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Kommentare zu:
Die lesbische Katzenfrau und ihr schwuler Komplize


#1 lustigAnonym
  • 20.02.2019, 22:45h
  • Klingt nach einem guten Film.
    Mir gefällt Melissa McCarthy ebenfalls - sie spielt einfach super und zum kaputt lachen.
    Schon im Film "Taffe Mädels" hat sie ne Glanzleistung geliefert.
    Diesen Film hier werde ich mir anschauen.
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#2 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 21.02.2019, 04:00h
  • Das Problem bei verfilmten Biographien ist meist, dass man der wirklichen Person nicht nahe kommt, sondern "nur" eine unterhaltsame Interpretation der Figur abliefert.
    Das beste Beispiel ist der Film über die Harry Potter Erfinderin Rowling.
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#3 decay of lyingAnonym
  • 21.02.2019, 06:26h
  • Antwort auf #2 von Gerlinde24
  • Und wo ist da jetzt das "Problem"?

    Es handelt sich schließlich um einen Film, also um die künstlerische ("künst-liche") Auseinandersetzung mit einem Thema. Und grade nicht um eine Begegnung im richtigen Leben.

    Um es mit Oscar Wilde zu sagen: "Art never expresses anything but itself."
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#4 Miguel53deProfil
  • 21.02.2019, 08:10hOttawa
  • Antwort auf #2 von Gerlinde24
  • Ich habe den Film gerade gesehen und kann nur sagen, unbedingt ansehen. Und das nicht, weil das ein schwules Thema ist, sondern ein sehr gelungenes Erzählkino.

    Da spielen in der Tat zwei ausgesprochen gut aufgelegte Akteure. Beide sind zu Recht für den Oscar nominiert.

    Weniger eine Kommödie und keine laute Melissa McCarthy. Vielmehr ein Mensch der leisen Töne, der ums tägliche Brot und mit der Einsamkeit kämpft.

    Fabelhaft.
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#5 LotiAnonym
#6 lustigAnonym
  • 23.02.2019, 20:34h
  • Hab den Film heute gesehen und hat mir gut gefallen. Allerdings war er für Samstag relativ wenig besucht.
    Die beiden Hauptdarsteller spielen gut, vor allem Melissa McCarthy. Obwohl mir eine lesbische Darstellerin besser gefallen hätte, hat McCarthy trotzdem überzeugend gespielt.
    Empfehlenswert ist er auf jeden Fall.
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