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Einzelkommentar zu:
Warum Hetero- und Homosexualität keine Gegensätze sind


#9 cinnamonEhemaliges Profil
  • 06.02.2019, 12:46h
  • Das ganze kommt mir sehr an den Haaren herbeigezogen vor. der Klappenbesuch für einen Blow-Job von einigen heterosexuellen Männern in den Sechziger- und Siebzigerjahren ausgiebig genutzt wurde. Wie will man 50 Jahre später sagen, ob diese Männer tatsächlich heterosexuell waren oder nur auf diese Weise ihre ansonsten unterdrückte Homosexualität ausgelebt haben (was mir doch plausibler erscheint).

    Die Verschiebung des Diskurses zu einer biologischen Prägung erschwere es weißen heterosexuellen Männern, schwule sexuelle Ausflüge zu machen. Doch nichtsdestotrotz geschieht dies, wie Ward ausführt. Weiße Männer hätten die kulturelle Leistung vollbracht, "mannmännlichen Sex in einen heteronormativen Akt umzudeuten".

    Also ich weiß nicht. Klingt für mich wie vollkommener Unsinn. Aber ich hatürlich keine Ahnung.
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