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Kommentare zu:
"neues deutschland" feuert homophoben Autor


#1 la_passanteAnonym
#2 olfwobAnonym
  • 09.12.2018, 23:25h
  • Klagen über die angebliche Intoleranz der Schwulen eingehend in 3,2...1
    Traurigeweise wird der Typ sich durch diese Reaktion nicht ändern, sondern das nur als Bestätigung seines Geschreibsels sehen.
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#3 Patroklos
#4 TheDadProfil
#5 Patroklos
  • 11.12.2018, 12:04h
  • Antwort auf #4 von TheDad
  • Auch freie Journalisten müssen sich bewerben, da die Printmedien nicht jeden nehmen:

    de.wikipedia.org/wiki/Journalist#Arbeitsverh%C3%A4ltnisse

    "Neben den angestellten Journalisten gibt es auch rund 40.000 freiberufliche Journalisten. Besonders bei den themenspezifisch arbeitenden Hauptstadt-Journalisten (z. B. Wirtschaftsjournalisten) ist dies häufig der Fall, da sich viele kleinere Zeitungen keine eigenen Redakteure in der Hauptstadt bzw. keine für jedes einzelne Ressort leisten können. Diese arbeiten auf Honorar-Basis oder handeln Pauschalverträge aus. Sie bekommen jedoch keine regelmäßigen Aufträge und müssen ein eigenes Büro unterhalten, dazu müssen sie sich an ihren Kunden und deren Themenwünschen orientieren. Ein freier Journalist im Pressewesen wird in der Regel nach gedruckten Zeilen (Zeitungen) oder Seiten (Zeitschriften) honoriert. Viele Moderatoren im Fernsehen sind freie Journalisten."
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#6 TheDadProfil
  • 12.12.2018, 21:04hHannover
  • Antwort auf #5 von Patroklos
  • Das ist hübsch recherchiert..
    Dann mußt Du nur noch mal nach dem Unterschied zwischen tariflicher Beschäftigung und dem Schreiben in einem Außertariflichem Verhältnis schauen, in denen Journalisten dann zum Teil pro Wort oder Zeile über einen Honorarvertrag entlohnt werden..
    Quasi Schreiben als "Selbstständiger" mit allen Konsequenzen..
    Krankenversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung, Steuern..
    Alles selbst organisieren und vor allem selbst bezahlen von dem was man erarbeitet..

    Da bestehen erhebliche Unterschiede zwischen "Bewerbung" und "Bewerbung"..
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