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Unfairer Vorteil oder Diskriminierung?

CAS: Anhörung im Fall Caster Semenya beendet

Der Internationale Sportgerichtshof will bis zum 26. März entscheiden, ob Testosteronlimits für Mittelstreckenläuferinnen mit intergeschlechtlichen Anlagen rechtens sind.


Klagt vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne: Caster Semenya, hier 2018 bei einem Wettbewerb in Paris (Bild: Yann Caradec / flickr)

Der Internationale Sportgerichtshof CAS will sein richtungsweisendes Urteil im Fall der zweimaligen 800-Meter-Olympiasiegerin Caster Semenya bis zum 26. März bekanntgeben. Bei der am Freitagnachmittag beendeten Anhörung hatte die 28 Jahre alte Südafrikanerin das Schlusswort, teilte der CAS in einem Statement (PDF) mit. Auch Sebastian Coe, Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF, wurde in Lausanne gehört.

Die dreimalige 800-Meter-Weltmeisterin wehrt sich vor dem CAS – der höchsten Instanz im internationalen Sport – gegen eine Regel der IAAF, die Testosteron-Limits für Mittelstreckenläuferinnen mit intersexuellen Anlagen vorsieht (queer.de berichtete). Demzufolge sollen Frauen das Startrecht für bestimmte Rennen nur erhalten, wenn ein spezifischer Testosterongehalt im Blut (5 Nanomol pro Liter) nicht überschritten wird. Läuferinnen müssten künftig "innerhalb einer durchgehenden Periode von mindestens sechs Monaten – beispielsweise durch die Einnahme hormoneller Verhütungsmittel" – ihren erhöhten Wert dauerhaft reduzieren.

Debatte über Semenya seit zehn Jahren

Caster Semenya gilt als bekanntester intergeschlechtlicher Mensch der Welt, auch wenn sich die lesbische Athletin selbst nicht zu dem Thema äußern will. In der Vergangenheit war der Mittelstreckenläuferin mehrfach "vorgeworfen" worden, in Wirklichkeit ein Mann zu sein – sie wurde deswegen auch von anderen Sportlerinnen beschimpft, die wegen ihrer angeblich hohen Testosteronwerte einen unfairen Vorteil beklagten (queer.de berichtete).

Nach ihrer ersten Goldmedaille im 800-Meter-Lauf bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009 in Berlin musste sich Semenya umstrittenen Geschlechtstests unterziehen, deren Ergebnisse jedoch nicht veröffentlicht wurden. Der Generalsekretär des Leichtathletikverbands IAAF Pierre Weiss teilte damals lediglich der Presse mit: "Es ist klar, dass sie eine Frau ist, aber vielleicht nicht zu 100 Prozent." Die Mittelstreckenläuferin durfte damit ihre Medaillen behalten und nach einer mehrmonatigen Pause auch wieder bei den Frauen starten.

Bei den Olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro holte Caster Semenya mit persönlicher Bestleistung und nationalem Rekord von 1:55,28 Minuten erneut eine Goldmedaille im 800-Meter-Lauf (queer.de berichtete). Im Januar 2017 heiratete sie ihre Freundin Violet Raseboya (queer.de berichtete). (cw/dpa)



#1 w4tgdfgfdgAnonym
  • 23.02.2019, 12:53h
  • Hier auf queer.de werden die Artikel zu Caster Semenya nicht neutral geschrieben.

    Es ist klar, dass die Autoren dieser Artikel hier auf queer.de auf der Seite von Caster Semenya stehen. Man sollte aber neutral sein.

    Mir fehlt hier ein wenig Neutralität, da im Sinne der Fairness ja auch die anderen Läuferinnen zu berücksichtigen sind, die nicht intergeschlechtlich sind.

    Mit einem stark erhöhten Testosteronlevel hat man im Frauensport Vorteile. Das ist ein objektiver und unbestreitbarer Befund. Ansonsten hätte es in der gesamten Sportvergangenheit nicht so starkes Testosteron-Doping im Frauensport gegeben.

    Die Frage hier ist, ob es unfair ist, wenn intergeschlechtliche Menschen in einem binär nach zwei Geschlechtern getrennten Sportwettkampfsystem dem sportlich weniger leistungsstarken Geschlecht zugeordnet werden, also den Frauen.

    Auf der einen Seite stehen die Rechte von Caster Semenya, auf der anderen Seite die Rechte der anderen Läuferinnen.

