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Kommentare zu:
Polunin: Ich habe nichts gegen Schwule, aber Männer sollten Männer bleiben


#1 bicurseAnonym
  • 22.01.2019, 10:30h
  • Wie passend, dass Polunin sich der "Stärke" von Freddie Mercury oder Elton John bedient. Das zeigt, dass er bloß ein Bild einer merkwürdigen toxischen Männlichkeit auf sich selbst projiziert, statt selbst stark zu sein. "Seht her!! Ich bin stark! Ich bin stark hab ich gesagt, ihr Schwächlinge! Seid gefälligst auch stark!" Jemand, der so kommuniziert ist nicht stark, sondern hat Probleme. Ein schwerer Fall von Narzisstischer Persönlichkeitsstörung.
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#2 goddamn liberalAnonym
  • 22.01.2019, 11:22h
  • Antwort auf #1 von bicurse
  • "Ein schwerer Fall von Narzisstischer Persönlichkeitsstörung."

    Narzisstisch ist irgendwie jeder.

    Der Narzissmus geht (siehe seine Tatoos) hier aber in Nazismus über.

    Das zeigt dann die sehr aktuelle gefährliche Relevanz toxischer Männlichkeit.

    Die strahlt in Gestalt des Putinismus gerade ja mächtig radioaktiv nach Westen: le Pen, Melanchon, Gauland, Wagenknecht.
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#3 Ralph
  • 22.01.2019, 11:33h
  • Wer sich vier einander überlagernde Hakenkreuze auf den Oberkörper tätowieren lässt, ist ein Faschist. Oder aus welchem Grunde als der Demonstration der eigenen rechtsextremen Gesinnung sollte sich jemand derart verunstalten lassen? Lässt die Bayerische Staatsoper diesen Mann auftreten, muss sie es sich gefallen lassen, als Schutzzone des Faschismus in Deutschland bezeichnet zu werden.

    Ich habe mich auf queer.de wiederholt dahin geäußert, dass auch Rechtsradikale nicht ohne Weiteres bei jeder Gelegenheit aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden dürfen. Ein öffentlich-rechtliches Opernhaus, das hauptsächlich aus Steuermitteln finanziert wird, muss sich aber von einem Ensemblemitglied bzw. einem Gast deutlich distanzieren, wenn er offen politisch oder religiös extremistische Propaganda macht und/oder sich in der Öffentlichkeit menschenfeindlich äußert. Das geht dann halt nur durch Entfernung von der Bühne.Es ist zu hoffen, dass wenigstens Teile des Publikums die Aufführung boykottieren oder besser noch das Erscheinen dieses Mannes auf der Bühne mit Buh-Rufen quittieren.
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#4 Patroklos
  • 22.01.2019, 11:49h
  • Immer die gleichen Phrasen von solchen Leuten! Er macht sich dadurch total unglaubwürdig!
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#5 luckyoneAnonym
  • 22.01.2019, 11:51h
  • Ich frage jetzt etwas provokant: bin ich ein homophober Schwuler, wenn ich männlich auftretende Ballettänzer eher schätze als die femininen? Dieselbe Einstellung habe ich z.B auch bei Eiskunstläufern.

    Was Polunin angeht, es gab angeblich -unabhängig von seinen eigenartigen Instagram-Beiträgen (ich bezeichnete das in einem anderen Kommentar als eine Art religiösen Wahns)- bei seinen beiden ausverkauften Auftritten in München Ovationen. Es würde mich interessieren, wieviele Schwule dabei waren.
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#6 Simon HAnonym
  • 22.01.2019, 12:03h
  • Mit seinen Beschwichtigungsversuchen macht er es nur noch schlimmer und zeigt, welch Geistes Kind er ist.

    Wenn die Bayerische Staatsoper kein Problem mit homo- und transphoben Positionen oder mit Gewaltphantasien gegen Übergewichtige hat, zeigt sie damit nur, dass sie kein Recht mehr auf staatliche Förderung hat.

    Aber die Steuergelder (übrigens auch von LGBTI und von Übergewichtigen) werden wohl leider für die Bayerische Staatsoper fließen.
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#7 Ralph
  • 22.01.2019, 12:03h
  • Antwort auf #5 von luckyone
  • Ich glaube, das ist eine Fehlinterpretation. Hier wird unterstellt, dass schwule Männer (desto mehr in vermeintlich typisch schwulen Berufen) unmännlich seien. Ich erinnere mich an ein Interview mit einem prominenten Sportreporter, der gegen ein Coming-out schwuler Fußballspieler war, weil die Fans auf dem Platz Kerle sehen wollen und keine Schwestern. Na ja, wenn man mich fragt, ob ich bei einem Fußballspiel je eine absolut unmännliche Supertunte gesehen habe, kann ich klar mit einem Ja antworten: Cristiano Ronaldo. Auf der Ballettbühne habe ich eine ähnlich überdrehte Primadonna männlichen Geschlechts noch nicht erlebt.
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#8 LorenProfil
#9 mitraAnonym
  • 22.01.2019, 12:19h
  • " Ich habe nichts gegen Schwule, aber Männer sollten Männer bleiben:"
    Wo ist da der Widerspruch
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#10 Prolo19Anonym
  • 22.01.2019, 12:32h
  • "Schwule sind unmännlich"?
    Polunin ist ein Idiot, wenn er denkt, was er auf der Bühne präsentiert, die reine Männlichkeit ist.
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#11 Alexander_FAnonym
  • 22.01.2019, 12:33h
  • "Erst [=er?] selbst habe als Jugendlicher Menschen schikaniert und die Schikanierten verteidigt und aufgebaut: "Du musst ihnen das beibringen. Ansonsten bleiben die Menschen schwach. Du darfst nicht schwach sein, du musst stark sein."

    Na, für so einen Liebesdienst kann man sich ja nur bedanken. Dann möchte ich aber lieber nicht wissen, was er erst mit denen anstellt, die er nicht so liebt.

    "Was Polunin angeht, es gab angeblich -unabhängig von seinen eigenartigen Instagram-Beiträgen (ich bezeichnete das in einem anderen Kommentar als eine Art religiösen Wahns)- bei seinen beiden ausverkauften Auftritten in München Ovationen. Es würde mich interessieren, wieviele Schwule dabei waren."

    Dass Polunin ein unglaublich begabter Tänzer ist, steht außer Frage, sonst würde er wohl kaum international auf Tournée gehen. Und dass wohl auch viele Schwule das so sehen und ihm applaudiert haben, ist auch sehr wahrscheinlich.

    Das ändert allerdings rein gar nichts an seinen Äußerungen, und auch daran, dass seine nun erfolgten "Rechtfertigungen" alles nur noch schlimmer machen.

