sündvollen Tendenz der Homosexualität
    Was red ich. Einstellung? Noch mal hundert Jahre und dann vielleicht nochmal und nochmal und dann noch eine Übergangsfrist von 100 Jahren, und die Klamotten werden immer mottenzerfressener und vielleicht löst sich das alles inklusive der herbeigebeteten sündvollen Tendenzen irgendwann mit einem Furzgeräusch in Staub auf und dann?
    Liebe kathlindischen Freunde. Ich würd einfach ein Foto von den Herrschaften in den Krankenhausklamotten machen, an die Wand hängen und gut is Irgendwann solltet ihr vielleicht auch mal leben. Geht auch ohne OP-Kleidung ganz hervorragend.
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#7 TimonAnonym
  • 01.12.2018, 12:26h
  • Da es Homosexualität schon deutlich länger als die Kirche gibt, ist wohl eher die Kirche eine Mode.
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#8 PeerAnonym
  • 01.12.2018, 12:44h
  • Damit unterstellt er wieder mal, das sei eine Entscheidung. Und damit änderbar.

    So will der wohl deren Gehirnwäsche rechtfertigen, die schwerste psychische Schäden verursacht und bis zum Tod führen kann. Und wie immer mit Kreide im Mund, damit es ganz harmlos wirkt.
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#9 swimniAnonym
  • 01.12.2018, 12:55h
  • verletzend, dumm, unhistorisch, hetzend, unwissenschaftlich, selbstherrlich, die schwulen als dauerthema. kathochef und seine vasallen: einfach nur erbärmlich und eine Gefahr für die öffentlichkeit
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#10 Sven100Anonym
#11 gedgdggdAnonym
#12 KMBonnProfil
  • 01.12.2018, 14:13hBonn
  • Homosexualität ist eine Mode? Und das sagt einer, dessen Laden mehr oder weniger am Implodieren ist, weil er sowas von aus der Mode gekommen ist, wenn man in dem Zusammenhang überhaupt von Mode sprechen kann.
    Vergleiche hinken bekanntlich, aber ich denke, mit der Katholische Kirche haben wir es mit einem elend zugrunde gehenden Tier zu tun, das in seinem Todeskampf wild um sich schlägt und noch nicht erkannt hat, dass es keine Hoffnung mehr gibt. Einem Tier würde man den Gnadenschuß geben oder es einschläfern, aber hier heißt es nur noch aufpassen, und nachfolgende Generationen, insbesondere Kinder, vor dem Wahn der geweihten Röckchenträger zu schützen.
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#13 tchantchesProfil
  • 01.12.2018, 15:48hSonstwo
  • Unterdessen ist der Typ genauso ein reaktionärer Knallkopp wie Ayatollah Wojtyla und Ayatollah Ratzinger vor ihm.

    War aber wohl schon länger klar, sonst hätten sie den genauso flott um die Ecke gebracht wie Johannes Paul I.
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#14 Fabian FarkashAnonym
  • 01.12.2018, 17:12h
  • Euer Hochheiligkeit Francis ist so senil wie Vorgänger Ratze. Der Mann weiß ja nicht mehr was er gestern, geschweige denn was er vorgestern - z.B. über Homosexualität - gesagt hat. Er redet heute Hü und morgen Hott. Fazit: Nehmen wir die ganze römisch-katholische Bagage doch bitte für das, was sie ist: krank, machtgierig und geldgeil.

    Im übrigen feiern wir gerade die "Woche der katholischen Sexophopie" und eine Thema (von vielen Sextrem-Themen) lautet "Schwulitäten, Scheiterhaufen und viel Mitleid"

    volkundglauben.blogspot.com/2018/11/woche-der-katholischen-s
    exophobie-heute_26.html
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#15 LotiAnonym
#16 marcocharlottenburgAnonym
  • 01.12.2018, 17:19h
  • Das die katholische Kirche keine schwulen Priester wünscht, geschenkt. Das können die natürlich so entscheiden und ist mir persönlich schnuppe, solange die außerhalb der Kirche uns in Ruhe lassen und uns nicht ständig Rechte absprechen oder als Menschen herabwürdigen wollen. Kirche und Staat sind getrennt!
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#17 Homonklin44Profil
  • 01.12.2018, 17:29hTauroa Point
  • """In unseren Gesellschaften scheint es gar, dass Homosexualität eine Mode ist, und diese Mentalität beeinflusst auf gewisse Weise auch die Kirche""

    Hoffentlich ist es nur eine Unmode von Sir Francis Kirchenobersülzknilch, so einen Brunz von sich zu geben.
    aber wenn man von der Welt so weit entfernt herum eiert, wie der , höt man es vielleicht sogar für Mode, wenn Menschen sind, wer sie sind.

    Ich wünsche mir, dass Timon Recht behält, und wir noch die Zeit erlebenm können, in der diese Mode Kirche zu einem Ende kommt. Lederchaps statt Gardinenkleidchen, das wär doch mal was! Gibt es bestimmt auch umgedrehtfarben, also wei0 mit schwarzem Seitenstreifen.
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#18 StefanusAnonym
  • 01.12.2018, 18:31h
  • Ein überschätzer alter Mann, homoohob, frauenfeindlich, diskriminierend und voller Vorurteile....
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#19 stephan
  • 01.12.2018, 19:09h
  • Ach Franzimausi, (wenn ich auch als abtrünniger Mönch und Ex-Kathole noch Bezug auf Deinen Künstlernamen nehmen darf)

    Deine Sekte und Dein Fummel bzw. dessen Zuschnitt mögen ja tatsächlich eine Frage der Mode sein - ebenso wie die Verbrechen Deiner Clique, die sich über die Jahrhunderte hinweg ebenfalls arg verändert haben (selten leider zum Guten), Homosexualität allerdings ist dem gegenüber eine biologische und anthropologische Konstante über die Jahrtausende hinweg!
    Ich weiß, ich verwirre Dich und Deinesgleichen nun mit Fakten und den Ergebnissen von Wissenschaft und zudem ist es neu für Deine Clique, dass man Menschen und Minderheiten bedingungslos respektieren soll, aber es wäre sehr zu begrüßen, wenn Deine versponnene Religiotenclique das Theologengeschafel endlich beiseite ließe und sich den Erkenntnissen der Menschheit zuwendete, anstatt wieder und wieder zu versuchen, andere Menschen zu diskriminieren, zu diffamieren und zu marginalisiert.
    Die Behäbigkeit Deiner Mitarbeiter im Denken ist hinlänglich bekannt, ebenso wie Eure Unfähigkeit neues Wissen, neue Erkenntnisse der Wissenschaften zu rezipieren. (Man wüsste nicht, wo man beginnen sollte, wollte man es mit Beispielen belegen!) Versucht es doch einfach einmal, es tut auch gar nicht weh, reißt Euch überaus dem Mittelalter in die Neuzeit!
    Insbesondere wäre es wünschenswert, wenn trotz der Behäbigkeit im Begreifen und Verstehen, Du und Deine Untergebenen endlich keinen solchen Schwachsinn zum Thema Homosexualität mehr äußerten! Im Zweifel solltest Du mit allen Deinen Fummelträgern besser einfach schweigen!
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#20 KetzerAnonym
  • 02.12.2018, 02:51h
  • ""Wenn eine Person homosexuell ist und Gott sucht und guten Willens ist, wer bin ich, über ihn zu richten?""

    Wer um alles in der Welt kann das positiv deuten, wenn er richtig hingehört hat?

    Er sagt klar "UND GOTT SUCHT UND GUTEN WILLENS IST" - heißt übersetzt etwa "und Läuterung sucht und guten Willens ist, seine Homosexualität zu überwinden oder sie zumindest auf keinen Fall auszuleben".

    WIRKLICH progressiv und positiv wäre alleine eine solche Äußerung gewesen:

    ""Wenn eine Person homosexuell ist, wer bin ich, über ihn zu richten?""

    Alles andere ist Schönfärberei mit dicker rosaroter (!) Brille. Der Papst war nie für uns, er ist nicht für uns, und er wird es sicher auch nicht mehr sein.

