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Kommentare zu:
Homophobe Bildungsministerin will gegen Skepsis gegenüber der Wissenschaft vorgehen


#1 AlbrechtAnonym
#2 JadugharProfil
  • 05.03.2019, 18:04hHamburg
  • Gerade in der Wissenschaft ist die Skepsis eine wissenschaftliche Methode, um Erkenntnisse zugunsten besserer Erkenntnisse zu gewinnen, um Fehler zu minimieren. Alles wird stets hinterfragt! So ist es durchaus sehr fraglich, ob es Treibhausgase wirklich gibt und folglich ein anthropogener Klimawandel. So müssen alle (Hypo)Thesen einer ständigen kritischen Überprüfung standhalten und mögliche Verfahrensfehler durch diskutiert werden, ggf. müssen auch die Meßmethoden verbessert werden.
    Bezüglich der Hypothese der Treibhausgase gibt es genügend Experimente, wo sich herausstellt, daß alle Gase den Gesetzen der Thermodynamik gehorchen, als auch der kinetischen Gastheorie und sich wie plancksche Strahler verhalten, was der Treibhausgashypothese widerspricht, welche auf fragliche und somit diskussionswürdige Computermodelle basieren. Ein Treibhauseffekt konnte bei CO2 und CH4 experimentell nicht nachgewiesen werden! Die Erwärmung der Gase hängt allein von der Dichte ab. Auch vorhandene Theorien, wie Thermodynamik, kinetische Gastheorie werden stets immer wieder überprüft und ggf. erweitert. Alles Andere nennt man Dogmatismus, was in der Wissenschaft tunlichst vermieden werden muß. Dieses wissenschaftliche Arbeiten kann diese Dame den Wissenschaftlern nicht untersagen, wenn hierbei Ergebnisse basierend auf Fakten zustande kommen, die ihr nicht gefallen, wenn hierdurch Glaubensvorstellung beschädigt werden!
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#3 stephan
  • 05.03.2019, 18:24h
  • Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich über diese Dame echt amüsieren: Werte Bundesbildungsministerin, Fakten, immer nur Fakten? Was sind denn schon wissenschaftliche Fakten gegen das Bauchgefühl eine Hotelfachfrau? Wir haben gerade verstanden, dass man Gutachten einfach beiseite läßt, wenn sie das persönliche Bauchgefühl bestätigen und jetzt wollen Sie plötzlich auf wissenschaftlich machen? ... Manche wären - ganz unwissenschaftlich - besser beim Bettenmachen im Hotel geblieben!
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#4 easykeyProfil
  • 05.03.2019, 18:41hLudwigsburg
  • Die werte Dame ist Katholikin, da hat Realitätsferne und eine gewisse Abneigung gegen wissenschaftliche Erkenntnisse Tradition. Über was sie mit dieser Aktion hinwegtäuschen will bleibt zu beobachten.
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#5 DeshalbAnonym
  • 05.03.2019, 19:22h
  • Antwort auf #4 von easykey
  • Sie möchte darüber hinwegtäuschen, dass ihr unterstellt wird, von den Unis und von anderen Bildungseinrichtungen keine Ahnung zu haben. Das haben schon so manche kritisiert und gleichzeitig geäußert, dass sie in ihrem Amt "fremdelt." :-)

    Und nun möchte sie mit ihrem Wissenschaftsgefasel und dem "Hinterfragen" den Eindruck erwecken, dass sie "es voll drauf hat" in ihrem Amt.

    Ich finde, diese Kritiken treffen zu. Sie hat tatsächlich keine Ahnung bezüglich ganzheitlicher Bildung. Und Forschung: tja, das ist bei ihr mit dem christlichen Nebel umgeben - da fehlt ihr dann der Durchblick.

    Das Thema Gender wird auf deren Homepage übrigens auch nur in Verbindung mit Forschung über Krankheiten und Therapien erwähnt(!) Man lese und staune!!
    Kein einziges Wort über Inklusion oder Stärkung der LSBTTIQ. Dagegen klare Position für Flüchtlinge, die integriert werden sollen. Immerhin etwas, aber viel zu wenig.