    Er hat seinen Ruhm, wie es mir scheint, als eine Plattform zur Äußerung seiner Ansichten verwendet. Das tun viele Prominente, aber ebenso viele sägen sich damit dann aber auch den Ast ab, auf dem sie sitzen. Der erste wäre er nicht, dem sowas passiert.
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#12 LeseUndStauneAnonym
  • 22.01.2019, 12:39h
  • Na sowas, da spricht einer öffentlich aus, dass er homophob und zusätzlich noch radikal ist bis fast nationalsozialistisch, und dann heißt es, man wolle ihn nicht voreilig stigmatisieren.
    (*weit-geöffnete-Augen*)

    Aha, und was ist mit der LSBTTIQ, die leider immer noch voreilig stigmatisiert wird? Zum Beispiel homosexuelle Lehrer/innen und das sogenannte Null-Toleranz-Verhalten in Kitas gegenüber homosexuelle Erzieher/innen??
    Von Trans Personen ganz zu schweigen, die noch viel weniger Chancen haben und die doppelte Ladung Homophobie abbekommen??

    Diese öde Doppelmoral stinkt zum Himmel, muss ich jetzt mal ehrlich sagen! Da wird die falsche Person in Schutz genommen, während wir sofort beurteilt werden, sobald jemand bemerkt, dass wir homosexuell sind.
    Was ist denn hier schlimm? Ist es schlimm homosexuell zu sein, oder sind die Äußerungen des Tänzers schlimm?? Ist Heterosexualität etwas wertvolleres als zur LSBTTIQ zu gehören?

    Ich nehme die Reaktion der Leiter/Sprecher dieses Hauses persönlich.
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#13 bicurseAnonym
  • 22.01.2019, 12:46h
  • Antwort auf #8 von Loren
  • Es ist schon auffällig, dass sobald über Männlichkeit debattiert wird, dann sofort Assoziationen mit Quellen allen Übels aufkommen - Nazis, Putins, Russen, Faschisten, etc pp. Dass diese sich "der Männlichkeit" als Legitimationsgrundlage bedienen à la "Natürliche Rolle" für ihren Machtanspruch, macht die Männlichkeit nicht per se schlecht.

    Erst ein mal muss klar sein, was "die Männlichkeit" überhaupt ist. Das sieht ja jeder scheinbar anders. Ich selbst auch. Und scheinbar hat Polunin eine ganz eigene, auf sich selbst projizierte Männlichkeit, die er so selbstgerecht in die Welt posaunt. Die Toxizität "seiner" Männlichkeit ist ja wohl Ablehnung dessen, was nicht so ist wie er es sich vorstellt wie die Männlichkeit zu sein hat.

    Und alle Nazis, Putins, Russen (nicht alle, aber einige), Faschisten, Bullies, etc. pflegen dieses exklusive/toxische Bild der Männlichkeit, welcher sich aktuell auch die AfD bedient. Dass das nicht in Ordnung ist, versteht sich von selbst. Es bringt aber nichts gegen die toxisch männlichen Machos zu hetzen, sondern, man muss in der Lage sein ihnen zu zeigen, dass die Männlichkeit nicht so zerbrechlich ist, wie die der Nazis, Putins, Russen (nicht aller, aber einiger), Faschisten, Bullies, etc.
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#14 LeseUndStauneAnonym
  • 22.01.2019, 13:40h
  • Antwort auf #13 von bicurse
  • Ne du, das ist nicht toxisch männlich, das ist radikal. Stärke bedeutet nicht, eine Form von Gewalt ("Schlag") zu zeigen und Heterosexualität über anderes zu stellen.
    Was er möglicherweise feststellt ist, dass es Menschen mit Empathie und Gefühlsstärke gibt, was er dann so empfindet, dass es ihn in ein schlechtes Licht rücken kann. Um dem entgegen zu wirken, verkauft er Machtausübung, Dominanz und Gewalt als "Männlichkeit."

    Ja, ein Problem hat er: er hat ein Minderwertigkeitsproblem.

    Übrigens zieht er auch noch Weiblichkeit durch den Schmutz: Frauen würden Männerrollen übernehmen, weil sie nicht gefickt würden.
    --------> mit Männlichkeit hat diese Aussage nichts mehr zu tun.

    Vielmehr kommt er nicht damit klar, dass die Menschen vielfältig sind und die sogenannte Männlichkeit und Weiblichkeit sich in einer Person vermischen können.
    Die Natur ist keine perfekt produzierende Maschine. Die Natur ist die Natur und es gibt alle möglichen Varianten von Persönlichkeiten. In seinem Beruf sollte er dringend lernen, damit klar zu kommen, denn er hat es mit vielen Leuten zu tun.

    Insofern ist es dann auch keine Hetze, wenn man ihn kritisiert. Hetze und Kritik üben sind zwei völlig verschiedene Dinge.
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#15 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 22.01.2019, 13:46h
  • Ach, sind Schwule etwa keine Männer? Männer sind in erster Linie Menschen. Nicht jeder ist heterosexuell, nicht jeder tanzt im Ballett, nicht jeder ist ein Macho.
    Wer so ein antiquiertes Rollenbild der Geschlechter propagiert, beweist, dass er nichts dazu gelernt hat!
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#16 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#17 LeseUndStauneAnonym
  • 22.01.2019, 13:51h
  • Antwort auf #12 von LeseUndStaune
  • Eines möchte ich noch hinzufügen:

    In den Jahren, in denen ich in mehreren Kitas aufgrund meiner Homosexualität diskriminiert wurde, hätte ich mir gewünscht, dass mal jemand sagt: "Wir wollen sie nicht voreilig stigmatisieren."
    Das kümmerte niemanden: die Kollegen nicht, die Leiterin nicht, und den Träger genauso wenig.

    Diese Doppelmoral, mit der manche Argumentieren, wird zunemend unerträglicher.
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#18 AndreAnonym
  • 22.01.2019, 14:19h
  • Antwort auf #17 von LeseUndStaune
  • Er sagte "Männer müssen Männer bleiben". Wenn wir uns als Homosexuelle in der Zeitung oder in den Medien sehen, dann wird meistens der Typ "Tunte" mit Handtasche oder der Typ "Paradiesvogel" dargestellt. So sind wir aber nicht, wir sind auch Ingenieure, Handwerker, Sachbearbeiter, Feuerwehrmänner...usw., der ganze normale Typ der auch dein Nachbar sein könnte.

    Und wenn er auf der Bühne jemanden tanzen sehen möchte, dann einen Mann und eine Frau und keine Frau und einen sehr femininer Mann als Darsteller.
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#19 BobbydergroßeAnonym
  • 22.01.2019, 14:28h
  • Antwort auf #3 von Ralph
  • Jemanden mit Tomaten und Eiern zu bewerfen ist nicht nur kindisch, das ist schon Körperverletzung.
    Was geht man sich über diesen Dödel auf...?
    Warum sollte man in einen Vorstellung gehen,zu der man zunächst erstmal Eintritt bezahlen muss...und zwar eine Menge...um sich dann mit dem Gemüse und den Eiern auch noch strafbar zu machen! Einfach fern bleiben und gut isses...es gibt andere und somit auch sozialer Wege , um den Herrn Balletttänzer wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Vermutlich würde er gerne auch so ein Despot sein, wie Putin!?
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#20 luckyoneAnonym
#21 SarahEhemaliges Profil
  • 22.01.2019, 15:22h
  • Ich schüttel nur noch den Kopf.

