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Kommentare zu:
Datenschützer verteidigt "Rosa Listen"


#11 nemliegAnonym
  • 16.04.2006, 21:32h
  • ich kann dazu nur sagen Gestapo und Stasi
    lassen grüssen, unter den gleichen vorwänden hat man Sie früher auch erst regristriert ,Na und dann ...
    wenn denHerren Kriminalisten nix besseres einfällt in dem Zeitalter der Technik und Anderen methoden . vor allem wenn dann Täter gefast werden bekomen Sie sehr gute anwälte und das Opfer wird als schuldig hingestellt oder man sagt lapidar ja da waren sie zur falschen zeit am falschen ort
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#10 MICWEHAnonym
  • 07.01.2006, 17:15h
  • Dieser Sachse sollte ins 19. Jahrhundert transferiert werden. Gerade den Fall Mooshammer anzuführen ist der größte Schwachsinn gewesen. Der Täter hatte zuvor nämlich eine Frau als Opfer, weswegen sein Gen-Material bekannt war. Aber wie soll man auch die Represalien gegen eine "Randgruppe" sonst auch rechtfertigen???
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#9 SimonAnonym
  • 13.12.2005, 18:57h
  • Ein "Homosexuellen-Milieu" gibt es überhaupt gar nicht, und was soll das eigentlich sein? Den Begriff haben
    reißerische Journalisten erfunden im Rahmen des Falles von Moshammer. Ein Verband von schwullesbischen Journalisten hat sich auch gegen solche unsinnige, diskriminierende und vorurteilserzeugende Begriffe ausgesprochen.
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#8 ibuensnetAnonym
  • 26.08.2005, 03:03h
  • Wieso eigentlich wird zu einem Bericht ueber Sachsen das Wappen eines voellig anderen Bundeslandes gezeigt.
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#7 geilmenAnonym
  • 24.08.2005, 16:32h
  • Es ist eine Schande wie mit unseren Grundrechten umgegangen wird. Man ändert selbst die verfassung ohne dasVolk zu fragen.DDR war ein ein Lamm dagegen.
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#6 Stefan K.Anonym
  • 23.08.2005, 14:12h
  • Sachsen wird derzeit von der CDU regiert und ist ebenfalls wie Bayern ein Freistaat. Klar, das so was kommen musste. Und das in einem überwiegend protestantischen Land. Pfui gegen die Erfassung!
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#5 queeryAnonym
  • 22.08.2005, 22:30h
  • ist dieser möchtegern datenschützer zufälligerweise mitglied der cdu??

    müsste doch rauszubekommen sein.

    denn wenn findet er bestimmt auch die vorschläge von herrn beckstein zur angeblichen terrorbekämpfung gut, was nichts anderes als die totale überwachung a la george orwell`s "1984" darstellt.

    oder kann mir jemand ernsthaft erklären, das der so genannt "patriot act" was mit antiterrorarbeit zu tun hat? oder die vorbeugende telefonüberwachung in niedersachsen??
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#4 bauzeleAnonym
  • 22.08.2005, 15:30h
  • wenn ich so den artikel lese, erinnert mich das ganze an die zeit vor 1989. da wurde auch alles erfasst und in diversen berichten weitergegeben. ich habe meine akte gelesen und es zeigen sich parrallelen auf und ich dachte nach 16 jahren hätte man daraus gelernt - was ein solcher eintrag ''homosexuell'' alles bewirken kann. es gibt halt noch immer ewig gestrige, die denken alles erfassen zu müssen. manchmal kann ich mich nicht dagegen verwehren und das gerade jetzt in der wahlkampfzeit, dass die PDS anders mit der vergangenheit umgeht - wie manch andere konservative partei mit einem 'C' im namen.
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#3 gerdAnonym
  • 22.08.2005, 14:18h
  • Erstmal gibt es für die Recherche und das Nachhaken der queer.Redaktion von mir ein grosses Lob...finde ich sehr gut. Und ich hoffe, dass ihr diesem Thema weiterhin Eure Aufmerksamkeit schenkt.

    ------

    Im übrigen stimme ich dem Artikel inhaltlich zu; es ist juristisch nicht zu rechtferigen, dass die sexuelle Orientierung in den Polizeiprogrammen erfasst wird. Der Inhalt des Artikels ist konsequent und in den Argumenten sehr überzeugend.

    Sachsen sollte sich den anderen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Brandenburg anschliessen: von einheitlicher Polizeiarbeit in Deutschland kann nicht mehr gesprochen werden, wenn Sachsen derart chaotisch seine Datenerfassung vornehmen sollte. Willkürliche Polizeiarbeit ist leider vorprogrammiert...
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#2 wolfAnonym
  • 22.08.2005, 13:37h
  • muss doch genetisch bedingt sein, deshalb waren die vopos aus sachsen in berlin so beliebt, die waren mental noch deutscher als deutsch. das erste problem war nach der wende " wie werden wir freistaat ".
    ist ohnehin an der zeit den datenschutz zu verschärfen, sonst können wir in 10 jahren nicht mehr unbemerkt die toilette benutzen.
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#1 Stefan K.Anonym
  • 22.08.2005, 13:19h
  • So eine Schweinerei! Eigentlich hätte ich eher erwartet, dass die Rechtfertigung für diesen Unfug aus Bayern kommen würde. Und dann erwähnt der Typ auch noch den Fall Moshammer. Wir wissen ja, dass Mosi das Opfer war, er wurde von einem iranischen Heten, der aus Geldmangel auf den schwulen Strich ging, erdrosselt, weil Mosi angeblich nichts für die Befriedigung zahlen wollte. Zusätzliche Probleme, die durch die Erfassung von Schwulen und Lesben als Geschädigter/Opfer bzw. Delinquent entstehen können, sind ja unter anderem, dass ein antischwuler Polizeikollege zufällig mitbekommt, wenn jemand aus seinem Bekanntenkreis/Familie schwul ist, könnte er ihn verpetzen oder wenn der besagte Schwule in Not ist, überlegt sich der Poli-kollege ob er sich nicht lieber erst 'nen Donut holt und dann dem Geschädigten hilft. Solche Katastrophen können entstehen; aber davon will ja die Pol in Sachsen ja gar nichts wissen. Schande!
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