    Ich warte übrigens auf eine Antwort auf meine Nachricht. Bin ja mal gespannt, ob sie überhaupt beantwortet wird.
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#6 DeshalbAnonym
#7 stephan
  • 05.03.2019, 19:55h
  • Antwort auf #5 von Deshalb
  • "Ich warte übrigens auf eine Antwort auf meine Nachricht. Bin ja mal gespannt, ob sie überhaupt beantwortet wird."

    Ich tippe mal darauf, dass Du Textbausteine vom Praktikanten bekommst! ...

    Die feine BWL-Hotelfachfrau lässt sich sicherlich nur ungern damit konfrontieren, dass sie wissenschaftliche Expertise nur dort anerkennt, wo ihr Bauchgefühl bestätigt wird ... und ein Praktikant muss sie da dann irgendwie heraus schwafeln und ihre Überforderung kaschieren!
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#8 Ith__Ehemaliges Profil
  • 05.03.2019, 22:07h
  • Man sollte als ewig meckernder Bürger auch einfach mal verstehen und akzeptieren, dass unwichtige Randposten nunmal aus Gefälligkeit besetzt werden und nicht nach Kompetenz.

    Man ey. Nix kann man ihnen recht machen, diesen Wählern.
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#9 Klaus LeberhartingerAnonym
  • 05.03.2019, 23:43h
  • "Wir gehen einen anderen, einen eigenen Weg. Wir lassen uns von unserem christlichen Menschbild leiten. Jeder technologische Fortschritt hat sich dahinter einzureihen."

    Karliczek
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#10 GrüneAnonym
  • 06.03.2019, 00:27h
  • Antwort auf #2 von Jadughar
  • Uiii ein Klimaleugner. Ist doch immer wieder drollig, wenn sich Verschwörungstheoretiker hier im Forum einfinden, um unter allerlei "ihr Schafe, erwachet" - Rufen nebst Zuhilfename pseudowissenschaftlichen Geschwafels darzulegen, dass die Erde eine Scheibe sei, Rauchen überhaupt total unschädlich (gibt da Studien zu!), oder ein Leben in Dieselwolken an der Ausfallstraße die reinste Wonne für die Lunge (gibt da auch ne Studie!)

    Sehr verehrter Mitforist, offensichtlich haben Sie sich Bullshit aus einschlägigen Webseiten zusammengesammelt und nicht die geringste echte Ahnung vom Thema. Wie sehr ulkig verräterische Sätze wie dieser beweisen: "Die Erwärmung der Gase hängt allein von der Dichte ab." (Joah nöh, nur geht's bei Erderwärmung halt nicht drum, ob sich die dran beteiligten Gase selbst erwärmen oder nicht. Täte es das, würde dieses Argument nur nebenbei auch nicht für Ihre These sprechen, doch davon ein andermal.)

    Da Sie also wie festgestellt außer pseudowissenschaftlich-schwafeligem copy&paste-Halbgarwissen keine Ahnung von der Materie haben, versuchen wir den Zugang zum Hirn doch mal auf etwas zugänglicherer Ebene: Wie erklären Sie sich denn, dass die übergroße und nahezu 100%ige Mehrheit aller ForscherInnen zum Thema nach Analyse der Daten-und Faktenlage einhellig derselben Meinung sind, was menschengemachte Klimaveränderung (oder die Schädlichkeit von Autoabgasen und Zigaretten für Lungen, oder die nicht-Scheibenförmigkeit der Erde) anbelangt?

    Also logischerweise gibt's da ja nur zwei Möglichkeiten: Entweder sind nahezu sämtliche studierten, jahrelang forschenden Fachleute zum Thema durch die Bank so blöd, auf falsche Computermodelle hereinzufallen, und überhaupt viel doofer und ungebildeter in ihrem eigenen Fachgebiet als Sie, oh weiser Meister. Lol.
    Oder aber die wissen genau, was sie tun, und haben sich in einem weltweiten lügenden Komplottkabale zusammenverschworen, wobei merkwürdigerweise vom gesetzt-konservativen deutschen C4-Prof bis zum punkigen prekären wiss. Assi in Mumbai alle eisern verschworen zusammenhalten. Lol

