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Kommentare zu:
Ingrid Pieper-von Heiden


#1 queeryAnonym
  • 08.08.2005, 13:20h
  • die FDP wird nicht umsonst von annähernd 61% der bevölkerung für eine Partei gehalten, die erstens in nichts kompetent ist und zweitens als eine Partei der Reichen und Besserverdienenden bezeichnet wird.

    Ich hoffe nur inständig, das diese Partei nicht die 5% hürde bei der bundestagswahl im september schafft
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#2 gerdAnonym
  • 08.08.2005, 13:37h
  • Leider ist diese Homo-Gurke berechtigt.

    Nachdem in der vergangenen Legislaturperiode die FDP in der Opposition durchaus sehr lobenswert in NRW zu beurteilen ist; die FDP hat die Anpassung des Landesrechts an die Eingeragene Lebenspartnerschaft sehr stark mitgetragen (worauf wir in den meisten Bundesländern immer noch warten...), verliert die FDP mit dieser Entscheidung im Hinlick auf die Wählerschaft homosexueller Menschen und verliert insbesondere in der für die FDP so wichtigen liberalen Bildungsschicht..

    Frau Pierper-von Heiden schreibt, dass es vorrangig auf die Elternhäuser ankommt. Insofern hat sie recht, als dass natürlich die Elternhäuser auch in der Pflicht sind.

    Was aber, wenn der homosexuelle Jugendliche nicht in einem dem Thema "Homosexualität" aufgeschlossenen Haushalt aufwächst. Dann kann er/sie froh sein, wenn in den Schulen ein(e) LehrerIn dort diese Aufgabe erfüllt.

    In liberalen Bildungshauhalten gilt Homosexualität heutzutage als Normalität: liberale Bildungsmenschen wissen um die unterschiedliche sexuelle Identität von Menschen und haben daher auch kein Problem damit, wenn dieses Thema in den Schulen alters-/sachgerecht (Nicht im Kindergarten oder in der Grundschule oder im Mathe7Physikunterricht) vermittelt wird.

    Damit verliert die FDP in dieser für sie so wichtigen liberalen Bildungsschicht.

    In den Schulen fehlt es an Handbüchern, Lehrmaterial und Aufklärungsbroschüren für LehrerInnen; wie ich selbst sehr genau aus dem Freundeskreis weiss, bleiben meist nur einige motivierte und engagierte LehrerInnen übrig, die dieses Thema vermitteln, da es an Materialien fehlt.

    Möge die FDP nochmals sehr genau darüber nachdenken, wie sie es mit der Schulplolitik hält.

    Vor allem das Wort "porpagiert", stößt doch sehr bitter in der Stellungnahme auf; denn dies war und ist nie das Ziel des Handbuches für die Schulen gewesen.
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#3 DragonWarriorAnonym
  • 08.08.2005, 13:54h
  • tja, PISA-technisch hätte die gute Dame mit dieser Stellungnahme auch keine Blumentopf gewinnen können...

    Thema verfehlt, setzen, 6!!

    und an die WählerInnen:

    wer's jetzt noch nicht gemerkt hat, dass die FDP bestenfalls in der Oppositionsrolle homo-freundlich ist (weil sie noch geiler auf unsere Stimmen sind als alle anderen), dem sollte spätestens hier ein Licht darüber aufgehen, was wir von der FDP in Sachen Lebenspartnerschafts-Ergänzungsgesetz tatsächlich zu erwarten haben: nämlich NICHTS
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#4 BjörnHHAnonym
  • 08.08.2005, 13:56h
  • Ein absolut berechtigter Beitrag, Glückwunsch! Wer glaubt, eine Partei sei schwulenfreundlich, nur weil der Vorsitzende mit seinem Freund bei Angela Merkel zum Geburtstag aufrauscht. Die hamburger CDU ist aus dem gleichen Grund auch nicht schwulenfreundlicher, nur weil unser erster Bürgermeister sich aus dem "schwulen Establishment" rekrutiert.
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#5 manni2Anonym
  • 08.08.2005, 14:19h
  • Lieber Herr Westerwelle,

    mit solchen Politikern in Ihrer Partei wird es schwer
    die 5% Huerde zu schaffen.....

    zum Glueck!!!!!!!!!!
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#6 martinAnonym
#7 RalfAnonym
  • 08.08.2005, 15:42h
  • In dem Bundesland, in dem ich lebe, ist die FDP seit mehreren Jahren zusammen mit der SPD an der Regierung. Homopolitisch steht diese Regierung etwas rechts von der CSU. Kein einziger Paragraph des Landesrechts wurde den Gegebenheiten des Lebenspartnerschaftsgesetzes angepasst. Das Ausführungsgesetz ist diskriminierender gestaltet als das bayerische. Es bewegt sich nichts. Die FDP ist eine schwulen- und lesbenfeindliche Partei. Daran ändert weder das späte Coming out ihres spaßigen Vorsitzenden etwas noch das nicht ernst gemeinte Geschwafel von zwei, drei Bundespolitikern der FDP über eine angeblich angestrebte rechtliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben. Man lasse sich von solchem Geschwätz nicht dumm reden! Die gesellschaftspolitische Wirklichkeit der FDP ist rechtsaußen.
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#8 queeryAnonym
  • 08.08.2005, 15:46h
  • wie war das vor 3 jahren? 18+?? das ich nicht lache! mir gefällt dieser sauhaufen besser im meganixda!!
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#9 StefanAnonym
  • 08.08.2005, 18:12h
  • mein gott, nehmt euch doch nicht so wichtig.
    natürlich gibt es viel wichtigeres an schulen zu unternehmen als eine wie auch immer geartete broschüre, egal welchen inhalts.
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#10 queeryAnonym
  • 08.08.2005, 18:31h
  • @stefan:

    Nein, DAS ist in diesem Fall nicht "egal"!!

    Solange im allgemeinen Biologieunterricht Homosexualität von so manchem Pauker immernoch als Pervers oder Krank dargestellt wird und dann allerhöchstens im Zusammenhang mit HIV/AIDS(so nach dem motto, das kriegen eh nur die schwulen) mal ganz Kurze erwähnung findet, ist das eben nicht "egal"!!
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#11 queeryAnonym
  • 08.08.2005, 18:36h
  • schaut euch die pdf-pressemitteilung mal richtig an, da kann man sie auch mit sms zuknallen, da ihre handynummer ganz unten rechts mit draufsteht....;-)
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#12 queeryAnonym
#13 so ist die FDPAnonym
  • 08.08.2005, 23:25h
  • Wer gegblaubt hat diese FDP würde auch nur einen Piep für die Homos tun, wenn sie an der Macht ist, weiß es nur besser.

    ALSO MERKEN FÜR DEN 18. September!
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#14 DavidAnonym
  • 09.08.2005, 02:01h
  • @ queery und ihr anderen:

    HA! Die hat das doch tatsächlich entfernt. Der Artikel ist nicht mehr auf Ihrer Seite zu finden.
    Trotzdem bin ich mal gespannt ob es dazu eine Erklärung gibt.
    Ich würde es mir wünschen, wenn dies aus Einsicht passiert ist, aber wahrscheinlich nur um nicht mehr genervt zu werden.., In dem Fall sollte man weitermachen!
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#15 pentaxAnonym
  • 09.08.2005, 13:56h
  • Unglaublich sowas von einer Pädagogin zu hören .
    Ins Gemeinschaftsforum von wfd-netforum.de u. Comingouthelp.de wurden 2 Offene Briefe an die CDU sowie die FDP
    eingebracht, die Diskusion hier ist sehr Aktiv, und zeigt doch wie Wichtig Aufklärung an den Schule ist.
    Was die Dame angeht so können wir getrost davon ausgehen, frei nach dem Bibel spruch denn Sie wissen nicht was Sie tun.

    liebe Grüße Pentax
    webmaster WirFuerDich
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#16 queeryAnonym
#17 pentaxAnonym
  • 09.08.2005, 14:20h
  • Ich will mir dieses Grauenhafte Bild ersparen.
    Angie als lehrerin oh graus.

    gruß pentax
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#18 StefanAnonym
  • 09.08.2005, 15:10h
  • @queery und pentax: Dafür müsste sie erstmal bestimmte Fächer an 'ner Uni studieren. Aber sie versteht ja noch mal was bestimmten MwSt-Sachen, was wir ja die letzten Tage gehört haben. So blöd, wie die ist, fallen auch nach und nach ihre Wählerquoten. Gott sei Dank!
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#19 TimAnonym
  • 09.08.2005, 20:04h
  • Die FDP kann noch so viel reden, solange sie in der Praxis solche Dinge macht, wie Homomaterial an Schulen zurückzuziehen, sind das nur leere Wahlkampfversprechen. Ich hatte echt gehofft, die FDP würde sich wirklich für Schwule und Lesben einsetzen, aber offenbar wollen sie nur unsere Stimmen und machen dann bei einem Wahlgewinn den Bückling vor der CDU!
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#20 TimoAnonym
  • 11.08.2005, 10:01h
  • Lieber Christian Scheuß,

    ich empfehle, die Gurke nur dann in eine kleine Gurke umzuwandeln, wenn die gute Dame

    - ein Schulaufklärungsprojekt (www.schlau-nrw.de) besucht

    - und sich sodann dafür einsetzt, die Broschüre - wie von den Machern vorgesehen - breit zu streuen.

    Timo
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#21 KlausAnonym
  • 11.08.2005, 11:59h
  • Nunja, wenn es das erste Mal ist, das jemand aufgrund der Gurke und weiterer Kritik eine Äusserung zurücknimmt, halte ich die Verkleinerung der Gurke für angemessen. Das passiert ja sonst nie.
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#22 baresAnonym
#23 jensAnonym
  • 17.08.2005, 20:50h
  • hallo frau pieper-von-heiden,

    ich bedanke mich für ihre sicherlich nicht ernst gemeinte "mail des bedauerns".

    lt. ihrer biographie sind sie wirtschafts-dolmetscherin und staatl. geprüfte betriebswirtin, waren vorsitzende des landesfachausschusses schule und weiterbildung der fdp. sind u.a. vorstandsvorsitzende und geschäftsführerin der stiftung bildung zur förderung hochbegabter.

    diese biographie unterstellt, dass sie fähig sind, sich eindeutig auszudrücken.

    die - insbesondere für ein fdp-mitglied - hochnotpeinlichen äusserungen über "propaganda für lesben und schwule" sind ihnen auch nicht mit 2,5 % promille im blut an ihrem fdp-stammtisch herausgerutscht, sondern veröffentlicht in einer offiziellen, wohl formulierten, fehlerfreien presseerklärung.

    was soll es da für missverständnisse geben? sie haben ihre geisteshaltung doch klipp & klar dargelegt. eine gesinnung, die sogar von der ministerin und anderen fdp-leuten geteilt wurde. und nun wollen sie diese ihre geisteshaltung über nacht um 180° herumgedreht haben?

    oder wollten sie mich nur verarschen? ich glaube ihnen kein einziges wort!

    unfreundlichst, jens...
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#24 antinazipages....Anonym
#25 BjoernXAnonym
  • 24.08.2005, 14:10h
  • Ich kann mich dem Rest nur anschließen.

    Westerwelle ist für mich keine schwule Ikone, sondern ein Betrüger gegenüber den schwulen Mitmenschen.

    Erst kommt er jahrelang nicht raus, dann hat rot-grün endlich den Rahmen geschaffen, unter dem er es recht gefahrlos kann und nun spielt er den schwulen Community-Menschen.

    Wenn so eine Person schon Chef der Partei ist, wundert mich diese Äußerung der Dame gar nicht.
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#26 BjoernXAnonym
  • 24.08.2005, 14:10h
  • Ich kann mich dem Rest nur anschließen.

    Westerwelle ist für mich keine schwule Ikone, sondern ein Betrüger gegenüber den schwulen Mitmenschen.

    Erst kommt er jahrelang nicht raus, dann hat rot-grün endlich den Rahmen geschaffen, unter dem er es recht gefahrlos kann und nun spielt er den schwulen Community-Menschen.

    Wenn so eine Person schon Chef der Partei ist, wundert mich diese Äußerung der Dame gar nicht.
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#27 BjoernXAnonym
  • 24.08.2005, 14:10h
  • Ich kann mich dem Rest nur anschließen.

    Westerwelle ist für mich keine schwule Ikone, sondern ein Betrüger gegenüber den schwulen Mitmenschen.

    Erst kommt er jahrelang nicht raus, dann hat rot-grün endlich den Rahmen geschaffen, unter dem er es recht gefahrlos kann und nun spielt er den schwulen Community-Menschen.

    Wenn so eine Person schon Chef der Partei ist, wundert mich diese Äußerung der Dame gar nicht.
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#28 LinksWirkt!!Anonym
  • 25.08.2005, 16:45h
  • URL:

    sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/view_html?zid=29581

    25. August 2005

    Hartz IV wird zur Armutsfalle für Kinder

    Zur Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, nach der die Einführung
    von Hartz IV die Zahl der von Armut betroffenen Kinder auf die Rekordzahl
    von 1,7 Millionen gesteigert hat, und zum Kinder- und Jugendbericht der
    Bundesregierung erklärt Bundeswahlkampfleiter Bodo Ramelow:

    Rot-Grün und Schwarz-Gelb haben es nun amtlich schwarz auf weiß: Hartz
    IV ist Armut per Gesetz. Wenn jedes siebte Kind, im Osten sogar jedes
    Vierte, in Deutschland in Armut leben muss und somit um
    Zukunftschancen beraubt wird, ist das Ergebnis einer
    verantwortungslosen asozialen Politik.
    Die Linkspartei sieht sich in ihren Vorschlägen für Wege aus der
    Kinderarmut durch die Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und
    der Kinder- und Jugendbericht bestätigt:

    gebührenfreie Kitaplätze;

    Anhebung der Regelleistung des ALG II;

    Chancengerechtigkeit im Bildungssystem;

    bedarfsorientierte soziale Grundsicherung für alle, die von Armut
    bedroht sind;

    Erhöhung des Kindergeldes auf 250 Euro und Nichtanrechnung auf die
    Sozialhilfe;

    Ganztagsbetreuungsangebote für Kinder jeden Alters;

    qualitativ hochwertige vorschulische Bildung im Kindergarten;

    soziale Integration von Kindern aus Einwanderungsfamilien.
    Millionenfache Kinderarmut macht vor allem eines deutlich: die Politik
    der Agenda 2010 und von Merkels angeblich neuer sozialer
    Marktwirtschaft ist gescheitert. Ihr angeblicher Anspruch, die
    sozialen Sicherungssysteme zukunftsfest zu machen, hat sich ins
    Gegenteil verkehrt: Die Löcher im sozialen Netz werden immer größer
    und die Kinder fallen als erste durch. Das ist nicht hinnehmbar. Eine
    solche Politik muss abgewählt werden.

    _______________________________________________
    Pressemitteilungen der Linkspartei
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