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Kommentare zu:
"Billige Kalauer auf Kosten gesellschaftlicher Minderheiten"


#21 Nicht_NurAnonym
#20 TheDadProfil
  • 04.03.2019, 21:25hHannover
  • Antwort auf #17 von Ralph
  • Willst Du mir jetzt weismachen, Du hättest das Träumen eingestellt ?

    Komm schon..
    Man ist exakt so alt, wie man sich fühlt..

    58 ist nur eine Zahl, zumal ich körperlich durchaus noch sehr viel fitter bin, als manch einer mit Anfang 40, denn ich fahre z.B. pro Woche um die 200 Km mit dem Rad, und das ohne Elektrounterstützung mit einem Durchschnitt von 17,2 Km/h..
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#19 saltgay_nlProfil
  • 04.03.2019, 17:41hZutphen
  • Ich verstehe die gesamte Aufregung überhaupt nicht und finde sie provinziell. Sowas passt ins Calenberger Land (Landkreis Hannover), irgendwo um Pattensen, wo sich pensionierte Studienräte über den Misthaufen ihres Nachbarn beschweren.

    Halten wir fest: Büttenreden sind für CDU-Bonzen stets ein Griff ins Klo. Das liegt natürlich an der begrenzten intellektuellen Kapazität eines CDU/CSU-Mitgliedes. Da war z.B. die rheinisch-pfälzische Frohsinnsgranate Hanna-Renate Laurien mit ihrem "Mein Vogel heißt Bernhard!" Wobei Bernhard Vogel sich ja aus guten Gründen bei den homophoben Äußerungen einer AKK in die Büsche schlägt.

    Dann haben wir da den Herrn Märzgefallenen. Friedhelm aus Brilon klaute einfach eine Büttenrede, weil ihm nix einfiel. Ehrlich gesagt fällt mir zu dem Herrn auch nix ein, außer einem lächerlichen gestellten Familienfoto, wo selbiger einen bläst in die Klarinette, während Töchterlein auf dem Klavier klimpert.

    Nun diese Krampe aus der Pfalz. Was soll schon da herauskommen? Wie gut dass es die Spaß-Gestapo (Oliver Kalkofe) gibt, die mit ihrem "Faschingsfleisch", dem getröteten Tartar! dem besoffenen Publikum signalisiert:"Jetzt muss gelacht werden!"

    Ich kann nur nachvollziehen, dass es die Luxusschwuppen sind, welche der CDU anhängen und diese widerwärtige Partei wählen. Sie scheinen also Diskriminierung in Kauf zu nehmen, weil es ihnen wichtiger ist ihre Steuern weiterhin hinterziehen zu können, auf Kosten der sozial Schwachen abzusahnen und aus Schiss vor finsteren Mächten ohne Vorhaut eins auf die Schnauze zu kriegen, wenn sie mal wieder im Bahnhofsmilieu nach Strichjungen pirschen; dann doch lieber den Polizeistaat vorziehen. Da weiß man, was man hat und der Kulturobernazi Staatsrat Dr. Hans Severus Ziegler ist ja auch als Schwuler gut durch das Nazireich gekommen. Ach ja, ich vergaß: "Wo gehobelt wird fallen Spahne". Karrieristen sind natürlich dort auch gut aufgehoben. Und mit Personenschutz kann man sich dann auch unter die total Besoffenen auf dem Ahäuser Schützenfest wagen. Da greift dann einem auch nicht mehr Hochwürden an den Arsch.

    Mit der CDU/CSU ist keine demokratisch-rechtstaatliche Politik zu machen. Das ist einfach nur illusionär. Diese Partei mit starker Integrationskraft für SS-Juristen und anderen Kriegsverbrechern taugte noch nie für den demokratischen Rechtstaat. Daher lässt sich aus der Rede der Frau Krampf-Karrenzieher nur eines resümieren:

    Es wurden wieder alle Erwartungen an diese Reaktionäre umfänglich erfüllt.
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#18 Traum_RealitätAnonym
  • 04.03.2019, 13:19h
  • Antwort auf #17 von Ralph
  • Nö, nun outest du dich als noch jung geblieben.
    Träume sind durchaus wichtig für das Erreichen eines Zieles. Und so ganz utopisch ist es nicht, was TheDad schreibt.

    Die Eheöffnung ist auch ziemlich überraschend gekommen, als noch alle alles erwarteten, nur nicht das.

