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Kommentare zu:
Gay Travel Index: Deutschland stürzt ab – von Rang 3 auf Rang 23


#21 feli491Anonym
#22 Anna LeeAnonym
#23 vulkansturmAnonym
  • 25.02.2019, 23:46h
  • Ein Gay-Travel-Index richtet sich wohl in erster Linie an Touristen. Da sollte man die Touristen aber auch vorwarnen, dass die schwule Freiheit im Musterland Schweden ihre Grenzen hat. Kein Tourist sollte dort Kunde von Sexarbeitern werden, da er sich damit strafbar macht. Eigentlich müssten solche gesetzlichen Regelungen, die Sexarbeiter in den Untergrund zwingen und ihre Kunden kriminalisieren, bei einem Gay-Travel-Index negativ berücksichtigt werden.
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#24 tchantchesProfil
  • 26.02.2019, 00:07hSonstwo
  • Ungefähr so ein tolles Ranking wie der famose IFO-Index, wo irgendwelche Schlaumeier es seit Jahren schaffen, die Nation mit einem Stimmungs-Index (!) in Atem zu halten, den sie angeblich mit Promille-Genauigkeit ermitteln können...
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#25 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 26.02.2019, 02:17h
  • Woran das wohl liegen mag? Mal überlegen. Was hat Deutschland, was es für LGBTI-Menschen unattraktiv macht? Da wäre zum Beispiel die heuchlerischen Kirchen, aber die gibt es anderswo auch, also fallen die weg.
    Vielleicht solche Parteien wie die AfD und andere Naziparteien? Aber auch die gibt es anderswo auch, fällt als Grund also weg.
    Was bleibt da noch?
    Deutschland ist schlicht zu bieder für die Community!
    Ja, das wird es sein (Ironie aus)
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#26 AllieAnonym
  • 26.02.2019, 09:28h
  • Antwort auf #17 von Woher_Kommts
  • Und neben der physischen Gewalt gibt es auch noch die Anfeindungen denen queere Menschen tagtäglich überall ausgesetzt sind, was aber nicht in der Polizeistatistik auftaucht.
    Als Transfrau kann ich z.B. nicht vor die Tür gehen, ohne doof angeguckt, ausgelacht oder beleidigt zu werden. Nach meinem Coming Out habe ich erstmal meinen Job verloren, weil mein damaliger Chef keinen "geschminkten Mann" in der Firma haben wollte (der Arme konnte mich ja so nicht mehr zu Kunden schicken).
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es z.B. homosexuellen Paaren die sich in der Öffentlichkeit küssen oder Händchen halten besser ergeht.
    Klar ist das jetzt nicht repräsentativ, aber eine Tendenz ist da imo schon erkennbar. Kann die Abstufung also vollkommen nachvollziehen, vor allem was den Punkt "hostile locals" betrifft. Auch wenn ich schon finde, dass man da stärker differenzieren könnte gegenüber anderen Ländern.
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#27 Ralph
  • 26.02.2019, 11:31h
  • Bei aller leider nur allzu berechtigten Kritik ist doch anzumerken, dass die schlechte Platzierung dadurch entsteht, dass auf vorderen Plätzen so viele Länder gemeinsam sitzen. Gleichwohl stellt sich die Frage, weshalb Deutschland nicht auch auf einem vorderen Platz steht, erst recht im Vergleich zu Österreich, das ja nun wahrlich im politischen Spektrum viel weiter rechts angesiedelt ist und dessen Regierung massiv schwulenfeindlich eingestellt ist, weit mehr als die schon nicht sehr schwulenfreundliche deutsche Regierung. Und die (in der hier abgebildeten Tabelle nicht erkennbare) Einordnung Deutschlands auf einer Ebene mit Syrien ist schlicht aberwitzig und begründet erhebliche Zweifel an der Seriösität. Insgesamt spricht das Gedränge auf den vorderen Plätzen für eine weltweite Verbesserung, allerdings auch nur in Ländern, die sich bisher schon und zum Teil seit Jahrzehnten durch große Akzeptanz auszeichnen.
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#28 KäseAnonym
  • 26.02.2019, 11:32h
  • Antwort auf #8 von Woher_Kommts
  • Genauso ist es und bei diesen Wahlkreuzchen kann es sich, selbst unter erheblichen Bauchschmerzen, nur um GRÜNE oder LINKE Kreuzchen drehen.

    Alle Anderen, die zur Zeit die Chance haben, die 5% Hürde zu überschreiten sind definitiv unwählbar.

    Die SPD muss erst mal in die Opposition um wieder zu sich zu kommen.

    Eine linke Regierung ist aber leider noch unwahrscheinlicher als eine neue GroKo.
    Schlimm genug.
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#29 Woher_KommtsAnonym
  • 26.02.2019, 13:34h
  • Antwort auf #28 von Käse
  • Erhebliche Bauschmerzen?
    So schlimm ist es? :-D Warum?

    Am schlimmsten ist doch die Union, alles andere, außer AfD, ist weniger schlimm. Ohne die SPD wird die Mehrheit schwierig. Die müssen schnellstens auf Vordermann kommen und sich entsprechend gut aufstellen. Zusammen mit den Grünen und LINKEN wird auch die SPD besser.
    Sie ergänzen sich gegenseitig.

    Die GroKo aus CDU und Grüne ist genauso zum Scheitern verurteilt wie die aktuelle GroKo. An der Stelle kann Frau Göring-Eckardt kritisiert werden. Auch wenn sich die beiden Vorsitzenden persönlich verstehen, bedeutet das nicht, dass sich die Parteiprogramme gegenseitig "verstehen" werden (AKK meint ja, sie könne gut mit Göring-Eckardt - wahrscheinlich weil beide christlich sind). Ich hoffe, Baerbock und Habeck drehen das Ruder in die bessere Richtung, denn das Ergebnis wird sonst dasselbe sein wie mit der SPD oder eben ein frühzeitiges GroKo Ende.

    Wichtig ist, dass nun die anderen Parteien ihre Fäden verbinden müssen. Nicht die CDU sagt, wo es lang geht, sondern die anderen Parteien müssen sich durchsetzen. Mithilfe der Bürger/innen.
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#30 Woher_KommtsAnonym

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