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Einzelkommentar zu:
Andreas Gabalier: Kritik "juckt mich nicht"


#31 stromboliProfil
  • 31.01.2019, 10:40hberlin
  • Antwort auf #14 von Loren
  • mir verschlägts die sprache..
    So viel selbstreferenzielle frechheit seitens dieses historich sicher unbeleckten selbstdarstellers-gschaftlhuber..

    Nun auf die bildliche übereinstimmung zum hakenkreuz angesprochen, wird dort von missverständlichem die rede sein.. stellt doch die dargestellte figur nur den freudensradsprung dar , den "männlich gebliebene männer" im überschwang ihrer gefühle beim hören völkisch-unverdächtiger volksgaudimusiken empfinden.

    Nun, nicht die krachlederne hose macht jemanden zum neo-fascho, aber das, was sich im kopf so an traditioniertem altmüll abgelagert dann in selbstgefälligen stellungsnahmen absondert.
    Das hakenkreuz-selbstbild als zitat, unterstreicht dann das abgelagerte.
    Da kommt der zukünftige mittläufer in klassischer tradition der nur mühsam entnazifizierten...
    Wenn denn mal "brennt, hat man wieder mal von nichts gewusst...
    Ansonsten ging es ja immer nur um die kunst.

    www.historisches-lexikon-bayerns.de/images/d/dd/Karikatur_Si
    mpl_1946.jpg
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