    Und bevor Sie jetzt irgendwas vom Pferd fantasieren von den imaginären Geldregen, die heimlich auf die Mitglieder der angeblichen globalen Klimakabbale herabregnen: Vielleicht fragen Sie sich in puncto cui bono ja mal, weshalb Ihre Thesen von Trump bis AfD politisch ausnamslos von Parteien vertreten werden, die (neben dem Eindreschen auf Frauenrechte, LGBT und Ausländer) vor allem eines eint: nämlich die stetige Bereicherung der Reichsten auf Kosten aller anderen.
    Prösterchen!
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#11 tchantchesProfil
#12 stromboliProfil
  • 06.03.2019, 10:15hberlin
  • Antwort auf #9 von Klaus Leberhartinger
  • "Jeder technologische Fortschritt hat sich dahinter einzureihen."

    Das ist ja geradezu großzügig.
    Sonstens fordern religioten doch die bedingungslose unterordnung.

    Mal abgesehen von der fehlbesetzung dieses ministeriums durch eine völlig fachferne person, machen wir mit einer solchen "einstellung" zu wissen und forschung, den kreationisten inhaltlich tür und tor sperrangelweit auf.
    Noch hält die sich bedeckt " reformistisch. wann aber wird das "dahinter einreihen" zum fundamentalistischen zugriff auf menschenwürde und freiheitsmerkmale.

    Was läuft da mittlerweile im bundesdeutschen politikerInnen saustall ab, dass solche dumpfbacken in solche positionen geschleust werden.
    Zufall kann es nicht sein!
    Da ist absicht und ideologisches netzwerk am werkeln.

    Hatte man bei dobrindt & scheuer und seehofer ( das liese sich auf alle parteien rechts von den grünen erweitern.. siehe scholz, lindner usw. ) noch trotz deren einfältigkeit und mangeldem sachwissen den eindruck, hier werden die üblichen männerpfründe nach proporzprinzipien im gießkannenprinzip verteilt, stellt sich nun bei der nachwachsenden frauenriege durchgehend die frage nach deren zugriffsrecht auf verantwortungstragende ämter.
    Sind wir zunehmend opfer einer in der sache richtigen, aber in der umsetzung fehlgeleiteten quotenpolitik, die masse produziert statt qualität.

    Schauen wir auf diese quotenempörlinge...
    die schale witze reißende nahles, die sitzpinkelnde "humor ist wenn ihr trotzdem lacht" einübende akk...
    Zwei in ihrern ämtern eindeutig überforderten frauen.
    Hervorstechend zudem deren sichtliche verbundenheit mit ihren religiösen überzeugungen.
    Ist religiösität nun das neue schmiermittel auf dem weg zur spitzte?

    Und warum scheitern die so offensichtlich an den ihnen gestellten aufgaben im öffentlichen gemeinwohl.
    Nicht das die männer es besser machen, aber wozu eine quote , wenn dabei ein solch geballter mist auf die gesellschaft losgelassen wird.
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#13 JadugharProfil
  • 06.03.2019, 11:46hHamburg
  • Antwort auf #10 von Grüne
  • Ich muß mich jetzt als Physiker offenbar outen. Mein Hauptfachgebiet ist ausgerechnet die Thermodynamik! In meiner Arbeitsgruppe haben wir diese Treibhausgase überprüft und ebenso versucht, zu recherchieren, wo die die entsprechenden theoretischen Grundlagen herkommen. Die Theorie der Treibhausgase basiert auf Absorbtionsspektren, wo allerdings weitere Versuche fehlen.
    So absorbiert CH4 im Wärmestrahlenbereich 24 mal stärker als CO2. Nun über den Treibhausgaseffekt gibt es keine Experimente, wie hierbei sich diese Gase erwärmen und abkühlen, jedoch theoretische Computermodelle die von einen zwiebelschaligartigen Aufbau der Atmossphäre ausgeht. Nun wenn man ein Versuch mit Wärmestrahlen mittels der Gase CH4 und CO2 macht, dann erwartet man, daß CH4 sich 24 mal stärker erwärmt als CO2, gemäß der Treibhausgashypothese. Beispielsweise gehen wir mal von einer Anfangstemperatur von 20°C aus. Nach einer Bestrahlung unter gleichen Bedingung erwärmte sich CO2 auf 61°und die Luft auf 60°C. Wie warm müßte also CH4 werden, wenn CH4 einen 24 mal stärkeren Treibhausgaseffekt gegenüber Luft hat? Gegenüber Luft hatte sich CO2 in unseren Versuch nur um 1°C unterschieden. Wir benutzten reines CH4 und reines CO2! Nun CH4 müßte also um genau 24° wärmer sein als CO2, also 84°C!

