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Einzelkommentar zu:
Literarische Maskierung von Homosexualität par excellence


#3 QwertzuiopüAnonym
  • 07.12.2018, 10:29h
  • Der ganze Artikel beschäftigt sich mit dem Mann als schwulem Literaturwissenschaftler, man kann die Begeisterung des Autoren durchaus spüren. Dann wird in einem kurzen Absatz über seine Anhängerschaft zu den Nazis lediglich informiert. Mit fehlt da eine Problematisierung und genauere Information, wie er zum Nationalsozialismus stand. Alles in allem habe ich den Eindruck, der Artikel würde völlig anders damit umgehen, wenn der Mann nicht schwul gewesen wäre, und das hinterlässt in mir einen ziemlich faden Beigeschmack.
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