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Kommentare zu:
Kramp-Karrenbauer zur neuen CDU-Chefin gewählt


#31 kein politischer ArmAnonym
  • 11.12.2018, 22:09h
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • Evangelische Pfarrer gibt es heute in allen Bundestagsfraktionen, auch in der FDP und in der Linkspartei.
    Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck und die ehemalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer waren Pfarrer und haben ganz bestimmt nichts mit der CDU zu tun.
    Hier in Köln kenne ich u,a. den bekannten evangelischen Pfarrer Hans Mörtter, der für seine linksgerichteten Predigten bekannt ist und auch im sauerländischen Iserlohn, wo ich ursprünglich herkomme , waren und sind die meisten evangelischen Pfarrer linksgerichtet.
    Von den letzten Ratsvorsitzenden der EKD war und ist mit Sicherheit auch keiner ein CDU-Sympathisant.
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#32 kein politischer ArmAnonym
  • 11.12.2018, 22:19h
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • Die ehemaligen EKD-Ratsvorsitzenden Manfred Kock und Wolfgang Huber sind Sozialdemokraten. Wolfgang Huber hat sogar offen Wahlkampf für die SPD gemacht. Auch der heutige Ratsvorsitzende der EKD Heinrich Bedford Strohm ist Mitglied der SPD.
    Wie kann eine Organisation, deren Vorsitzende durchweg SPD-Miglieder oder deren Sympathisanten sind ein verlängerter Arm der CDU sein,
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#33 TheDadProfil
  • 12.12.2018, 10:31hHannover
  • Antwort auf #31 von kein politischer Arm
  • ""Von den letzten Ratsvorsitzenden der EKD war und ist mit Sicherheit auch keiner ein CDU-Sympathisant.""..

    Zu einer solchen Aussage versteige ich mich nicht..

    Joachim Gauck kam zur Politik über die Bürgerrechtsbewegung der DDR, und Antje Vollmer über die Anti-AKW-Proteste zu den Grünen..

    Doch einen Herrn Bedford-Strohm halte ich nicht für einen "Linken", und auch eine Margot Käßmann ist trotz ihrer Freundschaft zu Gerhard Schröder eher "konservativ"..
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#34 Rechtsruck-WatchAnonym
  • 12.12.2018, 19:15h
  • Antwort auf #32 von kein politischer Arm
  • Bitte nichts in meine Aussage hineindeuten. Ich habe nicht geschrieben, dass die CDU der einzige politische Arm der Christen ist. Wohl eher der rechte ... Zumindest der, der seine christliche Lobbyarbeit offen im Parteinnamen führt.

    Christen mit urchristlichem Gemeinschaftsspleen fühlen sich natürlich im Kirchentagsmilieu der Grünen oder beim Theosozialismus der SPD besser aufgehoben. Allen gemeinsam ist die unstatthafte Durchsetzung christlicher Ideologie mit politischen Mitteln auf Kosten aller Steuerzahler.
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#35 kein politischer ArmAnonym
  • 13.12.2018, 09:04h
  • Antwort auf #34 von Rechtsruck-Watch
  • Es stimmt, dass in der Aussage nicht explizit die Rede davon war, dass es der einzige politische Arm der Christen ist. Ich glaube es ist aber nicht weit hergeholt, die Aussage so zu interpretieren als seien Christen ausschliesslich oder hauptsächlich in der CDU. Unmissverständlicher hätte es heissen können "ein politischer Arm der Christen" .Deswegen finde ich auch gut, dass das jetzt richtig gestellt ist.
    Ich selbst bin auch für die Trennung von Staat Kirche einschliesslich Abschaffung von Kirchensteuer und Religionsunterricht und weiss von evangelischen Kirchentagen, dass auch viele kirchliche Aktive dass befürworten. Ich finde allerdings nicht, dass es unstatthaft ist, diesbezüglich anderer Meinung zu sein.
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#36 Rechtsruck-WatchAnonym
  • 13.12.2018, 11:23h
  • Antwort auf #35 von kein politischer Arm
  • Wieder nicht richtig gelesen. Nicht eine abweichende Meinung ist unstatthaft, sondern "kirchliche" Sonderrechte wie z.B. die staatliche Eintreibung von Kirchensteuer etc. sind unstatthaft. Die EU hat Deutschland mehrfach auf die Unvereinbarkeit dieser kirchenhörigen Praktiken mit europäischem Recht hingewiesen (und m.W. auch bereits Strafzahlungen veranlasst), aber die politische Christenlobby in Deutschland schert sich einen Dreck um Gesetze, wenn es gilt, die Bevorzugung ihrer "Kirchen" durchzuboxen.
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#37 TheDadProfil
  • 13.12.2018, 11:33hHannover
  • Antwort auf #35 von kein politischer Arm
  • ""Ich finde allerdings nicht, dass es unstatthaft ist, diesbezüglich anderer Meinung zu sein.""..

    Eine gewagte These..
    Denn vor dem Hintergrund das bestehende Einflüße dieser "Kirchen" die Durchsetzung von Menschenrechten und Bürgerrechten für ALLE Bürger auch in diesem Land immer noch AKTIV verhindern, KANN man hier nicht "anderer Meinung" sein, ohne sich dem Verdacht auszusetzen gegen die Forderungen der Verfassung zu agieren, und sich damit verfassungsfeindlich zu verhalten..
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