    Vorsicht also, wenn du Träume als kindisch abstempeln möchtest.
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#17 Ralph
#16 TheDadProfil
  • 04.03.2019, 11:20hHannover
  • Antwort auf #14 von Ralph
  • Dazu mal eine kleine Utopie..

    Die UNION einigt sich nach der vollständigen Selbstzerlegung einer AKK zähneknirschend auf Jens Spahn als Kanzler-Kandidaten..

    Die grünen gehen mit Robert Habeck ins Rennen, und die gute alte Tante SPD wählt als Gegenposition zu Spahn den Juso Kevin Kühnert zum Kanzler-Kandidaten..

    Das wäre ein spannender Wahlkampf, denn es nähme der UNION das "Argument" eines LGBTTIQ*-Kandidaten
    "zu dem man sich nach reiflicher Überlegung durchgerungen" habe, gleich wieder aus der Hand..
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#15 wuweiAnonym
  • 04.03.2019, 10:58h
  • Woher kommt diese Unsitte, Politiker*innen zu Entschuldigungen aufzufordern, wenn sie ganz bewusst Beleidigendes gesagt haben? Ich würde die Entschuldigung nicht annehmen!
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#14 Ralph
  • 04.03.2019, 09:50h
  • Ich halte es für dringend notwendig, dass die Grünen sich schon jetzt öffentlich darauf festlegen, die Erzreaktionärin AKK nicht zur Bundeskanzlerin zu wählen. Geschieht diese klare Abgrenzung nach rechts außen nicht, sind die Grünen selbst nicht wählbar. Ich fürchte, wir werden nach der nächsten Bundestagswahl ein Wettrennen zwischen Grünen und AfD erleben, wer AKK zur Kanzlerin machen und dafür in die Regierung einziehen darf.
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#13 fordernAnonym
#12 VierteltitanAnonym
  • 03.03.2019, 18:05h
  • Antwort auf #10 von okapi
  • "...waehlerverdummung einer naerrin."

    Ach wenn es doch nur so wäre! Ich fürchte allerdings, Frau AKK schenkt hier Ihrer potenziellen Wählerschaft reinen Wein ein und gibt einen Einblick in ihre tatsächliche Gedankenwelt- auf fruchtbaren Boden fällt dies allemal, wie die Reaktionen des Publikums zeigen.

    Hier trifft der Spruch zu: Gebt ihr eine Maske und sie wird alle Masken fallenlassen.

    Ich fürchte, wir driften schwierigen Zeiten entgegen.
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#11 fordernAnonym
#10 okapiAnonym
  • 03.03.2019, 17:34h
  • unertraegliche ignoranz in der sache und plumpe, unfaire auf kosten von intelligenz gehende waehlerverdummung einer naerrin.
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#9 feli491Anonym
#8 Homonklin44Profil
  • 03.03.2019, 17:01hTauroa Point
  • Denke auch, dass die sich eher hinter der Bestätigung durch den Applaus aus den Gästen verschanzen wird, als um Entschuldigung zu bitten.
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#7 GormengastAnonym
  • 03.03.2019, 16:54h
  • Ich persönlich distanziere mich von dem Begriff ' gesellschaftliche Minderheiten', diese Äußerungen der Parteivorsitzenden als Nachfolgerin von Frau Merkel sind auf jeden Fall ein ' No Go ' weder in der Narrenzeit noch sonst in der Politik haben sie etwas zu suchen. Diese Frau Karrenbauer hat selbigen derartig an die Wand gefahren, empathielos, dass sie nicht fähig ist, eine leitende Position inne zu halten. Ich wünsche eine öffentliche Entschuldigung mindestens und den Rücktritt, mit dieser Einstellung ist das Volk nicht in gute Zeiten zu leiten. Im Geiste spüle ich sie morgens mit meinem Toilettengang hinunter.
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#6 TomDarkProfil
  • 03.03.2019, 16:51hHamburg
  • "Sie sollten sich für Ihre Äußerungen entschuldigen."

    Besser wäre gewesen:

    ""Sie sollten sich für Ihre Äußerungen schämen und sofort zurücktreten!"

    Ich ersehne den Tag, an dem diese unmögliche Polit-Tussi vom Stuhl gesäbelt wird und verschwindet!

    ---> Hochmut kommt vor dem Fall!