    Mir ist wirklich mega schleierhaft, wie man aus einer solchen Äußerung irgendetwas Positives herauslesen konnte - es sei denn, man "glaubt" so fest in diesen "lieben Gott", dass dessen "Stellvertreter auf Erden" auch nur "lieb" sein könnte.

    Ist aber halt nicht so. Es gibt niemanden "da oben", und dessen selbst proklamierter "Stellvertreter auf Erden" ist schon gar nicht "lieb". Das ist auch gar nicht seine Aufgabe. Seine Aufgabe ist, Macht aufrechtzuerhalten. Dafür braucht es Unterdrückungspotenzial und -möglichkeiten.

    Da kommen wir ihm gerade recht. Das war so, ist so und wird ziemlich sicher auch noch sehr lange so bleiben. Sonst würde irgendwann ein wesentlicher Teil der Geschäftsgrundlage fehlen.
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#21 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 02.12.2018, 05:29h
  • Ach, Franzilein, Du hast es anscheinend immer noch nicht kapiert! Alzheimer?

    "Im geweihten Leben und im priesterlichen Leben hat diese Art von Zuneigung keinen Platz."

    Homosexuelle Priester = Igitt
    Pädosexuelle Priester = Herzlich willkommen im Club!

    So scheint es mir, denn Papst Franzilein war als Kardinal selbst an der Vertuschung von Missbrauchsfällen beteiligt!
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#22 MaylisAnonym
#23 LothiAnonym
  • 02.12.2018, 10:55h
  • Das ist also das Statement im Jahr 2018 des römisch-katholischen Kirchenoberhaupts. Er betitelt die sexuelle Orientierung von Menschen als Modeerscheinung. Ob denn der liebe Oberschafshüter weiß, wieviele seiner heterosexuellen angehenden Priester Verhältnisse mit Frauen am laufen haben ? Ist es nicht so, daß die geforderte Enthaltsamkeit auf innerer Überzeugung basieren sollte, was hat das dann mit sexueller Orientierung zu tun ? Eine weitere Frechheit, zu behaupten, Menschen in gleichgeschlechtlichen Beziehungen oder Ehen seien keine Familie. Es scheint mir so, als ob dieser Papst Eines, und das waren doch immer die achso wichtigen Grundwerte dieser Glaubensgemeinschaft, nicht vermittelt geschweige denn verinnerlicht hat: Liebe und Nächstenliebe.
    Ich für meinen Teil werde zeitlebens keinen Fuß mehr in ein Gotteshaus setzen.
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#24 PhidiasAnonym
  • 02.12.2018, 11:01h
  • Ein Altersvergleich Homosexualität versus Christentum macht sicher, wer hier die Mode-Erscheinung ist.
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#25 Bonifatius49Anonym
  • 02.12.2018, 14:46h
  • Antwort auf #24 von Phidias
  • Gut das es viele christliche Kirchen anderer Konfessionen gibt, die regulär kirchliche Trauungen für verheiratete homosexuelle Ehepaare erlaubt haben, wie aktuell die EKD-Landeskirche Hessen-Nassau und die EKD-Landeskirche Oldenburg.

    Die Liste christlicher Kirchen, die reguläre kirchliche Trauungen erlaubt haben, ist lang. Die römisch-katholische Kirche aber auch die orthodoxen Kirchen Osteuropas sowie die altorientalischen Kirchen des Nahen Ostens gehören aber nicht dazu.

    LSBTI-freundliche christliche Kirchen finden sich vorwiegend in den Konfessionen des Anglikanertums, bei den Presbyterianern, bei den Lutheranern, bei den Reformierten Kirchen, bei den Unierten Kirchen, im Quäkertum, bei den Altkatholiken und bei den Unitariern.

    Es gibt auch einige neureligiöse Bewegungen, die kirchliche Trauungen erlauben (Wicca-Religion, Satanisten, keltische neuzeitliche Druidengemeinschaft, usw).

