Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=32526
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Lesben und Schwule in der Union gratulieren AKK


#16 RWTHAnonym
  • 09.12.2018, 19:00h
  • Die LSU'ler kriechen selbst der Mehrheit der Homohasser in ihrer Partei in den Arsch, weil sie so gerne dazu gehören würden.

    Aber für die Mehrheit in ihrer Partei bleiben sie nichts als Abschaum, der nur noch ein paar Stimmen eintreiben darf.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 Patroklos
#14 YannickAnonym
  • 09.12.2018, 15:48h
  • Nur die dümmsten Kälber,
    wähl'n den Schlachter selber.

    Es passt ja mal wieder zur LSU, dass sie sich über eine Parteichefin freuen, die sie mit Inzest und anderen Verbrechen vergleicht...
  • Antworten » | Direktlink »
#13 TheDadProfil
#12 Ralph
  • 09.12.2018, 09:47h
  • Mir sind beim Lesen spontan zwei Wörter in den Sinn gekommen: "Speichellecker" und "rückgratlos".
  • Antworten » | Direktlink »
#11 GebranntesKindAnonym
  • 09.12.2018, 03:34h
  • Wenn ich eines in meinem Leben lernen durfte, dann, dass sich Mutterliebe nicht durch Anbiedern erkaufen lässt. Sie lässt sich nämlich gar nicht erkaufen. Respekt wiederum erarbeitet man sich in der Regel hart - auch wieder nicht durch Anbiedern.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 QwertzuiopüAnonym
  • 09.12.2018, 00:14h
  • "Die LSU hofft, mit Annegret Kramp-Karrenbauer als neuen Parteivorsitzenden "weitere Fortschritte" für sich und bei LSBTI-Themen zu erzielen."
    Jo. Sichi.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 TheDadProfil
#8 Patroklos
  • 08.12.2018, 21:36h
  • Antwort auf #5 von TheDad
  • "Wie es dort dann zu einer "seit vielen Jahren vertrauensvollen Zusammenarbeit" gekommen sein soll, bliebt damit schleierhaft.."

    Inzwischen sind seit der Gründung schon drei Jahre ins Land gezogen. Vielleicht hat er sich versprochen und es waren Monate gemeint.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#7 Homonklin44Profil
  • 08.12.2018, 21:33hTauroa Point
  • Nun ja, dafür, dass das so eine Pest-Cholera-Lepra-Entscheidung war, kann man ja noch froh sein, dass die beiden arroganten Schnösel, besonders der asozial kapitalistisch orientierte Mr. Spezialdragees nicht da hin kamen. Wer weiß, wo die uns denn blühen mögen...

    In der LSU ist man vermutlich geübt im Ball flach halten und sich aus der Genügsamkeit zu erfreuen. Vielleicht hat die Frau AKK eine traditiv eingetrichterte, festgefahrene Überzeugung, ist aber in der Lage, unabhängig davon zu denken, und vor allem, zu arbeiten - könnte sein.

    Wenn sie sich tatsächlich kundig gemacht haben sollte, und nicht nur zwecks Sympathienfang über das Adoptionsrecht daher gezuckert haben sollte. Ihr eine Chance geben ist fair genug. Manche Leute sind lernfähig, mal sehen, ob sie es ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 TheDadProfil
  • 08.12.2018, 21:31hHannover
  • Antwort auf #1 von Bonifatius49
  • ""Spahn und Merz wären BEIDE die bessere Wahl gewesen, denn beide befürworten die Ehe für alle.
    AKK hingegen hat Ihre Haltung gegen die Ehe für alle in den letzten Wochen regelrecht in den Medien "hinausposaunt".
    Lediglich positiv zu werten ist, das AKK nunmehr wie Merkel zumindest die gemeinschaftliche Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare befürwortet. UND Sie will sich an den Bundestagsbeschluss aus 2017 halten.""..

    Fangen wir mal mit dem Letztem zuerst an :
    Es ist "erwartbar" daß sich eine AKK an einen "Bundestagsbeschluß" "hält"..
    Denn das kann man von einer Parteivorsitzenden schlichtweg verlangen !

    Was den anderen Unfug betrifft..
    Ich finde hier vor allem die "Kehrtwende" in der Haltung von AKK zum Adoptionsrecht bemerkenswert..

    Vor allem weil dieses Adoptionsrecht schon beinahe vollständig über entsprechende Urteile des BVerfG erreicht wurde, und die letzten Barrieren des Adoptionsrechtes über die Ehe-Öffnung aus dem Weg geräumt wurden, denn auch Schwule und Lesbische Paare heiraten nach den gleichen Paragraphen wie die heterosexuellen Eheleute..

    Ein "sich damit abgefunden haben" ist damit also nicht viel mehr, als mit der Erkenntnis verbunden :
    Ein Adoptionsverbot für LGBTTIQ*-Paare die verheiratet sind, existiert gar nicht !

    ""Mir wären Merz oder Spahn BEIDE als CDU-Vorsitzende lieber als AKK gewesen, weil Sie beide die Ehe für alle befürworten.""..

    Und auch hier..
    Ein Herr Merz hat eine Entscheidung des Bundestages als Fakt erkannt..

    Befürwortung ist dann immer noch etwas völlig anderes !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#5 TheDadProfil
  • 08.12.2018, 21:23hHannover
  • "" "Mit Annegret Kramp-Karrenbauer arbeitet die LSU seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen", sagte Alexander Vogt, Bundesvorsitzender der Lesben und Schwulen in der Union (LSU), und fügte in einer Pressemitteilung hinzu: "Inhaltlich sind wir nicht an jeder Stelle einer Meinung gewesen. Gleichwohl muss ganz objektiv festgehalten werden, dass sich Annegret Kramp-Karrenbauer früh für die LSU eingesetzt hat. So hat sie beispielsweise unseren Landesvorsitzenden im Saarland in den dortigen CDU-Parteivorstand kooptiert und unseren dortigen Landesverband aktiv in die seinerzeitige Erstellung des Wahlprogramms eingebunden." ""..

    Immer wieder wundervoll wie sich das Geblubber solcher Leute selbst entlarvt :

    www.queer.de/detail.php?article_id=23598

    Der LSU-Landesverband gründete sich erst am 14. April 2015..

    Wie es dort dann zu einer "seit vielen Jahren vertrauensvollen Zusammenarbeit" gekommen sein soll, bliebt damit schleierhaft..

    """Vieles" sei noch zu tun, räumt Vogt ein: "Regenbogenfamilien müssen gestärkt, Personenstandregelungen und das Transsexuellengesetz überarbeitet werden. Hasskriminalität muss bekämpft werden und den ganz alltäglichen Diskriminierungen im Supermarkt, auf der Straße, am Arbeitsplatz, an den Schulen und auch in der eigenen Familie darf kein Raum gegeben werden."""..

    Treffende Analyse des Herrn Vogt..

    Doch mit einer AKK wird das das nicht gelingen..
    Denn die schießt weiterhin aktiv gegen die Gleichstellung &Gleichberechtigung der Bürger..
  • Antworten » | Direktlink »
#4 janxAnonym
  • 08.12.2018, 20:42h
  • Meine Güte also wieviel Nordhäuser Doppelkorn müssen die intus haben um ausgerechnet in die "Inzest-und-Vielehe" AKK irgendwelche Hoffnungen zu setzen? Das ist ja einfach un-fass-bar. Demnächst sitzt sie wieder beim Lanz und vergleicht die Ehe für alle auch noch mit Zoophilie. Ich seh es schon in meiner Glaskugel. Wie tief kann man sinken um bei so was nicht den Schlussstrich zu ziehen? Will man so eine Person letztlich zur Kanzlerschaft verhelfen? Mit solchen Aussagen? Unterirdisch! Ich bin nicht mal mehr politisch sonderlich links wie vermutlich die Mehrheit des lieben und geschätzten queer.de Publikums aber so was geht ja wohl GAR NICHT.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 VorsichtAnonym
  • 08.12.2018, 20:14h
  • Aus welchem Grund soll man/frau darauf hoffen, dass Frau Kramp-Karrenbauer etwas für die Community tun wird? Diese Hoffnung der Schwulen und Lesben in der Union ist mir wirklich schleierhaft. Es wäre wohl besser, erstmal abzuwarten, was sie von ihren Versprechungen einhält. Ich mache mir da keine Illusionen.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 NormanjaAnonym
  • 08.12.2018, 18:23h
  • Wenn die CDU in dem Tempo weitermacht mit dem, was dringend reformiert werden muss im LGBTIQ+-Bereich, dann werden wohl noch mehrere Generationen an Parteivorsitzenden kommen und gehen, bis alle aktuell drängenden Punkte abgehandelt (und jeweils mehrfach vom Bundesverfassungsgericht moniert) sind. Und bei einer Verweildauer im Amt von zuletzt 18 Jahren kann man wohl getrost alle Hoffnung fahren lassen.
  • Antworten » | Direktlink »
#1 Bonifatius49Anonym
  • 08.12.2018, 18:16h
  • Spahn und Merz wären BEIDE die bessere Wahl gewesen, denn beide befürworten die Ehe für alle.

    AKK hingegen hat Ihre Haltung gegen die Ehe für alle in den letzten Wochen regelrecht in den Medien "hinausposaunt".

    Lediglich positiv zu werten ist, das AKK nunmehr wie Merkel zumindest die gemeinschaftliche Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare befürwortet. UND Sie will sich an den Bundestagsbeschluss aus 2017 halten.

    Mir wären Merz oder Spahn BEIDE als CDU-Vorsitzende lieber als AKK gewesen, weil Sie beide die Ehe für alle befürworten.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel