Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=32694
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Ex-Pussycat-Dolls-Sängerin: Unisex-Toiletten führen zu Kindesmissbrauch


#1 SarkastikerAnonym
  • 07.01.2019, 17:10h
  • Sie hat es ja gesagt:
    "Ich will keine Männer in meiner Toilette"
    Zu ihrem eigenen Unisexklo zu Hause haben Männer halt keinen Zugang.
    Ihre männlichen Gäste dürften entsprechend zahlreich sein.
    Kein Wunder wenn Mann jedesmal zum Sche.... in den Garten geschickt wird.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Homonklin44Profil
  • 07.01.2019, 17:59hTauroa Point
  • Bei dem Brunz, den die Dame so textet, könnte man auf die Idee kommen, dass sie eine ausgeprägte Latrinophobie umtreibt.
    Was sich die beim Klogehen alles vorstellen kann, dagegen sind Träume mit Freddy Krueger Kinkerlitzchen.

    Dieses Abstammungs-Ding von entweder 1st Nations oder von Afrikanern hat wohl auch so langsam um sich gegriffen.
    1st Nations-Leute würden nie so drauf pochen, etwa auch Schotten oder Norweger in ihrer Stammlinie zu führen.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Schlaues_Pussycat_DollAnonym
  • 07.01.2019, 17:59h
  • Man muss nicht auf Unisex-Toiletten gehen wenn man keine "Männer" auf seiner Toilette treffen möchte.
    In Zügen, Flugzeugen und den Greyhound Bussen gibt es - auch in den USA - schon länger Unisextoiletten, hier allerdings als einzige Wahl.
    Bestimmt werden die Menschen fast alle in Zügen, Bussen und Flugzeugen entführt.
    Und auch dort wird die (amerikanische) Pornoindiustrie wohl ihre Kinderpronos drehen, das sind die Pornos, die niemand guckt.
    Klar unisex Toiletten, das ist das Übel - oh Alter!
    Ask e.g. metager "Are-there-toilets-on-Amtrak-trains" etc.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 OhJeAnonym
  • 07.01.2019, 20:50h
  • Ich bin froh, dass viele Leute mittlerweile die strickte Trennung zwischen Männerumkleideraum und Frauenumkleideraum zum Beispiel im Schwimmbad lockerer sehen.
    Gelegentlich sehe ich Familienväter mit ihren Kindern und das stört mich gar nicht.
    Gestern erst sprach eine Frau einen Familienvater deswegen an und sie wies ihn darauf hin, dass er eigentlich in der falschen Umkleide sei. Ich war aber auf seiner Seite und sagte, dass das heutzutage nicht mehr so streng gesehen wird und es mich nicht störte.
    Er hatte seine Tochter dabei und er wollte ihr zeigen, wo die Umkleidekabine für Frauen ist.
    Sehe ich völlig unproblematisch.
    Und genauso unproblematisch sehe ich die genderfreie Toiletten.
    Es geht hier nicht um kriminell oder nicht kriminell, sondern um genderfrei.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 OhJeAnonym
#6 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 08.01.2019, 02:11h
  • "Ich bin eine wahre Kriegerin für mein Geschlecht. Ich will nicht, dass jemand mir als Frau sagt, wer in meine Toilette kommen darf. Ich will keine Männer in meiner Toilette. Mir ist dann nicht wohl."

    Mädel, Unisextoiletten sind dazu da, damit Frauen oder Männer, die wie Du denken, uns nicht mehr verbal beleidigen, oder körperlich angreifen können, weil wir "eure" Toiletten benutzen!
    Ich habe jahrelang dafür gekämpft, mir das Recht zu erstreiten, die für mich richtige Toilette benutzen zu können. Weder ich noch einer meiner transsexuellen Schwestern und Brüder haben auch nur einer biologischen Frau etwas angetan! Umgekehrt haben aber gerade (lesbische oder heterosexuelle) Frauen mir und meinen Schwestern und Brüdern das Leben schwer gemacht! Ich wurde sogar mal in einer Lesbenbar am Anfang meiner Transition von zwei Frauen geschlagen!
    Etwas weniger Angst und Vorurteile, und dafür etwas mehr Toleranz und Gelassenheit, würden Dir gut zu Gesicht stehen. Und vielleicht würde auch die eine oder andere Gesichtsfalte verschwinden?
  • Antworten » | Direktlink »
#7 FredinbkkProfil
  • 08.01.2019, 04:48hBangkok
  • geschlechtsneutraler Toiletten...
    haben wir auch ..aaaber nicht oeffendlich.....da muss ich der
    sicherlich sehr christlichen "Dame" Recht geben...
    ich vermute sogar ,dass Maenner in solchen Uni-Klos einen Gebaermuttervorfall und Frauen einer akuten Prostataschwellung erliegen werden.
    Gaebe es einen Schoepfergott wuerde ich ihn um einen Hirnregen fuer die
    Trulla bitten.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 AnselmAnonym
  • 08.01.2019, 08:46h
  • Die armen kleinen Jungen, die in die Herren-Toilette müssen und dort ständig Gefahr laufen, Opfer von Kindesmissbrauch zu werden. Selbst kleine Mädchen kommen ab und an in die Herrentoilette, wenn Papa das Kind zur Toilette begleitet. Einfach weltfremd die Dame.
    Auf einem Campingplatz kenne ich Uni-Sex-Toiletten schon seit weit über 40Jahren. Sie werden nur durch das Aufheben, was gemacht wird, zu was besonderem. Wo es sie einfach so gibt, werden sie ohne weiteres Nachdenken genutzt.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 AnselmAnonym
  • 08.01.2019, 09:49h
  • Antwort auf #8 von Anselm
  • Es sollte heißen:
    Uni-Sex-Toiletten werden nur durch das Aufheben, was gemacht wird, zu was besonderem. Wo es sie einfach so gibt, werden sie ohne weiteres Nachdenken genutzt. Auf einem Campingplatz kenne ich Uni-Sex-Toiletten schon seit weit über 40Jahren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#10 alter schwedeAnonym
  • 08.01.2019, 10:14h
  • Filmszene: Damentoilette im Hotel Himmel in Käseburg. Die Klofrau Erika Schrillmann (Barbara Valentin) sitzt im Vorraum.