    Ebenso ist in Teilen des Buddhismus sowie in Teilen des Judentums (insbesondere Progressives Judentums und Reformjudentum) die kirchliche Trauung verheirateter homosexueller Paare erlaubt.

    Im Islam gibt es paar vereinzelte Moscheen in Frankreich, in den USA und aktuell mit der Goethe-Ibbn Russhd Moschee auch in Berlin nunmehr, die dies vor kurzem erlaubt hat.
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#26 SchallplattensprungAnonym
#27 KapiernixAnonym
  • 02.12.2018, 16:58h
  • Antwort auf #25 von Bonifatius49
  • "Gut das es ..."

    Autsch!
    Lernst du irgendwann noch mal richtiges Deutsch?

    "Es gibt auch einige neureligiöse Bewegungen, die kirchliche Trauungen erlauben (Wicca-Religion, Satanisten, keltische neuzeitliche Druidengemeinschaft, usw). Ebenso ist in Teilen des Buddhismus sowie in Teilen des Judentums (insbesondere Progressives Judentums und Reformjudentum) die kirchliche Trauung verheirateter homosexueller Paare erlaubt."

    "Kirchliche" Trauungen bei Wicca, Druiden, Buddhisten, Juden?
    Warst du schon mal in einer jüdischen oder buddhistischen "Kirche"?
    Sorry, du hast doch den Schuss nicht gehört!
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#28 Religiotn-WatchAnonym
#30 KerzmanProfil
  • 02.12.2018, 19:51hPrinceton
  • Antwort auf #27 von Kapiernix
  • >> "Gut das es ..."

    Autsch!
    Lernst du irgendwann noch mal richtiges Deutsch? <<

    Da sitzt aber nicht nur der Heilige Bonus #49 auf der Anklagebank; jeder zweite Kommentator hier im Forum hat so seine/ihre Probleme damit, fein säuberlich zwischen >das< (bestimmter Artikel, singular, neutrum) und >daß< (unterordnende bzw. nebensatzeinleitende Konjunktion) zu unterscheiden. In der Schule gepennt oder schlicht ein bißerl verwirrt? Soll keine Rüge sein, stände mir als Ami gar nicht gut zu Gesicht; so: just saying!
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#31 KapiernixAnonym
#33 TheDadProfil
  • 02.12.2018, 22:17hHannover
  • Antwort auf #28 von Religiotn-Watch
  • ""Erwachsene mit eingebildeten Freunden sind dumm.""..

    Nöö..
    Es spricht ja nichts gegen Menschen mit Phantasie..
    Wenn die sich dann alle einen eigenen Freund einbilden..
    Who cares ?

    Das gefährlich dumme an diesen Leuten ist es ja, alle den gleichen eingebildeten Freund zu haben, und dann noch anderen Menschen erklären zu wollen, die hätten den ja auch, und dieser Freund erklärt dann den dummen wie man zu leben hätte..

    Der als Ibn Rush bekannt gewordene Philosoph Averroës sagte dazu :

    ""Die Philosophen behaupten gar nicht, dass Gott kein Wissen um die Einzeldinge hätte.
    Sie betonen aber, dass es anders sei als das Wissen der Menschen und dass die Menschen also gar nicht wissen könnten, was Gott alles weiß. Ihr Wissen entstehe Schritt für Schritt, während Gottes Wissen von Ewigkeit her alle Dinge umfasse und daher eine Voraussetzung dafür sei, dass die Einzeldinge nacheinander entstehen.""..

    Menschen wissen also gar nicht, was Gott alles weiß.
    Damit verbunden ist jede Aussage wie
    "gott hat das und das gesagt"
    oder
    "gott will das so und so"
    oder auch
    "das ist gegen gottes plan"

    nichts weiter als Bullshit..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#34 Homonklin44Profil
  • 03.12.2018, 03:11hTauroa Point
  • Antwort auf #30 von Kerzman
  • Du hast Recht damit, dass viele Deutsche ihre Muttersprache nicht vollständig oder korrekt beherrschen. Das fällt auch mir seit Langem auf. Manchmal sind es aber nur Tippfehler, oder sie schreiben mit Geräten, deren Autokorrektur fehlerhaft korrigiert.
    Das findet man sogar in den Artikeln hin und wieder, und die werden von Leuten verfasst, die das Schreiben nun wirklich beherrschen.

