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Kommentare zu:
Als die Schwulen über sich hinauswuchsen


#1 PiepmatzAnonym
  • 01.12.2018, 14:36h
  • Um einen auch emotionalen Eindruck in die grassierende Hysterie der frühen Aids-Zeit zu bekommen, ist es immer ganz hilfreich, einen Blick in den 'Spiegel' zu werfen.

    Bisweilen muss man leider feststellen, dass sich manche Dinge seitdem gar nicht so sehr geändert haben, beispielsweise Seehofers ekelhafte Obsession für Menschenlager als "Lösung" gesellschaftspolitischer Probleme. Man beachte die Wortwahl:

    "Infizierte und Kranke, schlug der CSU-Bundestagsabgeordnete Horst Seehofer vor, müßten künftig 'in speziellen Heimen' gesammelt werden. Er sprach von 'konzentrieren', sein Parteifreund und neuer Bonner Staatssekretär Erich Riedl von 'absondern'. "

    www.spiegel.de/spiegel/print/d-13522444.html
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#2 JadugharProfil
  • 01.12.2018, 15:57hHamburg
  • Antwort auf #1 von Piepmatz
  • Das Aussondern hat eine extrem lange Tradition im jüdisch und christlich geprägten Kulturkreisen. Aussätzige wurden von der Gesellschaft ausgestoßen und mußten unter sehr armseligen und lebenswidrigen Bedingungen leben, so daß sie möglichst schnell von der Bildfläche verschwanden. Das Wegsperren bedeutet: Aus den Augen - aus den Sinn, eine Kultur des Verdrängens, anstatt Probleme zu lösen.
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#3 seb1983
  • 01.12.2018, 18:11h
  • Antwort auf #2 von Jadughar
  • Zum Glück würden nicht christlich jüdische Kulturkreise, sagen wir mal hinduistische, ein solches aussondern, sagen wir mal mit Lepra Kranken, natürlich nieeeeee machen, und natürlich würden sie auch nicht nicht nur darüber diskutieren sondern es auch nicht bis heute massiv fortsetzen.
    Nein so etwas würden sie bestimmt nicht tun....
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#4 andreAnonym

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