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Kommentare zu:
Tschetschenien: Wieder dutzende LGBT verschleppt, zwei getötet


#1 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 14.01.2019, 11:35h
  • Da hilft nur Eines, was gleichzeitig getan werden muss:

    Zum einen, Geld sammeln, um Menschen aus diesem Scheißland rauszuhelfen, und zum anderen über die UN alle Fälle publik machen, und nicht nur Tschetschenien, sondern auch Russland verurteilen für sein Wegsehen und seine Unterstützung dieses Regimes. Und ein paar Sanktionen, wären vielleicht auch nicht das Schlechteste.
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#2 LotiAnonym
  • 14.01.2019, 13:29h
  • Antwort auf #1 von Gerlinde24
  • Diese beiden Länder sind der wahre Horror für Minderheiten und ja man sollte auf keinen Fall wegsehen. Ob Geldspenden da wirklich weiterhelfen entzieht sich meiner Kenntniss. Allein schon Russland mit seiner Orthodoxen Kirche und ihren völlig abstrusen Ansichten über Homosexuelle ist Inquisition in reinformat. Aber das ist nicht nur heute, sondern war schon i.d.80er Jahren so. Ich lernte damals einen sehr sympathischen jungen Mann aus Novosibirsk kennen und dieser schaffte es mit einem Visum nach Holland zu gelangen. Ich holte ihn über die grüne Grenze ab nach Deutschland. Unternahm alles, damit er hier ein Bleiberecht erhielt, doch weder die Gay Community noch ein Anwalt konnten dem armen Jungen nicht helfen. Um hier in Deutschland Fuß zu fassen lernte er deutsch und zu guter letzt verschwand er auch für mich in den Untergrund. Denn zurück nach Russland wollte er auf gar keinen Fall. Was der mir berichtet hat, hatte mich zutiefst traurig und wütend zugleich gemacht. Ich muß immernoch an ihn denken. Leider habe ich nie wieder etwas von ihm gehört.
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#3 goddamn liberalAnonym
  • 14.01.2019, 14:49h
  • Frau Wagenknecht, die 'linke' Putinistin, gegenüber dem russischen Propagandasender RT Deutsch:

    "Ich weiß überhaupt nicht, was die freie Welt ist."

    Vielleicht ist die freie Welt der Teil der Welt, wo unsereiner gleiche (Heirats-)Rechte hat und nicht staatlich gekillt wird.
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#4 SelbstkritikAnonym
  • 14.01.2019, 15:08h
  • Antwort auf #3 von goddamn liberal
  • "Vielleicht ist die freie Welt der Teil der Welt, wo unsereiner gleiche (Heirats-)Rechte hat und nicht staatlich gekillt wird."

    Vielleicht wäre eine freie Welt aber auch eine, in der permanente gesellschaftliche Selbstkritik als notwendiger und wichtiger Teil des Fortschritts wertgeschätzt und nicht mit einem "geh doch nach drüben" abgekanzelt würde.
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#5 goddamn liberalAnonym
#6 LinusAnonym
#7 FliehtAnonym
  • 15.01.2019, 09:58h
  • Man kann nur allen LGBTI dringend raten, so schnell wie möglich aus diesem Barbarenstaat zu fliehen. Hier geht es um Leben oder Tod.

    Und wir brauchen endlich ein generelles Asylrecht für verfolgte LGBTI.
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#8 Ivan NegroznyAnonym
#9 Simon HAnonym
  • 15.01.2019, 11:54h
  • Antwort auf #7 von Flieht
  • "Und wir brauchen endlich ein generelles Asylrecht für verfolgte LGBTI."

    Volle Zustimmung. Aber das haben Union und SPD ja bisher immer abgelehnt.

    Und allen Betroffenen vor Ort wünsche ich Sicherheit und dass sie nicht geschnappt werden. Und dass es ihnen möglich ist, rechtzeitig zu fliehen und irgendwo ein Leben in Freiheit zu führen.
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#10 PinoAnonym
  • 15.01.2019, 12:31h
  • Das ist keinen Deut besser als die systematischen Vernichtungen der Nazis im "Dritten Reich".

    Die Welt darf da nicht länger tatenlos zusehen. Da müssen deutliche Worte gefunden werden. Und das muss auch politische und wirtschaftliche Sanktionen nach sich ziehen. Denn das Worte alleine bei solchen Despoten nichts bringen, haben wir ja schon gesehen.
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