    Die Frage, was man mit einem intergeschlechtlichen Sportler machen soll, der annähernd das Testosteronlevel von Männern aufweist, aber behauptet sich als Frau zu identifizieren, ist schwierig zu beantworten. In jedem Fall würde ein biologischer Mann, der nicht intergeschlechtlich ist und keine geschlechtsangleichenden Maßnahmen hat an sich vornehmen lassen (Hormone, geschlechtsangleichende OP, etc.), aber behauptet eine Frau zu sein, mit Sicherheit nicht zu Frauenwettkämpfen zugelassen werden. Insofern ist hier also die Intergeschlechtlichkeit von Bedeutung, d. h. dass Caster Semenya biologisch weder eindeutig männlich noch eindeutig weiblich ist. Es kann also nicht von Belang sein, dass sie sich als Frau identifiziert. Entscheidend müssen hier also die biologischen Merkmale sein. Ansonsten könnte jeder Mann sich als Frau ausgeben und bei Frauenwettkämpfen alle biologischen Frauen besiegen.

    Wenn ein genetischer Test ergibt, dass sie genetisch eher ein Mann ist und sie innenliegende Hoden aufweist, die für einen höheren Testosteronspiegel sorgen, dann sehe ich hier schon eher einen unfairen Vorteil in Frauenwettkämpfen gegeben.

    Wenn sie sich als Frau identifiziert und in Frauenwettkämpfen teilnehmen will, aber innenliegende Hoden hat, dann müsste sie sich in meinen Augen diese innenliegenden Hoden entfernen lassen, bevor sie zu Frauenwettkämpfen zugelassen werden kann. Es kann jedoch nicht sein, dass sie einerseits behauptet eine Frau zu sein und daher an Frauenwettkämpfen teilnehmen will, andererseits aber dann nicht bereit ist das entfernen zu lassen, was ihr einen unfairen Vorteil verschafft, nämlich die innenliegenden Hoden.

    Theoretisch ist es ja möglich, dass sie sich insgeheim doch als Mann identifiziert und nur nach außen vorgibt sich als Frau zu fühlen, um einen Vorteil in Wettkämpfen zu erhalten und um Preisgeld einzunehmen. Es könnte ja wirklich sein, dass sie innenliegende Hoden hat und diese ihr einen unfairen Vorteil gegenüber biologischen Frauen geben und sie dies als ihr Kapital ansieht und ausnutzt. Genau das werfen ihr ihre Kolleginnen in Wettkämpfen ja vor.

    Die Tatsache, dass sie mit einer Frau verheiratet ist, kann jedoch nicht als Argument gegen Caster Semenya verwendet werden, da es ja wirklich sein kann, dass sie eine weibliche Geschlechtsidentität hat und gleichzeitig lesbisch ist. Und es gibt ja auch biologische Frauen, die lesbisch und mit einer Frau verheiratet sind.

    Wirklich schwierig der Fall.

    Ich glaube das Vertrackte dabei ist, dass der Sport in einem starren binären Geschlechtersystem geordnet ist, in dem nur zwei Geschlechter vorgesehen sind, obwohl es in der Realität auch etwas dazwischen gibt.

    Kann es eine Lösung sein Wettkämpfe für Intergeschlechtliche anzubieten? Hier ist zu berücksichtigen, dass es nur sehr wenige intergeschlechtliche Menschen gibt und es schwierig ist überhaupt genügend Sportler*innen für halbwegs interessante Intersex-Wettkämpfe zusammenzubekommen. Zudem gibt es auch unter den intergeschlechtlichen Menschen große Unterschiede, was das Testosteronlevel und somit die sportliche Leistungsfähigkeit betrifft.

    Kann es sinnvoll sein Testosteronklassen für Wettkämpfe einzuführen? Das erscheint mir aber sehr weit hergeholt.

    Wenn es bei einem binären Geschlechtersystem im Wettkampfsport bleibt, dann müssen intergeschlechtliceh Menschen einem Geschlecht zugeordnet werden. Denn komplett von Wettkämpfen ausschließen kann man sie ja nicht. Die Schwierigkeit besteht also darin zu entscheiden, welche Kritierien für die Zuordnung herangezogen werden sollen.
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#2 FredericAnonym
#3 sachorientiertAnonym
#4 LillyComptonAnonym
  • 23.02.2019, 22:44h
  • Nich nur von ihren Sportkolleginnen, auch von der Comnunity wie man an sehr vielen Kommentaren auf queer.de zu dem Thema sehen kann.

    Auch der Erstposter hier äußert sich sowohl interphob als auch sexistisch.

    Wir Menschen schreiben das Jahr 2019. Also wundert euch nicht über die Grabenkämpfe und die Kritik die ich auch öfter mal gegen Queer.de richte. (welche selten freigeschaltet wird).

