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Kommentare zu:
Hessen will gegen Homo-"Heilung" vorgehen


#1 geoberlinAnonym
#2 Linke_rAnonym
  • 21.12.2018, 13:21h
  • Ich bin kein Fan der inzwischen relativ weit nach rechts gerutschten Grünen. Aber hier haben sie sich wohl recht gut durchsetzen können.

    Bleibt abzuwarten, inwieweit man das Ganze auch tatsächlich umsetzen wird. Zwischen "wollen" und "werden" klafft ja nicht selten eine gewisse Lücke der "Realpolitik" und "Kompromissbereitschaft".
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#3 stromboliProfil
  • 21.12.2018, 14:07hberlin
  • Antwort auf #2 von Linke_r
  • na ausser der afd sollte betreffs dem konversionspassus der rest der im wiesbadener parlament versammelten parteien schon per handhebung zu jeden vorschlag zustimmen wollen...

    Oder spielen die das spiel : uns nicht weitreichend genug, deshalb ablehnend...
    Fdp hierin oft geübt, die spd in nichts nachstehend wollen.

    Aber was ist denn nun mit dem landesrecht? Was hindert eine in der landesverfassung verankerte regelung, die mit obig benannten parteien zusammen in einer 2/3 mehrheit durchbringbar wäre...
    Warum nur auf den bundesrat schielend wo die mehrheitsverhältnise wage sind.
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#4 Sozen-WatchAnonym
  • 21.12.2018, 15:03h
  • Da kann die SPD mal sehen, was sogar mit einer CDU möglich ist. Man muss es allerdings, wie Al-Wazir, auch wirklich wollen ...

    (Die Christen Palmer und Kretsche würden sich wohl eher auf anderen Gebieten mit dem rechten Flügel der CDU schnell und leicht einigen.)
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#5 YannickAnonym
  • 21.12.2018, 16:34h
  • Aha, die Grünen haben es also geschafft, die CDU zum Einlenken zu bringen.

    Erstmal Danke dafür.

    Aber das zeigt auch, dass die SPD lügt, wenn sie behauptet, man könnte die CDU in dem Bereich nicht zu Zugeständnissen bringen.

    Es zeigt sich, dass das durchaus möglich ist. Man muss es nur wollen. Und nicht wie die SPD immer viel versprechen, sich dann aber nicht dafür einsetzen und am Ende einfach behaupten, es hätte leider nicht geklappt, obwohl man es erst gar nicht richtig versucht hat.
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#6 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 22.12.2018, 06:21h
  • Danke, Grüne! Ich liebe Euch dafür!!!!
    Sich für etwas stark zu machen, ist eine Sache, es durchzusetzen eine andere. Denn die CDU/CSU im Bund wird, mit Blick auf ihre eigene Klientel und die AfD (die bekannte Alternative für Deppen mit einer Lesbe an der Spitze) alles tun, um das zu verhindern.
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#7 Patroklos
  • 22.12.2018, 09:26h
  • Antwort auf #6 von Gerlinde24
  • Meine Güte, hört doch mal auf, Euch dafür bei den Grünen zu bedanken! Wäre es in Hessen zu einer Großen Koalition gekommen, dann wäre nämlich das Verbot von Konversionstherapien ebenfalls im Koalitionsvertrag berücksichtigt worden! Hessens CDU ist bei weitem nicht so konservativ wie viele glauben!
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#8 williralfProfil
#9 Patroklos
  • 22.12.2018, 12:46h
  • Antwort auf #8 von williralf
  • Das ist gelogen, da nicht Landesverband der CDU mit dem konform geht, was die Bundes-CDU von sich gibt, gerade was Konversionstherapien betrifft!

    Auch die SPD ist gegen Konversionstherapien und deshalb ist es auch kein Alleinstellungsmerkmal der Grünen, die sowieso schon dagegen waren!
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#10 williralfProfil
  • 22.12.2018, 13:14h
  • Antwort auf #9 von Patroklos
  • Überlege Dir was Du schreibst! Stell nicht andere als Lügner hin, wenn Du es nicht sicher weißt.

    Deine Ausführungen sind reine Spekulationen.
    Im Gegensatz ist der geschlossene Koalitionsvertrag ein Fakt!
    Das muss natürlich erst noch umgesetzt werden!

    Was aber in einer Koalition mit der SPD beschlossen worden wäre, sind nur Vermutungen!

    Daher lasse ich mir von Dir keine Lügen unterstellen!

    Das Umdenken der Hessen CDU hat erst begonnen seit sie mit den Grünen in einer Koalition sind!
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#11 Pappnasen-WatchAnonym
  • 22.12.2018, 13:50h
  • Antwort auf #10 von williralf
  • Wie du vielleicht gemerkt hast, stellt
    Patrokolos oft nur irgendwelche Behauptungen auf.

    Und wenn man ihn auf die Falschheit in seinen Aussagen hinweist, positioniert er sich plötzlich gegenteilig oder so, als hätte man ihn nicht verstanden.

    Eine weitere Argumentation lohnt sich dann meist nicht mehr.
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#12 williralfProfil
#13 TheDadProfil
  • 23.12.2018, 17:10hHannover
  • Antwort auf #7 von Patroklos
  • ""Wäre es in Hessen zu einer Großen Koalition gekommen, dann wäre nämlich das Verbot von Konversionstherapien ebenfalls im Koalitionsvertrag berücksichtigt worden! Hessens CDU ist bei weitem nicht so konservativ wie viele glauben!""..

    Dazu hätte der Vorschlag zu dem Verbot dann aber von der CDU kommend ausgehen müssen, denn die hessische SPD hat das gar nicht im Angebot !
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#14 Patroklos
#15 Patroklos
#16 TheDadProfil
  • 23.12.2018, 20:54hHannover
  • Antwort auf #14 von Patroklos
  • Marburg ist nicht Hessen insgesamt..
    Eigentlich hatte ich Dir nun Gelegenheit gegeben das Wahlprogramm der Hessen-SPD noch einmal dahingehend zu lesen ob das wirklich fehlt..

    Um dann eine BELEGTE Gegenbehauptung aufstellen zu können, und hier nicht weiterhin "aus dem Bauch heraus" zu agieren, denn "Bauchgefühle" haben in diesem Jahrzehnt schon genug versaut..
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#17 AFD-WatchAnonym
#18 Patroklos
#19 AFD-WatchAnonym
#20 Patroklos
#21 TheDadProfil

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