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Einzelkommentar zu:
Warum Hetero- und Homosexualität keine Gegensätze sind


#7 KetzerEhemaliges Profil
  • 05.02.2019, 11:40h
  • Antwort auf #6 von Shinkaishi
  • "Darüber hinaus ist es natürlich immer wieder interessant zu sehen, dass Homosexualität anscheinend für bestimmte Leute uninteressant wird, sobald sie ihr Potenzial subversiv und kontrovers zu sein verliert."

    Entschuldigung, aber diese Aussage ist einfach nur Bullshit. Kein Mensch ist homosexuell oder "interessiert sich mehr für Homosexualität", um möglichst "subversiv und kontrovers" zu sein.

    "...ach wie schrecklich, dass viele homosexuelle inzwischen einfach mit einem geliebten Partner glücklich sein können und so zumindest von großen und wachsenden Teilen der Gesellschaft akzeptiert werden."

    Du verdrehst hier bewusst die Tatsachen. DAS ist NICHT "schrecklich" - wohl aber die Tatsache, dass dadurch verstärkt Menschen abgewertet werden, die ihr Leben weder Hetero- noch Homonormativität unterwerfen wollen und/oder können. Es ist NICHT im Sinne gleicher Bürger_innenrechte, wenn Menschen, die bestimmte Klischees nicht erfüllen können oder wollen, plötzlich gesellschaftlich noch schlechter dastehen als vorher, weil sie ja jetzt, wo sie heiraten KÖNNTEN, gefälligst auch heiraten SOLLEN oder gar MÜSSEN, um Akzeptanz nicht zu verlieren oder sie überhaupt erst zu erringen.

    Eine unverheiratete queere Person hat das ABSOLUT GLEICHE Recht auf vollste gesellschaftliche Akzeptanz wie verheiratete schwule oder lesbische Paare. Auch ein Kinderwunsch hat bezüglich gesellschaftlicher Akzeptanz KEINERLEI Rolle zu spielen.
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