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Einzelkommentar zu:
Hirschfeld-Stiftung und DAH kritisieren "diskriminierende Kampagne"


#7 KetzerEhemaliges Profil
  • 07.02.2019, 12:42h
  • Antwort auf #6 von gast
  • "Natürlich ist das mal wieder den "Finger auf die Wunde" der Community gelegt. Deswegen, so meine Vermutung, schreien viele "Diskriminierung!"

    Aha. So weit reicht also die Erkenntnis. Und wenn man der Community den Finger in die nach wie vor offene Wunde steckt, darf sie nicht "Aua!" rufen, weil...?

    "Wer will, kann natürlich überall "Diskriminierung" finden."

    Übliches nichtssagendes Totschlagargument. Finde ein besseres, weshalb die Stigmatisierung infizierter Menschen als "weniger schön" keine Diskriminierung sein soll.

    Seit Jahrzehnten kämpfen NGOs gegen die soziale Stigmatisierung Infizierter und Kranker. Und dann kommt mal eben so ein Pharmakonzern daher und stellt sich fundamental gegen die Community und ihre erkämpften Werte.

    Und nein, die erkämpften Werte sind NICHT, nur Akzeptanz zu finden, wenn wir monogam, verheiratet, brav und "gesund" sind. WAHRE Akzeptanz, übrigens gegenüber ALLEN Menschen, ist, sie GERADE DANN als vollwertige und ebenso "schöne" Menschen anzunehmen, wenn sie NICHT monogam, verheiratet, brav und "gesund" sind. Sogar, wenn sie nicht "schön" sind.

    Rollback, langsam überrollst du alles. Und dann finden das Menschen hier auch noch gut. Mir ist übel. SO übel.
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