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Kommentare zu:
Lesben und Schwule in der Union fordern Entschuldigung von Kramp-Karrenbauer


#31 FaktencheckAnonym
  • 04.03.2019, 20:12h
  • Antwort auf #30 von Ketzer
  • Aus dem verlinkten Text:
    "2015 ... verbot die Stadt Köln Umzugswagen mit Bezug zu Terrorismus kurz vor der Karnevalszeit hatten islamistische Angreifer in Paris die Satirezeitung "Charlie Hebdo" angegriffen. Viele interpretierten das Kölner Verbot als Einknicken vor Kritik und Gewalt."

    Und schon ist ganz subtil eine indirekte Verbindungslinie gezogen zwischen Kritik an diskriminierender Häme und islamischem Terrorismus. Chapeau! Nur Nazivergleiche sind schöner...
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#32 MitleidAnonym
  • 04.03.2019, 20:33h
  • Antwort auf #28 von Stehpisser
  • Ach, du armer :-( Jetzt möchtest du Mitleid? (Sarkasmus).
    Da stellt sich also AKK auf die Bühne und spricht das aus, was einige in der CDU über TTIQ denken, sie meint das wäre ok, und du suchst verzewifelt Ausreden bei uns, weil einer Vorurteile aufzählt und du meinst, damit ebenfalls jemanden gefunden zu haben, der ebenso diskriminierend ist, und pauschalisierst es auf die gesamte Menschheit? So nach dem Motto: "Was AKK tut, das tun doch alle?" ??

    Boah, ne, solche Ausartungen spricht zum Glück nicht jede/r aus. Es gibt tatsächlich noch besinnte und diplomatische Menschen, die ERST DENKEN, BEVOR SIE REDEN. Beziehungsweise es gibt Leute, die es verstehen, Witze zu äußern, ohne hinterher den eigenen Stuhlbein abgesägt zu haben. Eine Kunst, die offensichtlich nicht jede/r beherrscht :'-D

    Gehört eigentlich zur Rhetorik dazu - aber den Kurs hat AKK wahrscheinlich mit dem Katholizismus eigetauscht.
    Tja, das war wohl daneben gegriffen.
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#33 TheDadProfil
  • 04.03.2019, 21:41hHannover
  • Antwort auf #15 von Ralph
  • ""AKK hatte bei Maischberger, wo die Moderatorin ihr goldene Brücken baute, reichlich Gelegenheit, sich für ihre Gleichsetzung von Ehe und Inzest/Polygamie zu entschuldigen.""..

    Ich stimme Dir in allem zu..
    Dennoch..
    Man kann sich nicht entschuldigen..
    Man kann um Entschuldigung bitten..

    Aber selbst wenn sie das tun würde, gäbe es keinen Grund ihr das Pardon zu gewähren..
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#34 DschingisProfil
  • 05.03.2019, 03:05hOLdenburg
  • M.E. ist es am Besten, diese komische Tante völlig zu ignorieren. Mich interessiert das Geschwafel geschweige denn irgendein dummes, "witzig" gemeintes, Gerede dieser Else nicht. Durchstreichen, dieses Gerät !!
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#35 problematischAnonym
#36 gerry52Anonym
  • 05.03.2019, 08:55h
  • Also ich finde, dass diese mimosenhafte Reaktion aus der Scene unserer Sache mehr schadet wie nützt. Wenn man gleichberechtigt sein will, muss man auch mal einen blöden Witz im Karneval ertragen können. Was sollen die Frauen über die vielen schlechten Frauenwitze sagen?
    Das dieser Spruch etwas über die diplomatischen Fähigkeiten einer Politikerin etwas aussagt, steht auf einem anderen Blatt.
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#37 problematischAnonym
#38 SaarländerinAnonym
  • 05.03.2019, 10:19h
  • Das Fremdschämen ist schon berechtigt.
    Unser Bundesland wird von weitaus besseren Politikern vertreten.
    Die aktuelle Äußerung und vergangene Aussagen von Annegret Kramp-Karrenbauer zu gewissen Themen machen die tatsächliche erzkonservative Einstellung von ihr nur allzu deutlich.
    Ich persönlich lasse mich deswegen aber nicht davon abhalten mein Leben mit meiner Frau zu leben.
    Allerdings habe ich auch politisch wegen der Konservativität die CDU in den vergangenen Jahren sowieso nicht gewählt.
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#39 gleichberechtigtAnonym
  • 05.03.2019, 10:28h
  • Antwort auf #36 von gerry52
  • Danke für deinen besonnenen Beitrag. Ich seh das genauso: Gleichberechtigt sein heißt, dass man genau wie alle anderen das Recht hat auf Scherze auf seine Kosten.

    In einem Leserkommentar auf ZEIT-online las ich im Übrigen, dass sich der inkriminierte Fasnachtsscherz von AKK mitnichten gezielt gegen Intersexuelle gerichtet habe, sondern vielmehr gegen "verweichlichte" Männer; und dass die Intersexuellen hierbei lediglich ein "Kollateralschaden" gewesen seien.

    Auch das halte ich für eine sehr treffende Beobachtung.

    Gleichzeitig möchte ich aber unterstreichen, dass ich den AKK-Scherz für ignorant, plump und auf peinliche Weise anbiedernd halte; also für gründlich misslungen.
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#40 problematischAnonym
  • 05.03.2019, 11:19h
  • Ich bin weiterhin der Ansicht, dass diese Äußerungen nicht duldbar sind, weil sie diskriminierend sind. Der Karneval ist für alle eine feierliche Veranstaltung, in der es keine Diskriminierung geben darf.
    Das AGG haben wir nicht umsonst. Und die vielseitige Aufklärung und der regelrechte Kampf für die Rechte der LSBTTIQ haben Leute garantiert nicht mit dem Leben bezahlt, damit es paar "ganz schlaue" für nebensächlich bezeichnen können.

    Entweder ist die LSBTTIQ gegen Diskriminierung, oder wir können die CSDs in Deutschland wieder rückgängig machen, wenn diese Äußerung der Kramp-Karrenbauer "in Ordnung" ist.
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