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Kommentare zu:
Frankreich schickt schwulen Teenager zum Eurovision Song Contest


#11 Dont ät MeAnonym
  • 27.01.2019, 19:07h
  • Hut ab für den Mut, aber Gesanglich ist das echt leider eine Vollkatastrophe... :-/

    Stellenweise klingt das so, als ob er keinen richtigen Ton trifft. Nun bin ich aber mit französischer Musik auch nicht soo vertraut. Vielleicht ist das dort ganz normal...

    Zum Hass brauchen wir nicht groß drum rumreden: Geht gar nicht und es ist auch gut, dass die erwähnten Organisationen dagegen vorgehen.
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#12 wtsetsetetsAnonym
  • 27.01.2019, 19:10h
  • Peinlich wie die Zuschauer zu diesem gesanglich-musikalischem Horror abgehen.

    Daran merkt man nur eins: Die neue ESC-Saison hat begonnen.
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#13 PiepmatzAnonym
  • 27.01.2019, 19:49h
  • Ich bin - zu meiner eigenen Überraschung - richtig begeistert. Die Inszenierung dieses Selbstermächtigungssongs vor dem Hintergrund der Kindheitsbilder lässt mich unmittelbar emotional andocken. Vor allem die Schlussszene mit der parallelen Selbstkrönung von Kind und jungem Erwachsenen finde ich einfach zum Niederknien. Dieses Bild hat für mich eine enorme metaphorische und emotionale Kraft.

    Inhaltlich sind die Self-empowerment-Floskeln vielleicht nicht die allerneuesten - aber wen kümmert's, wenn sie funktionieren?

    Interessant wird das Ganze für mich dadurch, dass hier eine queere Person offensichtlich ihre eigene Selbstermächtigung zelebriert, während das Ganze aber völlig mühelos auch für jeden nicht-queeren Menschen nachvollziehbar und übertragbar bleibt. Bilals Inszenierung reiht sich damit in einen kulturellen Trend in westlichen Gesellschaften ein, den u.a. Conchita stark mitprägte: Queere Personen mit ihrer oft mühsamen Selbstbehauptung dienen als Heldenfiguren, als allgemeine Vorbilder in Sachen Individualisierung. "Queerness" wird zum Beispielfall für allgemeingültige Fragen der Befreiung von einschränkenden Erwartungen und Normen. Das mag irgendwie exotisierend sein, aber wenn die heteronormativeren Menschen sich uns auch mal zum Vorbild nehmen, statt uns immer nur als defizitäre Leidenswesen zu bemitleiden und mit herablassender Toleranz zu demütigen, dann kann das zur Abwechslung eigentlich auch keinen Schaden anrichten.

    Eine Tunte als Star? Tut uns allen gut, also immer her damit.

    Ich glaube, das hier ist wieder mal ein Song, der das Zeug hat, in die internationale queere Welt auszustrahlen. Ich hoffe, die kluge und charmant unperfekte Inszenierung bleibt erhalten.

    Ich wünsche Bilal viel Erfolg.
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#14 Ketzer
#15 andreAnonym
#16 DominikAnonym
  • 27.01.2019, 20:40h
  • Heutzutage kriegt wirklich jeder seine 15 Minuten Ruhm. Geht auch ohne einen einzigen Funken Talent. Ich muss da leider "Nein, danke" sagen, sorry.
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#17 ahmadAnonym
  • 27.01.2019, 21:13h
  • erinnert mich an conchita wurst
    und auch bei THE VOICE hat er RISE LIKE A PHOENIX von conchita wurst gesungen

    naja Song ist okay
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#18 AlexAnonym
  • 28.01.2019, 00:42h
  • Hm, also schlecht ist der Auftritt nicht. Song ist im Rahmen der üblichen Popsoße sogar ganz gut. Choreo könnte man verbessern. Gesangstechnisch ist auch noch Luft nach oben. Message ist natürlich ganz stark.

    Ich schätze mal, damit wird er einen der vorderen Plätze holen und wenn sonst niemand eine Nummer bringt, die richtig zündet, dann hat er sogar Chancen auf den Sieg.

    Und seien wir ehrlich: Es ist der ESC. Da gewinnt nicht zwangsläufig das beste Lied, sondern das, was aus der Masse der Teilnehmer herausragt und im Gedächtnis bleibt.
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#19 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 28.01.2019, 05:21h
  • Hass kommt von Religioten und rechten A***löchern, was manchmal ein und dasselbe ist. Hab den Song nicht gehört, aber es gefällt mir, mit lyrischer Umschreibung für mehr Akzeptanz zu werben. Denn in einer Welt voller Religioten und rechter Demagogen scheint mir das wichtiger denn je.
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#20 Homonklin44Profil
  • 28.01.2019, 07:50hTauroa Point
  • Hm, dass bei dem Contest nicht mehr unbedingt Talent gefragt wird, weiß man ja schon lange. Chanson war was anderes.

    Hoffentlich lässt sich Bilal die gülligen Kommentare aus DuSchlauch & Co nicht zu Herzen gehen. Von da mal mitlesen weiß man auch, dass sich die geistige Unterschicht der Menschheit da gräuligst die Grunzlaute um die Nasen rülpst und mundausstuhlt!

    Hass hat mit (manchmal gewaltsam) begrenztem Geist zu tun, auch Dummheit führt dazu, ob gewählt oder unverschuldet. In der heutigen Zeit können sich Leute das aussuchen, und viele tun es - siehe AfD-Zulauf. Da braucht man eine Schutzrüstung dagegen, etwas wie Repellent.

    Be unstoppable!
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