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Neuer Verband

QueerVets gegründet

Jetzt gibt es in Deutschland auch eine "Berufsvereinigung für Menschen der queeren Community im Bereich der Tiermedizin".


Katze beim Tierarzt (Bild: Lindsey Turner / flickr)

Mit den QueerVets wurde eine neue "Berufsvereinigung für Menschen der queeren Community im Bereich der Tiermedizin" gegründet. Darüber informierte der Verband am Samstag in einer Pressemitteilung.

"QueerVets hat sich als Ziel gesetzt, das Arbeitsumfeld von queeren Menschen im tiermedizinischen Bereich zu verbessern", heißt es darin. "Eine Mitgliedschaft und Teilhabe bei QueerVets steht allen Menschen offen, die im Berufsumfeld der Tiermedizin arbeiten."

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Initiator ist ein Tierarzt aus Dortmund

Der Verband sieht sich "als bisher einzige Organisation im Berufsumfeld der Tiermedizin in Deutschland, die fundiert und fachkundig den Themenkomplex des ganzheitlichen Diversity Managements vertritt".

Initiator und Ansprechpartner ist der Dortmunder Tierarzt Volker Borchers, der über die Emailadresse borchers@queervets.de erreichbar ist. Auch eine Facebookseite wurde vor einigen Tagen eingerichtet. (cw)



#1 la_passanteAnonym
#2 TierAnonym
  • 10.02.2019, 10:18h
  • Antwort auf #1 von la_passante
  • Tiere brauchen manchmal Tierärzte. Welche sexuelle Orientierung diese haben, ist den Tieren vermutlich egal :) Es geht darum, dass queere Mitglieder einer bestimten Berufsgruppe ihre eigene Interessenvertretung haben (vergleiche z.B. VeLSPol bei der Polizei).
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#4 SarkastikerAnonym
#5 Rainer WAnonym
  • 10.02.2019, 14:23h
  • Ein Verband, der nur aus einer Person besteht? Finde ich jetzt nicht sinnvoll. Wobei mir jetzt auch nicht klar ist, was Homosexualität mit Tiermedizin zu tun hat und warum das im Berufsleben eine Rolles spielen soll. Ich denke, dass es sinnvoller ist, bereits bestehenden LGBT Organisationen vor Ort beizutreten.
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#6 schwTAAnonym
  • 11.02.2019, 18:27h
  • Liebe Leute, denkt doch einmal über Hündchen und Kätzchen hinaus. Mag ja sein, dass die nette Katzenomi mit Nicht-Heten kein Problem hat, aber denkt mal an die Tierärzte (m/w/d), die im Nutztiersektor, in der Forschung oder auf dem Amt unterwegs sind, und die durchaus homophobes Klientel handhaben müssen. Als ich vor ein paar Jahren im Münsterland Praxis gemacht habe, erzählte mir ein nichtsahnender Bauer freudestrahlend, sie würden schon mal die Crusingparkplätze "aufmischen". Wie schon gesagt wurde, andere Berufssparten haben ebenfalls queere Vertretungen. Und wer denkt, als Amtstierarzt könnte man eine ruhige Kugel schieben, der sei an den Kollegen erinnert, der von einem erbosten Landwirt auf seinem Hof um ein Haar erschossen wurde und der nur mit knapper Not dem Tod von der Schippe gesprungen ist. Der Kollege ist zwar nicht schwul, aber die Episode zeigt, wie gaga manche Leute geworden sind.
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#7 CanadianSarahAnonym
  • 12.02.2019, 10:32h
  • Antwort auf #5 von Rainer W
  • Von welchen Orgs vor Ort sprichst du denn? Auf dem Land leben auch LGBT. Bist du ignorant. Nicht jeder hat die Ressourcen und Jobs, um in Städten zu leben. Mit diesem Arbeitsmarkt schon weniger.

    Es gibt auch genügend LGBT, die auch Tiere halten und sich sicher beim Tierarzt fühlen wollen.
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