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Kommentare zu:
Kindesmissbrauch vertuscht: Homophober Kardinal erhält Bewährungsstrafe


#22 LordWilliamByronAnonym
  • 12.03.2019, 19:12h
  • Wieder mal ist aufgedeckt, was doch viele wissen. Das die die laut schreien, meist Dreck am stecken haben ! der Herr hat noch mehr Taten gedeckt und das ist ja das Schlimme. Verjährungsfristen bei solchen Taten sollten entfallen und die Herren alle vor Gericht gestellt werden !!!
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#21 TheDadProfil
  • 10.03.2019, 13:02hHannover
  • Antwort auf #20 von Gerlinde24
  • ""Ich fordere keine Rache, sondern Gerechtigkeit!""..

    Ausführlich darüber nachgedacht könntest du ganz einfach zu der Erkenntnis gelangen, das "Gerechtigkeit" vor dem Hintergrund eines Rechtssystems in einem demokratischem Staat eben nicht aus dem gleichem Leiden der Täter*innen wie dem Leiden der Opfer bestehen kann, denn dann müßte sich der Staat ebenso Scheiße benehmen wie diese Täter*innen..

    Der Staat bestehend aus der Gesellschaft benimmt sich aber eben nicht so..

    Und so besteht "Gerechtigkeit" auch nicht aus Rachegelüsten, die sich in Forderungen ergehen, die dieses "gleiche Leiden" einfordern !

    Sondern aus einem "rechtlichem Ausgleich zwischen den Parteien oder Mandanten"..
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#20 Gerlinde24Profil
  • 09.03.2019, 05:41hBerlin
  • Antwort auf #19 von Definitionssache
  • Ich fordere keine Rache, sondern Gerechtigkeit! Ein der Tat angemessenes gerechtes Urteil. Wenn ich jemanden töten würde, und würde dafür eine Bewährungsstrafe bekommen, weil es meine erste Straftat war, oder es mildernde Umstände gab (oder die angenommen wurden), wäre das nicht gerecht, weil ein Mensch tot ist.
    Der Kardinal hat durch sein Schweigen und vertuschen viel Leid verursacht! Und dem muss Rechnung getragen werden!
    Ich bin von meinem Vater von meinem 6. bis zu meinem 11. Lebensjahr vergewaltigt worden (wie Schwester und Mutter), Mit 15 Jahren erinnerte ich mich daran. Ich ging nicht zur Polizei, sondern zu meinem Mormonenbischof, der meinen Vater befragte, der alles abstritt. Meine Mutter bestätigte seine Lügen. Statt er wurde ich mit Exkommunikation bedroht.
    Ich hätte jeden Grund gehabt, die Kirche der Mormonen zu hassen, aber ich tat es nicht! Aber bis zum heutigen Tag kämpfe ich dafür, dass in der LDS, sowie in anderen Kirchen, der Umgang mit dem Thema sich ändert, und die Kirchen endlich Verantwortung für ihr Handeln (bzw. Nichthandeln und vertuschen) übernehmen!
    Und der Kardinal hat sich nie seiner Verantwortung gestellt, sondern war froh, dass die meisten Fälle verjährt sind. Diese Geisteshaltung zeigt, welch Geistes Kind er ist, und man muss ihm deutlich machen, auch durch das Gesetz, dass das nicht geht!
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#19 DefinitionssacheAnonym
  • 08.03.2019, 16:23h
  • Antwort auf #16 von Loti
  • Sowohl Deine als auch Gerlindes Rachegelüste sind mir als empathischer Mensch nicht so wesensfremd, dass ich nicht in der Lage wäre, ein gewisses Verständnis dafür aufzubringen.
    Kein Verständnis habe ich allerdings dafür, wenn man solche Gelüste ins Rechtssystem aufzunehmen fordert.
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#18 dellbronx51069Anonym
#17 TheDadProfil
  • 08.03.2019, 12:01hHannover
  • Antwort auf #14 von Gerlinde24
  • ""Lebenslang weggesperrt""..

    ""Das hat mit "Rachegelüsten" wenig zu tun (ginge es danach, würde ich andere Dinge tun, als ihn wegsperren)""..

    Das sind ausschließlich Rachegelüste..
    Die dann bei Bedarf sogar noch steigerungsfähig sind..

    ""Eine Strafe muss IMMER der Schuld angemessen sein.""..

    Rache die sich so ausdrückt, ist der Schuld eben NICHT angemessen !

    Das Problem an der Sache ist es dann, daß dies dabei völlig verdrängt wird..

    Wie bei allen Prozessen und Urteilen gibt es sicher Gründe für eine Bewährung, die wir nur nicht wissen, und deshalb dann "denken", die sei "unangemessen"..

    Ob das so ist, oder auch nicht, mögen diejenigen beurteilen, die das Urteil gesprochen haben, denn die müssen AUCH damit leben..

    Wie "Loren" schon angesprochen hat, kann man aber anderes fordern, als Teeren&Federn :

    Man kann die Verjährung verlängern, und sogar aufheben, wie bei Mord..
    Das würde den Opfern enorm helfen, denn dann könnte man solche Leute wie diesen Kleriker auch noch dann vor ein Gericht bringen, wenn er denkt, er wäre damit gut weggekommen..

    Denn Strafprozesse sind nur eine Seite der Justiz..
    Es spricht nämlich nichts dagegen wenn ihn nun die Opfer nach diesem Urteil auf Bewährung auch noch Zivil auf Schadenersatz verklagen, denn die Schuld ist festgestellt..
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#16 LotiAnonym
#15 Homonklin44Profil
  • 08.03.2019, 04:32hTauroa Point
  • ""Der Kardinal hatte damals für Empörung unter Opferverbänden gesorgt, als er bei einer Pressekonferenz sagte, dass die Fälle "Gott sei Dank" verjährt seien.""