    So besonders sachlich und differentiert ist der erste Kommentar aus oben genannten Gründen nicht. Glücklicherweise haben sie kein Richter*innen Amt bei diesen Thema.
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#5 SpockAnonym
  • 24.02.2019, 20:19h
  • Antwort auf #1 von w4tgdfgfdg
  • Ich denke, die Sache ist gar nicht so schwer, sie wird nur kompliziert gemacht, wie heute alles.
    1. Wenn man anfängt, solche Vorteile zu neutralisieren und zu verbieten, wo fängt es dann an und wo hört es auf? Darf dann ein Basketballer größer als 2,15 m sein, oder ein Langstreckler besonders lange Beine haben? Muß ein Tischtennisspieler disqualifiziert werden, weil er mit seinen kurzen Armen und Beinen besonders schnell ist? Muß man Läufer aus Mexico City oder dem äthiopischen Bergland disqualifzieren, weil sie mehr rote Blutkörperchen haben?
    2. Es gab einmal eine Jarmila Kratochvílová. Ohne jeden Zweifel eine Frau. Ihren 800m-Weltrekord hat Caster Semenya bisher nicht gebrochen. Sie befindet sich also im Leistungsbereich Frau, wenn auch ganz oben.
    3. Präsident Sebastian Coe hatte bei seinen Weltrekorden bis zu 3 Tempomacher. Er hat Mittelstreckenlauf also nicht als Solosport sondern als Mannschaftssport betrieben. Ist das fair?
    Wenn es weiterhin Leistungssport geben soll gibt es nur eines: XX-Chromosome = Frau, XY-Chromosome ist Mann, alles andere ist persönliches Glück oder Pech - jedenfalls solange nicht gedopt wird.
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#6 TheDadProfil
  • 24.02.2019, 20:54hHannover
  • Antwort auf #1 von w4tgdfgfdg
  • ""Wenn sie sich als Frau identifiziert und in Frauenwettkämpfen teilnehmen will, aber innenliegende Hoden hat, dann müsste sie sich in meinen Augen diese innenliegenden Hoden entfernen lassen""..

    Äh ?

    "sie identifiziert sich als frau, und damit sie wirklich eine ist, und als solche gelten darf, muß sie sich kastrieren lassen"..

    Merkst du eigentlich, was Du hier so einforderst ?

    Mich schaudert..
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#7 AlexandriaAnonym
  • 24.02.2019, 22:06h
  • Antwort auf #1 von w4tgdfgfdg
  • "Wenn sie sich als Frau identifiziert und in Frauenwettkämpfen teilnehmen will, aber innenliegende Hoden hat, dann müsste sie sich in meinen Augen diese innenliegenden Hoden entfernen lassen (...) sie identifiziert sich als frau, und damit sie wirklich eine ist, und als solche gelten darf, muß sie sich kastrieren lassen"

    Einfach unerträglich! Hier wird tatsächlich die Zwangskastration von Frauen gefordert. Medikamentöse Zwangskastration und Chirurgische Zwangskastration.
    Zwangskastration hat das Ziel der Vernichtung! Die Zwangskastration von Menschen ist der letzte Vernichtungs-Schritt vor der "Euthanasie". Was hier geäußert wird, ist Nazi-Gedankengut.

    Die in Deutschland über 30 Jahre gültige Zwangskastration von Transfrauen wurde 2011 vom Bundesverfassungsgericht als Menschenrechtsverletzung benannt und beendet. Das ist erst 8 Jahre her! Und hier wird die Wiedereinführung für Interfrauen gefordert, weil ihre Eierstöcke und ihre Nebennierenrinde mehr Testosteron bilden als üblich.

    Und andere stimmen auch noch zu und finden diese monströsen menschenverachtenden Äußerungen "sachorientiert", "differenziert" und "reflektiert".

    "Der Schoß des Faschismus ist noch fruchtbar."

    Unerträglich! Ich bin angewidert!

    Ganz zu schweigen von den wilden sensationsgeilen Phantasien über Caster Semenyas Körper ("innenliegende Hoden"...5x in einem Text), die auf Null Wissen beruhen. Alles unerträglicher phantastischer Unsinn.

    Caster Semenya hat einen sogenannten Hyperandrogenismus. Bei der Hyperandrogenämie handelt es sich um eine Überproduktion von männlichen Geschlechtshormonen aus den Eierstöcken oder der Nebennierenrinde bei Mädchen oder Frauen.

    So viel zu "sachkundig, differenziert und reflektiert"!

