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Kommentare zu:
Kramp-Karrenbauer zur neuen CDU-Chefin gewählt


#37 TheDadProfil
  • 13.12.2018, 11:33hHannover
  • Antwort auf #35 von kein politischer Arm
  • ""Ich finde allerdings nicht, dass es unstatthaft ist, diesbezüglich anderer Meinung zu sein.""..

    Eine gewagte These..
    Denn vor dem Hintergrund das bestehende Einflüße dieser "Kirchen" die Durchsetzung von Menschenrechten und Bürgerrechten für ALLE Bürger auch in diesem Land immer noch AKTIV verhindern, KANN man hier nicht "anderer Meinung" sein, ohne sich dem Verdacht auszusetzen gegen die Forderungen der Verfassung zu agieren, und sich damit verfassungsfeindlich zu verhalten..
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#36 Rechtsruck-WatchAnonym
  • 13.12.2018, 11:23h
  • Antwort auf #35 von kein politischer Arm
  • Wieder nicht richtig gelesen. Nicht eine abweichende Meinung ist unstatthaft, sondern "kirchliche" Sonderrechte wie z.B. die staatliche Eintreibung von Kirchensteuer etc. sind unstatthaft. Die EU hat Deutschland mehrfach auf die Unvereinbarkeit dieser kirchenhörigen Praktiken mit europäischem Recht hingewiesen (und m.W. auch bereits Strafzahlungen veranlasst), aber die politische Christenlobby in Deutschland schert sich einen Dreck um Gesetze, wenn es gilt, die Bevorzugung ihrer "Kirchen" durchzuboxen.
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#35 kein politischer ArmAnonym
  • 13.12.2018, 09:04h
  • Antwort auf #34 von Rechtsruck-Watch
  • Es stimmt, dass in der Aussage nicht explizit die Rede davon war, dass es der einzige politische Arm der Christen ist. Ich glaube es ist aber nicht weit hergeholt, die Aussage so zu interpretieren als seien Christen ausschliesslich oder hauptsächlich in der CDU. Unmissverständlicher hätte es heissen können "ein politischer Arm der Christen" .Deswegen finde ich auch gut, dass das jetzt richtig gestellt ist.
    Ich selbst bin auch für die Trennung von Staat Kirche einschliesslich Abschaffung von Kirchensteuer und Religionsunterricht und weiss von evangelischen Kirchentagen, dass auch viele kirchliche Aktive dass befürworten. Ich finde allerdings nicht, dass es unstatthaft ist, diesbezüglich anderer Meinung zu sein.
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#34 Rechtsruck-WatchAnonym
  • 12.12.2018, 19:15h
  • Antwort auf #32 von kein politischer Arm
  • Bitte nichts in meine Aussage hineindeuten. Ich habe nicht geschrieben, dass die CDU der einzige politische Arm der Christen ist. Wohl eher der rechte ... Zumindest der, der seine christliche Lobbyarbeit offen im Parteinnamen führt.

    Christen mit urchristlichem Gemeinschaftsspleen fühlen sich natürlich im Kirchentagsmilieu der Grünen oder beim Theosozialismus der SPD besser aufgehoben. Allen gemeinsam ist die unstatthafte Durchsetzung christlicher Ideologie mit politischen Mitteln auf Kosten aller Steuerzahler.
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#33 TheDadProfil
  • 12.12.2018, 10:31hHannover
  • Antwort auf #31 von kein politischer Arm
  • ""Von den letzten Ratsvorsitzenden der EKD war und ist mit Sicherheit auch keiner ein CDU-Sympathisant.""..

    Zu einer solchen Aussage versteige ich mich nicht..

    Joachim Gauck kam zur Politik über die Bürgerrechtsbewegung der DDR, und Antje Vollmer über die Anti-AKW-Proteste zu den Grünen..