    In Wirklichkeit erwärmte sich aber CH4 nur auf 58°C, was durch die geringere Dichte gegenüber CO2 und Luft zu erklären ist. Die Ergebnisse entsprechen genau den Erwartungswerten der Thermodynamik. Ein weiterer Temperaturanstieg trat dann in unseren Versuch nicht mehr auf, weil nach dem planckschen Strahlungsgesetz entsprechende Wärmemengen wieder abgestrahlt wurden. Es stellt sich dann ein Gleichgewichtszustand ein, wo die abgeführte Wärmemenge genau der aufgenommenen Wärmemenge ist. Sie können diesen Versuch reproduzieren, werden sicherlich andere Temperaturwerte erhalten, je nachdem wie groß die Gasvolumina sind, als auch die zugeführte Wärmemenge. Im Verhältnis jedoch werden sie bei CH4 eine geringere Temperatur gegenüber Luft messen und CO2 ist geringfügigwärmer als Luft.
    In unserer Atmossphäre sind die Konzentrationswerte von CO2 und CH4 im Promillebereich. In den letzten hundert Jahren ist durch CO2-Ausstoß etwa im zehntel Promillebereich angestiegen, was rechnerisch einen Temperaturanstieg ergibt, der ebenfalls im zehntel Promillebereich liegt, also kaum meßbar.

    Wir sind zwar keine Klimaleugner, wie sie mir oder uns unterstellen, jedoch auch keine Dogmatiker, sondern prüfen alles nach! Die Wissenschaft fordert, daß man Forschungsergebnisse anhand von Experimenten reproduzieren kann. Kann man das nicht, dann wird nachgehakt auf welche Art und Weise die Ergebnisse zustande kamen! Wir wissen inzwischen auch, wo die Ergebnisse des sogenannten Klimawandels herkommen. Es ist nur eine einzige jedoch sehr fragwürdige Quelle (IPCC)! wo Gutachter nach Gutdünken aus bestimmten ausgewählten Publikationen Ergebnisse zusammenfassen! Es gibt jedoch auch andere Forschungseinrichtungen, die zu anderen Ergebnissen kommen! In Wirklichkeit wissen wir nicht viel über das Klima und 100 Jahre Wetteraufzeichnungen sind über langfristige Prognosen einfach zu wenig Datenmaterial. Immerhin hatten wir in den letzten hundert Jahren Zeitspannen mit Abkühlung und Erwärmungen! Wenn in den Alpen beim Abschmelzen der Gletscher römische Siedlungen freigelegt werden, so ist das ein Zeugnis, daß auch früher längerfristige Erwärmungen mit Abkühlungen abwechselten. In sofern leugnen wir Klimaveränderungen in unserer Gegenwart nicht. Wir wissen auch nicht einmal die Ursachen solcher Schwankungen!
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#14 JadugharProfil
  • 06.03.2019, 11:58hHamburg
  • Antwort auf #10 von Grüne
  • Das ist schon ziemlich heftig, was sie mir unterstellen! Ich bitte sie, unterlassen sie das, wenn sie nicht den Hintergrund der Personen kennen. Denn alles was sie mir unterstellt haben, entspricht nicht der Wahrheit. Falls sie näheres über Treibhausgase was wissen wollen, dann machen sie bitte Experimente hierzu, so wie ich und viele andere es getan hatten! Dann können wir über unsere Ergebnisse diskutieren! Aber bitte keine Polemik! Ich bin bereit, meine Erkenntnisse zu erweitern, als auch Irrtümer ausfindig zu machen!
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#15 Homonklin44Profil
  • 06.03.2019, 12:55hTauroa Point
  • Hm ja, die größte Skepsis an der Wissenschaft stammt eigentlich aus der methodischen schlussfolgerung und der Selbsthinterfragung, Überprüfung der Wissenschaft gegenüber ihren eigenen Erkenntnissen.