    Während in Frankreich ein offen bekennender Faschist, Rassist, Maskulist, Misogynist, Sexist und homo- und transphober Agitator kurzerhand kaltgestellt wird, bekommte er in Deutschland ein grosses Podium, um seine Hetze immer mehr Menschen zugänglich zu machen. Man erlaubt ihm sogar, sich zu erklären und legitimiert und relativiert seine Äusserungen dadurch...

    So weit so gut. Feinde tun, was Feinde tun. Deutsche Medien tun, was Deutsche Medien tun. Sie verweigern die Auseinandersetzung und jedwede Positionierung, bieten ihm stattdessen ein erweitertes Podium, indem sie sich darauf beschränken, einfach nur zu "berichten". So weit so gut.
    Aber wo sind die, die angegriffen werden und ihre Reaktionen? Wo ist der Gegenangriff?

    Ich habe keinerlei statements der LGBTIQ-community dazu gefunden...gar nichts, nicht einmal eine Spontan-Demo oder einen Aufruf dazu in München oder anderswo.

    Offensichtlich haben Frauen in Deutschland auch nichts gegen die Aussage einzuwenden, dass sie gefickt werden müssen, um sie klein zu halten...und das nach #MeToo und #Time'sUp...

    ...aber es gab und gibt in Deutschland ja schließlich auch keine #MeToo-Debatte oder -Bewegung. In Deutschland wird dazu bis heute geschwiegen. Stattdessen tut man so, als hätte sie stattgefunden.

    Ich frage mich langsam ernsthaft, ob man in Deutschland jemals seine kollektive Bewusstlosigkeit und seine Paralyse erkennen und überwinden wird. Meine und die überwiegenden Einschätzungen dazu sind nicht gerade schmeichelnd.

    *kopfschüttel*
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#22 KetzerEhemaliges Profil
  • 22.01.2019, 15:34h
  • "Ich hab' ja nichts gegen andere Menschen - solange die genau so sind, wie ich ihnen das vorgebe."

    Diese Haltung ist:
    - in allerhöchstem Maße asozial
    - gemeingefährlich
    - in einer pluralistischen demokratischen Gesellschaft absolut nicht hinnehmbar.

    Wer sich auf die Seite solch selbstverherrlichender Persönlichkeiten stellt, sie auftreten lässt etc., handelt klar anti-demokratisch. Bayerische Staatsoper und Konsorten müssen sich den Vorwurf der Faschismusförderung durchaus gefallen lassen. Staatliche bayerische Institutionen lassen diesen Hassredner auf ihren Bühnen feiern, um den armen, armen Kerl bloß nicht "voreilig zu stigmatiseren".

    Auf die Stigmatisierung von Millionen von Menschen, die der Hassredner mit seinem messerscharfen Verbalgift gefährdet, verletzt, beleidigt oder bis hin zum Suizid treibt, kommt es schließlich nicht an. Das sind doch "bloß" Schwule, Fette etc. ... die will man trotz geheuchelter Liberalitas Bavariae natürlich in Wirklichkeit auch gar nicht haben.

    Luja sog' i!
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#23 Mitleser_inAnonym
#24 Ivan NegroznyAnonym
  • 22.01.2019, 15:55h
  • Jemand, der sich das Äquivalent eines Hakenkreuzes in die Haut stechen lässt, äußert sich selbstverständlich entsprechend. Einen Shitstorm dagegen finde ich gut und wichtig.

    Aber genauso wichtig und nötig ist m. E. ein Shitstorm gegen das Bayerische Staatsballett, das diesem Fschisten seine Bühne öffnet und auch auf entsprechende Hinweise nur mit Achselzucken und Geldeinahmen reagiert. Sicherlich auch zu erwarten im Staate Seehofers und in der Stadt, die Putin-Höfling Gergiev verehrt und finanziert. Aber genau deshalb muss ein Shitstorm mit der Kraft einer Diarrhoe gegen diese Unkultur-Einrichtung und ihre Führer_innen folgen.
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#25 luckyoneAnonym
#26 Alice
  • 22.01.2019, 18:36h
  • Antwort auf #25 von luckyone
  • Das stimmt, Sarah Wagenknecht hat genau das gemeint, nämlich dass man hinter den nötigen Fortschrittchen gut andere wichtige gesellschaftliche Dinge aus den Augen verlieren kann. Uns gleich zu behandeln kostet nichts im Gegenteil, wie die Weltbank in einigen Berichten darstellt, verringern sich dadurch sogar die Kosten die etwa durch Homophobie entstehen.
    Einige gesellschaftlichen Dinge, insbesondere auch die zunehmende Ungleichverteilung von Besitz, Geld und Macht entmachtet die meisten von uns, uns alle:
    Wohnungen deren Mieten durch die Decke gehen sind nur ein Beispiel. Wieiviel des monatlichen Einkommens geht sofort wieder weg? Wo bleibt das ganze Vermögen?

    Doch nun zum Polunin:
    Es ist befremdlich diese vergilbten Sprüche wieder einmal zu hören (lesen). Als ich Kind war, redeten viele so, völlig dumpf in ihrem Empfinden.
    Kinder besonders die Jungen müssen hart und stark erzogen werden, etwa durch rüde Strafen. Männer haben dies und das zu machen, sie müssen immer die überlegenen sein, die Familie anführen und bestimmen, immer hart sein usf.
    Gut, dass diese Zeiten vorbei sind, für uns alle, doch einige scheinen immer noch nicht "sehen" zu können.
    Aber, wie er ja schon selbst gesagt hat, braucht er "Haue" um sich zu entwickeln. Also sage man doch alle seine Aufführungen ab und zahle ihm so wenig Gage wie möglich, oder Strafe.
    Vielleicht lernt er ja mal was - falls die "Haue" ausreichend ist: Harte Männer brauchen mehr davon, wie man so hört/liest ;-)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#27 Bonifatius49Anonym
  • 22.01.2019, 18:52h
  • Antwort auf #16 von Gerlinde24
  • "Oder ein Problem mit verdrängter Homosexualität"...

    Das würde ich auch so bewerten. Ich nehme an, das in Russland bei einem solchem aufgepushten Homophobieklima unter der Regierung von Putin ein inneres und folgendes äußeres Coming Out bedeutend schwieriger in Russland ist, als es dies hier bei uns in Deutschland ist. Die Zahl der Russen mit verdrängter Homosexualität dürfte wesentlich höher dort sein als hier in Deutschland.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#28 alter schwedeAnonym
  • 22.01.2019, 19:08h
  • Das scheint mir aber ein ganz ausgekochtes Früchtchen zu sein. Mal von den durchs Kaleidoskop projizierten Hakenkreuzen auf dem Bauch abgesehen. Der Poluninsche Stärke-Sermon erinnert mich auf Anhieb an große deutsche Zeiten in denen nach Herzenslust vom Starken schwadroniert wurde. Die Verwandschaft zu: flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl ist ganz augenscheinlich und mit Sicherheit so gewollt. Es fehlt nur noch das schwache, lebensunwerte Leben als Ergängzung und wir haben die Aussage welche sich der Feigling dann doch nicht zu sagen traut.

