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Kommentare zu:
Deutsche Bank setzt auf LGBTI-Mitarbeiter*innen


#1 Julian SAnonym
  • 23.01.2019, 08:50h
  • Damit ist die deutsche Bank schon mal weiter als die deutsche Bundesregierung.

    Union und SPD stecken ja geistig immer noch in längst vergangenen Zeiten.
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#2 SupermarktAnonym
  • 23.01.2019, 09:11h
  • Die gute, gute Deutsche Bank. Ein in allen Bereichen vorbildstiftendes Unternehmen. Moralisch sowieso.

    Ob der Fokus auf die queere Zielgruppe nur betriebswirtschaftlichen Interessen geschuldet ist? Kann ich mir nicht vorstellen. Beim besten Willen nicht.

    Die Deutschen Bank will sicherlich der Gesellschaft etwas zurückgeben. #PositiverBeitrag
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#3 KroisosAnonym
#4 Sven100Anonym
  • 23.01.2019, 12:01h
  • Die Deutsche Bank macht dies nicht aus reiner Menschenliebe, sondern sie will Ruhe in ihren Niederlassungen. LGBTI-Mitarbeiter müssen jetzt nicht mehr ihre sexuelle Orientierung vor den Kollegen und vor den Chefs verheimlichen, was Unruhe bedeuten würde. Die Mitarbeiter können sich jetzt voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren. Das ist ganz im Sinne der Deutschen Bank.
    Untersuchungen in den USA bei Großunternehmen bestätigen dies.
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#5 KroisosAnonym
#6 cedric19Anonym
  • 23.01.2019, 15:26h
  • Antwort auf #5 von Kroisos
  • Weil die DKP ein totes Relikt aus einer längst vergangenen Zeit ist. Zudem, Aussenwirkung keine, bis auf ein paar Radikale, die ab und an mal zündeln, was eh die Versicherung bezahlt. Also schon wieder wirkungslos. Zudem beschäftigt sich dieser Nostalgiker-Verein, viel zu sehr mit sich selbst. Traditionalisten gegen Reformer. Wenn man so will, für LGBT's verlorene Zeit. Und wer möchte schon, wie in BW, gerne vom Verfassungsschutz beobachtet werden.
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#7 SowasAnonym
#8 TheDadProfil
  • 23.01.2019, 21:28hHannover
  • Antwort auf #4 von Sven100
  • ""Untersuchungen in den USA bei Großunternehmen bestätigen dies.""..

    Da stellt sich dann die Frage warum nicht auch andere Groß-Konzerne so agieren wie die Deutsche Bank, oder auch Ford in Köln, und weltweit IBM ?

    Bei der Deutschen Bank sehe ich das übrigens ähnlich..
    Die wollen Ruhe in den Niederlassungen..

    Ford und IBM haben begriffen das Homo-und Transphobie das Geschäft schädigt..
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#9 DaddyAnonym
#10 Dead-WatchAnonym
#11 TheDadProfil
  • 24.01.2019, 10:38hHannover
  • Antwort auf #9 von Daddy
  • ""Dass die Motivationen von der Deutschen Bank und IBM so unterschiedlich sind, lässt sich bestimmt irgendwo nachlesen, oder?""..

    Wenn man die regelmäßigen Einschätzungen über die LGBTTIQ*-Freundlichkeit von Firmen und Konzernen über Jahre hinweg aufmerksam verfolgt, dann kann man das dort auch herauslesen, denn IBM gehört zu den am längsten schon als LGBTTIQ*-freundlich eingeschätzten Konzernen weltweit..

    Dazu gibt es sogar hier Artikel..
    Die finden sich im Archiv..
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#12 DaddyAnonym
#13 TheDadProfil
  • 24.01.2019, 22:32hHannover
  • Antwort auf #12 von Daddy
  • ""Entsprechende LGBT Initiativen der Deutschen Bank gibt es ebenfalls seit Beginn der Nuller Jahre.""..

    Ich würde dann jetzt mal nachschauen was in diesen "Nuller-Jahren" genau wo entstanden ist, und in welchem Land diese
    ""LGBT Initiativen der Deutschen Bank""
    begonnen haben..

    Dort könnte es Zusammenhänge geben die Dir bislang nicht aufgefallen sind..

    IBM hat erste Initiativen innerhalb des Konzerns in den ausgehenden 80'er Jahren entwickelt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#14 DaddyAnonym
  • 25.01.2019, 08:51h
  • Antwort auf #13 von TheDad
  • Entsprechende Initiative sind damals global entstanden. In D gab es 2002 den Max Spohr Preis.

    Wieviele Jahre muss man denn vorweisen, damit Du hier keine Unterschiede im Jahr 2019 machst?

    Ich werde den Eindruck nicht los, dass es Dir in Wirklichkeit um was ganz anderes geht: IBM gut, Deutsche Bank böse. Man kann über die Geschäftsmodelle geteilter Meinung sein, aber wie Du das auf die LGBT Politik projizierst, ist schon erstaunlich.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#15 TheDadProfil
  • 25.01.2019, 11:07hHannover
  • Antwort auf #14 von Daddy
  • ""Wieviele Jahre muss man denn vorweisen, damit Du hier keine Unterschiede im Jahr 2019 machst?""..

    Da stellt sich die Frage ob "Unterschiede" das Kriterium Deiner Wahl ist ?
    Und ob dann "gut" und "böse" als Vereinfachung dafür herhalten können, oder vielleicht sogar "deutscher betrieb" und "ausländischer konzern" ?

    Wenn man dort in die Tiefe ginge, und Fragen nach Nachhaltigkeit und Strategien wie Ehrlichkeit gegenüber den weltweiten Kunden Zugrunde legt, dann verliert die Deutsche Bank eindeutig über ihre Handelsbilanz als mitbeteiligte Auslöser an der "Finanzkrise" 2007 bis 2009, denn da haben die schlichtweg Schrott verkauft, was auch dazu geführt hat das allein in den USA Tausende Menschen ihre Häuser verloren haben..

    Vielleicht hat es auch damit zu tun das man Denkt, aha, Bank, da weiß man was die machen, während sich die Geschäftsfelder von IBM eher nicht so schnell erschließen..

    Die verkaufen ja auch sicher Software für Rüstungsprodukte, oder so..
    Was wahrscheinlich ist..

    Aber die Deutsche Bank finanziert die Rüstungsgeschäfte dann auch für Länder wie die Türkei, mit denen dann Waffen gekauft werden, die gegen die Kurdischen Freiheitskämpfer in Syrien zum Einsatz kommen..

    Wer es sich so einfach machen möchte, und einfache Kriterien anlegt, der soll das tun..
    Mein Ding ist das nicht..
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#16 DaddyAnonym
  • 25.01.2019, 11:21h
  • Antwort auf #15 von TheDad
  • Du merkst aber schon, dass Du hier einen ziemlich zusammenhanglosen Cocktail von Argumenten bringst?

    Die Geschäftspolitik der beiden Unternehmen nach außen ist ein anderes Thema, aber daraus dann schließen zu wollen, dass die internen LGBT Initiativen von IBM gut und der Deutschen Bank mit bösen Hintergedanken versehen sind, ist schon ein Pippi-Langstrumpf-haftes ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.
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#17 TheDadProfil
  • 25.01.2019, 11:43hHannover
  • Antwort auf #16 von Daddy
  • ""Du merkst aber schon, dass Du hier einen ziemlich zusammenhanglosen Cocktail von Argumenten bringst?""..

    Zusammenhänge ergeben sich dort, wo man sie auch erkennen will..

    Wenn die Deutsche Bank Manager zuerst mit Boni für ihre "Leistungen" in der Zeit zwischen 2007 und 2009 ausstattet, um sie dann, wenn die "Krise" sichtbar wird, wieder einzuklagen, dann ist dies eine Sache..

    Wenn diese Boni dann ungefähr so viel ausmachen wie IBM in ihre Altersversorgung der eigenen Mitarbeitenden einzahlt, dann ist dies eine andere Sache..

    Welche der Sachen dann sozial verträglicher sind kann dann jede*r für sich selbst entscheiden..
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#18 TheDadProfil
#19 DaddyAnonym
#20 TheDadProfil
  • 27.01.2019, 14:04hHannover
  • Antwort auf #19 von Daddy
  • ""Aber Du hast das bestimmt alles ganz anders gemeint.""..

    Nöö..
    ""Bei der Deutschen Bank sehe ich das übrigens ähnlich..""..

    Nun kann man sich noch fragen ob IBM auch wie die Deutsche Bank an der Finanzierung des KZ Auschwitz beteiligt war, und damit glänzende Rendite erwirtschaftete ?

    Oder viele ähnlich lautende Fragen stellen, die sich dann sämtlich mit "nein" beantworten lassen müssen, und so die Integrität eines Konzerns wie IBM eine immer noch völlig andere, als die der "Deutschen Bank" ist..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »

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