    Kaya Jones (im Orginal Walter Bockmayer als Marianne Sommer) kommt echaufiert aus einer der Toilettenkabinen und blökt entrüstet:

    Sagen Sie mal Frau Schrillmann. Gibt es bei Ihnen denn keinen B i n d e n e i m e r?

    Erika Schrillmann: Bindeneimer? Wozu brauchen Sie denn in ihrem Alter noch einen Bindeneimer? Bindeneimer?

    Den Orginaldarstellerinnen. RIP Frau Jones sollte sich den Film, Frau Schrillmann und Frau Sommer zu Ehren mal ansehen. Vielleicht entdeckt sie dann ihre wahre Bestimmung.
  • Antworten » | Direktlink »
#11 stromboliProfil
  • 08.01.2019, 10:16hberlin
  • Antwort auf #6 von Gerlinde24
  • in diesem kontex gerade folgendes in der rubrik lesermeinungen gelesen...

    www.zeit.de/sport/2019-01/homosexualitaet-sport-student-disk
    riminierung?page=2#comments


    " Gelbe Tulpe

    "Das Problem sind halt die Umkleidekabinen und Duschen. Da möchten wir Frauen auch keine Männer drin haben, da wundert es mich nicht, wenn heterosexuelle Männer schwule Männer ablehnen."

    Wie ( fast) immer gehts nur um die befindlichkeiten heterosexueller ängste.
    Die uneingestandene erkenntnis , weder einmalig noch zukünftig bedeutsam für das zusammenleben von geschlechtern , identitäten und orientierungen zu sein, treibt es die verunsicherten auf die barrikaden.
    Dabei kinder und eigene schambedürflichkeiten als schutzschild vor sich her tragend.
    Oder eben die verunsicherung ob der eigenen sexuellen identität, auf das imaginär bedrohlich homosexuelle ab zu laden.

    Das hierbei frauen zunehmend im feministischen schutzraum suchenden abgrenzungsgehabe, die scheinbaren nöte heterosexueller männer unter den duschen als erklärungsmuster für eigene schutzbedürfnisse instrumentalisieren, und dies mit der "normalen " abwehr heterosexueller gegenüber neugierigen , auf ihre ihnen angestammten heteromänner absehenden homos erklären, ist "zeitgeist" und mehr als bedenklich.

    Was aber ebenso überlegensbedürftig ist wäre die frage: brauchen wir wirklich den unisex als brücke für die ideologische überwindung partiarchalischer machtstrukturen?

    Nützt es was wenn wir auf dem klo frau & mann nebeneinander im stehen pinkeln lassen ( oder sollen männer lieber doch im sitzen pinkeln...) um in männlich schwuler manier den blick vom eigenen pippi hin zum nebenan schweifen zu lassen.
    Zudem, dass große geschäft wird weiterhin hinter verschlossenen kabinen statt finden...

    Wo also liegt die berührungsangst davor, dass die person neben mir nicht im heterosexistisch herkömmlichen sinne meinem geschlecht angehört...
    Bei der alltäglichern verrichtung körperlicher bedürfnisse ist das geschlecht völlig ohne belang.
    Erst wo sexualität hinzu kommt, darf von abgrenzungsbedürfnissen die rede sein.

    So neben bei..
    in italien war es bis vor ca 20 jahren in restaurants die unisex-toilette üblich.
    Nur nannte man sie nicht unisex, weil es diese politisch gewollte "unterscheidung damals gar nicht gab.
    Keine/r beschwerte sich aussser den aus dem "norden kommenden turisten, die ihre binären plumpsklos vermissten.
    Dann kam eine euro-verordnung, die den italienern das teutonische system als sanitäre errungenschaft aufzwungen.
    Die ärmsten.. sollen sie doch nun nach teuren umbauten für das duale klo-system, nun wieder zum unitären zurück kehren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#12 OhJeAnonym
#13 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#14 ahmad85Anonym
  • 09.01.2019, 12:51h
  • wikipedia sagt:

    Jones is a conservative, and an outspoken supporter of President Donald Trump.[2] She has appeared on the Fox News show Hannity several times, beginning with an appearance in June 2017
  • Antworten » | Direktlink »
#15 AnselmAnonym
#16 AchsoAnonym
  • 09.01.2019, 15:00h
  • Ja, wirklich schrecklich, man kommt in nem ICE gar nicht mehr zum Pinkeln, weil die ganzen Pädophilen die Toiletten besetzen...
  • Antworten » | Direktlink »
#17 OhJeAnonym
#18 stromboliProfil

» zurück zum Artikel