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Kommentare zu:
Andreas Gabalier: Kritik "juckt mich nicht"


#21 JeroenAnonym
  • 30.01.2019, 18:04h
  • Tja, wenn der Erfolg langsam nachlässt und auch das Arschwackeln nicht mehr hilft, muss man sich halt anders im Gespräch halten.
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#22 Homonklin44Profil
  • 30.01.2019, 18:24hTauroa Point
  • Anders denken kann einer ja noch. Ich denk auch oft anders als der Mainstream. Was aber heute unter anders denken alles verharmlost und vertarnt wird, ist schon denkwürdig.

    Und wenn der meint, nur "Neider" hätten Kritik, ist er ein bisserl einfach gestrickt wohl.
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#23 kaymahuProfil
#24 GewissenAnonym
  • 30.01.2019, 20:09h
  • Antwort auf #13 von stromboli
  • "Dann gehört denen was aufs Maul!"

    "... verkümmerte Mundard sagt viel über... Mittelmäßigkeit.... aus."

    -----> ja, absolut, manche äußern eine Mittelmäßigkeit und merken es selbst gar nicht.
    Wenn dich der Typ und dessen Konsumenten so empört, wieso gehst du nicht als Vorbild voran und tust etwas dagegen?
    Wäre immerhin kein Mittelmaß mehr und du müsstest nicht deinen Ärger an @Gerlinde herauslassen.
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#25 MariposaAnonym
  • 30.01.2019, 21:08h
  • Es wird immer schlimmer - Wichsblatt, offen schwulenfeindliche "Künstler" und die neurechte Bewegung wachsen zusammen.... Ich könnte gerade echt k*****

    Da lobe ich mir doch Hella von Sinnen !
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#26 Danny387Profil
  • 30.01.2019, 22:36hMannheim
  • Dass Gabalier die Kritik nicht juckt  er ihn sogar eher als Bestätigung sieht , ist klar. Man müsste sich an den Faschingsverein wenden.
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#27 TschingderassabummAnonym
#28 TheDadProfil
  • 30.01.2019, 23:23hHannover
  • ""Wenn sich ein paar Einzelne aufregen, die mich persönlich überhaupt nicht kennen, dann juckt mich das nicht.""..

    Übersetzung :
    "Wer mich persönlich kennt, wird meine Homophobie verstehen, und mir dafür Respekt zollen"..

    Äh ?
    Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund dafür solche Menschen noch näher kennen zu lernen..
    Arschlöcher aus der Ferne erleben zu müssen ist schon anstrengend genug..
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#29 Taemin
  • 31.01.2019, 07:00h
  • Kommern wir mal auf die Aussage von den allüberall zu sehenden schmusenden Männlein und auf das Unwohlsein, als Manderl noch ein Weiberl zu begehren, zurück. Wir alle wissen, dass die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung heterosexuell lebt und liebt. Wir alle wissen, dass wir schmusende Männer in der Öffentlichkeit allenfalls mal auf einem CSD sehen. Welchen Sinn also soll diese Aussage haben als Stimmungsmache eines Mannes mit rechtem Weltbild, der es nicht ertragen kann und will, dass sich langsam gesellschaftliche Akzeptanz durchsetzt?

    Was das Cover angeht, bin ich im Zwiespalt. Auch ich habe auf den ersten Blick die Assoziation eines Hakenkreuzes. Ob das beabsichtigt ist... schwer zu sagen. Aber warum sich derart verrenken, wenn es nicht so wäre? Mir scheint das Hakenkreuz (siehe jenen russischen Balletttänzer) zumindest in mehr oder weniger verschlüsselter Form wieder in Mode zu kommen, gerade unter Künstlern (siehe auch den Fall eines Opernsängers mit Hakenkreuzätowierung, der irgendwo Auftrittssperre bekam; auch darüber wurde damals öffentlich debattiert, seinerzeit noch mit weitgehendem Konsens, dass so ein Typ in Deutschland auf keine Bühne gehört - das ist inzwischen nicht mehr so, was jeden anständigen Menschen alarmieren sollte).

    Was den Umstand angeht, dass Münchner Theater nach rechts abdriften: Die Staatsoper, die unbedingt diesen faschistischen Tänzer auftreten lassen will, gehört ja dem Staat, das Deutsche Theater aber ist städtisch. Es mag sein, dass es eine langfristige, nicht so einfach zu kündigende Vereinbarung gibt, dass die Verleihungen dort stattfinden. Das rechtfertigt aber nicht das Schweigen der Stadt, zumal der Stadtrat der Rosa Liste entweder gegenwärtig oder früher dem Aufsichtsgremium des Theaters angehört(e), wenn ich mich nicht sehr irre. Zudem wird mit dieser Aktion das Andenken Karl Valentins beschmutzt, auf den München doch sonst so stolz ist. Es ist sehr zu begrüßen, dass zumindest die Familie und die Leiterin des Valentin-Karlstadt-Musäums protestieren.
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#30 stromboliProfil
  • 31.01.2019, 10:07hberlin
  • Antwort auf #24 von Gewissen
  • ich hab "keinen ärger mit gerlinde", eher was mit den von ihr angedeuteten konsumisten aus frauen und homosexuellen kreisen.

    Was ich indirekt kritisiere ist die "sozaldemokratische herangehensweise an solche phänomene.
    Es geht halt nicht mehr ums blose wegbleiben.
    Jene weise, die zwar kritik äussert ohne aber gleichzeitig auch die zusammenhänge , also verantwortlichkeiten herausarbeitet, und somit mitdenkenden, ansätze und radikale strategien für politisches handeln zu bieten.

    Und was der eigenen mittelsmäßigkeit anbelangt, bin ich mir meiner mittlerweile beschränkten möglichkeiten durchaus bewusst. So mit 70zig erlaube ich mir, mal die mir nachkommende generation zum handlen aufzufordern.
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