Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?33062

ZDF-Fernsehfilm

"Getrieben": Ein Ex-Liebespaar ermittelt

Das ZDF zeigt am Montagabend zur Hauptsendezeit einen Thriller, in dem ein früheres Liebespaar nach einem Mörder sucht.


"Getrieben" mit Petra Schmidt-Schaller (li.) und Ulrike C. Tscharre läuft am Montagabend zur Primetime im Zweiten oder ist die nächsten drei Monate in der Mediathek zu sehen. (Bild: ZDF)

Die Psychologin Kara (Petra Schmidt-Schaller) und die Kommissarin Sibylle (Ulrike C. Tscharre) waren vor nicht allzu langer Zeit ein Liebespaar. Durch einen brutalen Mordfall mit einem psychopathischen Täter haben sie erneut miteinander zu tun. Das ist die Geschichte des neuesten ZDF-Fernsehfilms der Woche: "Getrieben" wird am Montagabend zur Hauptsendezeit um 20.15 Uhr im ZDF gezeigt. Bereits jetzt ist der 88-minütige Film in der ZDF-Mediathek 24 Stunden am Tag abrufbar (kostenlos ab 21. Mai, mit ZDF-Eigenwerbung am Anfang).

Regie führte Maris Pfeiffer, die sich bereits mehrmals für den ARD-"Tatort" und andere Fernsehproduktionen verantwortlich gezeigt hatte. Neben Petra Schmidt-Schaller ("Almanya – Willkommen in Deutschland", "Sommer in Orange") und Ulrike C. Tscharre (Marion Beimer aus der "Lindenstraße") sind auch Matthias Matschke, Kai Scheve, Andreas Pietschmann, Alexander Finkenwirth und Nina Gummich zu sehen. Das Drehbuch schrieben Sabrina Maria Roessel, Axel Hildebrand und Maris Pfeiffer.

Wer ist der Mörder?

Die Geschichte: Sibylle Deininger, eine Kommissarin am Landeskriminalamt, bittet ihre Ex-Freundin, die Psychologin Dr. Kara Bischoff, sie bei ihren Ermittlungen zu einem grausamen Mord an einer jungen Frau zu unterstützen. Dabei kommt Kara der Verdacht, dass einer ihrer Alkoholiker-Patienten, der Familienvater Stefan Grewe (Matthias Matschke), der Täter sein könnte. Doch ihr fehlen die nötigen Beweise, um ihre psychotherapeutische Schweigepflicht zu brechen.

Nach einem weiteren Mord mit derselben Vorgehensweise und einem Einbruch in Karas Wohnung hält auch Sibylle Stefan Grewe für den Täter. Doch Kara hat mittlerweile Zweifel, ob ihr Klient wirklich der gesuchte Mörder ist. Wer immer der psychopathische Täter sein mag, Sybille und vor allem Kara sind für ihn eine Bedrohung. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Der Film fesselt dabei nicht nur durch die typische "Wer war es"-Dramatik, sondern auch dadurch, dass die Frauenfreundschaft von Sibylle und Kara genauer beleuchtet wird. (ots/cw)



#1 AllessoschönbunthierAnonym
  • 26.02.2019, 10:24h
  • Was ein Murks.

    Wer Lust hat, kann mitzählen, wie viele massivste Fehlleistungen die Psychologin und die Polizistin auf ihren jeweiligen Gebieten im Minutentakt hinlegen. Eine Psychologin, die mit Hinz und Kunz über intimste Details eines Klienten plaudert, und eine Polizistin, die mit gezogener Waffe derart unbedarft durch die Welt stolpert, dass man am Ende mehr Angst vor Psychologinnen und Polizistinnen hat als vor Mördern.

    Dem Hetero-Voyeur werden dafür drei Sekunden Lesbensex im Gegenlicht-Schattenriss hindrapiert, wie originell.

    Im Kalkofe-Modus ist das lustig, anders nicht zu ertragen.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Hetero-PhantasieAnonym