    Dazu gefällt sich das Bürschen fast noch mehr in seiner verlogenen Sympathie für Freddie Mercury oder Elton John, denen er schleimbeutelnd, die von ihm propagierte männliche Stärke unterstellt, um allen anderen Schwulen in den Arsch zu treten, da sie diese Stärke ja doch nicht besitzen.

    Das sich ein deutsches Operhaus wagt, den von Polonin vom Stapel gelassenen Scheißdreck auch noch zu bagatelisieren und beschwichtigend zu verteidigen, schlägt dem Fass allerdings den Boden aus. Hofft das Haus insgeheim schon auf eine baldige Machtergreifung von Rechts, oder biedert man sich einfach nur mit vorauseilendem Gehorsam dem vermeintlichen rechten Zeitgeist an? Vielleicht sollte man an dieser Oper tatsächlich etwas öfter vorbeischauen und überprüfen ob nicht schon Hakenkreuzfahnen an der Frontseite flattern. .

    Und noch zwei Worte an Polunin. Einer der größten theoretischen Physiker und Astrophysiker unseres Zeitalters besaß kein Jota der von ihm propagierten angeberischen, männlichen Stärke. Er war behindert und körperlich angeschlagen, Also das was Herr Polunin als Schwäche definieren würde. Er besaß allerdings eine Stärke die dem verbumfidelten Stärkebegriff Polunins um Lichtjahre überlegen war: Geistige Stärke, also Stärke die ein Herr Polunin noch nicht einmal im Promillebereich erreichen dürfte. Genau ich spreche voStephen Hawking.

    Und dann vielleicht noch ein Wort zur Sexualität Herr Polunin. Egal wer mit ihnen, ich gehe davon aus, in der Missionarsstellung pimpert, sieht lediglich eine Person über sich. Ja genau - Wladimir Putin. Das ist so ähnlich als würde man eine Terrine überlagerten Borscht essen müssen. Das was der Magen dann von sich gibt, ist aber prinzipiell das selbe.
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#29 TheDadProfil
  • 22.01.2019, 22:20hHannover
  • Antwort auf #6 von Simon H
  • ""Mit seinen Beschwichtigungsversuchen macht er es nur noch schlimmer und zeigt, welch Geistes Kind er ist.""..

    Daran ist gar nichts "beschwichtigendes"..
    Schon in der Artikel-Überschrift heißt es daher :

    ""Instagram-Einträge waren "Absicht" ""..

    Was hat Dich gehindert den Artikel zu lesen ?
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#30 TheDadProfil
#31 TheDadProfil
  • 22.01.2019, 22:28hHannover
  • Antwort auf #27 von Bonifatius49
  • ""Das würde ich auch so bewerten. Ich nehme an, das in Russland bei einem solchem aufgepushten Homophobieklima unter der Regierung von Putin ein inneres und folgendes äußeres Coming Out bedeutend schwieriger in Russland ist, als es dies hier bei uns in Deutschland ist. Die Zahl der Russen mit verdrängter Homosexualität dürfte wesentlich höher dort sein als hier in Deutschland.""..

    Wahrscheinlich schon..
    Aber Polunin ist Ukrainer, und lebt gar nicht in Russland..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#32 TheDadProfil
#33 Ralph
#34 SarahEhemaliges Profil
  • 22.01.2019, 23:21h
  • Antwort auf #32 von TheDad
  • "Hier einmal nur 2 Reaktionen der "Deutschen Medien..

    www.swr.de/swr2/musik/in-muenchen-willkommen/-/id=661124/did
    =23210678/nid=661124/1szrvy6/index.html

    www.welt.de/kultur/plus187390958/Sergej-Polunin-Der-durchgek
    nallteste-Star-des-Balletts.html

    Übrigens ist auch Queer.de ein solches "deutsches Medium" mit einer sehr deutlichen Position.."

    Auch auf diese beiden Berichte trifft meine Aussage zu:

    #21 @Sarah:
    "So weit so gut. Feinde tun, was Feinde tun. Deutsche Medien tun, was Deutsche Medien tun. Sie verweigern die Auseinandersetzung und jedwede Positionierung, bieten ihm stattdessen ein erweitertes Podium, indem sie sich darauf beschränken, einfach nur zu "berichten". So weit so gut."

    Hier wurde es vertieft:

    www.queer.de/detail.php?article_id=32783&kommeinzel=5298
    78


    www.queer.de/detail.php?article_id=32783&kommeinzel=5298
    83


    Das war die relevante Aussage:

    "Aber wo sind die, die angegriffen werden und ihre Reaktionen? Wo ist der Gegenangriff?

    Ich habe keinerlei statements der LGBTIQ-community dazu gefunden...gar nichts, nicht einmal eine Spontan-Demo oder einen Aufruf dazu in München oder anderswo.

    Offensichtlich haben Frauen in Deutschland auch nichts gegen die Aussage einzuwenden, dass sie gefickt werden müssen, um sie klein zu halten...und das nach #MeToo und #Time'sUp...

    ...aber es gab und gibt in Deutschland ja schließlich auch keine #MeToo-Debatte oder -Bewegung. In Deutschland wird dazu bis heute geschwiegen. Stattdessen tut man so, als hätte sie stattgefunden.

    Ich frage mich langsam ernsthaft, ob man in Deutschland jemals seine kollektive Bewusstlosigkeit und seine Paralyse erkennen und überwinden wird. Meine und die überwiegenden Einschätzungen dazu sind nicht gerade schmeichelnd."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#35 TheDadProfil
  • 23.01.2019, 10:12hHannover
  • Antwort auf #34 von Sarah
  • Du wiederholst Dich..
    Was den Tenor der Berichte vom SWR und dem Artikel aus der "WELT" (immerhin einem Produkt des Springer-Konzerns) einfach missachtet..

    ""Das war die relevante Aussage:""..

    Die relevante Aussage war :
    "ich habe nichts wahrgenommen",
    mithin eine Ich-Botschaft als Aussage, aus der man klar entnehmen kann, wenn du nichts findest, dann gibt es nichts dazu ?

    Und die beiden ganz spontan aufgefundenen Gegenbeispiele sowie die Artikel bei Queer.de sind dann Teil dieses "Nichts"..

    Äh ?
    Ja, nee, ist klar..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »
#36 luckyoneAnonym
  • 23.01.2019, 10:34h
  • Antwort auf #28 von alter schwede
  • "Und noch zwei Worte an Polunin. Einer der größten theoretischen Physiker und Astrophysiker unseres Zeitalters besaß kein Jota der von ihm propagierten angeberischen, männlichen Stärke. Er war behindert und körperlich angeschlagen, Also das was Herr Polunin als Schwäche definieren würde. Er besaß allerdings eine Stärke die dem verbumfidelten Stärkebegriff Polunins um Lichtjahre überlegen war: Geistige Stärke, also Stärke die ein Herr Polunin noch nicht einmal im Promillebereich erreichen dürfte. Genau ich spreche voStephen Hawking. "

    Ich habe mir jetzt das DLD-Video angetan und seine Denkweise über starke und schwache Männer ist wirklich erschreckend. Alarmierend für mich war, dass er dabei ruhig und sympathisch rüber kam. Ich würde ihm nie wieder eine Plattform für Gespräche dieser Art geben.