    Aus dem "daß" wurde dann noch während der Rechtschreibreform ein "dass" gemacht. Für Reformgegner und Menschen mit Rechtschreibschwächen hat das einiges verkompliziert, was es eigentlich hätte vereinfachen sollen.
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#35 Homonklin44Profil
  • 03.12.2018, 03:50hTauroa Point
  • Antwort auf #25 von Bonifatius49
  • ""Es gibt auch einige neureligiöse Bewegungen, die kirchliche Trauungen erlauben (Wicca-Religion, Satanisten, keltische neuzeitliche Druidengemeinschaft, usw). ""

    Ich wusste gar nicht, dass die eigene Kirchen haben. Ich dachte jetzt fast, die gehen nur in atheistische Kirchen.

    ...äh...
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#36 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#37 Danny387Profil
  • 03.12.2018, 10:02hMannheim
  • Ich dachte, die Katholen haben ohnehin Nachwuchsschwierigkeiten? Wenn jetzt alle Schwulen rausgeekelt werden, verlieren sie ja nochmal so rund 50% Priester? Na bitte ...
  • Antworten » | Direktlink »
#38 TheDadProfil
  • 03.12.2018, 10:39hHannover
  • Antwort auf #36 von Gerlinde24
  • ""In der Antike, vor dem Einzug des Patriarchats, gab es tatsächlich fast nur Göttinnen.""..

    Äh ?
    Welche "Antike" ist denn hier gemeint ?
    Denn der Begriff "Antike" beschreibt im allgemeinen die Griechische Götterwelt und seinem Gott Zeus quasi die Blaupause für das Patriarchat bildet..

    Selbst bei Indigenen Gruppen finden sich dann wohl auch keine solchen
    ""tatsächlich fast nur Göttinnen""..

    Magst Du das mal aufklären, oder ist das ein Anflug "feministischem Wissens" ?
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#39 Danny387Profil
  • 03.12.2018, 12:15hMannheim
  • Antwort auf #36 von Gerlinde24
  • Jahwe teilte sich sogar den Tempel mit Astarte/Ascherod, die ursprünglich eine Göttin allein war, und dann zur "Frau von Jehova" erklärt wurde Das ist religionsgeschichtlicher Unfug und geht weder aus den Quellen noch aus dem von Dir angegebenen Link hervor. Bitte keine Fake-News, auch keine feministische!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#41 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#42 TheDadProfil
  • 04.12.2018, 10:58hHannover
  • Antwort auf #40 von Gerlinde24
  • ""Für die Religionspädagogin Gerda Weiler, die sich dieser Arbeit in einem dickleibigen Buch unterzog, ist das erkenntnisleitende Interesse ein feministisches: Sie will Frauen Bausteine eines neuen Identitätsbewußtseins liefern, das auch die spirituelle Dimension umfaßt, ihr Selbstwertgefühl religiös fundiert.""..

    Kuck an..
    Eine Pädagogin liefert dann, was man eigentlich schon lange wissen will..

    Inwieweit hier dann das "Bewußtsein das Sein" bestimmt, und nicht bloß beschreibt, was Frau sich wünscht, ist sicher einer Diskussion würdig, für die man einen anderen Rahmen finden muß..

