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- 09. August 2005 1 Min.
Düsseldorf Die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion in NRW, Ingrid Pieper-von Heiden, hat in Sachen "Homo-Fibel" einen Rückzieher gemacht. "Es tut mir leid, dass meine Pressemeldung vom 29.7. so viele Missverständnisse hervorgerufen hat. Ich habe mich verkürzt und missverständlich ausgedrückt, was in breiten Kreisen zu erheblichen Irritationen geführt hat", entschuldigte sich die Bildungsexpertin am Dienstag in einer neuen Stellungnahme. Selbstverständlich sei es ihr wichtig, das Thema Homosexualität an den Schulen zu behandeln und die Lehrer durch geeignetes Material zu unterstützen, stellte sie klar. In ihrer zurückgezogenen Pressemitteilung hatte Pieper-von Heiden noch davon gesprochen, dass es in den nächsten Jahren wichtigere inhaltliche Probleme an den Schulen zu lösen seien, "als lesbisch und schwul sein in besonderer Weise zu propagieren." (cs)
Links zum Thema:
» s.a.: NRW-FDP: Homo-Fibel unnütz









