Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=32504
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Kardinal: Lieber verhungern als Homosexuelle akzeptieren


#1 WindheimerAnonym
#2 tychiProfil
  • 05.12.2018, 22:19hIrgendwo im Nirgendwo
  • Damit stellt Jose Bergoglio, Oberhaupt der römisch-katholischen Religionsgemeinschaft, ein weiteres Mal unter Beweis, dass er und seine Religionsgemeinschaft schlicht und einfach Gegner allgemeiner Menschenrechte sind.

    Da können sich europäische Katholiken noch so winden und schönreden... Der Menschenhass, den ihre eigene Religionsgemeinschaft in Afrika an den Tag legt und Jose Bergoglio als ihr Oberhaupt rechtfertigt, zeigt einmal mehr wie diese Religionsgemeinschaft anderen Menschen ihre Menschenrechte aktiv verweigert.

    Nebenbei: Kein europäischer Konzernchef kann sich so billig und faul rechtfertigen, wenn sein Konzern in Afrika Scheisse baut. Einmal mehr wird nicht mit gleichen Ellen gemessen.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 TomDarkProfil
  • 05.12.2018, 22:42hHamburg
  • "Homosexualität zu akzeptieren ist Gott abzulehnen."

    Wenn es einen Gott gibt, so ist er allmächtig und hat ALLES geschaffen, auch die Homosexualität.

    Und jeder "Gläubige", der das nicht akzeptiert, ist in seinem Denken nicht Gott zugewandt, sondern fehlgeleitet.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 ZuschauerAnonym
  • 06.12.2018, 00:26h
  • Pengo will lieber verhungern als Homosexuelle zu akzeptieren?

    Dann mal los, Pengo, das schaue ich mir gern an.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 Alexander_FAnonym
  • 06.12.2018, 00:41h
  • Man könnte zynischerweise in diesem Falle sagen, der Herr Kardinal solle doch eben verhungern, wenn es ihm nicht passt. Leider ist wohl davon auszugehen, dass er vor allem andere hungern ließe, anstatt selbst mit gutem Beispiel voranzugehen.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 Danny387Profil
  • 06.12.2018, 00:49hMannheim
  • Jede finanzielle Unterstützung sollte an die Forderung nach Gleichberechtigung für LGBT geknüpft werden. Ansonsten vollständig und sofort einstellen.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 06.12.2018, 06:11h
  • "Es sei aber "besser, an Hunger zu sterben, als Hilfe zu erhalten und verpflichtet zu sein zu Dingen, die entgegen den Wünschen Gottes stehen".

    Also lieber Millionen von Menschen elendig verrecken lassen, als etwas zu akzeptieren. Das ist nicht "Glaubenstreue", das ist Verbohrtheit und Dummheit in Personalunion!
    Hat der fette Kardinal schon jemand verhungern sehen? Hat dieser Kardinal dieser Kinderschändersekte gesehen, wie langsam und schmerzhaft diese Menschen sterben?
    Das Leben ist heilig, sollte heilig sein, auch den katholischen Kardinälen!
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#9 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#10 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#11 stephan
  • 06.12.2018, 08:33h
  • Okay, dann sollten jetzt die zivilisierten Länder sofort jede Entwicklungshilfe an Staaten mit homohassender Führung einstellen. Fertig! Was sollen solche frechdreisten Äußerungen von nichtsnutzigen Menschenrechtsverächtern? Das rotgewandete Etwas hat - typisch für seine Religiotensekte - Bedingungen gestellt, damit Staaten mit Menschenrechtsstandards für Verbrecherstaaten spenden dürfen, ... aber wir müssen die verbrecherischen Bedingungen nicht akzeptieren, nicht einmal mehr fair gehandelte Produkte aus solchen Staaten kaufen!
    Und:
    Mit "abnorme Lebensmodelle und -stile" kann der Franzi ja wohl nur sich und seine offiziell enthaltsame Clique gemeint haben. Ja, seine Abnormität und die seiner Gesinnungsgenossen sollten andere Menschen schon lange nicht mehr hinnehmen!
  • Antworten » | Direktlink »
#12 alter schwedeAnonym
  • 06.12.2018, 08:59h
  • Das geht ganz einfach lieber Kardinal Pengo. Morgens als einzige Mahlzeit ein Glas Wasser. Mittags: Ein Glas Wasser: Abends: Ein Glas Wasser.
    Nachts - Neeein nicht heimlich an den Kühlschrank, Ja auch ein Glas Wasser. So etwas nennt man hartes Fasten.
    Das ganze einen Monat zelebrieren und dann haben sie wahrscheinlich ihr Ziel erreicht. Nee wahrscheinlich nicht. Meine Vorrednerin Gerlinde24 erwähnte ja bereits, daß sie doch etwas fülliger sind.
    Also geben sie ruhig noch ein zwei Wochen drauf.
    Oder sie fahren lieber gleich in den Jemen. Dort können sie dann schon mal wichtige Details beim Verhungern studieren und gleich mitmachen. Gell.
    Und jetzt auf den Schreck schnell ein großes saftiges Zwei Kilo T-Bone-Steak mit viel Kichererbsenbrei und Krevetten-Creme. Mmmmmh.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 MariposaAnonym
  • 06.12.2018, 13:51h
  • Manchen sieht man schon ihre Homophobie an - was für eine widerliche VIsage.....