    Vielen Dank an Sven Lehmann für den Brief!
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#5 Bonifatius49Anonym
  • 03.03.2019, 16:19h
  • Antwort auf #3 von Trauerweide
  • Eines steht fest, wenn die Grünen und Sven Lehmann oder Ulle Schauws es Ernst meinen, dann können Sie ab 2021 keine Koalition mit der CDU/CSU eingehen, falls AKK Bundeskanzlerin dadurch werden sollte.

    Ursula von der Leyen, Peter Altmaier, Jens Spahn, Friedrich Merz, Monika Grütters (Berlin), Volker Bouffier (Hessen), Roland Heintze (Hamburg), Ingo Senftleben (Brandenburg), Mike Mohring (Thüringen), Daniel Günther (Schleswig-Holstein), Stefan Kaufmann, Marco Luczak oder auch Peter Tauber wären alle besser als AKK für den CDU-Parteivorsitz und als Kanzlerkandidat geeignet, als es AKK ist. Alle diese CDU-Politiker haben die Ehe für alle befürwortet.

    Das sich ausgerechnet AKK gegen alle diese anderen LSBTI-freundlichen CDU-Politiker durchsetzen konnte, ist sehr bedauerlich bei der CDU.

    ----
    Insbesondere da ich in dieser Legislaturperiode "nur" noch eine Reform des Abstammungsrechtes erwarte, die im GroKo-Koalitionsvertrag vereinbart wurde, sowie eventuell das von Jens Spahn "versprochene" Verbot der Reparativtherapien ("Umpolung"), verbleiben ab 2021 dann für die Grünen folgende Reformen:
    * Moderne Fortpflanzungsmedizin: gleiche finanzielle Unterstützung homosexueller Ehepaare beim Kinderwunsch
    * Reform des Embryonenschutzgesetz (Abschaffung des Leihmutterschaftsverbotes; Zulassung der Eizellspende)
    * Reform des Allgemeinen Gleichbehandlunsgesetz (Abschaffung der Kirchenklausel; längere Fristen)
    * Abschaffung der kirchlichen Staatsleistungen ("verrückt wenn man bedenkt, das dies sich bis auf das Jahr 1803 berufen").

    Ich kann nicht erkennen, wie die Grünen diese Gesellschaftsreformen ab 2021 dann durch den Bundestag bringen wollen, wenn sie AKK zur Bundeskanzlerin machen.
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#4 JadugharProfil
  • 03.03.2019, 16:08hHamburg
  • Ich befürchte, daß diese Dame wohl sich nicht entschuldigen wird. Wie schon bei früheren gegen die LGBTI gerichteten Aussagen beharrt sie in ihrer Meinung! Ja sogar ihre Kinder teilen nicht ihre Auffassung und sie steht damit alleine da. Offenbar will sie gegen den Strom schwimmen und Recht behalten. Andrerseits entblößt sie sich selbst damit, und stellt ihre extrem niedrig ausgestattete Intelligenz zur Schau ohne daß es ihr peinlich wäre.
    Die Kritiken und Briefe an sie wird sie offenbar nicht begreifen können. Folglich beharrt sie auf ihren Standpunkten und ihr Gang in die Politik dient dem Zweck, ihren sehr engstirnigen Horizont umzusetzen, um für sich eine gemäß ihrer Natur entsprechende Umgebung aufzubauen. Ihr Platz wäre besser in einer Anstalt für Schwachsinnige!
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#3 TrauerweideAnonym
  • 03.03.2019, 15:09h
  • Wie unsäglich traurig und peinlich und empathielos. Was wäre, akk hätte ein Kind, das so fühlt? Würde sie es verstecken, zwangstherapieren, es fallen lassen?? Traurig, dass es diesen rechtsruck ungestraft geben darf in Deutschland.
    Eine Entschuldigung ist das mindeste.
    Karneval ist kein rechtsfreier Raum, meine Meinung!
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#2 LauerAnonym
  • 03.03.2019, 14:21h
  • Auch die Nazis haben Karneval missbraucht, um Hass zu schüren und ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten. Und Annegret Kramp-Karrenbauer wendet wieder mal dieselbe Taktik an.
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#1 LorenProfil
  • 03.03.2019, 14:00hGreifswald
  • Ein größtenteils gelungener Offener Brief. Aber wenn schon, dann sollte diese in gesellschaftspolitischen Fragen offenbar reaktionär eingestellte Politikerin um Entschuldigung bitten.
    Sich selbst zu entschuldigen ist billig, mir nicht nur in diesem Fall zu billig.
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