    Danke erstmal für die Antwort..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#43 Danny387Profil
#44 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 04.12.2018, 11:35h
  • Antwort auf #43 von Danny387
  • Doch! Hier:

    www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sa
    chwort/anzeigen/details/jahwe/ch/116b273e55d13db9cf192fbdab8
    5107d/#h18


    Ich zitiere daraus:

    "5.1.2. Gatte der Aschera
    Die Textfunde von Kuntillet Ard ( Kuntillet Ard [Kuntillet Agrud]) und Chirbet el-Qm ( Chirbet el-Qm) haben ein unerwartetes Licht auf die israelitische Religion geworfen. Sie verweisen auf Jahwe und seine Aschera (Renz 1995, 47-64.202-11). Außerdem ist eine große Anzahl von Pfeilerfigurinen gefunden worden, die Frauen mit großen Brüsten zeigen und eine dea nutrix (nährende Göttin) darstellen (Holland 1975). Die Texte und die Artefakte haben in der alttestamentlichen Wissenschaft eine Debatte entzündet, ob der Jahwismus ursprünglich monotheistisch war oder nicht (siehe z.B. Dietrich, Loretz 1992; Becking / Dijkstra / Korpel / Vriezen 2001). Obwohl es noch einige Unsicherheiten in der Detailinterpretation gibt, wird inzwischen allgemein akzeptiert, dass der Jahwismus lange Zeit nicht monotheistisch war ( Monotheismus). Sowohl in der Familienreligion als auch im höfischen Bereich (vgl. Jer 44) wurde mindestens bis zur Exilszeit Jahwe als der Gatte Ascheras angesehen und verehrt. "

    Merke: Zuerst war Ashera/Ascherot da, die Sonnengöttin, dann kam Jahwe, der sie verdrängen wollte (vielmehr seine Anhänger), und da sie aber so viel Rückhalt in der Bevölkerung hatte, entschieden die Jahweisten, sie als Frau Jahwes auszugeben. Ich nenne so etwas Okkupation und noch Schlimmeres!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#45 stromboliProfil
  • 04.12.2018, 11:59hberlin
  • Antwort auf #40 von Gerlinde24
  • ...epage&q=Vorpatriarchalische%20Zeit&f=false
    die bärbel kreidt und ihre selbstversuche...
    ich finde es ja bewundernswert, was einem so alles passiert, wenn man nichts gescheiteres zu tun hat, als nur mal schnell sich in der wüste um "visionen zu bemühen.
    Sicher; warum nicht auch brennende büsche für frauen.
    Die männer machens ja in ihrem irrwitz vor.

    Jemanden heute so etwas als garantiert "no fake verkaufen zu wollen, heißt hirngespinste zu "lösungsangeboten" der gesellschaft hochzwirpeln zu wollen...
    Mit dem esoterikscheiß hat sich die feministische bewegung schon in den frühen 70zigern ins politische aus manövriert.
    Aber wenn beim pendeln der aufguss des lindenblüten tee ( handverlesen bei neumond ) besser mundet, ist die einhaltung der muttergottheitsregeln an ihre nachkommen ob ihrer wirkungsweisen hinreichend bewiesen.
    Wissenschaft pur!

    Hier fasst der begriff mode: Alles mode-tinnef in einer zeitgeist_endlosschleife so es sich um religion unter dem vorwand des spirituellen handelt.
    Damit also wollen wir den fummel im vatikan überzeugen...

    Was übrig bleibt sind die wurzeln: sex - geschlecht**, trieb&verlangen.
    Möglich da, wo sich nicht die modezeitgeistschleifen wie mehltau drüber legen und den durchbruch des individuums zu seinen möglichkeiten mit esotherischen spinnereien behindern.

    Was da den mann im vatikan, aber auch so manche frau da umtreibt, ist tatsächlich eine themen neuerscheinung der neuzeit, die im vorchristlichen, in zwischenzeitlichen aufklärungsperioden unter dem joch der religionen, sehr wohl aktuelle tagesfragen (mode) waren.
    Bis tief in spirituelle fragestellungen hinein, in bild - gesang und lyrik , die mythen und sicht auf das sexuelle in der gesellschaft bestimmten.

    Zeit, dass dies wieder in "mode" kommt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#46 Danny387Profil
#47 stromboliProfil
  • 04.12.2018, 12:16hberlin
  • Antwort auf #44 von Gerlinde24
  • " entschieden die Jahweisten, sie als Frau Jahwes auszugeben. Ich nenne so etwas Okkupation und noch Schlimmeres!"

