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Einzelkommentar zu:
Erhält Berlin einen Rio-Reiser-Platz?


#7 TheDadProfil
  • 19.12.2018, 14:10hHannover
  • Antwort auf #6 von Gronkel
  • ""Du hast doch mein Argument der Inkonsequenz schon bestätigt, wie kannst du da von Scheinargumenten reden? Dass eine Umstellung viel Geld und viel Aufwand bedeutet ist wohl auch unstittig.""..

    Äh ?

    Diese "inkonsequenz" kann man mit einem Schulterzucken abtun..
    Denn es taugt nicht als "Argument"..

    Zum einem weil man nicht die Benennung von Straßen und Plätzen vollständig nach "weiblichen Potagonistinnen" vornehmen könnte, ohne gleichzeitig männliche Protagonisten zu diskriminieren, und zum anderem, weil es wahrscheinlich gar nicht genügend weibliche Protagonistinnen gäbe..

    Nun könnte man hier noch einfügen, die Umbenennung wäre ja etwas anderes, als eine Neubenennung etwa in einem Neubaugebiet..

    Das alles bleibt aber irrelevant vor der "Argumentations-Linie" zu der sich hier der CDU-Lokalpolitiker verstiegen hat..

    Denn mit der von diesem Herren eingeführten argumentatorischen Agitation könnte man in etlichen Städten die Umbenennung ganzer Viertel anregen, in denen sich ausschließlich "Linke" tummeln, angefangen von Kurt Schumacher, oder ganze Viertel umbenennen wollen die an den Deutschen Widerstand erinnern sollen, angefangen mit einem General Ludwig Beck, dessen Beteiligung am Widerstand des 20.Juli mehr zum Scheitern, als zum Gelingen beigetragen hat..
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