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Einzelkommentar zu:
Kardinal Müller: Niemand wird "gottgewollt als Homosexueller geboren"


#4 Bonifatius49Anonym
  • 16.02.2019, 15:41h
  • Unter Papst Benedikt verurteilte er jede Form von Papstkritik und dudete keine Kritik an dessen Person und kanzelte progressive Stimmen ab und maßregelte katholische Theologen wie August Jilek, Sabine Demel, Burkard Porzelt und Heinz-Günther Schöttler.

    Jetzt wo ein Reformpapst in Rom auf den Papststuhl gelangt ist, der Reformen in Rom umsetzt, wird Müller zum größten Papstkritiker und Schismatiker in der Katholischen Kirche. Das Papst Franziskus ihn entmachtet hat, hat Müller "nicht verkraftet". Aber alle progressiven Theologen und Reformbefürworter freut es, das Müller durch Papst Franziskus aufs "Abstellgleis" geschickt wurde.

    Das Müllers Einstellung und Sprüche zu Homosexualität pure Hetze sind, ist sowieso vollkommen klar.
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