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Gemeinsame Aktion von Fußballverband und LGBTI-Aktivisten

Aktionsmonat des Berliner Fußballs gegen Homo- und Transphobie

Der Berliner Fußball-Verband und der LSVD starten eine Fotokampagne unter dem Hashtag #BFV_LGBT.


Der Berliner Fußball soll mit einer Fotokampagne LGBTI-freundlicher werden

Mit einer Fotokampagne wollen der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg und der Berliner Fußballverband (BFV) im März ein Zeichen für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Breitensport setzen. Der Aktionsmonat "Berliner Fußball gegen Homophobie und Trans*phobie" wird dieses Jahr bereits zum zweiten Mal veranstaltet. Vorbild dafür war die Kampagne des britischen Netzwerks "Football v Homophobia", die jährlich im Februar stattfindet. Unterstützt wird die Veranstaltung vom mit U-Bahn-Fernsehen "Berliner Fenster" und der Zeitschrift "Fußball-Woche".

Vereine, Teams und einzelne Mitglieder, Fans, Spieler, Trainer, Funktionsträger, Schiedsrichter und Ehrenamtliche aus dem Berliner Fußball werden aufgerufen, an der Fotokampagne teilzunehmen. Unter dem Hashtag #BFV_LGBT können sich in den sozialen Netzwerken alle Menschen, die ein Zeichen gegen Homophobie und Trans*phobie und für einen vielfältigen Fußball setzen wollen, beteiligen. Unter allen zusätzlich per Mail an soccer@lsvd.de eingereichten Beiträgen werden in Zusammenarbeit mit dem "Berliner Fenster" und der "Fußball-Woche" Fotos ausgewählt und in beiden Medien veröffentlicht.

Twitter / LSVD_BB

Begleitet wird die Fotokampagne von Veranstaltungen zum Themenschwerpunkt Trans*gender. Unter anderem finden eine interne Schulung beim BFV, ein Spielbesuch eines A-Jugendspiels sowie eine Filmvorstellung beim 11mm-Fußballfilmfestival vom 21. bis 25. März im Kino Babylon in Berlin-Mitte statt. Auch der jährlich stattfindende Runde Tisch im Haus des Fußballs, der diesmal den Abschluss der Veranstaltung am 28. März bildet, widmet sich dem Schwerpunktthema Trans* und fasst die gesammelten Erkenntnisse aus dem Aktionsmonat zusammen. (pm/cw)