    Sowas spricht ja dann Bände über die Moral der Katholiban und ihrer Knilche, denen das Leid der Opfer knapp am Arsch vorbei geht.

    Allein schon deshalb müssen die Verjährungsfristen bei Missbrauch endlich aufgehoben werden.

    Die Ahndung "auf Bewährung" ist da auch nicht anders als ein "Sie Ferkel sie". Eigentlich hätte er arbeitslos werden sollen, wenigstens mit einer Eselskappe herum laufen sollen. Immerhin hat er mit verantwortet, dass ein Täter weiterhin an Kinder heran kommt.
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#14 Gerlinde24Profil
  • 07.03.2019, 23:00hBerlin
  • Antwort auf #12 von Definitionssache
  • Das hat mit "Rachegelüsten" wenig zu tun (ginge es danach, würde ich andere Dinge tun, als ihn wegsperren). Der Typ hat durch sein Schweigen viele Menschen zerstört. Eine Strafe muss IMMER der Schuld angemessen sein. Und 6 Monate auf Bewährung sind definitiv zu wenig! Und das sage ich als Überlebende meines "Vaters".
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#13 Ralph
  • 07.03.2019, 20:08h
  • Angesichts der moralischen Überheblichkeit, mit der die kath. Kirche zu jedwedem Thema weltweit auftritt, und der negativen Vorbildfunktion, die diesem Mann -immerhin Primas von Frankreich, d.h. Ehrenoberhaupt der französischen Kirche- zukommt, hielte ich eine Haftstrafe ohne Bewährung für angebracht und zu rechtfertigen.
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#12 DefinitionssacheAnonym
#11 Gerlinde24Profil
#10 Gerlinde24Profil
  • 07.03.2019, 16:53hBerlin
  • 6 Monate auf Bewährung ist ein Witz für all das Leid, dass er durch Schweigen, wegsehen und vertuschen verursacht hat! So ein Typ gehört lebenslang weggesperrt! Und, wäre ich Opfer, würde ich ihn und die RKK zur Kasse bitten!
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#9 TimonAnonym
  • 07.03.2019, 13:45h
  • Ich frage mich wirklich, wie. Menschen, die sich als Christen bezeichnen, noch Mitglied in diesem unchristlichen Verein sein können.
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#8 michael008
#7 stephan
  • 07.03.2019, 12:54h
  • Antwort auf #5 von tchantches
  • Richtig! Zudem ist der Adel seit just 100 Jahren in Deutschland abgeschafft. Es handelt sich nur noch um ganz gewöhnliche Namen.

    Zum Thema: Die Opfer können sich einfach nur verhöhnt fühlen! Wie kann denn ein Mensch, der Missbrauch duldete, auf seinem Posten bleiben? Nicht zu glauben!
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#6 WiebkeAnonym
  • 07.03.2019, 12:27h
  • Diese Sittenwächter und Verhaltensregelprediger werden sich nicht ändern! Es gibt offenbar zu viele Schmierige unter den "Gesalbten"!
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#5 tchantchesProfil
  • 07.03.2019, 12:19hNaseweishausen
  • Und auch diese Woche gilt: Kardinal ist kein Adelstitel. Ebenso wenig wie Bischof, Hauptkommissar oder Ministerialdirigent.

    Daher: Kunibert Graf Koks, aber Kardinal Gottlieb Weihrauch.

    Es gibt nun wirklich keinen Grund, diese Herrschaften noch zusätzlich zu erhöhen.
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#4 Patrick SAnonym
  • 07.03.2019, 12:15h
  • Das Gesocks gehört weggesperrt und nicht auf Bewährung freigelassen.
    Und schon gar nicht im Amt behalten und auf die nächsten Kinder losgelassen, wie es ja gängige Praxis ist, bei der Kirche. Einmal zur Beichte und die Sache ist vom Tisch. Wahnsinns Konzept, muss ich sagen.

    Wenigstens werden die außerhalb Deutschlands abgeurteilt, vor einem ordentlichen Gericht. Frage mich nur seit Jahren, weshalb man in Deutschland von der Justiz nicht belangt wird, als Pfarrer oder Würdenträger, beziehungsweise, weshalb dieser Zustand nicht endlich geändert wird. Eine Schande ist das.
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#3 LorenProfil
  • 07.03.2019, 12:09hGreifswald
  • Unabhängig von diesem Fall, über den ich zu wenig weiß, bin ich momentan der Auffassung, dass die Verjährungsfristen im Zusammenhang mit pädokriminellen Straftaten bei mindestens 50 Jahren festgeschrieben werden sollten (wegen der erheblichen Folgen für die Opfer und wegen der unter Umständen aus diesen Folgen resultierenden späten Auseinandersetzung mit diesen Straftaten und den Täter*innen seitens der Opfer) und das Bewährungsstrafen eher Ausnahme als Regel sein sollten (da die oft lebenslänglichen Folgen dieser Staftaten aus meiner Sicht für die Täter*innen deutlich spürbare Sanktionen rechtfertigen).
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#2 Simon HAnonym
  • 07.03.2019, 12:05h
  • Auch nach dem jüngsten Gipfel der Kirche ändert sich offenbar gar nichts.

    Die werden sich nie ändern...
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#1 Religioten-WatchAnonym
  • 07.03.2019, 12:03h
  • Und noch ein Land, das Deutschland zeigt, wie es gehen muss. Schade, dass es Bewährung gab, aber immerhin wurde ein Gerichtsurteil gefällt.

    In Deutschland gehen solche Christen ja immer straffrei aus.
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