    Etwas, was dem "Glauben" dann fehlt, denn der will sich gar nicht erst hinterfragen oder nochmal selbst überprüfen.

    So dienen Skeptiker und ihre Mühen am MNächsten einer besseren, genaueren Filterung bei der Tatsachenfindung, und verhindern mit dieser Hinterfragung und Überprüfung übrigens auch, dass sich Glaube oder Pseudowissenschaft untermischt und das Ergebnis verunreinigen können.

    Zum Klimawandel ist zu bemerken, dass es in der Erdgeschichte Zeitphasen von Millionen von Jahren gab, während derer nahezu kein, oder gar kein Eis auf der Erde existiete, und dafür eine Luftpollution, mit der nur ein Minimum an lebenden Organismen überhaupt klar kam, allein durch Naturkatastrophen verursacht. Das, was die Menscheit verursacht, schubst den Drall zu einer Veränderung etwas an, die vielleicht ein ausgedehntes Artensterben zur Folge hat. Das Leben auf der Erde wird dadurch nicht ausgelöscht. Bei größeren Katastrophen sind oft über 90% aller Arten zugrunde gegangen. Danach erfolgte eine Ausfaltung neuartiger und weiter entwickelter Artenvielfalt. Also ich denke, man muss sich keine Sorgen machen. Bis in 120 Millionen Jahren wird auch die menschlich beeinflusste Klimaveränderung keinen mehr interessieren. ;o)
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#16 JadugharProfil
  • 06.03.2019, 16:58hHamburg
  • Antwort auf #15 von Homonklin44
  • Dem kann ich nur zustimmen! Ich wollte mal den Versuch von Hoimar von Dithfurt reproduzieren, was mir nicht gelang. In der Sendung hat er sich in ein Glaszylinder gestellt, wo eines mit Luft gefüllt war und ein anderes mit CO2. Beide wurden mit Studioscheinwerfern bestrahlt. Man konnte es allerdings nicht direkt sehen! Als er sich in den CO2-Zylinder stellte, schwitze er uns was vor und redete von Saunatemperaturen. Merkwürdigerweise war er nicht an CO2 erstickt!
    Zur momentanen Klimaerwärmung gibt es mehrere unbewiesene Hypothesen. Eines davon sind die Treibhausgase. Die andere Hypothese betrifft das sich nun rasant verändernde Erdmagnetfeld, was andeutet, wo die geographischen Magnetpole in Richtung Äquator wandern, was offenbar zu einer magnetischen Polumkehrung führt. Dadurch schwächt sich das Magnetfeld der Erde ab und es gelangen mehr Mikrowellen auf die Erdoberfläche, welche die Erde erwärmen. Andere Hypothesen sind, daß die Erde in einen 11-Körpersystem nicht auf Ellipsenbahnen um die Sonne bewegt, sondern etwas chaotischer. Durch den Mond eiert die Erde so ziemlich um die Sonne, wenn man den Erdmond noch als 12. Körper hinzuzählt. Alle Planeten in unseren System ziehen sich gegenseitig an und verformen die Bahnen. Nur in einen Zweikörpersystem folgen die Bahnen den Kegelschnitten (Kreis, Ellipsen, Parabeln, Hyperbeln). Also die Kepler-Gesetze gelten nur für Zwei-Körpersysteme!
    Eine andere Tatsache ist, daß der Mensch lokal Umweltschäden hervorruft und die Natur zerstört. Beim Waldsterben wurde saurer Regen angenommen und durch massive Kalkung der Wälder und Moore wurden viele seltene säureliebende Pflanzen wie Sonnentau, einige Orchideenarten usw. zerstört. Es waren Schreibtischtäter von Umweltämtern, die keinen Blick auf die von Ihnen zerstörte Natur trafen. Auch in den Zeiten, wo die Schornsteine ohne Filter rauchten, gab es große Schäden als auch Gesundheitsschäden. Ganz zu Schweigen von dem, was die Kernkraftwerke angerichtet hatten.
    Heute weiß man mehr über das Waldsterben und Ozonlöcher und daß die in den Medien oft wiederholten Thesen nicht ganz richtig waren. Je mehr diese Thesen wiederholt wurden, um so mehr glaubten die Leute daran und wurden zu Inquisitoren, wenn man andere Fakten auf den Tisch legte.
    Die Geschichte der Schwulenverfolgung ist hier sehr ähnlich. Auch hier wurden von Geistlichen, Psychologen und sogar Medizinern bewußt falsche Thesen in die Welt gesetzt, wo selbst Schwule an deren Unsinn glaubten. Doch bei allen dagegen trafen diese Thesen in ihren Leben nicht zu, so daß nach und nach diese falschen Thesen widerlegt werden konnten, dank der aufmerksamen und mutigen Schwulen, die diese Thesen als völlig daneben empfanden.
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#17 GrüneAnonym
  • 07.03.2019, 02:07h
  • Antwort auf #14 von Jadughar
  • Ebenso heftig ist allerdings Ihre Unterstellung, dass eine übergroße Mehrheit an KlimawissenschaftlerInnen nach Analyse aller vorliegenden Daten nur deshalb von der Existenz eines anthropogenen Klimawandels überzeugt sei, weil Sie angeblich allesamt so dumm seien, blind und unkritisch auf ein einziges fragwürdiges Computermodell hereinzufallen. Und allesamt angeblich ideoligiegetrieben von ein und derselben politischen Ideologie noch dazu. Das ist doch hanebüchener Unsinn.

    In einem sind wir uns einig: Wissenschaft hat nicht ideologiegetrieben zu sein, sondern ergebnisoffen, zweifelnd, und bei neuer Erkenntnislage stets bereit zur Hinterfragung eigener Hypothesen und Schlussfolgerungen . Das ist aber was gänzlich Anderes, als Sie hier mit Ihrer Relativierung erkannter Gefahren durch für-blöd-Erklärung der Mehrheit Ihrer FachkollegInnen betreiben. Sofern man Sie überhaupt als Fachkollegen im Klimaforschungsbereich bezeichnen sollte.

    Nach Ihrem ersten Post hielt ich Sie für einen jener "es gibt Zweifel" - Streuer, die sich ihr halbgares Wissen aus einschlägigen rechten Foren zusammenklauben. Angesichts Ihrer neueren Posts halte ich Sie bestenfalls für einen, pardon, etwas aufschneiderischen Fachidioten eines Unter-Spezialgebietes, der sich vielleicht mit der Thermodynamik von Gasen in limitierten Laborversuchen auskennt, aber mit komplexer Klimaforschung jenseits des eigenen Tellerrandes wohl nicht ganz so vertraut ist.

    Was soll denn schon die Aufzählung anderer möglicher Kausalitäten von Klimawandelphänomenen - Magnetfeld etc.? In dieser entweder-oder Präsentation noch dazu? Kein Klimaforscher von Verstand aus jener übergroßen Mehrheit, die von anthropogenem Klimawandel überzeugt sind, hat doch jemals behauptet , dass es nicht auch weitere nicht-anthropogene Faktoren gibt und geben kann. Oder negiert, dass es in der vorindustriellen Zeit auch schon andere Klimawandelereignisse gab. Es geht um Ausmass und Geschwindigkeit des heutigen, nebst Korrelation mit menschengemachten Faktoren. Die daraus abgeleiteten logischen Schlussfolgerungen nebst Sammlung und Sichtung geologischer, historischer uva Belege nebst meteorologischer Daten weit jenseits eines einzelnen Computermodells (oder Ihrer paar thermodynamischen Laborversuche) hat nun wirklich rein garnichts damit zu tun, sich in einer bekloppten Fernsehshow in eine Röhre zu stellen und was von warmen Gefühlen zu labern.