    Doch einen Herrn Bedford-Strohm halte ich nicht für einen "Linken", und auch eine Margot Käßmann ist trotz ihrer Freundschaft zu Gerhard Schröder eher "konservativ"..
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#32 kein politischer ArmAnonym
  • 11.12.2018, 22:19h
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • Die ehemaligen EKD-Ratsvorsitzenden Manfred Kock und Wolfgang Huber sind Sozialdemokraten. Wolfgang Huber hat sogar offen Wahlkampf für die SPD gemacht. Auch der heutige Ratsvorsitzende der EKD Heinrich Bedford Strohm ist Mitglied der SPD.
    Wie kann eine Organisation, deren Vorsitzende durchweg SPD-Miglieder oder deren Sympathisanten sind ein verlängerter Arm der CDU sein,
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#31 kein politischer ArmAnonym
  • 11.12.2018, 22:09h
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • Evangelische Pfarrer gibt es heute in allen Bundestagsfraktionen, auch in der FDP und in der Linkspartei.
    Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck und die ehemalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer waren Pfarrer und haben ganz bestimmt nichts mit der CDU zu tun.
    Hier in Köln kenne ich u,a. den bekannten evangelischen Pfarrer Hans Mörtter, der für seine linksgerichteten Predigten bekannt ist und auch im sauerländischen Iserlohn, wo ich ursprünglich herkomme , waren und sind die meisten evangelischen Pfarrer linksgerichtet.
    Von den letzten Ratsvorsitzenden der EKD war und ist mit Sicherheit auch keiner ein CDU-Sympathisant.
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#30 goddamn liberalAnonym
#29 TheDadProfil
#28 TheDadProfil
  • 08.12.2018, 14:24hHannover
  • Antwort auf #23 von Nicki
  • ""Wie wahrscheinlich ist das eigentlich dass sie Kanzlerin wird... ist man als CDU Vorsitzende automatisch Kanzlerkandidatin?""..

    Zitiert man hier die Auffassungen verschiedener prominenter CDUler, dann lassen sich diese zusammenfassen als
    "bis jetzt war es immer so das Parteivorsitz und Kanzlerschaft in einer Hand liegen"..

    Man darf also gespannt sein ob die Mutti die Kanzlerschaft noch vor der Wahl in die Hände von AKK übergibt, um ihr einen
    "Wahlkampf-Vorsprung aus dem Amt heraus"
    zu bescheren, oder sich auch für die Kanzler*innen-Kandidaten-Kür eine Kampfabstimmung abzeichnet..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#27 TheDadProfil
  • 08.12.2018, 14:15hHannover
  • Antwort auf #19 von kein politischer Arm
  • ""Der politische Arm der Christen ist die CDU schon lange nicht mehr.
    Wo gibt es heute noch einen evangelischen Pfarrer , der mit der CDU sympathisiert?""..

    Sämtliche Kandidat*innen die sich hier nun zur Wahl des Parteivorsitzes gestellt haben, sind "Katholisch"..

    Und die ""evangelischen Pfarrer"", die mit der CDU sympathisieren sitzen für die sogar im Bundestag und den Landtagen..

    Kann man googlen, und dann mal nachschauen welche Verbindungen über diese "Pfarrer" bis hinauf in die höchste Spitze der EKD bestehen..
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#26 goddamn liberalAnonym
  • 08.12.2018, 11:24h
  • Korrektur:

    Herr Ziemiak ist mittlerweile für die Ehe für alle. Man kann ja nicht alle Gewissenssprünge von Politikern mitkriegen.

    Und: Man muss bescheiden werden.

    Besser Politiker, die im Gegensatz zu Merkel etwas von unseren beiden größten Nachbarländern verstehen, als der olle Gauland, der am Kyffhäuser den 'stolz' den blutigen Überfall der Nachbarlämder unter gröhlendem Applaus bejubeln lässt.
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#25 goddamn liberalAnonym
#24 tchantchesProfil
  • 08.12.2018, 11:10hNaseweishausen
  • Spahn ist ein Paradebeispiel dafür, dass Schwulsein allein nicht qualifiziert, wenn es mit Revisionismus, Nationalismus und Reaktion gepaart ist. Ich möchte nicht wissen, mit welcher Vehemenz der gegen die Ehe für Alle gewesen wäre, wenn er nicht zufällig selbst schwul wäre.

    Merz wäre unser Macron geworden. Danke, gerade ausgemacht.

    Ich bin wahrlich kein Fan von AKK, aber mir scheint sie das kleinste Übel zu sein. Wählen würde ich sie trotzdem nie.
  • Antworten » | Direktlink »
#23 NickiAnonym
  • 08.12.2018, 10:43h
  • AKK. Wie JFK?
    Wie wahrscheinlich ist das eigentlich dass sie Kanzlerin wird... ist man als CDU Vorsitzende automatisch Kanzlerkandidatin?
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#22 AFD-WatchAnonym
#21 PestCholeraLepraAnonym
  • 08.12.2018, 09:22h
  • ...oder irgendwas von alledem. Mehr war diese Wahl bei der CDU nicht.

    Aber was will man von dieser Truppe auch erwarten. Es ist ja nicht so, als wäre das eine liberale Partei. Sie hat das C ja schon im Namen.

    Persönlich halte ich AKK für das kleinste aller Übel. "Blackrock" oder "Atlantik-Brücke" sind nun beide auch nicht gerade vielversprechend. (Außer vielleicht für meine Akzien, aber die werden der breiten Masse nicht viel helfen.)

