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Einzelkommentar zu:
Angola schafft Bestrafung von Homosexualität ab


#8 Bonifatius49Anonym
  • 24.01.2019, 15:17h
  • Antwort auf #7 von Sven100
  • Das ist doch eine erfreuliche Nachricht.

    Damit haben nunmehr alle afrikanischen Staaten, die portugiesische Kolonialgebiete gewesen sind, ihre Strafgesetze gegen homosexuelle Handlungen abgeschafft.

    * Mosambik (2015)
    * Guinea-Bissau (1993)
    * Sao Tome und Principe (2012)
    * Äquatorialguinea
    * KapVerdische Inseln (2004)

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    Erfreulich ist ebenso, das in den afrikanischen Staaten mit französischer Kolonialzeit, die nicht islamisch geprägt sind, ebenso keine Strafgesetze bestehen.

    * Gabun
    * Demokratische Republik Kongo
    * Volkrepublik Kongo
    * Madagaskar
    * Zentralafrikanische Republik
    * Benin
    * Elfenbeinküste
    * Seychellen
    sowie auch in den vier islamisch gepägten Staaten BurkinaFaso, Mali, Niger und Dschibuti.

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    Es sind also nur noch in Afrika Staaten mit britischer Kolonialzeit (bzw. ehemals deutsche Kolkonialgebiete, die nach 1918 britisch wurden), wo Strafgesetze bestehen sowie in fast allen islamisch domininerten Staaten (Ausnahme: Burkina Faso, Mali, Niger und Dschibuti).

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    Mich würde einmal in bezug auf das südliche Afrika interessieren, was denn aus den verfassungsgerichtlichen Klagen von LSBTI-Aktivisten in Namibia und in Botswana an den dortigen beiden Verfassungsgerichten geworden ist. Die Klagen müßten doch in Namibia und in Botswana mittlerweile "entscheidungsreif" sein.
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