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Kommentare zu:
Studie: Lesben sind eher übergewichtig, Schwule eher zu dünn


#1 michelangelaAnonym
  • 26.02.2019, 16:05h
  • Großbritannien ist doch die Insel, wo die Mütter Hamburger über die Mauern der Schulhöfe werfen, weil ihre Kinder in der Schulkantine so Sachen wie Salat und Gemüse kriegen?

    Oder glauben wir doch lieber den Studien, die einen Zusammenhang zwischen Fastfood und prekären Einkommen herstellen?

    Oder der, die belegt dass Schwule schneller laufen müssen als Heten, um zu überleben?

    Rätsel über Rätsel...
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#2 a tönnchen pleaseAnonym
  • 26.02.2019, 16:12h
  • Interessantes, wenn auch (für mich) unerklärliches Detail:

    Diejenigen Frauen, die sich weder als heterosexuell noch als bisexuell noch als lesbisch identifizieren ("other"), neigen als einzige Frauen-Subgruppe ebenfalls zu Untergewicht.

    ("women identifying as other, and men identifying as gay, bisexual or other were at increased risk of being underweight.")

    Und dass es einen Unterschied gibt zwischen cis- und trans-Identität, kommt in der Studie leider gar nicht zum Tragen.
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#3 Sappho_Anonym
  • 26.02.2019, 18:15h
  • Antwort auf #1 von michelangela
  • Entweder Burger oder Sandwiches :'-D
    Und im Trumpelpeter-Land musst du aufpassen, dass dir die Zeitung, die der Austräger auf dein Grundstück wirft, nicht gegen den Kopf knallt.

    Es ist auch die Insel, wo zwar "feiner, britischer Stil" gepredigt wird, aber rauhe Ungeduld trotzdem immer wieder zu erleben ist, außer beim Anstehen ;-))

    Es ist die Insel, wo zwar ein Stern auf der Europaflagge ihr zugeordnet wird, aber eine Frau die Insel um Biegen und Brechen aus der EU haben möchte.
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#4 Sappho_Anonym
  • 26.02.2019, 18:20h
  • Es wäre schon hilfreich, wenn die Homophobie deutlich eingedämmt würde. Das hält die Psyche stabil und dann muss jeder für sich selbst entscheiden, ob Alkohol und Rauchen oder nicht.
    Ich tue weder das eine noch das andere.
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#5 BärndAnonym
#6 RubinsAnonym
#7 stromboliProfil
  • 27.02.2019, 10:00hberlin
  • Antwort auf #2 von a tönnchen please
  • ja gut von dir hinterfragt...
    Aber schon die im obigen text auftretenden fragen bleiben unsererseits hier unreflektiert:
    "Diese Studie zeigt, dass es eine Beziehung zwischen sexueller Identität und BMI gibt und dass diese Beziehung bei Männern und Frauen anders ist"

    Was macht also den unterschied aus zwischen männlich und weiblich gleichgeschlechtlichen stress..
    wie lässt sich dies in zeiten des gemeinsam erreichten queeren überbaus "lgbt** erklären.
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#8 a tönnchen pleaseAnonym
  • 27.02.2019, 11:19h
  • Antwort auf #7 von stromboli
  • "Was macht also den unterschied aus zwischen männlich und weiblich gleichgeschlechtlichen stress"

    Vielleicht liegt der Unterschied ja gar nicht in unterschiedlichem Stress - sondern in der Unterschiedlichkeit, wie mit Stress typischerweise umgegangen wird?

    Dass Frauen also (beispielsweise) tendenziell Stress eher durch Frustessen kompensieren und Männer eher durch Rauchen bzw. Saufen?
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#9 Homonklin44Profil
  • 27.02.2019, 22:41hTauroa Point
  • Komisch ist, dass dieses Studie die ganzen schwulen Moppeligen irgendwie nicht erklärt, und auch elfengleich grazile Lesben nicht.

    Die ganzen Faktoren scheinen sich immer für ausgesuchte Prozentsätze zurecht zu legen.

    Es wäre zwar schön, es gäbe mehr 'untergewichtige' oder auch bloß sportliche Schwule ... man kann ja noch träumen. :o)
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#10 stromboliProfil
#11 Darth-LabAnonym
  • 28.02.2019, 14:57h
  • Körperbildstörungen sind in der Schwulen Zene bei Männern so zu finden, wie es sonst eher bei heterosexuellen Frau der Fall ist. Das ist doch schon ein wenig komisch oder?
    Wer das Thema interessant findet mag vielleicht auf Interesse an dieser Studie haben, die sich unter anderem mit der Wahrnehmung von körpern und körperbildern bei Sexuellen minderheiten befasst:

    ww2.unipark.de/uc/M_PDB_Wessels/7830/
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#12 TheDadProfil
  • 28.02.2019, 21:09hHannover
  • Antwort auf #9 von Homonklin44
  • ""Komisch ist, dass dieses Studie die ganzen schwulen Moppeligen irgendwie nicht erklärt, und auch elfengleich grazile Lesben nicht.""..

    Vielleicht bist Du lesbisch ?

    Ernsthaft..
    Um ein statistisches Mittel zu errechnen muß es Ausschläge zu beiden Seiten geben, und das in allen untersuchten Gruppen..

    Grundsätzlich halte ich aber Zahlen von "um die 22 Prozent" nicht wirklich für ein "eher" oder "überwiegend"..
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#13 TheDadProfil
  • 28.02.2019, 21:16hHannover
  • Antwort auf #11 von Darth-Lab
  • ""Körperbildstörungen sind in der Schwulen Zene bei Männern so zu finden, wie es sonst eher bei heterosexuellen Frau der Fall ist.""..

    Grundsätzlich finde ich die Idee einer solchen ""Körperbildstörung"" recht fragwürdig, vor allem weil hier mit Diagnosen gehandelt wird, die schon im Ansatz fragwürdig sind..

    Denn ebenso wie sich Eßstörungen aufgrund von falschen Wahrnehmungen entwickeln, weil beispielsweise irgendwer meint ein 1,80 Meter großer Mann müßte unter 60 Kg wiegen und einen BMI von weniger als 19 haben, und Frauen dürften auf gar keinen Fall eine Kleidergröße über 34 aufweisen, so ist das medizinisch oder auch Ernährungswissenschaftliche "Körperbild" ein "Idealmaß", welches zu über 95 Prozent gar nicht erreicht werden kann, ohne die Menschen unter Druck zu setzen, was am Ende dann wieder zu Dysmorphophobien führt..

    Ob dann die Dysmorphophobie oder ein paar Kilo zu viel das größere Problem darstellt, muß jede*r für sich selbst entscheiden..
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#14 Ja undAnonym
  • 04.03.2019, 15:07h
  • Jetzt mal ehrlich: Die Studienergebnisse überraschen nicht wirklich. Das wussten wir doch schon.
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