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Classic Pop

Mystisch, spirituell und erhebend

Die britische Sopranistin und Schauspielerin Sarah Brightman beweist mit ihrem neuen Album "Hymn", dass sie ein internationaler Superstar ist.


Das neue Album "Hymn" von Sarah Brightman ist am 23. November 2018 erschienen erschienen

Sarah Brightman ist nicht nur ein internationaler Superstar, sie gilt mit 30 Millionen verkauften Einheiten in mehr als vierzig Ländern als die Sopranistin mit den höchsten Verkaufszahlen weltweit. Obwohl ihre stilistische Vielschichtigkeit sprichwörtlich legendär ist, hat sich doch ihr grandioses "Time to say Goodbye" im Duett mit Andrea Bocelli einem breiten Publikum eingeprägt. Die Ex-Ehefrau von Andrew Lloyd Webber gilt als Vorreiterin des Classic Pop.

Mit ihrem neuen Album "Hymn" legt sie nun ein reich-orchestriertes und chor-basiertes Album vor, das neben einem Neu-Arrangement von "Time to say Goodbye" Songs von modernen Komponsiten wie Eric Whtacre ("Fly to Paradise"), dem japanischen Songwriter Yushiki ("Miracle") oder dem deutschen DJ Paul Kalkbrenner ("Sky and Sand") umfasst. Mit ihrem langjährigen Produzenten Frank Peterson, der bereits acht große Hits für sie schrieb, arbeitete sie in den letzten zwei Jahren intensiv an diesem Werk. Mystisch! Spirituell und erhebend!

Sarah Brightman beweist mit diesem Album wieder einmal, dass sie ein Grammy-nominierter internationaler Superstar und zurecht als Pionierin des Klassik-Crossover-Genres gilt. (cw/pm)

Direktlink | Sarah Brightman mit "Miracle" (Sarah's Version) ft. Yoshiki



#1 GayofcultureAnonym
  • 31.12.2018, 15:25h
  • Ich habe Sarah Brightman einmal live gesehen, fand ihre Show nicht so berauschend. Sie covert viel und meint, mit Akrobatik viele Schwächen wett zu machen. Aber das ist meine Meinung, das war vor ca.12 Jahren, vielleicht hat sie sich auch entwickelt.
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#2 EhrlichAnonym
  • 31.12.2018, 19:26h
  • Ganz ehrlich:
    Ich finde es nicht unbedingt der Knaller. Irgendwie kommt zumindest ein Lied etwas überladen rüber. Und es ist eher die Melodie im Vordergrund als die Stimme.
    Na ja, es gibt unterschiedliche Geschmäcker.
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