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Kommentare zu:
USA: 11,3 Millionen Erwachsene sind LGBT


#1 AltoAnonym
  • 07.03.2019, 18:11h
  • Wie hoch ist das Durchschnittsalter der LGBTs, die Kinder haben?

    Dass Heteros mehr verdienen liegt aber am Kindergeld und steu. Freibeträge, welche aber nicht viel bringen, da z.B. der Kindergartenplatz meiner Tochter in Kiel 250 Tacken monatlich kostet plus Essensgeld, Ausflüge etc., sodass man weniger Geld hat, trotz höherem Verdienst, als Kinderlose, die weniger verdienen. Dazu kommt noch ihre homophobe Mutter, die mir dauernd auf die Nerven geht und immer irgendwas will.

    LGBTs mit Kindern müssen mehr Netto vom Brutto bekommen, wir tragen schließlich auch zum Erhalt der Gesellschaft bei!
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#2 michael_NAnonym
  • 07.03.2019, 23:50h
  • Antwort auf #1 von Alto
  • Das mag für Deutschland stimmen, aber in den USA sieht die Sache noch etwas anders aus.
    Ich würde es eher auf den Einfluss der mannigfaltigen Kirchen und den Konservativismus eines viel größeren Teils der Bevölkerung als hierzulande schieben, der dazu führt dass immens viele LGBTI Jugendliche von ihren Familien rausgeschmissen werden und denen subsequent der Zugang zu einer "höheren" Bildung mit entsprechenden Jobaussichten verwehrt bleibt.
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#3 Fascho-WatchAnonym
#4 MandalorianAnonym
  • 08.03.2019, 07:32h
  • Antwort auf #3 von Fascho-Watch
  • Und trotzdem hat er doch Recht. Es gibt mehr Familienmodelle als die Ehe. Alle sind sie förderungswürdig. Aber die Konservative brauchen noch einige Zeit um auf den Trichter zu kommen. Über das demographische Problem wird schon seit Jahrzehnten debattiert aber es passiert viel zu wenig.
    Die nächsten Jahrzehnte werden für Arbeitnehmer paradiesisch. Gesamtwirtschaftlich wird das eine Katastrophen. Man kann hier tatsächlich vom Erhalt der Gesellschaft sprechen. In einem progressiven Staat gehört es zu seinen Aufgaben genauso wie die Förderung der Bildung. Unser Staat hat das reichlich verkackt.

    Zum Einkommensunterschied, ich weiß nicht welche Zahlen sie in dieser Studie verwendet haben. Aber ich zweifle daran, dass es an Steuern und Kindergeld liegt. Das wäre dann das verfügbare Einkommen. In Deutschland liegt der Unterschied bei offen lebenden LGBT im Gehalt mit gleicher Qualifikation und Berufgruppe bei 10%. Das ist quasie um die anderen Faktoren wie Bildung usw. bereinigt. Trotzdem hat jeder eine individuelle Motivation nach höheren Gehaltsforderungen.
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#5 goddamn liberalAnonym
#6 FüchsleinAnonym
  • 08.03.2019, 10:19h
  • Die LGBTI Menschen dort sind nicht einfach erschienen. Es gibt sie in jedem Land, aber undercover.
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#7 AltoAnonym
  • 08.03.2019, 15:01h
  • Antwort auf #3 von Fascho-Watch
  • Nenn es wie du willst, die eigentliche Aussage bleibt trotzdem bestehen und hat nichts, aber auch gar nichts, mit Faschos zu tun. Die Gesellschaft funktioniert weiter, wenn eine Generation fließend in die andere übergeht.
    Schau dir doch die katastrophalen Zustände in deutschen AltenPflegeheimen an, das wird noch schlimmer in den nächsten Jahren. Da ist es wirklich besser, man hat im Alter seine Kinder, die sich um einen kümmern könnten. Das gilt genauso für Schwule und Lesben. Adenauer hats auch erkannt.
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#8 TheDadProfil
  • 10.03.2019, 13:11hHannover
  • Antwort auf #1 von Alto
  • ""Dass Heteros mehr verdienen liegt aber am Kindergeld und steu. Freibeträge, welche aber nicht viel bringen, da z.B. der Kindergartenplatz meiner Tochter in Kiel 250 Tacken monatlich kostet plus Essensgeld, Ausflüge etc., sodass man weniger Geld hat, trotz höherem Verdienst, als Kinderlose, die weniger verdienen. Dazu kommt noch ihre homophobe Mutter, die mir dauernd auf die Nerven geht und immer irgendwas will.""..

    Die persönliche Verdienst-Situation taugt auch bei aller Vernunft nicht dazu, ein Gruppen-Ergebnis einer solchen Studie außer Kraft zu setzen..

    Denn bei einem solchem Gruppen-Ergebnis "verlieren" sich individuelle Faktoren in einer Masse..

    Dennoch ist mir nicht klar, wie Du nun auf die Idee kommst, Heteros würde Dank des Kindergeldes und steuerlicher Freibeträge "mehr verdienen" als Lesbische oder Schwule Eltern in einer vergleichbaren Situation ?

    Wie kommst Du da drauf ?
    Und auch Kindergartenplätze kosten für Heteros nicht weniger..
    Was soll das also aussagen ?
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#9 TheDadProfil
#10 TheDadProfil
  • 10.03.2019, 13:16hHannover
  • Antwort auf #4 von Mandalorian
  • ""Und trotzdem hat er doch Recht. Es gibt mehr Familienmodelle als die Ehe. Alle sind sie förderungswürdig.""..

    Das steht nicht außer Frage..
    Doch die geforderte Konsequenz
    "LGBTs mit Kindern müssen mehr Netto vom Brutto bekommen"
    ist an dieser Stelle falsch !
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#11 TheDadProfil
  • 10.03.2019, 13:29hHannover
  • Antwort auf #7 von Alto
  • ""Schau dir doch die katastrophalen Zustände in deutschen AltenPflegeheimen an, das wird noch schlimmer in den nächsten Jahren. Da ist es wirklich besser, man hat im Alter seine Kinder, die sich um einen kümmern könnten.""..

    Eine solche Auffassung führt in einigen Ländern dazu, daß Familien mehr Kinder als Erwachsene haben..
    Gepaart mit dem medizinischem Problem der Kindersterblichkeit durch Krankheit, oder dem gesellschaftlichem Problem der Kindersterblichkeit durch Hunger führt das mitunter dazu, daß sich Eltern bis zu 10 Kinder "leisten", die sie sich gar nicht leisten können..
    Durch Hunger und Krankheit sterben einige dieser Kinder, und werden gar nicht erst erwachsen..
    Ob das diesen Kindern gegenüber ein angemessenes Verhalten ist, sei einmal dahingestellt..

    Nun kann man darüber auch noch ausführlich philosophieren ob es die ausschließliche Aufgabe von Kindern sei die Eltern im Alter zu pflegen, oder ob das führen eines selbständigen Lebens eine respektable Entscheidung dieser Kinder sein darf..

    Und schwupps, befindet man sich in einem "moralischem Dilemma"..

    Was dann nichts an "Verhältnissen in Altenheimen" änderte, welche damit verbunden sind, daß Betreiber damit Geld verdienen wollen, und Sozialkassen und Politik dafür zu wenig Geld zur Verfügung stellen..
    Was sich leicht ändern ließe, indem man beispielsweise die Sozialbeiträge erhöhte, was dann wieder zu "weniger Netto vom Brutto" führte, und damit dann auch eine ablenkende Neiddebatte am laufen hielte..
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