    Da hast du wohl recht.
    Die vereinnahme von zuvor von vielen geteilten oder von einzeln vor dem zugriff anderer bewahrter kultur sprich lebensinhalte, ist immer eine agression, sprich eine feindliche übernahme.
    Was wir mit offenen augen und ohren um uns herum ja auch täglich erleben können.

    Alles was einem überbegriff sich unterzuordnen hat, wird auf zeit entgültig verschwinden.
    Schauen wir uns mal den überbegriff QUEER darauf hin an!

    Gerade den link in siegessäule gelesen

    www.siegessaeule.de/no_cache/newscomments/article/4131-der-a
    ngriff-auf-berlins-queere-sexorte.html


    Der artikel ist inhaltlich top!
    Nur: dirk schreibt hier von angriffen auf die queere szene.. angegriffen wird aber ausschließlich die schwule szene.
    "entschieden die queeristen, schwul als queer auszugeben ...
    Okkupation und noch Schlimmeres?

    Nun wir wissen: geschichte wird von den siegern geschrieben.
    Verhindern wir einfach, vorauseilend geschichte uns nehmen zu lassen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#48 Danny387Profil
  • 04.12.2018, 12:19hMannheim
  • Und ganz abgesehen von der religionsgeschichtlichen Frage habe ich zwei Fragen an Dich:
    1) Warum meinst du hat sich der Patriarchat praktisch überall auf der Welt durchgesetzt?
    2) Findest Du Matriarchat besser als Patriarchat?
  • Antworten » | Direktlink »
#49 stromboliProfil
  • 04.12.2018, 12:52hberlin
  • Antwort auf #48 von Danny387
  • Zu 1. weil mit dem aufkommen der stadtgesellschaften und dem niedergang der wandervölker, ein grundlegender wandel im ökonomischen kräfteverhältnis entstanden ist, der auch die grundlagen religiösen zuganges auf die bevölkerung wandelte.
    Handel nun auch auf der basis kriegerischer eingriffe zu funktionieren begann .
    Statt tauschhandel nun handelskriege.

    Die frage war nun , wie wird der mann , als nun nach aussen auftretendes machtfaktum, auch in die religiösen vorstellungen vom sein in dieser welt, sich widerspiegeln.
    Alles heute wie damals, im kern eine frage des kapitalismus und dessen wirksamsten strategisch eingesetzten instrumentarien.
    So besehen ist die heutige periode der gleichstellung auch nur eine periode der konsulitierung machtstrategischer einsichten.
    Der mann als krieger, dient in diesem sinne aus und macht platz dem nonbinären genderfluid.
    Der verlangt in dem vom nachindistruellen ins digitale zeitalter gleitenden kapitalismus, von beiden geschlechtern gleiches an selbstausbeutender leistung und unterdrückungspotential ab.

    Frage zwei soll dir gerlinde klären..
    Das ist eine religionskerze, die von beiden seiten her brennt...
    Da hab ich eh keine antwort drauf.. nur skepsis.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »
#50 GegenfrageAnonym
  • 04.12.2018, 14:31h
  • Antwort auf #48 von Danny387
  • "Findest Du Matriarchat besser als Patriarchat?"

    Wenn jemand anmerkt, dass die Versklavung der Schwarzen menschenrechtlich vielleicht nicht so hundertprozentig okay war, bellst du den dann auch an, ob er die Versklavung von Weißen etwa besser fände?

    Alternativen zur Gewalt denken schadet eigentlich nie.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »
#51 Danny387Profil
#52 TheDadProfil
  • 04.12.2018, 22:14hHannover
  • Antwort auf #48 von Danny387
  • Die 2.Frage kann man eindeutig mit "nein" beantworten, denn die Vorherrschaft eines Teils der Bevölkerung welcher sich über eine "Geschlechts-Zusammengehörigkeit" definiert führt immer zur Unterdrückung der anderen Teile der Bevölkerung..

    Bestes Beispiel dazu ist der "Katholizismus", der patriarchal dominiert überall dort mit Brotkrumen um sich wirft, wo ihn staatliche Gesetze dazu zwingen seinen internen Rassismus im Zaum zu halten..

