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Kommentare zu:
Tunesien: Mann, der Vergewaltigung anzeigte, wegen Homosexualität verurteilt


#1 AFD-WatchAnonym
#2 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 11.02.2019, 19:42h
  • Herr Lindner, sehen Sie, wie "sicher" Tunesien für Homosexuelle und Transsexuelle ist? Selbst einem vergewaltigtem Opfer wird nicht geglaubt. Die andere Version von "Der Sex war freiwillig", oder "Sie/Er hat mich verführt". Kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte!
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#3 TimonAnonym
  • 11.02.2019, 20:07h
  • Auch Tunesien ist offenbar kein "sicheres Herkunftsland" wie Union, SPD, FDP und AfD behaupten.
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#4 Traurig aber wahrAnonym
#5 Patroklos
#6 KeineChanceAnonym
  • 11.02.2019, 20:38h
  • Das ist ein super Beispiel dafür, was die Show mit den "vulnerablen Gruppen" (die hier ja zur Genüge für absolut ausreichend halten) für Opfer in Verfolgerstaaten bringt. Richtig. Gar nichts. Dieser Mann ist nicht u.U. gar nicht schwul. Was soll er denn den Behörden hier in D erzählen? Er hätte null Chance auf Asyl. Aber mir will ja wohl niemand erzählen, dass er keines verdient hätte. Aber klar, Tunesien. Super sicheres Land.
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#7 queergayProfil
  • 11.02.2019, 20:39hNürnberg
  • Die Tunesische Republik hat als Staatsreligion den Islam. 98% der tunesischen Bevölkerung bekennen sich zum islamischen Glauben, so heißt es.
    Gibt es denn Staaten mit dem Islam als Staatsreligion, die sich gegenüber Homosexuellen und Queers wirklich anders verhalten?
    Sind in solchen queer-feindlichen Ländern in naher Zukunft konkrete Änderungen zu erwarten? Oder ist alles nur pure Illusion und Wunschdenken?
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#8 TomDarkProfil
  • 11.02.2019, 22:24hHamburg
  • ""Die beiden anderen Männer verurteilte das Gericht zu jeweils sechs Monaten wegen Homosexualität, 15 Tage wegen Gewaltanwendung und anderthalb Monaten wegen Diebstahls.""

    Allein dieses Urteil, in dem Gewalt und Diebstahl sehr viel milder als gleichgeschlechtlicher Sex bestraft werden, offenbart, dass solch ein Herkunftsland für einen homosexuellen Flüchtling in keinster Weise als "sicher" bezeichnet werden kann.

    Aber solche Fälle interessieren die Politik meist gar nicht.
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#9 AktivAnonym
#10 Simon HAnonym
  • 12.02.2019, 11:53h
  • Es ist ein Skandal, solche Staaten zu "sicheren Herkunftsländern" zu erklären.

    Damit beweisen die entsprechenden Parteien CDU, CSU, SPD, FDP und AfD, dass sie rechtspopulistische Parteien sind, die den Druck der Stammtische über Menschenrechte, über Menschenleben und über Recht und Gesetz stellen.
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