    Und er ist sich zu 100 Prozent sicher, daß Jesus Christus an seiner Seite wäre ??????
  • Antworten » | Direktlink »
#14 Simon HAnonym
  • 06.12.2018, 14:24h
  • Eins ist mal klar:
    dieser Kirchenfürst wird garantiert nicht verhungern.

    Und dass er sich anmaßt, zu entscheiden, dass andere verhungern sollen, ehe Homosexualität akzeptiert wird, zeigt nur die menschenverachtende Gesinnung, die dahinter steckt.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 Homonklin44Profil
  • 06.12.2018, 14:36hTauroa Point
  • ""Und wenn wir verhungern, weil wir abgelehnt haben, uns an solchen Akten zu beteiligen, dann sterben wir lieber mit unserem Gott. Homosexualität zu akzeptieren ist Gott abzulehnen.""

    Das ist an Dummheit, aber auch gleichzeitig an Menschenverachtung wohl kaum zu übertreffen. Daran sieht man, was für eine Überhöhung die gegenüber hungernden Menschen fahren. Einen Zustand, den sie selbst nie kennen lernen.
    Kann er mit seiner Gottfantasie sterben, aber soll er doch die Hungernden bitte damit verschonen!
    Das überhaupt davon abhängig zu zeigen, welche Götterfantasie jemand tragen mag, ist doch die Ignoranz in Person.

    Einfach nur krank.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 Danny387Profil
#17 ZuschauerAnonym
#18 Roman BolligerAnonym
#19 easykeyProfil
#20 TheDadProfil
  • 06.12.2018, 22:35hHannover
  • ""Das Mitglied der Glaubenskongregation, der Kongregation für die Evangelisierung der Völker und des Päpstlichen Rates für die Familie meinte: "Und wenn wir verhungern, weil wir abgelehnt haben, uns an solchen Akten zu beteiligen, dann sterben wir lieber mit unserem Gott. Homosexualität zu akzeptieren ist Gott abzulehnen." ""..

    Prima..
    Häkchen dran - Entwicklungshilfe abgelehnt, und dann die Gelder dorthin geben, wo sie gebraucht werden, z.B. an LGBTTIQ*-Projekte..

    Das Hungern hätte dieser Herr Polycarp Pengo sowieso mal nötig..
  • Antworten » | Direktlink »
#21 Ralph
  • 07.12.2018, 11:50h
  • In Gold, Spitze und Purpur lässt sich leicht menschenfeindlich theologisieren...

    Ich bin recht spendenfreudig. Allerdings achte ich seit einigen Jahren darauf, dass mein Geld nicht in Länder fließt, wo man mich einsperren würde, würde man meiner habhaft.
  • Antworten » | Direktlink »
#22 hugoAnonym
#23 Elke WelterAnonym
#24 RogerAnonym
#25 ChrisDO44229Anonym
  • 10.12.2018, 18:53h
  • In darkest Africa... Ansonsten - wenn man das Foto mit dem kleinen feisten Männchen mit den Speckfingern sieht, weiß man, daß Eminenz jedenfalls nicht der Hungertod droht.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel