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Kommentare zu:
Ingrid Pieper-von Heiden


#21 KlausAnonym
  • 11.08.2005, 11:59h
  • Nunja, wenn es das erste Mal ist, das jemand aufgrund der Gurke und weiterer Kritik eine Äusserung zurücknimmt, halte ich die Verkleinerung der Gurke für angemessen. Das passiert ja sonst nie.
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#22 baresAnonym
#23 jensAnonym
  • 17.08.2005, 20:50h
  • hallo frau pieper-von-heiden,

    ich bedanke mich für ihre sicherlich nicht ernst gemeinte "mail des bedauerns".

    lt. ihrer biographie sind sie wirtschafts-dolmetscherin und staatl. geprüfte betriebswirtin, waren vorsitzende des landesfachausschusses schule und weiterbildung der fdp. sind u.a. vorstandsvorsitzende und geschäftsführerin der stiftung bildung zur förderung hochbegabter.

    diese biographie unterstellt, dass sie fähig sind, sich eindeutig auszudrücken.

    die - insbesondere für ein fdp-mitglied - hochnotpeinlichen äusserungen über "propaganda für lesben und schwule" sind ihnen auch nicht mit 2,5 % promille im blut an ihrem fdp-stammtisch herausgerutscht, sondern veröffentlicht in einer offiziellen, wohl formulierten, fehlerfreien presseerklärung.

    was soll es da für missverständnisse geben? sie haben ihre geisteshaltung doch klipp & klar dargelegt. eine gesinnung, die sogar von der ministerin und anderen fdp-leuten geteilt wurde. und nun wollen sie diese ihre geisteshaltung über nacht um 180° herumgedreht haben?

    oder wollten sie mich nur verarschen? ich glaube ihnen kein einziges wort!

    unfreundlichst, jens...
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#24 antinazipages....Anonym
#25 BjoernXAnonym
  • 24.08.2005, 14:10h
  • Ich kann mich dem Rest nur anschließen.

    Westerwelle ist für mich keine schwule Ikone, sondern ein Betrüger gegenüber den schwulen Mitmenschen.

    Erst kommt er jahrelang nicht raus, dann hat rot-grün endlich den Rahmen geschaffen, unter dem er es recht gefahrlos kann und nun spielt er den schwulen Community-Menschen.

    Wenn so eine Person schon Chef der Partei ist, wundert mich diese Äußerung der Dame gar nicht.
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#26 BjoernXAnonym
  • 24.08.2005, 14:10h
  • Ich kann mich dem Rest nur anschließen.

    Westerwelle ist für mich keine schwule Ikone, sondern ein Betrüger gegenüber den schwulen Mitmenschen.

    Erst kommt er jahrelang nicht raus, dann hat rot-grün endlich den Rahmen geschaffen, unter dem er es recht gefahrlos kann und nun spielt er den schwulen Community-Menschen.

    Wenn so eine Person schon Chef der Partei ist, wundert mich diese Äußerung der Dame gar nicht.
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#27 BjoernXAnonym
  • 24.08.2005, 14:10h
  • Ich kann mich dem Rest nur anschließen.

    Westerwelle ist für mich keine schwule Ikone, sondern ein Betrüger gegenüber den schwulen Mitmenschen.

    Erst kommt er jahrelang nicht raus, dann hat rot-grün endlich den Rahmen geschaffen, unter dem er es recht gefahrlos kann und nun spielt er den schwulen Community-Menschen.

    Wenn so eine Person schon Chef der Partei ist, wundert mich diese Äußerung der Dame gar nicht.
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#28 LinksWirkt!!Anonym
  • 25.08.2005, 16:45h
  • URL:

    sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/view_html?zid=29581

    25. August 2005

    Hartz IV wird zur Armutsfalle für Kinder

    Zur Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, nach der die Einführung
    von Hartz IV die Zahl der von Armut betroffenen Kinder auf die Rekordzahl
    von 1,7 Millionen gesteigert hat, und zum Kinder- und Jugendbericht der
    Bundesregierung erklärt Bundeswahlkampfleiter Bodo Ramelow:

    Rot-Grün und Schwarz-Gelb haben es nun amtlich schwarz auf weiß: Hartz
    IV ist Armut per Gesetz. Wenn jedes siebte Kind, im Osten sogar jedes
    Vierte, in Deutschland in Armut leben muss und somit um
    Zukunftschancen beraubt wird, ist das Ergebnis einer
    verantwortungslosen asozialen Politik.
    Die Linkspartei sieht sich in ihren Vorschlägen für Wege aus der
    Kinderarmut durch die Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und
    der Kinder- und Jugendbericht bestätigt:

    gebührenfreie Kitaplätze;

    Anhebung der Regelleistung des ALG II;

    Chancengerechtigkeit im Bildungssystem;

    bedarfsorientierte soziale Grundsicherung für alle, die von Armut
    bedroht sind;

    Erhöhung des Kindergeldes auf 250 Euro und Nichtanrechnung auf die
    Sozialhilfe;

    Ganztagsbetreuungsangebote für Kinder jeden Alters;

    qualitativ hochwertige vorschulische Bildung im Kindergarten;

    soziale Integration von Kindern aus Einwanderungsfamilien.
    Millionenfache Kinderarmut macht vor allem eines deutlich: die Politik
    der Agenda 2010 und von Merkels angeblich neuer sozialer
    Marktwirtschaft ist gescheitert. Ihr angeblicher Anspruch, die
    sozialen Sicherungssysteme zukunftsfest zu machen, hat sich ins
    Gegenteil verkehrt: Die Löcher im sozialen Netz werden immer größer
    und die Kinder fallen als erste durch. Das ist nicht hinnehmbar. Eine
    solche Politik muss abgewählt werden.

    _______________________________________________
    Pressemitteilungen der Linkspartei
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