    Hawking würde er möglicherweise zusammen mit Freddie Mercury, Elton John und David LaChapelle zu den Starken zählen, weil der sich immerhin durchgesetzt hat und erfolgreich war.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#37 SarahEhemaliges Profil
  • 23.01.2019, 11:13h
  • Antwort auf #35 von TheDad
  • "Du wiederholst Dich.."

    Ich habe keine andere Wahl. Meine Kritik wird ignoriert.

    "Was den Tenor der Berichte vom SWR und dem Artikel aus der "WELT" (immerhin einem Produkt des Springer-Konzerns) einfach missachtet.."

    Hier werden Strohmänner gebaut.

    In den letzten Tagen wurde 4x diese Frage ignoriert. Auch hier bin ich gezwungen, mich zu wiederholen:

    "Das war die relevante Aussage:

    "Aber wo sind die, die angegriffen werden und ihre Reaktionen? Wo ist der Gegenangriff?

    Ich habe keinerlei statements der LGBTIQ-community dazu gefunden...gar nichts, nicht einmal eine Spontan-Demo oder einen Aufruf dazu in München oder anderswo.

    Offensichtlich haben Frauen in Deutschland auch nichts gegen die Aussage einzuwenden, dass sie gefickt werden müssen, um sie klein zu halten...und das nach #MeToo und #Time'sUp...

    ...aber es gab und gibt in Deutschland ja schließlich auch keine #MeToo-Debatte oder -Bewegung. In Deutschland wird dazu bis heute geschwiegen. Stattdessen tut man so, als hätte sie stattgefunden.

    Ich frage mich langsam ernsthaft, ob man in Deutschland jemals seine kollektive Bewusstlosigkeit und seine Paralyse erkennen und überwinden wird. Meine und die überwiegenden Einschätzungen dazu sind nicht gerade schmeichelnd."

    ...

    Warum schweigt man in Deutschland? Warum schweigt die LGBTIQ-community? Warum äussert sie sich nicht? Warum nimmt sie Schlag über Schlag einfach hin? Warum schafft sie es nicht einmal, auf die Strasse zu gehen und sich einzumischen, wenn es um einen Angriff gegen sie geht? Warum gibt es nicht einmal öffentliche statements? Warum nimmt die LGBTIQ-community an dem öffentlichen Diskurs ÜBER SIE nicht teil?

    Ihr habt offensichtlich ein tiefsitzendes Problem. Ich wiederhole mich notgedrungen auch hier, denn ihr müsst dieses Problem lösen, um erfolgreich zu sein:

    Was ist euer Problem?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#38 ChristineAnonym
  • 23.01.2019, 12:16h
  • Antwort auf #37 von Sarah
  • Sarah, ich bin vielleicht nicht die, die du direkt angesprochen hast. Nur eine heterosexuelle Schwulenmutti, aber darüber möchte ich mich nicht definieren.
    Die Affäre Polunin und das Aussitzen der Staatsoper München ist selbstverständlich hochpolitisch. Genau wie das Schweigen der "Community" oder von Politikern zu diesem Thema. Polunin beleidigt Schwule, Frauen und alle Leute, die er als "schwach" bezeichnet. Führt sich verbal auf wie die Wildsau. Betet Putin als Weltenretter an. Sagt, dass alle, die sich über seine Äußerungen aufregen, böswillig sind. Klasse Antwort übrigens. Trick Nummer 19 aus der Narzissten-Kiste. Findet den Westen/Europäer/Demokratie/offene Gesellschaft ganz offensichtlich dekadent. Konsequenz in Deutschland: null.
    Hier die bezeichnende Erklärung durch den Intendanten der Staatsoper gegenüber dem Staatsfunk BR Klassik:

    Es gibt nur einen Grund, jemanden den Beruf zu verbieten oder den Vertrag zu brechen - wenn der mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch in Konflikt kommt. Das ist nicht der Fall.

    www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/sergei-polunin-taenzer
    -bayerisches-staatsballett-100.html


    Wenn das heißt, dass auch Adolf Hitler, wenn er nur nicht gegen Vertragsrecht nach BGB verstoßen würde, jederzeit wieder in München auftreten dürfte (in künstlerischem Kontext), dann Gute Nacht.
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#39 SarahEhemaliges Profil
  • 23.01.2019, 13:39h
  • Antwort auf #38 von Christine
  • Christine, genau das meine ich:

    "Die Bayerische Staatsoper hingegen hielt an ihm fest: In einer offiziellen Stellungnahme des Bayerischen Staatsballetts heißt es, zwar lehne die Compagnie "jegliche Form der Diskriminierung" ab und man müsse und könne nicht "alle Kommentare" von Künstlern "gut und richtig" heißen, doch gelte es, die "Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Positionen" persönlich, im Dialog und "ohne jede Skandalisierung, die Menschen lediglich in eine Ecke" dränge, weiterzuführen."

    Faschismus, Misogynie, Sexismus, Homophobie und Transphobie, Propagierung von angewendeter Gewalt, Stummficken (sorry - sic) von Frauen, fatshaming und das Bewerben toxischer Männlichkeitsbilder, etc. werden in Deutschland in der Öffentlichkeit immer zu "Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Positionen".

    Damit wird die "Gleichwertigkeit" dieser Position legitimiert. In der Gedankenwelt des Bayerischen Staatsballetts handelt es sich nur um "unterschiedliche Meinungen".

    Die Benennung von Wahrheiten - Faschismus, Misogynie, Sexismus, Homophobie und Transphobie, Propagierung von angewendeter Gewalt, Stummficken (sorry - sic) von Frauen, fatshaming und das Bewerben toxischer Männlichkeitsbilder, etc. - wird als "Skandalisierung" bezeichnet.

    Die Deutschen Medien verfahren im Grundprinzip nach dem gleichen Muster. Rassismus wird relativiert zu "Fremdenfeindlichkeit", Misogynie wird zum "Kampf der Geschlechter - aber Männlichkeit und ihr Versagen wird nicht diskutiert. Männliche Gewalt - Rape Culture, #MeToo, Gewalt gegen Frauen, Gewalt unter Männern - wird in Deutschland nicht diskutiert. Homophobie und Transphobie sind in Deutschland eh nur eine "Meinung".
    "Emanzipation" und "Feminismus" sind in Deutschland ganz "böse" Wörter. In Deutschland wird das im öffentlichen Diskurs als "Ideologie" dargestellt.

    Hier schon wieder die Medien. Verweigerung und Relativierung im 3. Akt:

    www.nollendorfblog.de/?p=9915

    ...