    Bevor wir uns hier Studien, Metastudien und pseudo-beeindruckenden Fachlingo um die Ohren hauen, frage ich Sie nochmals: Wie kommen Sie dazu, die übergroße Mehrheit weltweiter Klimaforscher als Tölpel hinzustellen?
    Und wie erklären Sie sich, dass Ihre Art, wissenschaftliches Zweifeln zu Relativierungsversuchen zu verdrehen, im gesamten politischen Spektrum nahezu ausschließlich von Rechtsaußen bejubelt wird? Wenn Sie "ideologiefrei" sein wollen, sollten Sie ganz gehörig aufpassen, mit Ihren Statements nicht von der gänzlich grausligsten Ideologie vereinnahmt zu werden.
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#18 TheDadProfil
  • 07.03.2019, 22:27hHannover
  • Antwort auf #13 von Jadughar
  • Mal abseits Deiner sehr theoretischen Versuchsanordnung..

    Dennoch kommen andere Klimaforscher zu völlig anderen Ergebnissen, so etwa der deutsche Meteorologe, Klimaforscher, Hochschullehrer Mojib Latif, vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel an der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel..

    Die Klima-Debatte ist ziemlich "emotional aufgeladen" und wird von BEIDEN Seiten als "Schein-Debatte" deklariert..

    Was mich nun interessieren würde :

    Wie kann man eigentlich die klimatischen Veränderungen einfach ignorieren, und damit in Kauf nehmen die Umwelt weiterhin ungeniert zu verpesten ?
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#19 GrüneAnonym
  • 10.03.2019, 15:24h
  • Antwort auf #12 von stromboli
  • "Schauen wir auf diese quotenempörlinge...
    die schale witze reißende nahles, die sitzpinkelnde "humor ist wenn ihr trotzdem lacht" einübende akk..."

    Quotenemporkömmlinge? Wow, ist doch immer wieder schön, wenn manche hier angesichts von LGBT-phoben und sonstigen Dumpfbacken meinen, dagegen misogynen Sexismus als Mittel der Wahl auffahren zu müssen. Erbärmlich.

    "Nicht das die männer es besser machen, aber wozu eine quote , wenn dabei ein solch geballter mist auf die gesellschaft losgelassen wird."

    Die Quote ist nicht dazu da, von Frauen mal wieder mehr zu erwarten als von Männern. Das haben wir auch schon ohne Quote, besten Dank. Und dann noch perfide als Bedingung dafür, vielleicht mal gnädigst gleiche Teilhabe zu bekommen!

    Wir können uns übrigens gerne darüber unterhalten, ob angesichts von Diskriminierung und gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten an den Ursachen oder den Auswirkungen angesetzt werden sollte, oder beides notwendig ist. Das hat allerdings als kluge Debatte herzlich wenig mit deinen Einlassungen zu tun. Und übrigens auch nicht mit dem sexistischen, frauenfeindlichen Müll, den einige Herren hier zB unter dem Artikel zum Parité-Gesetz ausgekübelt haben. Ihr braucht nicht über AKKs reaktionäre Provinzhaltung abledern, wenn ihr selber insbes. beim Thema Feminismus bzw. Frauenrechte immer johlend und schenkelklopfend auf AfD-Niveau sinkt.
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#20 TheDadProfil
  • 10.03.2019, 18:42hHannover
  • Antwort auf #19 von Grüne
  • ""Die Quote ist nicht dazu da, von Frauen mal wieder mehr zu erwarten als von Männern.""..

    Dann taugt die Quote nichts..

    Denn wenn die Quote dazu führt Frauen in Positionen zu bringen die es "nicht besser als die Männer" könnten, dann bräuchten wir keine solche Quote !

    Quote macht nämlich nur dann wirklich Sinn, wenn damit Frauen an die Positionen kommen, die zuvor willkürlich aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit an der Struktur scheitern, und eben NICHT an der möglichen Leistung gemessen werden !

    Denn selbst in der Verfassungsgebenden Versammlung gab es schon 2 Frauen, und die haben es ganz ohne Quote dort hin gebracht..

    Also ehrlich..
    So ganz ausgereift ist Dein Erklärungsmuster dann auch nicht..
    Zumal "Quote" und "gleiche Teilhabe" in keinem echtem Zusammenhang stehen..
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