    Mit keinem von denen wäre es gelungen, die populistisch-nationalistisch-faschistischen Kräfte in Deutschland wieder los zu werden. Merz hätte mit neoliberaler Wirtschaftspolitik die Armut noch stärker beschleunigt, Spahn die Rassismuskeule geschwungen und AKK versucht sich wohl in allem ein bisschen.

    Bezeichnend fand ich das Bild bei SPON, wo sie ihre Mundwinkel schon wie Mutti hängen ließ.
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#20 Patroklos
#19 kein politischer ArmAnonym
#18 Homonklin44Profil
#17 goddamn liberalAnonym
  • 08.12.2018, 00:00h
  • Antwort auf #16 von Robert Niedermeier
  • Ich möchte Dir nicht zu nahe treten.

    Aber: Ist das jetzt Realsatire?

    Ich weine Merkel keine Träne nach.

    Die historisch ungebildete Frau Merkel ist nicht nur durch ihre Instinktlosigkeit gegenüber der Mentalität der Bevölkerung (auch der der von Nazis geschundenen Nachbarvölker) und ihre rhetorische Unfähigkeit die Mutter der AfD, die sie völlig amoralisch in ihr politisches Kalkül einbezieht nach dem Motto:

    "Aus Angst vor braunen Untoten wie Gauland fliehen alle unter Muttis Schürze."

    Merkel hat weder im Positiven noch im Negativen etwas hinterlassen wie die Vertiefung Europas (Kohl) oder die ELP (Schröder).

    Außer Verwaltung des Bestehenden und zugegebenermaßen ganz gutem, ruhigem Krisenmanagement nichts gewesen.

    Da gibt es kein Entgegenkommen gegenüber Frankreich und keine Verteidigungsstrategie gegenüber dem reaktionären russischen Imperialismus.

    Politik ist eben kein Physiklabor und kein dauerbetroffener evangelischer Kirchentag.
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#16 Robert NiedermeierAnonym
  • 07.12.2018, 22:55h
  • Zum Ende von Merkels Rede habe ich geweint... Etwas vor Freude darüber, dass die doofe CDU diese tolle Frau nicht mehr als ihre Parteivorsitzende bezeichnen darf und vor allem, weil mich ihre nüchternen, ehrlichen, analytisch sauberen und einfach formulierten Worte tief berührten. Trotz ihrer evangelischen Gesinnung, ist Frau Merkel eine ganz große Demokratin und integre Politikerin. Und Mist ist natürlich, dass man die CDU dafür loben muss, zum zweiten Mal hintereinander eine Frau an der Spitze zu stellen und die erste Frau Bundeskanzlerin überhaupt hervorgebracht zu haben. AKW-Ausstieg, Energiewende, Homoehe, Mindestlohn, "Flüchtlingskrise" (relativ) humanistisch solidarisch gemeistert, Finanzkrise 2007 mit Profit durchstanden u.v.m. Das alles hat CDU-Frau Merkel politisch als Kanzler zu verantworten... Als SPD-Symphatisant weiß ich auch, dass Vieles davon ohne SPD nicht auf Merkels Agenda gestanden hätte, aber, und das macht Merkel zur großen Demokratin, sie lässt sich überzeugen...Zum Glück haben wie sie noch zwei weitere Jahre als Bundeskanzlerin. #MerkelForPresident
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#15 remixbeb
  • 07.12.2018, 22:37h
  • Antwort auf #13 von Kaktus
  • Kann ich so nicht sagen. Denn ich bin weit mehr als schwul. Ein*e homosexuelle*r Politiker*in ist nicht per se besser, weil er / sie homosexuell ist. Siehe zB Alice Weidel. Und was Spahn so abgelassen hat in den letzten Jahren und was er ZT zu verantworten hat als Gesundheitsminister steht zumindest nicht für die Gesellschaft, in der ich leben möchte. Ob er nun schwul ist oder nicht..

    Mein Kandidat als Ohnehin-Nicht-CDU-Wähler wäre Daniel Günther gewesen
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#14 TheDadProfil
  • 07.12.2018, 22:25hHannover
  • Antwort auf #12 von Kaktus
  • ""Lieber einen Homosexuellen Kanzler, als eine Homophobe akk, die Null Respekt vor Homosexuellen Menschen hat.""..

    Äh ?
    Der Markenkern von Jens Spahn ist es eben nicht "Homosexuell" zu sein, sondern "erz-konservativ und katholisch"..

