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Kommentare zu:
Methodisten halten an Ehe-Verbot für Schwule und Lesben fest


#1 Sven100Anonym
  • 27.02.2019, 19:09h
  • Dass die Methodisten ihre bisherige Position verteidigen, ist nur mit der Struktur der Kirche zu erklären. Würden die Methodisten eine liberale Position einnehmen, bestände die Gefahr, dass sich große Teile der Kirche, vor allem in Afrika und Asien von der Methodistenkirche trennen würde. Die Statistik zeigt aber, dass die Kirche nur noch in konservativen Ländern wächst, nicht aber in den USA und in Europa.
    Glücklicher dran sind dagegen die Baptisten. Diese Freikirche ist kongregationalistisch aufgebaut, so dass jede Gemeinde für sich entscheiden kann, wie sie mit dem Thema Homosexualität umgeht. Deshalb gibt es bei den Baptisten eine Reihe von liberalen Gemeinden, wo Schwule und Lesben gesegnet werden.
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#2 Homonklin44Profil
  • 27.02.2019, 22:19hTauroa Point
  • Noch so eine menschenfeindlich gesinnte Christensekte, die kein Mensch braucht, noch deren Märchenbuch.

    Schließt euch doch weg von der Welt und übt Oblaten-Weitwurf!
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#3 stepfanAnonym
  • 28.02.2019, 01:55h
  • Das englische 'evangelic' hat zwei Bedeutungen und deshalb auch Übersetzungen: 'Evangelisch' und - im deutschen abgegrenzt - 'evangelikal'. Es wäre schön, wenn Ihr sie also auch so nennt, denn das erklärt dann auch einige Entscheidungen. Ein Großteil der evangelikalen Gruppen lehnt ja bekanntlich Homosexuelle ab bzw. verdammt sie regelrecht.
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#4 Taemin
  • 28.02.2019, 11:43h
  • Na ja... eine Sekte, der bei uns um die 0.03% der Bevölkerung angehören, darf vernachlässigt werden. Ansonsten gilt, was für alle religiös und/oder politisch extremistischen Strömungen gilt: Die Mitgliedschaft ist freiwillig und eine Frage des Charakters. Diese Banden sagen, schwul sein ist unvereinbar mit dem Christentum. Ich aber sage: Das Christentum ist unvereinbar mit Anstand und Vernunft, mit Menschenwürde und Grundrechten, mit Freiheit und Vielfalt.
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#5 Religioten-WatchAnonym
  • 28.02.2019, 14:39h
  • Antwort auf #4 von Taemin
  • Nicht runterspielen, mein Guter!

    Sind die Methodisten (übrigens mit 0,061 % der Bevölkerung doppelt so zahlreich wie von dir angegeben, aber egal) die einzige christliche Pressionsgruppe, die Homosexualität kriminalisieren will?
    Nein.

    Ist es folglich lediglich ein Bruchteil der deutschen Christen, die Homosexuelle zwangstherapieren, ausgrenzen, verfolgen, aus Berufen werfen, rechtlich ungleich stellen etc. wollen?
    Nein.

    Es ist also allerhöchste Zeit, Christen, die dergestalt vorgehen oder sich entsprechend äußern, ihre Sonderrechte zu streichen und sie strafrechtlich zu verfolgen - mit der ganzen Härte staatlich-weltlicher Gesetze.
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#6 TheDadProfil
  • 28.02.2019, 21:27hHannover
  • Antwort auf #1 von Sven100
  • Was hat Dich davon abgehalten den Artikel zu lesen ?

    Und wann wächst dann auch bei Dir die Erkenntnis, das ein "Plan Gottes" nichts mit einer "Tradition" zu tun haben kann, die Begründung dieser Religioten also an Schwachsinn nicht mehr zu toppen ist ?
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#7 DifferenziertAnonym
#8 Religiotenfascho-WatchAnonym
  • 12.03.2019, 14:48h
  • Antwort auf #7 von Differenziert
  • Dein Link führt auf unsägliche Salbaderei. Und auf dreiste Lügen: Die Gesellschaft ist mitnichten zerrissen, wie die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes zeigen, die in Einklang mit der bei weitem überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung stehen.

    Es sind lediglich die Religioten, die sich dem gesellschaftlichen Wandel und der weltlichen Gesetzgebung als Minderheiten widersetzen. Zerrisen ist da nichts, es gibt lediglich diese rückständigen Gläubigen, die sich laut pöbelnd nach vorne drängeln, wo sie nicht hingehören.
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#9 anonymAnonym
  • 28.09.2019, 19:22h
  • Antwort auf #7 von Differenziert
  • Danke für den Hinweis. In der deutschen EmK sieht es wirklich anders aus als bei der Generalkonferenz. Mutig auch der Schritt einiger us-amerikanischer Konferenzen: sie haben Nach der Entscheidung großformatige Entschuldigungsanzeigen in allen Tageszeitungen geschaltet, hier in Deutschland läuft ein runder Tisch, alles sieht so aus, als stehe die EmK vor einer Kirchenspaltung auf weltweiter Ebene, so dass es in einigen Konferenzen zur vollen Anerkennung mit Segnung von Paaren und Ordination von Lesben und Schwulen zu Pastor*innen kommen wird. Ansonsten wird es "konservative" Gemeinden geben, mehrere Möglichkeiten werden gerade abgewogen um 2020 eine gute Entscheidung treffen zu können.
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