    Aber meine Frage bleibt gerade deshalb bestehen:
    Warum schweigen alle dazu? Frauen, LGBTIQ-community, etc. ?

    Warum schweigen in Deutschland alle? Warum bleiben sie stumm? Warum lassen sich in Deutschland alle ihrer Stimme berauben?

    Warum überlässt die Deutsche LGBTIQ-community den gesellschaftlichen Diskurs den ANDEREN, i.d.R. ihren Feinden und ihren Wegbereitern?

    Warum? Was ist das Problem, das zu diesem Schweigen, der Tatenlosigkeit, dieser kollektiven Bewusstlosigkeit, dieser Selbst-Paralyse führt?

    Von den Deutschen LGBTIQ hört man nur einmal im Jahr etwas. Von ihren - ebenfalls unpolitischen - "CSDs". - Und dann sind sie in den Medien auch nur "schrill und bunt" (sic!). Sie bestimmen auch hier nicht ihren eigenen Diskurs.
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#40 LeseUndStauneAnonym
  • 23.01.2019, 15:20h
  • Antwort auf #39 von Sarah
  • Du kannst mich gerne ignorieren, das stört mich nicht, aber korrigieren muss ich an einer Stelle.

    Du wirfst alle in einen Topf und das ist falsch.

    ICH bin eine Frau - nicht irgendeine und keine Schwulenmutti, sondern eine lesbische Frau, die sich überhaupt nicht ihren Mund verbieten lässt. Nur weil ich zu mir stehe und mich regelmäßig äußere, hab ich es geschafft, aus der Diskriminierung heraus zu kommen, in der ich mal war.
    Ich äußere mich ebenso politisch wie sozialkritisch über bestimmte schlechte Zustände, und das nicht nur hier bei queer.de

    Ich hab schon so manche Petition unterstützt und unterschrieben, hab auch mal an die Regierung geschrieben, mich an Demos beteiligt, und in jeder Gelegenheit die Situation der LSBTTIQ dargestellt und das ziemlich deutlich und einleuchtend.

    Wenn du also von allen Deutschen sprichst, die gar nichts tun, und angeblich keine einzige Frau, dann stimmt das nicht. Ich bin eine, die ihren Mund aufmacht. Übrigens hatte ich dir mal vorgeschlagen, dich mit deutschen Frauen zusammen zu tun, aber das lehnst du kategorisch ab.

    Über Deutschland Kritik zu üben finde ich wichtig, aber falsche Dinge zu verbreiten, nur weil du Deutschland nicht ausstehen kannst, finde ich weniger hilfreich!
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#41 SarahEhemaliges Profil
  • 23.01.2019, 16:30h
  • Antwort auf #40 von LeseUndStaune
  • "Du wirfst alle in einen Topf und das ist falsch."

    Nein, ich rede von einer Tendenz und Kohärenz. Das ist etwas anderes. Ich habe niemanden persönlich angegriffen.

    Ich fürchte allerdings, wir kommen aus unterschiedlichen Welten, das gilt gleich mehrfach.

    Wenn wir nach Deutschland kommen, sind wir jedesmal schockiert:

    www.expatica.com/de/about/gov-law-admin/expat-women-frustrat
    ed-by-sexism-in-germany-100895/


    "Germany may have two million more women than men, but that does not mean they have things all their own way."

    "A source of frustration.

    Expatriates tend to be male more often than female, but there are still over 100,000 female English speakers in Germany. Sexist attitudes (among both women and men) are a source of frustration for many of them."

    "One expatriate woman annoyed by the role of women in Germany is Cheryl Martinez, an American who runs the Phaze Two design company and who campaigns against sexist advertising. The situation is less than rosy, she says. There is a real backlash against feminism here.

    "Discrimination against mothers

    One female expat who preferred not to be named feels that discrimination against women really kicks in when they have children. Peoples attitudes to working mothers are terrible, she says.

    When I first returned to work after the birth of my child I was constantly asked where my poor child was women were as bad as men. She feels that she has been passed over at work because she decided to have a child. I never witnessed such behaviour [in my home country]. I get very angry about all this."

    "Holding themselves back

    American Judy Sorkalla argues that women are in part held back by their own attitudes. They dont believe enough in themselves, as theyre raised to become housewives, she says.

    Similarly, Claudine Gillon-Marshall, a French expat married to an American with many years of experience living in the US and Germany, thinks that American women are a lot more independent than their European counterparts.

    When I came back to Europe after ten years I was looked at strangely because I was standing up for myself, she says. It is not just men that are uncomfortable with me, some women think it is not proper for a woman to be so strong. In the US, I never had this problem."

    "A hidden attitude

    Michelle Miller is an American lawyer who has been in Germany for five years. She believes that complacency is one obstacle to changing things. It is problematic that sexism remains largely a hidden attitude in Germany, she argues.

    Until the EU forced the matter, there was no specific law in Germany addressing job discrimination based on sex or race, for that matter. Many German lawyers voice the opinion that Germany doesnt need a law like we have in the US because there is no sexism or racism in the German workplace. If only that were true."

    "In the meantime, Aine Shiel is sceptical if Angela Merkels rise to power will make much of a difference to these problems facing women in Germany. I think the Germans still see things in quite conservative ways theyre not so good at thinking outside the box, she says."

    ...

    Vielleicht hilft dieser erneute Blick von außen weiter.
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#42 entschieAnonym
  • 23.01.2019, 20:26h
  • "Aber wenn ein tatsächlicher Schlag die Menschen aufweckt, wäre das toll. Es ändert ihr Leben."

    halt ich mitunter für ne gute idee.
    wie war noch gleich seine adresse?
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#43 TheDadProfil
  • 23.01.2019, 20:54hHannover
  • Antwort auf #37 von Sarah
  • ""Warum schweigt man in Deutschland?""..

    Vielleicht weil man auf Internationale Unterstützung hofft, die nicht eintritt ?

    Immerhin ist Polunin ein international renomierter Ballett-Star, da muß man dann schon mal breiter an die Sache rangehen..
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#44 TheDadProfil
  • 23.01.2019, 21:12hHannover
  • Antwort auf #39 von Sarah
  • ""Hier schon wieder die Medien. Verweigerung und Relativierung im 3. Akt:""..

    Johannes Kram und der Nollendorfblog als "die Medien" ?

    Gar keine Vorstellung dazu wer der Mann ist, und welche Reaktion sich dahinter verbirgt ?

    Kuck an,,

    Was erwartest Du eigentlich ?
    Eine "Gelbwesten-Demo" nach französischem Vorbild ?
    Blockierte Autobahnen ?
    Eingeworfene Scheiben im Kanzleramt ?

    Wäre ja alles denkbar, doch irgendwer hat auch einmal gesagt,
    "bevor der deutsche sich erhebt räumen die franzosen die barrikaden schon zum 3.mal wieder ab"..
    Ich denke das war Dieter Hildebrandt, oder vielleicht auch Werner Schneyder..

    Wem "untersteht" die "bayrische Staatsoper" ?