    Und das bleibt ein Problem !
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#13 KaktusAnonym
#12 KaktusAnonym
#11 ChristineAnonym
  • 07.12.2018, 20:03h
  • Kramp-Kartenbauer hat in ihrer Rede heute von der CDU als dem letzten Einhorn in Europa gesprochen und hiermit die Mehrheit der Delegierten überzeugt. Wenn sie das aus christlicher Sicht gedeutet hat, muss ich hier auf die Wikipedia verweisen, wonach Luther das "kräftige wilde Tier" aus dem Alten Testament falsch übersetzte und höchstwahrscheinlich der Wildstier oder ein Auerochse gemeint ist.
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#10 Carsten ACAnonym
  • 07.12.2018, 19:42h
  • Die SPD sollte sich gut überlegen, ob sie wirklich weiterhin mit einer Partei koalieren will, deren Vorsitzende gleichgeschlechtliche Paare mit Inzest & Co vergleicht...

    Wenn die SPD solches Gedankengut weiterhin an der Macht hält, muss ich davon ausgehen, dass die SPD dieses Gedankengut mindestens toleriert oder gar unterstützt.
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#9 remixbeb
  • 07.12.2018, 19:39h
  • Naja.. Ich finde die AKK auch nicht gut. Aber, dass jetzt so getan wird, als seien die anderen besser gewesen, ist Blödsinn. Ja, Spahn ist vielleicht in Sachen LGBTIQ Sachen toleranter. Insgesamt sind aber gerade die beiden Herren neoliberale und sehr konservative Männer.
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#8 lucdfProfil
#7 Rechtsruck-WatchAnonym
  • 07.12.2018, 19:25h
  • Damit hat sich der politische Arm der Christen als Koalitionspartner für die AfD platziert.
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#6 TomDarkProfil
  • 07.12.2018, 18:36hHamburg
  • Ich hab's geahnt...

    Die Mehrheit entscheidet sich für ein Weiterso mit einem noch konservativen Mutti-Verschnitt.

    Die AfD bleibt weiterhin stark und die SPD leider weiter schwach.

    Kann nur hoffen, dass der Karren so an die Wand gefahren wird, dass wir als Kanzlerin auf Sie verzichten können!
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#5 Alice
  • 07.12.2018, 18:18h
  • Antwort auf #1 von Patroklos
  • Vielleicht beginnt die CDU ja "modern" zu werden, P. Franziskus hat ja dererlei geäußert : Homosexualität sei modern (oder Mode wie er sich ausdrückte).
    Frau Bundeskanzlerin und Ex-Parteivorsitzende sah und sieht etwa das mit der Eheöffnung ähnlich. Sie hat immerhin jahrelang diese Gewissensentscheidung blockiert. Es ist also eine gewisse Konstanz in der CDU zu verzeichnen.
    Bei Frau Karrenbauer kommt noch ihre deutlich katholisch konservative Gesinnung zum Tragen, das hat Bundeskanzlerin Merkel nicht als Aushängeschild genutzt (zumindest nicht, dass ich wüsste).
    Immerhin eine Frau, vielleicht - ach ich träume schon wieder - oder nicht?
    Man sollte allen eine gewisse Entwicklungsmöglichkeit zubilligen - ist ja auch bei uns LSBTTIQ* nicht ungewöhnlich, dass manch* vor seinem/ihrem Outing recht abwertend über "ihresgleichen" geredet und agiert hat.
    Viel Glück - ihr und uns.
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#4 goddamn liberalAnonym
  • 07.12.2018, 17:49h
  • "Trotz ihrer Beibehaltung homophober Bauchgefühle"

    Nein, gerade deswegen und weil Homophobie seit jeher zum Markenkern dieser piefigen Partei gehört!
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#3 KotzAnonym
  • 07.12.2018, 17:36h
  • Damit ist Deutschland auf dem besten Wege zurück in die reaktionäre Provinz. Man kann doch einer die derart zurückgebliebene Überzeugungen hat nicht auch noch den roten Teppich zur Kanzlerschaft ausrollen. Denn diese wird es geben, mit einer CDU/AfD Koalition gewählten Kanzlerin AKK. Die asoziale Klassengesellschaft kommt zurück.
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#2 JasperAnonym
  • 07.12.2018, 17:12h
  • Die CDU wählt mehrheitlich eine Kandidatin zur Partei-Vorsitzenden, die schwule und lesbische Paare mit Inzest und Polygamie vergleicht. Und die sich bis heute weigert, das zurückzunehmen und sich zu entschuldigen.

    Damit zeigt die Union sehr deutlich, wo sie steht und wie sie über LGBTI denkt.

    Und wir wissen, was uns blüht, wenn diese Partei an der Macht bleibt und diese Dame nächste Bundeskanzlerin wird.
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#1 Patroklos
  • 07.12.2018, 17:11h
  • So knapp ist noch niemand in der Geschichte der CDU zur Bundesvorsitzenden gewählt worden!
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