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Kommentare zu:
Lesben und Schwule in der Union fordern Entschuldigung von Kramp-Karrenbauer


#11 Gerlinde24Profil
#12 stephan
#13 Ketzer
#14 nicht_nurAnonym
  • 04.03.2019, 12:35h
  • Antwort auf #9 von Peer
  • Das ist ja lächerlich, was du schreibst.
    Haben denn andere Länder aus unserer Geschichte gelernt?? Venezuela, Brasilien, Russland? Sieht nicht danach aus.
    Zu erwarten, dass die Union lernen wird, da wartet man 100 Jahre.
    Es hilft nur, Konsequenzen zu ziehen. Sowohl die SPD hat das zu tun, als auch die Bürger/innen mit ihren Stimmen bei der nächsten Bundestagswahl.
    Alles andere bringt nichts.
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#15 Ralph
  • 04.03.2019, 13:04h
  • AKK hatte bei Maischberger, wo die Moderatorin ihr goldene Brücken baute, reichlich Gelegenheit, sich für ihre Gleichsetzung von Ehe und Inzest/Polygamie zu entschuldigen. Sie tat es nicht, sondern sattelte noch eins drauf. Sie wird sich auch jetzt nicht entschuldigen. AKK zielt auf jene Katholiken und Nazis, für die zwischengeschlechtliche Menschen irgendwelche Geistesgestörte sind, die sich nach Tageslaune aussuchen wollen, ob sie gerade mal als Mann oder als Frau auftreten. Ob sie selbst so dumm ist, das auch zu glauben, mag dahinstehen. Sie ist jedenfalls so charakterlos, mit dieser Dummheit Politik zu machen. Damit sammelt sie Pluspunkte am rechten Rand, die sie nicht aufgeben wird. Sie etabliert einen neuen Rechtsextremismus in der deutschen Politik, wobei sie voll auf Kirche, AfD, Bierzelte und Stammtische setzt. Was mir dabei die größte Sorge macht, ist der tosende Applaus, den sie aus der Mitte der Gesellschaft erntet. So wie Antisemistismus inzwischen nicht mehr bloß eine Sache des rechten und des linken Randes ist, sondern die Mitte, insbesondere das sog. Bildungsbürgertum, erfasst hat, ist es auch mit der Homo-/Trans-/Interfeindlichkeit. AKK und ihre Gesinnungsgenossen in kath. Kirche und AfD streben eine Gesellschaft an, in der Minderheiten als zu bekämpfende Gefahr für den Zusammenhalt betrachtet werden, eine Gesellschaft, wie Deuschland sie 1933-45 (und was unsereinen angeht bis 1969) hatte. Diejenigen Teile des deutschen Volkes, die glauben, dass dieses Land damit gut gefahren sei, johlen AKK hoch und werden sie wählen. Wir werden bei der EU-Wahl Ende Mai abschätzen können, ob sich CDU/CSU und AfD bereits zu einer Mehrheit addieren.
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#16 FinnAnonym
#17 FinnAnonym
  • 04.03.2019, 13:12h
  • Antwort auf #11 von Gerlinde24
  • Es geht aber nicht darum, was für andere Parteien taktisch gewinnbringend ist.

    Sondern darum, was das für Deutschland bedeutet.

    Und eine schwarz-braune Koalition aus Union und AfD wäre für Deutschland eine Katastrophe, auch wenn das manch anderer Partei nutzen würde.
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#18 Reaktionär-WatchAnonym
  • 04.03.2019, 13:32h
  • Und wenn Krampf-Karrenbauer sich nicht entschuldigt, dann passiert was? Tritt die CDU-Stockholm-Syndrom-AG aka LSU aus der CDU und ihren "Kirchen" aus?

    Alles leeres Gewäsch von Vogt und Konsorten.
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#19 nicht_nurAnonym
  • 04.03.2019, 13:33h
  • Antwort auf #16 von Finn
  • Die eher toleranteren Staaten gehören aber leider nicht zu einer Mehrheit. Die Mehrheit der Länder sind tatsächlich nicht tolerant bis rechtsgerückt - das ist das eigentliche Problem.
    Und selbst in Großbritannien kann dir ein intoleranter Mensch begegnen.
    In den Niederlanden werden Busfahrer angespuckt. In Dänemark gibt es auch eine weniger soziale Partei.

    Ich weiß aber schon, was du sagen möchtest. Die CDU hat fertig, es wird Zeit ihnen die rote Karte zu zeigen und ich hoffe, dass das die Wähler/innen allmählich begreifen.
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#20 hochsterilisiertAnonym
  • 04.03.2019, 14:01h
  • Antwort auf #9 von Peer
  • "Die Union hat mal wieder das internationale Ansehen Deutschlands ruiniert und damit Deutschland wirtschaftlich geschadet."

    Verstehe ich es wirklich richtig, dass du der Ansicht bist, durch diese AKK-Peinlichkeit sei "das internationale Ansehen Deutschlands ruiniert"?
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