    Mir ist schlecht!
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#8 SpockAnonym
  • 25.02.2019, 01:33h
  • Antwort auf #7 von Alexandria
  • Mal ganz von der Faschismuskeule, die hier zu Recht geschwungen wird, abgesehen:
    In der Embrionalentwicklung entstehen die männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane aus genau den gleichen Zellgruppen je nach Anwesenheit bestimmter Hormone. Also haben entweder alle Mädchen innenliegende Hoden, nämlich Eierstöcke oder Jungs haben tiefergelegte Eierstöcke, nämlich Hoden. Und deshalb können auch Mächen viel oder Jungs wenig Testosteron aufweisen. Also entfernen wir jetzt allen Sportlerinnen die Eierstöcke, die innenliegende Hoden sind, damit sie sicher Frauen sind oder sollen wir lieber allen männlichen Sportlern die Hoden entfernen und die Nebennieren gleich mit, damit wir in Zukunft Unisexwettbewerbe veranstalten können oder wie?
    Laßt doch die Kirche im Dorf und vor allem, davon daß eine Gegnerin schlechter ist, ist man selbst nicht besser, also Ende der Neiddiskussion. Übrigens war auch Olisarenko schneller als Caster Semenya, auch eine eindeutig eine Frau...
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#9 IngridAnonym
  • 25.02.2019, 13:05h
  • Antwort auf #8 von Spock
  • "also Ende der Neiddiskussion"

    Neiddiskussion? Das nenne ich eine Untertreibung, wenn nicht gar eine Relativierung Hier geht es nicht um "Neid".

    Hier wurde die Zwangskastration von Frauen mit nicht einer Norm entsprechenden Anlagen gefordert und dafür auch noch Zustimmung geerntet.

    Es wurde bereits erwähnt, daß es bezüglich Zwangssterilisationen eine lange faschistische Vergangenheit gibt und Zwangssterilisation eine Vernichtungsstrategie ist, die in unserem Land bis 2011 auch gegen Transfrauen angewandt wurde. Es gibt eine lange Vernichtungstradition der deutschen Medizin gegen LGBTIQ-Menschen und andere Menschengruppen (Sinti, Roma, "Asoziale", psychisch Kranke) durch die Medizin und den Staat in Deutschland.

    Hier wird von schwulen Männern im Jahr 2019 angeregt, daß es legitim ist, intersexuelle Frauen zu kastrieren. Ohne mit der Wimper zu zucken, wird es als völlig normal betrachtet, anderen Menschen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, Unversehrtheit des Körpers, ihre Gebärfähigkeit und ihre Existenz zu nehmen. Und das, während dieses Thema hier gerade parallel läuft.

    www.queer.de/detail.php?article_id=33050

    Während Intersexuelle noch um das Ende ihrer Zwangs-OPs kämpfen, Transfrauen das Ende ihrer Zwangssterilisationen und Zwangskastrationen vor wenigen Jahren erst erreicht haben, wird hier die Kastration von erwachsenen intersexuellen Frauen gefordert. Von Menschen aus der community! Hier wird gefordert, andere Mitglieder der Community zu kastrieren! Von Menschen, die selber von einer faschistischen Vernichtungsgeschichte betroffen sind (§175) und die teilweise selber von Zwangssterilisation betroffen waren ( Alan Turing und ander).

    Das ganze erfährt dann auch noch aktive Zustimmung durch Wenige und schweigende Zustimmung durch die Mehrheit. Im Jahr 2019!

    Das ist keine "Neiddiskussion". Das ist wie bereits gesagt wurde Nazi-Gedankengut. Aus der Community gegen andere Communitymitglieder!

    Dieser Schreiber hier äußert sich interfeindlich, transfeindlich, frauenfeindlich, sexistisch. Und er fordert "körperliche Zwangsmaßnahmen" und Eingriffe in die Selbstbestimmung eines Menschen. Nahezu widerspruchslos.

    Solche Äußerungen findet man hier oft. Interfeindlichkeit, Transfeindlichkeit und Frauenfeindlichkeit. Ich kann mich Lilly Compton nur anschließen. Die schwule community darf sich nicht wundern, wenn sie zunehmend von anderen Communitymitgliedern als Gegener wahrgenommen werden.

    Das hier offenbart alles Mögliche, aber es ist ganz bestimmt keine "Neiddiskussion".
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#10 TheDadProfil
  • 25.02.2019, 20:17hHannover
  • Antwort auf #9 von Ingrid
  • ""Hier wird von schwulen Männern im Jahr 2019 angeregt, daß es legitim ist, intersexuelle Frauen zu kastrieren.""..

    Es ist nicht zu viel verlangt sich solcher Pauschalierungen zu enthalten !

    Vor allem so lange man den Verfassen*den des Kommentars nicht persönlich kennt, und deshalb weder etwas über die vorliegende Geschlechtsidentität NOCH über die Sexuelle Identität weiß !

    Hier fordern also NICHT "schwule Männer" irgendetwas ein, sondern EIN Kommentar..
    Danke..
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