    Der bayrischen Staatsregierung, und hier Namentlich dem Minister für "Unterricht und Kultus" Michael Piazolo von den FW..
    Der Mann ist Jurist und Politikwissenschaftler, und so ganz nebenbei
    "gebürtiger Suttgarter und römisch-katholischer Konfession"..
    Übrigens :
    ""Das Recht auf Abtreibung als Teilaspekt des Right of Privacy (Diss jur Regensburg). Peter Lang Verlag, Bern / Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-631-45245-4.""..

    Noch Fragen ?
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#45 SarahEhemaliges Profil
  • 23.01.2019, 21:50h
  • Antwort auf #44 von TheDad
  • "Johannes Kram und der Nollendorfblog als "die Medien" ?"

    ...Der WDR 5.

    "Was erwartest Du eigentlich ? (...) "bevor der deutsche sich erhebt räumen die franzosen die barrikaden schon zum 3.mal wieder ab".."

    Ja, ich weiss. Ich kenne den Gegner in Deutschland ganz genau. Dafür schimpft ihr Tag für Tag umso lauter und ausdauernder.

    "Wem "untersteht" die "bayrische Staatsoper" ?"

    Danke für die Info. Would make it more exciting to me. Are you a trouble seeker?

    "Noch Fragen ?"

    Vorerst nicht. Danke!
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#46 TheDadProfil
  • 23.01.2019, 22:06hHannover
  • Antwort auf #45 von Sarah
  • ""Ja, ich weiss. Ich kenne den Gegner in Deutschland ganz genau. Dafür schimpft ihr Tag für Tag umso lauter und ausdauernder.""..

    Auch das ist ein teil des Widerstandes..
    Denn hier werden nicht nur Argumente ausgetauscht, sondern auch Argumentations-Strategien auf ihre Wirksamkeit hin überprüft, bevor man sie im "realem Leben" anwendet..
    Exakt so wie es in jeder anderen "Selbsthilfegruppe" auch gemacht wird..
    Das erschließt nicht nicht jedem*r sofort..
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#47 SarahEhemaliges Profil
#48 TheDadProfil
  • 24.01.2019, 10:35hHannover
  • Antwort auf #45 von Sarah
  • """Johannes Kram und der Nollendorfblog als "die Medien" ?"

    ...Der WDR 5.""..

    Das Medien auch solchen Figuren wie Herrn Berger ein Podium geben ist ja ein grundsätzliches Problem..
    Der WDR ist im ARD-Portfolio einer der größten Sender, und die produzieren so einiges, wie auch "hart, aber fair" und einige Talk-Shows, in denen dann immer mal wieder Figuren wie Frau Kelle, oder auch Frau Kuby vollständigen Unsinn von sich geben dürfen..

    Dennoch ist dann die Reaktion von Johannes Kram eine sehr deutliche AUS der Community, und exakt solche Reaktionen hast Du weiter oben als "gar nicht vorhanden" bezeichnet..
    Das ist halt einfach nicht so, und deshalb kann man das dann auch nicht so darzustellen versuchen, denn damit fällt man denen die reagieren auch einfach in den Rücken..
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#49 AFD-WatchAnonym
  • 24.01.2019, 11:03h
  • "Romeo und Julia statt Julia und Julia"

    Der Typ hat anscheinend Romeo und Julia nicht verstanden. So ein Idiot...
    In welchem Jahr lebt der Typ eigentlich? Ist ihm nicht aufgefallen, dass Frauen schon längst Hosen tragen, was nach seinem Weltbild nicht sein dürfte?
    Und wenn der Westen so "dekadent" ist, was will er dann hier überhaupt?
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#50 SarahEhemaliges Profil
  • 24.01.2019, 15:12h
  • Antwort auf #43 von TheDad
  • "Vielleicht weil man auf Internationale Unterstützung hofft, die nicht eintritt?"

    @TheDad:
    "bevor der deutsche sich erhebt räumen die franzosen die barrikaden schon zum 3.mal wieder ab"..

    Du verweist hier auf die gefürchtete sture bräsige Trägheit, für die die Deutschen bekannt sind. Was soll da unterstützt werden?

    Unterstützt wird da, wo aktives Potential vorhanden ist.
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#51 TheDadProfil
  • 24.01.2019, 22:29hHannover
  • Antwort auf #50 von Sarah
  • ""Unterstützt wird da, wo aktives Potential vorhanden ist.""..

    Es gab schon immer unterstützenswertes Potential..
    Das zeigt nicht zuletzt die Geschichte des Deutschen Widerstandes, und die Geschichte der 68'er Generation..
    Von dort aus gibt es eine direkte Linie in die Emanzipationsbewegung der Schwulen Männer, aus der die LGBTTIQ*-Community erwachsen ist..

    Das zu negieren ist einfach respektlos..
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#52 LeseUndStauneAnonym
  • 25.01.2019, 23:41h
  • Antwort auf #41 von Sarah
  • "Blick von außen"

    Genau das ist das, was ich kritisiere. Ein Blick von außen reicht leider bei weitem nicht, um Deutschland zu verbessern. Da muss man schon eintauchen und die Leute vor Ort kennen lernen, und zwar über längere Zeit - alles andere sind die Klischees, die ich auch über die USA finden kann.
    Ich könnte jetzt googeln und einige Eckdaten über die USA zitieren. Was nutzt es denn, wenn man nicht in die USA geht, und dort VOR ORT an Verbesserungen arbeitet??

    Vielleicht hilft das nun weiter!
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#53 SarahEhemaliges Profil
  • 26.01.2019, 18:25h
  • Antwort auf #51 von TheDad
  • "Es gab schon immer unterstützenswertes Potential..
    Das zeigt nicht zuletzt die Geschichte des Deutschen Widerstandes..."

    Diese Menschen sind nicht Deine Liga.
    Aber meine. Wenn Du wüsstest, mit wem Du hier redest...

    "...und die Geschichte der 68'er Generation..."

    ...die in Deutschland erbärmlich in der nahezu vollständigen Assimilation ihrer Protagonisten endete. Eine Bürgerrechtsbewegung enstand nie. Danach erfolgte der roll-back.

    "Von dort aus gibt es eine direkte Linie in die Emanzipationsbewegung der Schwulen Männer, aus der die LGBTTIQ*-Community erwachsen ist..."

    Ich musste schallend lachen, als ich das gelesen habe. Auch eine Form der Legendenbildung.

    In Deutschland ist bis heute keine LGBTIQ-community "erwachsen".

    Es ist eine einzige Geschichte von Exklusion und Instrumentalisierung, die sich nach patriarchalem Muster der heteronormativen Mehrheit von oben nach unten durchsetzt.
    Sie ist nicht einmal in der Lage, auf aktuelles Tagesgeschehen zu reagieren.

    Das zu negieren ist einfach respektlos.."

    Das Gespräch hier ist einfach nur absurd und lächerlich. Ich betrachte es als Zumutung.

    Ich bringe jetzt mal ein bisschen Klarheit hier herein:
    Wenn es zu einer Unterstützung kommen sollte, wird weder die gay-community noch Du als Person involviert sein. Warum nicht, wurde von mir bereits in der Vergangenheit erklärt. Diese Fragestellungen sind abgeschlossen.

    Ich hoffe, das trägt zur Klarheit bei.
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#54 TheDadProfil
  • 27.01.2019, 14:21hHannover
  • Antwort auf #53 von Sarah
  • ""Diese Menschen sind nicht Deine Liga.
    Aber meine. Wenn Du wüsstest, mit wem Du hier redest...""..

    Starker Tobak..
    Und wieder nur eine Deiner uninspirierten Provokationen, die so lächerlich sind, und dann doch nur davon ablenken sollen, was Du hier eigentlich wirklich treibst..

    Du kennst meine Familie-Geschichte ?
    Kuck an..
    Denn wie anders wäre es Dir möglich mir eine "Liga", mithin eine Schublade zuzuschreiben, in die Du nicht willst, und die Du hier mitunter vehement bekämpfst ?

    Du bist unsachlich, persönlich übergriffig, lenkst permanent ab, und maßt Dir dann noch an zu behaupten, wenn sich die Leut mehr anstrengten, dann würde es ihnen deutlich besser gehen..

    Die Liste Deiner Lebensorte verdeutlicht dann schon die Pardoxizität Deiner Äußerungen, denn weder die USA, noch die derzeitig stark repressive Politik Brasiliens lassen eine wirklich "bessere Lebenswirklichkeit" vermuten, als sie Trans*-Menschen in der BRD vorfinden..

    Dennoch kolportierst Du hier ein oxymorone Passage nach der nächsten, und behauptest wenig nachvollziehbares über Beteiligungs-MÖGLICHKEITEN auswärtiger Trans*_Aktiver, welches Menschen sein können die sich engagieren WOLLEN, und nicht eine destruktive Person wie Du hier in Erscheinung trittst, um plump gegen andere User zu agitieren..

    Du selbst bringst jedes einzelne Mal Deine eben aufgebaute "Reputation" selbst zum Einsturz !

    Durch exakt solchen Unsinn wie :
    ""Diese Menschen sind nicht Deine Liga.
    Aber meine. Wenn Du wüsstest, mit wem Du hier redest...""..

    Ich muß das nicht wissen..
    Denn ich habe kein wirkliches Interesse an Deiner Person, oder Deiner Vita..

    Ich habe hier ein Interesse an Ideen, nenn sie Utopien, an Strategien, an Informationen, die nachvollziehbar dazu beitragen können, die derzeitige Gesellschaft abzuschaffen indem man eine NEUE Gesellschaft formt..

    Doch dazu muß ich mir nicht erst umständlich gleichsam eine "Psycho-Therapie" oder eines "Boot-Camps" die eigene Identität dekonstruieren lassen, um sie hernach mühsam wieder von außen aufbauen zu lassen, denn ich muß mir von niemandem sagen lassen, wer ich denn wohl ihrer Meinung nach sei..
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#55 SarahEhemaliges Profil
  • 28.01.2019, 01:26h
  • Antwort auf #54 von TheDad
  • Ich verliere zu allem, was Du schreibst, kein Wort mehr.

    Es ist bereits eine Zumutung für eine, die helfen will, sich all eure Dissoziationen und Externalisierungen über lange Zeit anzutun, ohne dass sich etwas auch nur im Ansatz ändert - sie am Ende auf mich zu projezieren, ist der Grenzübertritt, der zu weit geht.

    Alles - wirklich ALLES wird hier bemüht, nur um sich den Gründen der Selbst-Paralyse eurer so called community NICHT zu stellen. Selbst der Deutsche Widerstand wird als Strohmann bemüht, um sich NICHT mit der zentralen Frage befassen zu müssen. Es ist eine Farce im wörtlichsten Sinne:

    Ihr WOLLT nicht einmal mehr, dass sich das ändert. Ihr habt euch eingerichtet.

    Wenn Menschen immerzu den Lösungsansätzen ausweichen, kommt es zu keiner. Dann drehen sie sich weiter wie ihr eigener Mond um sich selbst. - Dann kann auch niemand helfen. Das muß ich dann ab einem gewissen Punkt akzeptieren.

    Ich werde hier keine Informationen mehr bereitstellen und mich hier nicht mehr an Diskussionen beteiligen. Ich bin nicht mehr bereit, meine wichtige Zeit und Arbeit dafür zu opfern.
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#56 MurmeltierAnonym
  • 28.01.2019, 07:21h
  • Antwort auf #55 von Sarah
  • "Ich werde hier keine Informationen mehr bereitstellen und mich hier nicht mehr an Diskussionen beteiligen."

    Ich grüße mal wieder...

    Fragt sich halt, ob es was bringt, immer wieder zu betonen, dass die Deutschen ja alle doof sind und sowieso nichts auf die Reihe kriegen. Erstens wirkt das unfassbar arrogant und von oben herab, und zweitens kann ich dann und wann eine gewisse Bockigkeit, die sich als Folge einstellt, durchaus verstehen.

    Ich grüße schon mal prophylaktisch - bis zum nächsten Mal!
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#57 SarahEhemaliges Profil
  • 28.01.2019, 13:09h
  • Antwort auf #56 von Murmeltier
  • "...Bockigkeit..."

    "Trägheit", "Besserwisserei" und "Bockigkeit" sind Geschwister, die sich einander bedingen.

    www.spiegel.de/fotostrecke/cartoon-des-tages-fotostrecke-142
    907-6.html


    So hat man die Möglichkeit "Geschäftigkeit", "Auseinandersetzung" und "Bewegung" vorzugeben, während man nur ein Ziel verfolgt. Die Bewahrung und und seine Einrichtung auf Square Zero.

    Du hast es mit Deinem Nick auf den Punkt gebracht:

    Groundhog Day beschreibt exakt die inneren Dynamiken der Deutschen. Die community ist auch Deutsch.

    Das Entscheidende an Groundhog Day aber ist die Pointe. Vielleicht werdet ihr den Film ja eines Tages wirklich verstehen.

    Danke für Deine ständige Begleitung, aber auch Groundhog Day endet wie jeder andere Film.
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#58 TheDadProfil
  • 28.01.2019, 21:13hHannover
  • Antwort auf #55 von Sarah
  • ""sich all eure Dissoziationen und Externalisierungen über lange Zeit anzutun"".

    Die hat es von mir in meinen Kommentaren gar nicht gegeben !

    Ich bin kein Teil von einem "euer" wie Du es beschreibst !

    Deine Vorwürfe sind haltlos und schlichtweg unverschämt !

    Du agitierst hier mit VERALLGEMEINERUNGEN, faßt Menschen in "Verfolger-Gruppen" zusammen, die dort auf keinen Fall hineingehören, denn LGBTTIQ*-Menschen sind keine "White-Cis-People" die sich gegen eure Forderungen stellen !

    Leute wie Du arbeiten an der Spaltung der Community, und weigern sich, sich für die Trans*-Menschen in der BRD als Vorbilder UND Unterstützer zu arbeiten !
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#59 MurmeltierAnonym

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