    Die Idee
    "früher waren die meisten götter weiblich"
    wird dann auch getragen von der Vorstellung
    "früher war doch alles besser",
    und spricht dann auch wohl nur Leute an die ihre "Spiritualität" nicht als Ballast überwinden können..
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#53 TheDadProfil
  • 04.12.2018, 22:20hHannover
  • Antwort auf #49 von stromboli
  • ""Handel nun auch auf der basis kriegerischer eingriffe zu funktionieren begann .
    Statt tauschhandel nun handelskriege.""..

    Ich denke so einfach können wir uns die Frage nach "Ei und Henne" nicht machen, denn es läßt sich wohl nicht abschließend klären was zuerst da war :
    Der Eroberungskriegs fremden Stammesgebietes, verbunden mit der wenigstens einmaligen Übernahme der vorhandenen Ressourcen, oder der Tauschhandel mit benachbarten Stämmen, die über andere Fähig-und Fertigkeiten verfügten..

    Denn letzteres wird vom Intellekt und der Erkenntnis getragen immer wieder Zugang zu Ressourcen zu erlangen über die man in seinem eigenem Gebiet nicht verfügt..

    Meeresfrüchte und Fische sind in den Gebirgen eher rar, während das Vorkommen von Erzen zur Metallgewinnung in den flachen Ebenen an den Meeren eher selten vorkommen..
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#54 TheDadProfil
  • 04.12.2018, 22:30hHannover
  • Antwort auf #50 von Gegenfrage
  • ""Alternativen zur Gewalt denken schadet eigentlich nie.""..

    Das stimmt..
    Doch wenn den Engländern nach 18 Jahren der Debatte im Parlament im Jahre 1807 gelang die Sklaverei abzuschaffen, wieso gelang nicht auch im gleichem Jahr die Abschaffung der Unterdrückung der Frau in der englischen Gesellschaft ?

    de.wikipedia.org/wiki/William_Wilberforce

    Wieso dauerte es dann noch bis ins Jahr 1918 bis das Wahlrecht wenigstens für einige eingeführt wurde ?

    ""Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, 1918, erhielten Frauen ab 30 Jahren, die im Besitz von Grundeigentum waren, das Wahlrecht.""..

    Doch offenbar nur, weil man Zwei Dinge die die gleiche Wurzel haben irgendwie nicht zusammen alternativ durchdenken kann ?
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#55 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#56 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 05.12.2018, 00:06h
  • Antwort auf #48 von Danny387
  • Hast Du mich gefragt? Wenn ja, hier meine Antworten:

    1) Warum meinst du hat sich der Patriarchat praktisch überall auf der Welt durchgesetzt?

    "Überall" wäre etwas übertrieben, denn es gab und gibt matrifokale und matriliniare Gesellschaften. Ich glaube, dass das Patriarchat sich deshalb durchsetzte, weil es schleichend kam, und die Frauen nicht bemerkten, was da ab ging, weil sie ihren Ehemännern, Vätern und Söhnen vertrauten. Bis es zu spät war. Und, ein anderer Grund dürfte der gewesen sein, dass die Männer sich ihres Parts bei der Zeugung (Samen) bewusst wurden, und in typisch männlicher Manier alles für sich beanspruchten, und Frauen zu ihren Sklavinnen degradierten.

    2) Findest Du Matriarchat besser als Patriarchat?

    Ein Matriarchat im Wortsinne gab es nie, wohl aber Gesellschaften, die matrifokal und/oder matrilinear lebten.
    Einige Gesellschaften, wie etwa die Navajo (sie kennen vier Geschlechter) oder die Mouso (sie leben in China) würden mir zusagen.
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#57 Danny387Profil
#58 HubertusAnonym
#59 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#60 Danny387Profil
  • 05.12.2018, 13:52hMannheim
  • Und man darf sich v.a. nicht Dinge einbilden, die gar nicht dort stehen. Das fällt manchen Menschen sehr schwer. In jedem Fall kannst Du offensichtlich nicht zeigen, wo genau steht, was Du behauptest.
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#61 TheDadProfil

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